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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluss auch ohne Splatter&Gore
Ich hatte das Making-Of des Filmes im Fernsehen gesehen und mir gefiel die Idee der Umsetzung des urbanen Mythos der Snuff-Filme, weil ich diese Richtung im Horrofilm-Genre bisher noch nicht gesehen hatte.
Ich persönlich bin ein sehr großer Horrorfilmliebhaber und deswegen sehr gespannt auf die Story und Aufmachung des Film....
Und wurde nicht...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2010 von Bardo

versus
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Temporeich und herrlich altmodisch!
In Zeiten wo es nur noch darum geht das im Thriller und Horrorbereich um das größte Massen Blutvergießen gilt ist MOTEL eine herrlich altmodische Bereicherung.
Denn einen großen Blutzoll sucht man hier vergebens und das macht diesen kleinen, stellenweise wirklich sehr spannenden Thriller zu einem regelrechten Musterbeispiel das man diese (wenn...
Veröffentlicht am 7. Februar 2008 von Hank Schrader


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluss auch ohne Splatter&Gore, 15. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Motel (DVD)
Ich hatte das Making-Of des Filmes im Fernsehen gesehen und mir gefiel die Idee der Umsetzung des urbanen Mythos der Snuff-Filme, weil ich diese Richtung im Horrofilm-Genre bisher noch nicht gesehen hatte.
Ich persönlich bin ein sehr großer Horrorfilmliebhaber und deswegen sehr gespannt auf die Story und Aufmachung des Film....
Und wurde nicht enttäuscht.
Ganz im Gegenteil: Der Film weiß zu überzeugen mit seiner Spannung und den schnellen Szenen der Verfolgungsjagd.
Auch fand ich die Charaktere gut dargestellt, was auch aus dem guten Spiel von Wilson und Beckinsale resultiert.

Alles in Allem gehört dieser Film in jede gute Horrorfilmsammlung, da er mit Spannung überzeugt und nicht mit Blut und Gewalt (was leider immer der Fall ist, wenn den Regisseuren/Drehbuchautoren nichts einfällt.).

Daumen ganz weit hoch für "Motel"!!!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurz und knackig!, 26. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Motel (DVD)
Gut, die Logik mag nicht immer vorhanden sein. Dafür ist der Streifen extrem spannend und sehr unterhaltsam. Man hofft wirklich, dass das Paar es bis zum Ende schafft und wieder zueinanderfindet. Auch die Grundidee weiß zu gefallen, wenn auch das Thema "Hinterwäldler-Motel" sicher nicht neu ist. Allerdings handelt es sich ohnehin und offensichtlich um eine Hitchcock-Hommage (wofür schon der Vorspann spricht), die das Genre gar nicht neu erfinden will! Sehr angenehm auffallend war die Tatsache, dass der Film ohne nervige Kameraeffekte oder übermäßiges Gemetzel auskommt, sondern auf gekonnte Weise klassische Gänsehautspannung liefert. Bild und Ton der DVD sind übrigens hervorragend!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schlaflose Nacht im Snuff-Movie-Motel, 26. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Motel (DVD)
David Fox (Luke Wilson) und seine Frau Amy (Kate Beckinsale) stehen kurz vor der Scheidung. Auf der Fahrt nach Hause von einer Familienfeier müssen sie wegen eines Unfalls auf der Autobahn auf eine Landstraße ausweichen und verlieren die Orientierung. Zu allem Unglück tritt dann auch noch ein Defekt am Auto auf und sie versuchen, von einem Motel aus einen Abschleppdienst anzurufen. Dieser Plan funktioniert nicht und somit mieten sie notgedrungen ein Zimmer im "Pinewood"-Motel irgendwo im Nirgendwo, obwohl sich der Mann an der Rezeption ziemlich seltsam verhält und das leerstehende Motel nach einer kompletten Bruchbude aussieht. Kaum haben die beiden ihr Zimmer bezogen, fallen ihnen Videos in die Hände, auf denen genau dieses Zimmer zu sehen ist, in dem sie sich befinden. Auf den Bändern ist zu sehen, wie Leute von mehreren Männern gequält und umgebracht werden. Wenige Sekunden später geht das Licht im Zimmer aus und für David Fox und seine Frau beginnt der Kampf um's Überleben.

