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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
The Pet - die Sklavin,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Pet - Die Sklavin (DVD)
Regisseur D. Stevens behandelt in diesem Film die Themen des freiwillig gewählten erotischen "Pet Play", die unfreiwillige kriminelle Sklaverei und den genauso kriminellen Organhandel - von Menschen die keine Wahl haben geschweige denn, dass sie als Mensch behandelt werden. Im S/M- Bereich, zu dem Petplay gemeinhin gerechnet wird, entscheiden sich mündige, volljährige, selbstbewusste und selbstständige Personen für eine befristete Spielzeit für die Rolle als Sub, als Sklave oder Sklavin oder eben als Haustier oder Pet. Der Regisseur D. Stevens stellt den S/M- Bereich den kriminellen Handlungen der Sklavenjäger und Organhändler gegenüber. Eine weitere Nebenhandlung ist die Tierquälerei und die Lieblosigkeit in normalen Beziehungen.Eine Mischung, die in BDSM- Kreisen gemeinhin mit Augenrollen und Kopfschütteln betrachtet wird. Niemand in BDSM- Kreisen möchte mit diesem schwerkriminellen Milieu und diesen verbrecherischen Methoden auch nur das Geringste zu tun haben. Die Kombination dieser Themen, die so gegensätzlich wie Himmel und Hölle sind, gelingt in meinen Augen auch eher schlecht. Die Geschichte der Blumenverkäuferin (Andrea Edmondson) mit einem lieblosen, trinkenden und tierquälerischen Freund die unverhofft von dem sehr reichen, gebildeten Philippe (Pierre du Lat) angesprochen und zum Abendessen eingeladen wird, ist glaubhaft. Es ist auch noch glaubhaft, dass sie sich von ihm einladen lässt sein Anwesen zu besuchen, ihre Katze auf seinem Grundstück beerdigt und -ohne jeglichen Sex- für ein paar Tage in die sehr gut bezahlte Rolle seines verstorbenen Haustiers schlüpft. Sie wird nackt und angeleint spazieren geführt, gefüttert und gewaschen, schläft über Nacht im Käfig und verhält sich auch sonst wie ein Hund. Die liebevolle, zärtliche Zuwendung von Philippe, ihres Halters, steht im krassen Gegensatz zum asozialen Verhalten ihres Freundes. Dieser Gegensatz zwischen normal und Petplay macht ihre Entscheidung nachvollziehbar und verständlich, sich erneut, fürstlich bezahlt und dieses Mal für länger diese Rolle zu spielen. Ihre Bereitschaft, sich brandmarken und taggen zu lassen und ein E- Halsband für Philippe zu tragen - nun, das gibt es auch in der Realität, freiwillig und wohl überlegt. Die Verbindung von Philippe mit kriminellen Sklaven- und Organhändlern -die ihm den Tipp gaben sich der Blumenhändlerin zu nähern die sie für ihn identifiziert hatten - ist für mich etwas unklar. Das Geschäftsmodell der Kriminellen in einem Land ohne Meldegesetz und mit Millionen illegaler Einwanderer die niemand kennt und vermisst Organ- und Sklavenhandel zu betreiben ist zwar glaubwürdig, hat aber auf mich als Zuschauer eine zu synthetische, seltsame Wirkung. Es passt nicht, auch wenn es logisch erscheint. Der Einwand einiger Kritiker es wäre eine lächerliche Behauptung dass jeder Mensch innerhalb von 14 Tagen zum Sklaven erzogen werden kann möchte ich zurückweisen. Alle Berichte aus den bekannten Schurkenstaaten" sprechen eher für eine kürzere Zeit. 3 Minuten ohne Luft, 3 Tage ohne Wasser... Dass Philippe die Marke, der ihn als Eigner seines Pets ausweist, versehentlich verliert und sein Pet dann beinahe von den Kriminellen für eine Organspende geraubt wird ist spannend erzählt, wirkt aber gekünstelt. Dass die frühere Blumenverkäuferin bei dieser versuchten Entführung eine Spritze erhält an deren Folgen sie in der Nacht stirbt wird dramatisch und gefühlvoll gespielt - an dieser Stelle schaut man den Film aber distanziert an so dass dies nicht so ankommt wie es gedacht war. Beachtenswert die große schauspielerische Leistung von Andrea Edmondson, die sich mit unglaublicher Natürlichkeit über weite Strecken völlig nackt und auch auf allen Vieren in die Hunderolle einfindet - so natürlich, daß man als Zuschauer kaum registriert dass sie nichts außer ein Halsband am Körper trägt. Pierre du Lat - bis auf die Szenen gegen Ende des Films spielt er den