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am 1. Dezember 2007
Die ersten 89 min kann man sich schenken. Leere Frasendrescherei.Dialoge die man nicht wirklich braucht. Szenisch kommt man hier auch nicht auf seine Kosten, wenn man Tarrantino kennt.
1 Stern für den Labdance vor Stuntman Mike
2. Stern für die Verfolgungsjagdt am Ende und den Tot des Stuntmans.
1/2 Stern für die Musikauswahl!

Death Proof hat eine Handlung für einen 15 min Streifen, garantiert für nicht mehr. läßt man die Verfolgungsjagd, die wirklich brilliant spannend ist, außen vor.
Ansonsten enttäuscht der Film, dann doch besser nochmal Fluchtpunkt SF. ansehen, in dem hier vorliegenden Film ist auch die Rede davon, hier hat man die besten 2 Stunden Film.
Also Death Proof raus und Vaninshing Point rein.
Tarrantino 5, setzten.

Ende und warten was demnächst noch kommt!
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am 5. Februar 2008
Nach Filmen wie "Pulp Fiction" oder "Jackie Brown" finde ich diesen Quatsch von Tarantino ziemlich enttäuschend!
90% des Films wird nur rungelabert und richtige Aktion ist nur in ganz wenigen Szenen.
Auf alle Fälle kann man von Tarantino deutlich mehr erwarten.
Habe meine Collector`s Edition bereits wieder abgegeben!
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am 14. Dezember 2007
Grindhouse, ein überzeichneter, gewaltreicher Film mit wenig Inhalt.

Das in etwa bedeutet meines Wissens Grindhouse.

Gründe sucht man daher in dem Film vergeblich, warum Stuntman Mike eine derart subtile, aber nachhaltig spektakuläre Art wählt, um gelangweilt herumhängende Girlies auf dem Heimweg mit seinem Stuntcar umzubringen. Die eigene Fantasie wird's richten.

Acht Zylinder Sound heiß gemachter amerikanischer Small Blocks und zwei, drei attraktive Mädchen zwischendrin, das ist es eigentlich, was den Film ausmacht. Dazu eine für Tarantino typische Homage an Filmsequenzen. Hier sind es Kühlerfiguren und Fahrzeuge aus Filmen der 70er wie "Convoy" oder "Fluchtpunkt San Francisco".
Eigentlich erinnert mich der Film vom Drehbuch ein wenig an "Duell", dem ersten Film von Spielberg.
Das Prinzip: "Ärgere mich, bis mir der Kragen platzt, und aus dem Gejagten wird der Jäger." Das ist eigentlich das Motto des Film, so das sich hier im zweiten Anlauf von Stuntman Mike fazettenreichere Charaktere finden.

Nach Kill Bill war es sicher schwierig, auf dem Niveau weiterzuarbeiten, aber Tarantino entzieht sich gekonnt dem direkten Vergleich durch die Herausforderung, sich in andere Genres hineinzubewegen. 100%ig hat er es nie hinbekommen, aber trotzdem ist der damit einzigartig und irgendwie genial. Er kompensiert Schwächen mit einer ihm eigenen Heftigkeit einiger gewaltiger Filmszenen - und das ist es ja, was den Konsumenten amused.

Das muss ich zugeben, Tarantino hat den Nerv der Zeit gut getroffen. Der Film richtet sich erfolgreich an die heutige Generation, die nicht mehr (nach-)denken will, am wenigsten über sich selbst. Man darf nur nicht den Crash in der Mitte des Films und die Abrechnung mit Stuntman Mike verpassen. Oberflächlich, durch die vielen Gewaltfilme abgestumpft kann sich nun jeder durch diesen Film öden.
Und das sind eben die, die perspektivlos durch das Leben schleichen, für sich und die Umwelt keine Verantwortung übernehmen können/wollen und trotz des ganzen Abfalls, der so herumliegt, ihre leere McDonalds Tüte noch mit dazu schmeissen. Macht ja ein Anderer wieder weg.