Unter dem DVD-Menüpunkt "Extras" sind auf der DVD Trailer, jedoch mal wieder nicht der Trailer zu diesem Film selbst - immer das Gleiche - was soll das?! Die DVD enthält auch noch eine zweiminütige alternative Anfangsszene, die nicht im Film verwendet wurde, und eine für mich sehr interessante, etwa fünfzehnminütige Dokumentation "Hinter den Kulissen", die einem in manchen Punkten echt die Augen öffnet (z.B. sieht man im Film nicht, dass das gesamte Motel in einer Soundstage-Halle exakt nachgebaut worden war). Der Film ist in der deutschen und englischen Sprachversion auf der DVD. Ich verstand die englische Sprachversion auch sehr gut, weil die Schauspieler deutlich sprechen. Es gibt übrigens keine Altersbeschränkung, dazu ist der Film nicht brutal genug. Er verzichtet nämlich bei den Snuff-Movies auf Folterszenen und größtenteils auf die Darstellung von Verletzungen. Bei meiner DVD lag sogar noch ein vierseitiges Heftchen dabei, was sonst ganz selten geworden ist.

"Motel" (USA, 2007, Originaltitel: "Vacancy") von Regisseur Nimrod Antal hat nur eine Laufzeit von 82 Minuten, aber das ist gut so, um in den ersten zwanzig Minuten die Personen genauer kennenzulernen, dann allmählich Suspense aufzubauen und über den Rest des Filmes die Spannung bis zum Finale zu steigern (was gut gelungen ist). Ähnlichkeiten mit Hitchcock's "Psycho" sind nicht von der Hand zu weisen und beabsichtigt. Sogar die liebevoll gestaltete Titelsequenz, unterlegt mit einer treibenden Musiksequenz, erinnert an die Arbeiten von Designer Saul Bass, der graphische Intros zu einigen Filmen von Hitchcock gestaltet hat ( "North by Northwest" und "Psycho"). Der Film ist übrigens eher dem Genre "Thriller" als "Horror" zuzuordnen. Die Musik ist durchweg konstruktiv eingesetzt worden und unterstützt die Spannung gut. Der Film hat ein paar überraschende Wendungen, die ihn interessant machen. Ich habe mir die DVD gekauft, obwohl mir klar war, dass der Film eigentlich nur beim ersten Ansehen, wenn man die Handlung noch nicht kennt, spannend ist. Beim zweiten Ansehen ist zu viel der Spannung bereits abgebaut und man sieht auch die Drehbuch-Tricks deutlich, die man beim ersten Ansehen, abgelenkt vom späteren hohen Tempo des Films, übersehen hat. Einen weiteren Punkt finde ich erwähnenswert: Das Ehepaar wehrt sich tapfer, ist sehr intelligent, arbeitet zusammen und überlegt sich jeden Schritt, den sie tun, um aus der Falle herauszukommen. Ich weiß, es ist nur ein Film, aber es ist auch im richtigen Leben so, dass man möglicherweise eine Chance hat, wenn man sich nur nicht willig in die Opfer-Rolle einfügt und einfach aufgibt. Wer kämpft, hat immer zumindest eine Überlebenschance, auch wenn sie möglicherweise winzig ist. Ein Angreifer muss immer den Eindruck gewinnen, vielleicht selbst zu Schaden zu kommen, wenn er seine Aggression fortsetzt. Noli me inpune lacessit - niemand greift mich ungestraft an.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absoluter Kracher!, 2. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Motel (Amazon Instant Video)
Ich finde den Film überhaupt nicht vorhersehbar, absoluter Quatsch, was der vorherige Rezensent geschrieben hat.

Wahnsinnig spannend, unglaublich unvorhersehbar und auch realistisch.