exzentrischen reichen Adligen glaubwürdig. Freilich, es wäre glaubwürdiger gewesen hätte er einen englischen Baron gegeben und der Film hätte sich in den grünen Hügeln Englands und in einigen Londoner Ecken abgespielt. Man kann es Pierre du Lat aber abnehmen dass er seinen realen Hund vermisst und einen Ersatz möchte. Ob Hund oder Mensch der den Hund spielt - in erster Näherung gleichgültig solange die gegenseitige unbedingte Liebe zwischen Eigner und Tier vorhanden ist. Der Film nimmt zahlreiche Anspielungen an die "Geschichte der O", angefangen vom herrschaftlichen Anwesen von Philippe mit den kiesbedeckten Auffahrten und der schwarzen Haushälterin. Auch ist der Film sehr reich an Nebenhandlungen und Anspielungen - grundsätzlich hat alles in diesem Film eine Bedeutung, nichts ist zufällig und ohne Grund gespielt. Ob es das sehenswerte Rennen" von zwei Pets im Schnee ist oder ob Andrea Edmondson in ihrem Käfig Pippi machen musste - man sich den Film mehrmals ansehen um alles gesehen zu haben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Fremdherrschaft,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Pet - Die Sklavin (DVD)
Philip ist wohlhabend und glücklich verheiratet. Das blicksichere Anwesen und das diskrete Personal gewährleistet, dass sich Philip nicht an alle Regeln eines modernen Kulturkreises halten muss. So kommt er nach dem Tod seines geliebten Hundes auf die Idee, die Blumenverkäuferin Mary anzusprechen und ihr ein gewagtes Angebot zu unterbreiten. Philips Frau ist aus beruflichen Gründe längere Zeit nicht vor Ort und so kann er die erkaufte Situation ungestört genießen.Was wie ein Experiment begann geht auf und Mary findet Gefallen an ihrer neuen Rolle und an dem dafür gebotenen Honorar. In Philips Kreise gibt es weitere Personen, die eine ähnliche Neigung pflegen und so ist es nicht verwunderlich, dass sich dazu auch ein Markt mit Anbietern und Nachfragern herausgebildet hat. Als Philips Frau nach Hause kommt, akzepiert sie den neuen Hausgast als willkommene Abwechslung. Erst als fremde Männer auf Philips Anwesen auftauchen und Mary mitnehmen wollen, wird das bizarre Idyll gestört. Im Vor- und im Nachspan des Film wird mit statistischen Zahlen auf den noch heute vorhandenen Missstand der Sklaverei hingewiesen. Die erzählte Geschichte ist eher die Sonnenseite des kriminellen Fehlverhaltens. Nur am Rande tauchen jene finstere Figuren auf, für die Kommerz, Menschenverachtung oder die Beschaffung eines menschlichen Organs im Vordergrund stehen. Der Film kommt weitestgehend ohne körperliche Gewalt aus, aber jene nicht sichtbare kontrollierende Kraft ist ungleich brutaler und gemeiner als jene, die man aus Horrorszenen kennt. Die gewählten Szenenbilder sind gut ausgewählt und detailreich ausgeschmückt. Regie und Schauspieler leisten sehr gute Arbeit. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1.0 von 5 Sternen
Totalle Geld Verschwendung,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Pet - Die Sklavin (DVD)
Ich hätte mir besser das Geld und die zeit für den Film Gespart.Wen ich geahnt hätte wie bes******* der Film ist hätte ich das Geld Lieber Verbrannt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
Leider die falsche Kategorie,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Pet - Die Sklavin (DVD)
Der Film ist wirklich gut gemacht, zeigt die Tragweite von Entscheidungen und spielt auch auf sehr ernste Themen wie Sklaverei allgemein und Organhandel an.Vermutlich wird er als "Erotik" eingestuft, da die Protagonistin einen großen Teil des Films unbekleidet ist. Allerdings wäre der Film wohl eher als Drama denn als Erotik zu sehen. Ansonsten kann ich mich den positiven Rezensionen nur anschließen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
sehr langatmiger Film,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Pet - Die Sklavin (DVD)
Der Film enthält wenig Aktionen, er ist sehr langatmig. Dazu kaufte ich ihn bei den X-Filmen, was gar nicht seiner Kategorie entspricht. Es ist ein interessantes Thema, aus dem man viel mehr rausholen könnte.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Langatmig und leider das Thema weitestgehend verfehlt,