Allein wegen dieser Abgründigkeit ist Death Proof anschauenswert, ein typischer Tarantino eben.
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am 11. Januar 2008
Worum ging es noch mal?
Auch wenn ich ein passionierter Cineast bin und einiges gesehen habe:
das war einfach nur langweilig!
So sehr, dass ich jetzt sogar üerlegen muss, worum es ging!
Und mit Verlaub: eine gutaussehende Frau Poitier macht es auch nicht wieder wett - zumindest bewerte ich einen Film, keine Frau...
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am 18. März 2008
Ein dramaturgisches Meisterwerk, das sich auf eine simple Story konzentriert.
Hier wird nicht verkrampft versucht, dem Zuschauer die Welt zu erklären.
Tarantino weiß, worauf es ankommt. Eine Geschichte in bestmöglicher Manier zu erzählen. Und das gelingt ihm ohne Zweifel.
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am 23. November 2007
Dass der Film an den amerikanischen Kinokassen total gefloppt ist und nicht einmal die Hälfte seiner Produktionskosten eingespielt hat, verwundert kaum. Bisher hat Tarantino in all seinen Filmen auf gute bis hervorragende Schauspieler gesetzt, welche seinen einzigartigen und irrwitzigen Dialogen eine entsprechende Coolness und Glaubwürdigkeit verliehen. Die Darstellerinnen in "Death Proof" wirken aber so gesichtslos und austauschbar, als hätte man sie direkt aus irgendeiner belanglosen Teenie-Talkshow im MTV-Stil gecastet. Dass bei solchen Pussies die eigentlich guten Dialoge einfach nur aufgesetzt und gekünstelt wirken, kann man sich wohl vorstellen. Nach einiger Zeit geht einem dieses ganze pubertäre Girlie-Gehabe doch enorm auf die Nerven. Kurt Russel allein kann da auch nicht mehr viel herausreißen, zumal er bei weitem nicht mehr die Präsenz erreicht wie noch zu Zeiten der "Klapperschlange". Das die Verfolgungsjagd am Ende des Films angeblich neue Maßstäbe setzen soll, kann man wohl nur als schlechten Scherz bezeichnen. Hier zeigt sich eindeutig dass Tarantino kein Action-Regisseur ist. Und Gott sei Dank ist er das nicht, sollte man meinem, denn hirnlose Action-Vehikel aus Hollywood gibt es ja wie Sand am Meer. Wer sich einen Tarantino-Film ansieht, erwartet wohl eher eine cineastische Inszenierung, eine raffiniert gestaltete Handlung, herausragende Dialoge und brillante Schauspieler. All das findet man bei "Death Proof" leider nicht, stattdessen ist der Film einfach nur geschwätzig und mittelmäßig.
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am 7. Januar 2008
Ach wie schön das wieder ist...da schauen manche Leute "Pulp Fiction" und "Kill Bill" (selbstverständlich nur Teil 1, da ja im zweiten Teil soooo viel geredet wird *lol*) und meinen alles über Tarantino-Filme zu wissen :-)

"Death Proof" ist ein klassischer Tarantino. Sehr gute Dialoge, tolle und überraschende Schnitte und eine typische Tarantino-Story. Jeder Tarantino-Fan, der sich auch an seinen früheren Werken wie z.B. "Four Rooms" oder "Reservoir Dogs" erfreuen kann wird diesen Film lieben.

Von mir 5 Sterne für dieses Tarantino-Meisterwerk, dass sich vom restlichen BlockBuster-Schrott abhebt.
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am 4. Februar 2008
Einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe. Man sollte sich nicht immer um den Hype der um Tarantino gemacht wird beeinflussen lassen. Das Geschwätz im ganzen Film ist ohne Sinn und Verstand. Den Film muss man einfach nicht zu Ende gesehen haben. Die Story ist alt. Böser Typ gegen Mädels. Mädels rächen sich und machen den Typ fertig.
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am 3. Juni 2010
der Film war so schlecht das ich ihn noch nichtmahl zu Ende geschaut habe auf keinen fall kaufen
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am 14. Februar 2009
1.) Kurt Russel Spielt mMn Oscarreif!
2.) Q.T's Filme waren schon immer Dialoglastig, und das ist das was die Fans lieben.
3.)Der Soundtrack wie immer...ein Traum
4.)Die Verfolgungsjagden sind grandios...
5.)Ein zwar recht kurzer aber trotzdem genialer Q.T Auftritt :O

Resumé----> Alle Tarantino fanboys(girls ;)) die ihn noch nicht gesehen haben... Kaufen Kaufen Kaufen!!!
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