Jede Minute hält man den Atem an und zuckt zusammen, so stelle ich mir einen echten Thriller vor! Toll!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleiner fieser Horrorfetzer mit hoher Durchschlagskraft, 12. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Motel (DVD)
Klein, aber herausragend.
82 Minuten, die es eklatant in sich haben, dem Zuschauer mit ihrer alptraumhaften Story, rasanten schnörkellosen Umsetzung den Angstschweiß auf die Stirn treiben.
Jawohl dieser Terrorfilm hat gesessen.
Der Film versucht erst gar nicht seine Wurzeln zu verleugnen.
Schon der treibende elektrisierende Vorspann mit seiner nervenzerrenden Musik, den stilisierten Titeleinblendungen sind eine Hommage an den ewigen Motel- Klassiker an sich "Hitchcocks Psycho" und ab der ersten Minute macht dieser Schocker hier alles richtig.
Alle Erwartungen an einen solchen Thriller werden eingelöst. Atempause, Luftholen absolute Fehlanzeige.
Alle Ingredienzen sind bekannt, machen aber in dieser perfekten dichten Inszenierung doppelt Freude.
Wir haben, das etwas durchschnittliche, etwas dauerstreitende Pärchen, das uns hier aber sofort sympathisch näher gebracht wird.
Wir haben ihre einsame Fahrt über dunkle, unheimliche Landstrassen. Wir haben eine Autopanne, zwielichtige Begegnungen und ein zur Horrornacht des Lebens bereitstehendes Motel als einzige Übernachtungsmöglichkeit in der finsteren Pampa.
Sehr ernsthaft und ohne Klamauk wird uns hier vorherahnendes Unwohlsein und Spannung vermittelt.
Der Besitzer wirkt natürlich freundlich, doch leicht angeknuspert in der Hirnschale und das verkommene Motelzimmer, läßt einen bereits jetzt wohlig gruseln in Erwartung der kommenden Nacht.
Kakerlaken, die unter filzigen Teppichen hervorkriechen, schmutzige Brühe aus rostigen Wasserhähnen.
Seit unzähligen Filmen sei es "Joyride", sei es "No Country for Old Men" kann uns dieses funzelige, spärlich ausgeleuchtete Zimmer- Interieur schon alleine erschrecken.
Ab hier wird "Motel" zum beinharten Schocker werden.
Der Mann entdeckt ein paar seltsame VHS-Kassetten auf dem Fernsehschrank.-
Gewaltvolle Snuffvideos, gedreht hier in dieser Unterkunft.
Sein Blick wandert angstvoll durch den Raum, eine versteckte Kamera ist zu erkennen.
Alsbald poltert es gegen die Tür- eine Tour de Force des Terrors beginnt.
Rennen, Türenschlagen, grausige Gestalten in der Finsternis.
Mit kleinsten aber immer schon den effektivsten Mitteln sitzen wir hier in einer filmischen Achterbahn.
Niemals lässt der Film das Tempo schleifen, bleibt über weite Strecken schockierend glaubwürdig und schwupps sind knapp 90 Minuten Hochspannung vorbei.
Fazit: Hochgradig empfehlenswert, ohne Schnick Schnack, ohne aufgesetzte Storytwists steht der Film zu dem was er ist: Bestes Spannungsentertainment, das perfekt die Nerven der Zuschauer strapaziert.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 1a Hochspannungsthriller mit Luke Wilson und Kate Beckinsale .. klasse!, 24. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Motel (DVD)
Das kommt davon, wenn man nicht auf der Autobahn bleibt: David Fox (Luke Wilson) entscheidet sich dafür, eine Abkürzung zu nehmen und das Auto bleibt mitten im Nirgendwo auf einer verlassenen Straße stehen. Ganz zum Leidwesen seiner (Noch-) Ehefrau Amy (Kate Beckinsale), die gerne irgendwo anders wäre, nur Hauptsache weit weg von .... Da es schon mitten in der Nacht ist und kein Mechaniker mehr aufzutreiben ist, beschließen sie in einem kleinen Motel unterzukommen. Gelangweilt schiebt dort David ein paar Videos in den Player, die auf dem TV liegen und sieht auf diesen Leute, die vor der Kamera getötet werden. Und als er sich im eigenen Zimmer umschaut, erkennt er dieses auf dem Video wieder...

