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am 15. Mai 2008
Tatsächlich scheinen hier nur Hardcore-Fans zu schreiben - und zwar solche von Phil Collins und den Genesis Kommerz-Jahren ab 1977...

Man sollte die vorliegende DVD bzw. die Tour "dahinter" als solches sehen, was sie ist: Die Gelegenheit für Banks, Collins und Rutherford, noch einmal ordentlich abzukassieren. Steril, von einer braven Handwerkerband (schade, daß man auch dieses Mal keinen zweiten Gitarristen engagiert hat, um der "Band" mehr Biss zu verleihen), die ihre Sounds seit etwa 1980 nicht mehr entstaubt hat. Banks nudelt an seinem Synthie rum, als hätten wir gerade die 1980er erreicht, Rutherford war an der Gitarre ohnehin noch nie eine große Leuchte, eben ein Bassist und Rhythmus-Gitarrist. Und Collins: Tja, der hat offenbar keinen Spaß mehr an irgendwas und spult das Programm runter.

Die Musik wirkt in keiner Sekunde wirklich inspiriert oder live, Genesis ist das nicht, vielmehr Collins, der sich noch einmal selbst das "Genesis"-Mäntelchen umgehängt hat: Erstens kann man damit gut verdienen, zweitens verleiht es seinen banalen Popliedchen (mal im Ernst: Wer kann/will "Invisible Touch" 2007 bzw. 2008 noch hören?) den Anschein von Bedeutsamkeit...

Genesis war mit dem Ausstieg von Gabriel und dem nicht zu unterschätzenden Hackett tot, und das war vor mittlerweile drei Jahrzehnten...
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am 15. Juni 2008
Absolute Weltklasse, was die 5 Herren da abgeliefert haben.

Vielen Dank dafür.
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am 5. Mai 2008
Als alter Genesis-Fan, der alle Alben zu Hause im Regal hat, kann ich nur traurig den Kopf schütteln. Die Playlist des Konzertes ist eigentlich fantastisch. Gerade die alten, genialen Songs aus der Progressive-Rock-Zeit der Band spielen eine große Rolle.

Doch warum schaut man sich ein Konzert an? Zum einen wegen der Live-Atmosphäre, zum anderen weil man sich eine (Neu-)Interpretation der Songs erhofft. Doch seit der Invisible-Touch-Tour zieht die Band immer das selbe Programm durch. Eine technisch perfekte Show, auf die Millisekunde genau getimed. Die Songs klingen ausnahmslos so, als würde man einfach die Original-CD abspielen. Die Bühne ist wahrscheinlich gebraucht von U2 gekauft worden, zumindest ist das Konzept das selbe. Wenn mir künstlerisch nix mehr einfällt, erschlage ich die Leute halt mit schierer Größe. Sehr originell...
Klar, die DVD ist bestimmt perfekt. Aber das ist das Problem: Perfektion ist todlangweilig!

Steht man selbst in der Menge, direkt vor der Bühne, läßt man sich vielleicht noch von den anderen Fans mitreißen. Schaut man sich das alles auf der Mattscheibe an wird es nur noch langweilig.
Ein einmaliges Ansehen der TV-Aufzeichnung des Konzertes hat mir persönlich völlig gereicht. Was nützen mir die Extras auf der DVD, wenn das eigentliche Ereignis für die Tonne ist?

Sparen sie sich das Geld, oder aber kaufen sie sich die "alten" Alben, sollte noch eines in Ihrer Sammlung fehlen!
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am 8. Juni 2008
Also ehrlich....

Ich hätte es konsequenter und besser gefunden, wenn die Herren Genesis nach meinem letzten Besuch in Gelsenkirchen 1992 (jahaaa, ist schon ein bisschen was weg) gesagt hätten: "Ok, Freunde. Das war's dann leider... Danke für den Fisch.". Noch besser wäre es gewesen, man wäre vor der Tour ehrlich genug gewesen, die Abschiedstournee als solche zu deklarieren. Hier hätte man Genesis noch einmal voll einatmen können.