Rezension bezieht sich auf: The Pet - Die Sklavin (DVD)
Vorweg:Ich bin in der Vergangenheit bereits des öfteren über den Film "The Pet" gestolpert und hatte mich aufgrund der zwar spärlichen aber dennoch geheimnisvoll klingenden Beschreibungen dazu entschlossen, mir diesen Film zuzulegen. Zugegeben waren meine Erwartungen an diesen Film schon recht hoch und gespannt auf tatsächlichen Inhalt und Umsetzung. Der Film beginnt mehr als schleppend und durchaus langatmig. Aber wie bei so machem guten Buch sollte man sich nicht vom Einstieg sofort ausbremsen lassen. Dann win zwei durchaus ausbaufähige Szenen und dann geht es wieder in dieser Stimmung weiter. Parallel wird eine Art Thriller à la "Fleisch" konstruiert, bei eine Geheimorganisation Organspender verschachter und es nicht wirklich klar wird, warum dazu das Thema "Pet" bemüht werden muß. Hauptort der Handlung ist ein Anwesen in Palm Beach, was naturgemäß von einem wohlhabenden Mann und seiner Dienerschaft bewohnt wird. Dieses Klischee vom "Reichen Wohltäter und armen Mädchen" wird leider in diesem Genre immer wieder strapaziert. Neben einen paar wirklich gelungenen thematischen Szenen, schleppt sich der (weitestgehend nicht vorhandene) Handlungsstrang so dahin. Das Ende ist ebenso dünn wie unsinnig. Und noch weiter vom Thema entfernt. Fazit: Warum um alles in der Welt mußte man diese äußerst platte Pseudo-Thriller-Geschichte mit einflechten ?! Hierdurch leidet das Titelthema deutlich und gerät im Grunde fast zu einer Art Nebenhandlung. Und die Floskel "Gutes Kind" kann man nach dem "Genuß" dieses Films sicher eine Zeit lang nicht mehr hören. Alles in allem ein Film, den man sich anschauen kann, aber sicher nicht muß... ...und schon gar nicht ein zweites mal. PS: Ich hätte dann jetzt wohl eine 1-mal gesehene DVD "The Pet" zu verkaufen ^^ Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Langerwartet , ein Meisterwerk,
Von DomStefan (Essen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Pet - Die Sklavin (DVD)
Dieser Film spiegelt alles genauso wieder wie es im Vorspann heißt .Ein geniales Meisterwerk das dem einem oder anderem dem Atemstocken läßt und den anderen ihre Bestätigung für ein solches Leben gibt . Bleibt nur eine Frage offen wann kommt die Vortsetzung dieses Films ? Negativpunkt das man Marys abrichtung zum Hund nicht zu sehen bekommt Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Müll für € 30,00,
Von Luigi Delfini, Zürich (Zürich, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: The Pet - Die Sklavin (DVD)
Das ist die teuerste DVD, die ich je gekaufthabe (siehe Profil mit Film-DB-Link) und jedes B-Movie ist ein Highlight dagegen. Die Story ist flau, die Darsteller nicht besser. Und wieso ist dieses Weichspülmittel mit FSK18 behaftet? Kundenfängerei? Das schönste sind noch die Augen von Andrea Edmondson, der Hauptdarstellerin. Hierfür würde ich schon 5 Sterne vergeben. Ich schäme mich fast, die Scheibe weiter zu verkaufen. ld Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
EIne einzige Enttäuschung und Geldvernichtung,
Von warhawkrider2@web.de (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Pet - Die Sklavin (DVD)
Werder von der - wenn überhaupt vorhendenen - Handlung, wie auch von der Filmqualität überzeugt dieser sogenannte Film.Wer ihn kauft ist selber schuld. Von Bondage ist hier nicht viel geboten und auch die Psychologischen Aspekte (=wie warum macht die Schauspielerin plötzlich das und wieso entscheidet sie sich jetzt so...) sind nicht im geringsten durchdacht. Eine Frechhei8t so etwas für Geld zu verkaufen. Ich werde das Ding definitiv wieder veräußern in der Hoffnung einen Dummen zu finden. Die Handlung ist nicht nachvollziehbar und derart holprig, dass man sich am Ende fragft, ob dem Regisseur am Ende das Geld ausgegangen ist. Zu hoffen wärs. Prädikat: Wer es kauft ist selber schuld. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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The Pet - Die Sklavin von D. Stevens (DVD)
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