Der Film ist von vorne bis hinten richtig klasse. Die beiden Hauptdarsteller sind super und man wünscht sich für die beiden, dass sie diesen Albtraum unbeschadet überstehen. Besonders Luke Wilson brilliert richtig in der Rolle. Ich finde es ohnehin cool, wenn ein Schauspieler, der sich normalerweise für Komödien verschrieben hat (z.B. war er in "Natürlich Blond" zu sehen) in einem ernsten Streifen sein Bestes gibt. Das haben z.B. auch schon Robin Williams ("Insomnia", "One Hour Photo") und Jim Carrey ("Number 23") geschafft und Luke Wilson steht diesen in nichts nach. Aber auch Kate Beckinsale kauft man ihre Rolle mehr als ab. Dadurch dass die gesamte Handlung innerhalb weniger Stunden stattfindet, gibt es quasi keinen Leerlauf und die Spannung ist auf konstant hohem Niveau. Und in Zeiten in denen viele Filmemachern dem Irrglauben verfallen sind, man könnte Spannung nur durch die Qual von Menschen erzeugen (beispielsweise "Hostel" oder "Saw") es ist schön zu sehen, dass es immer noch überzeugende Thriller gibt, die durch die Geschichte, die Figuren und der Atmosphäre Spannung hervorrufen. Und noch ein großes Lob: Im Gegensatz zu manch anderem Genrekollegen schafft er es doch, auf ein bescheuertes offenes Ende zu verzichten (z.B. dass noch eine Leiche aufzuckt oder sich noch ein Killer irgendwo befindet usw.). Super! Es gibt kaum etwas, dass mir an dem Film nicht gefallen hat. Für mich hätte er noch ne halbe Stunde länger sein können (Spieldauer ist so ca. 75 Minuten) und dem Showdown hätten ebenfalls noch ein paar Minuten mehr gut getan. Aber ansonsten ist "Motel" ein durch und durch 1a Thriller, den ich sehr empfehlen kann. Daumen hoch!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Temporeich und herrlich altmodisch!, 7. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Motel (DVD)
In Zeiten wo es nur noch darum geht das im Thriller und Horrorbereich um das größte Massen Blutvergießen gilt ist MOTEL eine herrlich altmodische Bereicherung.
Denn einen großen Blutzoll sucht man hier vergebens und das macht diesen kleinen, stellenweise wirklich sehr spannenden Thriller zu einem regelrechten Musterbeispiel das man diese (wenn auch nicht gerade neue) Thematik auch ohne vordergründige SplatterSado Szenen knackig und unterhaltend rüberbrigen kann.
Storymäßig bedient sich der Film an erfolgreiche Vertreter wie "Psycho" oder "8MM" , denn MOTEL verbindet die Elemente "einsames Motel in der Snuff Filme" gedreht werden und kann Storymäßig nun nicht wirklich als Offenbarung für das Genre gelten.
Dennoch muß man dem Film positiv anrechnen das er neben sehr guten Darstellerischen Leistungen und einer versierten Inzenierung mit einem Tempo aufwartet welches man in vielen Filmen dieser Art vergebens sucht!
Ohne lange Einleitung kann dieser Film schnell an Spannung und Tempo aufbauen welches aber auch daran liegt das dieser Film mit gerade mal 84 Minuten Länge doch auch einen relativ straffen Erzählplan vorsieht.
Und da wäre auch schon der erste Knackpunkt: Von mir aus hätte dieser Film auch ruhig einen Tacken länger gehen können denn zum ende hin wirkt dieser Film dann doch etwas schnell abgerissen!
Okay, da der Film nur auf engstem Raum spielt und somit die Erzählmomente beschränkt sind ist das schon okay , aber dennoch hat man am Ende das Gefühl das es etwas zu schnell gegangen ist.Und da wären wir schon beim Finale: Das ist auf jeden Fall ziemlich dürftig geraten und enttäuscht ziemlich.Da hätte mehr drin gesessen.
Aber nun ja: MOTEL ist auf jeden Fall ein Blick wert und ist dank seiner gewissen altmodischen Art durchaus ein kleiner Lichtblick im langsam nervenden Thriller/Horrorbereich.

Die DVD wartet mit großartigem Bild und Ton auf.Bei den extras hat man aber neben einem schnöden Interview und einen paar entfernten Szenen ziemlich wieder gespart.