Aber machen wir uns nichts vor: Die aktive und wirklich bewegende Zeit von Genesis in den 70ern dauerte fast so lange wie das frenetisch gefeierte Ende der Schaffenspause und Abstinenz von der Bühne. Um danach was erleben zu müssen? Die Herren sind in's Alter gekommen und der gute Phil braucht mittlerweile sogar Transpositionenen, um halbwegs auf dem Punkt zu bleiben. Banks, einer der unterschätztesten Tastenmänner und Komponisten, drückt auf Blech und Sounds aus den 80ern rum, sogar Grössen wie Thompson und Stuermer Schatten ihrer selbst. Für die digital konservierte Tragödie mag man fast keine mehr Worte finden; da war sogar die Notbesetzung mit Rutherford, Banks und dem unglücklichen Wilson noch kraftvoller und mehr "Genesis".

Ja, es gibt Tracks ohne Ende, Specials und blabla-before the Show. Es gibt eine Riesenbühne, es gibt guten Sound, irres Licht, einwandfreies Bild und Gimmicks. Aber es gibt eins nicht: Genesis pur.

Mein Vorschlag: "Wembley" und "The Way we walk" abgreifen. Letztere ist mittlerweile wohl zum Sammlerobjekt mutiert (ab 70 Euro *annebrustgreif*), zeigt aber im Multiangle das 92er Konzert in aller erster Güte. Wer die Scheibe nicht bekommen kann, ist mit Wembley immer noch bestens bedient, wenn hier auch "The Cage" fehlt (vereinbarter Bandwechsel bei den BBC-Kameraleuten. Deppen...). Aber gut: selbst die aktuell niedrigsten 70 Euro für "the Way..." sind noch billiger, als die Karten unterster Katergorie, die für die Schändung "live" aufgerufen wurden.
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am 28. April 2008
Ich habe diesen Artikel schon unter Amazon.UK gesehen! Das soll der Hammer sein! Das Konzert war richtig gut und das Video soll genau so sein! Man denkt man ist live vor Ort!
Es hat ja auch lang genug gedauert!
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am 1. Mai 2008
Hoffe nur das wie bei der UK Version, zu dem 3 DVD DigiPack auch das 28-seitige Booklet mit dabei ist!
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am 19. Januar 2014
Leider hat die DVD den falschen Landescode und ich kann sie nicht richtig abspielen. Darum kann ich sie leidet nicht genießen ...
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am 31. Mai 2008
Ich gebe nur 1 Stern, weil eine Kleinigkeit alles Gute zu nichte macht.

Sollte ich mich täuschen (was durchaus sein kann), gebe ich natürlich 5 Sterne.

Bei der leider sehr spatanisch ausgestatteten "We can't Dance"-DVD gab es noch die Möglichkeit bei vielen Songs die Kameraperspektive zu ändern. Dabei hatte mich nur gestört, dass das Symbol was signalisiert bei diesem Song gibt es unterschiedliche Perspektiven dauerhaft zu sehen war.

Bei nun dieser DVD "When in Rome/Come Rain or Shine", gibt es wohl nur eine "Bildspur" ohne weitere Kameraperspektiven. Sollte dies wie gesagt der Fall sein, so hat diese DVD dadurch eben nicht mehr als 1 Stern verdient.

Was bringt es mir, wenn ich ständig Phil oder die anderen Mitglieder sehen muss? Da hätte ich mir ja gleich die Live-CD holen können.

Nix gegen Phil's Spässe und Showeinlagen, aber wie auch schon bei der "We can't Dance" Tour, bekommen die Konzerte erst durch die aufwendige Leinwandshow einen bleibenden Eindruck.

Schade also, dass bei dieser DVD offensichtlich auf die Möglichkeit sich das Konzert auch in der Totalen anzuschau'n verzichtet wurde und dadurch das gesamt Konzert eher langweilig als interessant ist.
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am 13. Juni 2008
Ich war mächtig entäuscht, einige gute acts zB Mama,Abacab usw aber viel zuviel Balladen.Optik war gut aber von einer Rockband erwarte ich Rock.
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