Film:***
Bild:*****
Ton:*****
Extras:**
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Knackiger Schocker der vorallem durch Geradlinigkeit überzeugt!", 4. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Motel (DVD)
Ihre Ehe ist schon kaputt, ihr Auto jetzt auch:
Mitten in der Nacht bleiben Amy (Kate Beckinsale)
und David (Luke Wilson) irgendwo im Niemandsland
liegen. Wie gut, dass zufällig ein Motel in der
Nähe ist, (oder auch nicht).
Der seltsame Motelbesitzer besteht darauf das die
Beiden die Flitterwochensuite belegen. Aber warum
gibt es hier so viele versteckte Kameras und wieso
sind Sie hier eigentlich die einzigen Gäste.
Schnell wird klar das es sich hier nicht um eine
gewöhnliche Herberge handelt...

Ein einfacher Schocker, temporeich inszeniert, der
vorallem durch schonungslose Geradlinigkeit über-
zeugt. Eben noch im Alltag und aufeinmal in einem
perversen Spiel ums nackte Überleben. Die finstere
Umgebung und klaustrophobische Enge bieten den per-
fekten Rahmen für zwar wenige, aber umso eindring-
lichere Schockmomente. Auch die Musikuntermalung
ist stimmig. Und das beste das ganze findet ohne
unnötiges Blutvergießen statt.
Wenn man von der etwas übertriebenen, mit einigen
Logikfehlern versehenden Handlung (wo hat man die
schon mal nicht) absieht, wird man hier 82 Minuten
spannend unterhalten.

(DVD/VT)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bin zufrieden, 29. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Vacancy [UK Import] (DVD)
Um es von vorneherein zu sagen: "Motel" ist weder Schocker, noch Slasher. Er ist aber ebenso auch keine Low-Budget Produktion (auch, wenn einem das manchmal so vorkommt). Ich bin ins Kino gegangen, um mir diesen Film anzuschauen und hatte weder den Trailer gesehen, noch die Inhaltsangabe gelesen. Ich hatte also keine Erwartungen in den Film, außer, dass ich dachte, aufgrund der Besetzung könne der Film ja nicht schlecht sein. Er war auch nicht schlecht. Durchweg war Spannung geboten und kleine Schockeffekte wurden gezielt eingebaut. Ständig erwartete ich das Schlimmste und fieberte immer mit den Schauspielern mit. Doch der Film hat auch einige Längen und manchmal fiel es mir schwer, mich zu konzentrieren. Schlussendlich muss ich sagen, dass mich "Motel" positiv überrascht hat, denn er hat mich unterhalten, die Schauspieler haben die Atmosphäre durchweg sehr gut rübergebracht. Einzige Makel sind lediglich das sehr merkwürdige, für mich unfertige Ende und die Filmlänge, die meiner Meinung nach etwas kurz ausgefallen ist. Ansonsten kann ich den Film jedem empfehlen, der sich den Nachmittag mit einem unterhaltsamen, spannenden, nicht zu anspruchsvollen Film vertreiben möchte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zimmer frei, 14. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Motel (DVD)
Der Film ist ein Paradebeispiel dafür, wie man mit ganz herkömmlichen Mitteln Hochspannung erzeugen kann. Zugegeben der Plot ist auch nicht schlecht und bietet eine gute Basis. Dazu gehört auch die Situation des in Scheidung lebenden Ehepaares (grandios Kate Beckinsale und Luke Wilson). Ihre eigentlich verkorkste Beziehung gerät so ganz nebenbei auf den Prüfstand. Die dunkel gehaltenen Bilder schaffen ein klaustrophobische Atmo, in der die Nerven der Zuschauer zunächst durch bloßes Klopfen, Knarren und Wummern dann durch Bilder von Ratten strapaziert werden. Bis es zum finalen Showdown kommt, fließt kein Blut. Die Dialoge der beiden Protagonisten schwanken zwischen Vorsicht und Wagemut, und die möglichen, begründenden Argumente für eine weitere Vorgehensweise sind teils rational teils emotional. Und trotzdem herrscht die ganze Zeit der blanke Horror. Selbst das Eintreffen eines Polizisten lässt ein Durchatmen nicht zu. Und dann noch der ungewöhnliche Schluss, den man sich vielleicht zweimal anschauen muss. Wie gut das der deutsche Titel nicht den des Originals einfach übersetzt: 'Zimmer frei'.
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Motel
Motel von Nimród Antal (DVD - 2008)
EUR 7,99
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