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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Return of the Boss, 23. April 2008
Von 
JazzMatazz (Würzburg, Dirty South) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Trilla (Audio CD)
Miami entwickelt sich immer schneller zur drittstärksten Kraft im dreckigen Süden, nach Houston und Memphis. Den Löwenanteil daran trägt ein Mann, sein Name: William Roberts, uns besser bekannt unter seinem Alter-Ego Rick Ross. Mit seinem Debüt "Port Of Miami" konnte er sofort mit seinem Mafia- und Drogendealer-Charme punkten, was er mit seiner tiefen Raucherstimme und fetten Beats perfektionierte. Nun, gut anderthalb Jahre später steht endlich der Nachfolger in den Regalen und ich muss sagen, es hat meine Erwartungen erfüllt, auch wenn "Trilla" nicht ganz die Genialtität des Vorgängers herankommt. Auf die Produzenten Cool & Dre wurde verzichtet, trotzdem geht das Miami-Feeling nicht verloren, da uns andere Größen wie The Runners, J.U.S.T.I.C.E. League oder Drumma Boy mit ihren Beats glauben machen, dass wir direkt neben Rick Ross unter den Palmen von Carol City mit einer fetten Zigarre stehen.
Den Beginn mvon "Trilla" macht allerdings nicht der Staat Florida, sonder Louisiana, denn die Produktion von "All I Have In This World" übernahm kein Geringerer als Legende Mannie Fresh, der auch gleich noch mit am Mic vertreten ist. Das Instrumental ist für Mannie's Verhältnisse ungewohnt düster, passt aber gerade deshalb perfekt zu Rick's dunkler Stimme. Anfangs gefiel mir der Song "The Boss" nicht besonders. Dies hat sich nach mehrmaligem Hören jedoch geändert. Die Bässe hämmern hart und tief, dazu gibt es eine Melodie, die sich nach Computer erstellten Gesängen anhört. Unterstützt wird der Boss hier von Tallahassee's größtem Star, nämlich T-Pain. Wie öfters in der letzten Zeit hat dieser den Vocoder-Einsatz deutlich reduziert, was mir viel besser gefällt. Hitsingle "Speedin'" sollte eigentlich jeder kennen. Sie war auch der Grund, warum ich schon im Voraus wusste: "Diese Platte wird gut". Gut, die Lyrics sollte man nicht zu ernst nehmen, denn sie drehen sich eigentlich nur um Posereien mit alle möglichen fahrbaren Untersätzen. Hier ist besonders das Instrumental das Besondere. Zusammen mit massig elektronischer Unterstützung, tanzbarem Rhythmus und fetten Beats läuft Rick Ross wieder einmal zu Höchstleistung auf und burnt mit seinen Versen alles nieder. R. Kelly sollte meiner Meinung nach zwar lieber Lovesongs machen, hier passt er als Feature jedoch eins A. Eher langsam und schwerfällig kommt das mit brachialem Bass ausgestattete "Money Make Me Come" daher. Wuchtiger Beat, imposante Hintergrundmelodie und ein fast gestöhnter Hook - Mafiosi Rick Ross in seinem Element! Miami pur gibt es mit "This Is The Life" (feat. Trey Songz), aber vor Allem auch "This Me", dem man sofort anhört, dass es aus dem Sonnenstaat kommt. Man fühlt sich hier etwas an "Miami Vice" erinnert, nur eben im modernen Gewand, einfach große Klasse. Mehr in Richtung R'n'B geht das chillige "Here I Am". Schnelle, dennoch entspannte Klaviermelodie, die einen die Sonne Miamis spüren lässt, souveräne Rhymes vom Meister und auch die Features Nelly und Avery Storm machen mit ihren gerappten bzw. gesungenen Parts alles richtig. Wenn man sich ein Auto für Rick Ross ausdenken soll, so kann einem neben dem Rolls Royce Phantom nur ein Name einfallen: Maybach! Dieser bekommt mit "Maybach Music" sogar eine eigene Widmung. Und wer könnte sich als Feature besser eignen als Global Player, Multimillionär und Rick Ross' Chef Jay-Z? Auf einem entspannten, wirklich richtig chilligen Stück, das man sich am Besten im Sommer anhört, berichten uns die beiden, dass sie es einfach ganz nach oben geschafft haben. Nicht sehr einfallsreich, dennoch unterhaltsam. Geprotzt was das Zeug hält, wird auch auf "Billionaire" und "Luxury Tax". Erstes wäre eine mittelschnelle Nummer, bei der die Subwoofer wieder an ihre Grenzen gebracht werden, was durch ein geniales Synthie-Stück unterlegt wird, bei dem Rick Ross' einmalige Stimme perfekt zur Geltung kommt. "Luxury Tax" dagegen ist wieder entspannter und bietet als Gäste auch noch Lil Wayne, Young Jeezy und Trick Daddy. Besonders Jeezy gefällt mir hier, aber auch die andern lassen ihr Können aufblitzen. Passend zum Schluss gibt es auch die besten zwei Songs, die das Album toll ausklingen lassen. "Reppin My City" dreht sich um Miami und seine Gangart. Mit schnellem Takt donnert das wieder sehr elektrische Instrumental auf einen zu, worüber Rick Ross und seine Homies von Triple C (=Carol City Cartel) und Brisco richtig genial rappen, wobei mit Cash Money MC Brisco besonders im Ohr geblieben ist, aber auch Ross überzeugt mit schnellen Rhymes und gescrewtem Refrain. Etwas gottesfürchtig und vielleicht auch von seinem Lebensstil geläutert präsentiert sich uns der Boss auf "I'm Only Human", einer wirklich traumhaften und melodischen Nummer, bei der die Verse ausnahmsweise einmal tiefgründiger sind und Feature Rodney einen mit seinem Gesang begeistert.
"Trilla" ist wie beschrieben ein wirklich sehr gutes Album, bei dem auch die von mir nicht angesprochenen Songs ausnahmslos gelungen sind. Doch im Vergleich zu "Port Of Miami" fehlt eben das Gewisse Etwas. Dieses liegt irgendwo zwischen krachenden Beats mit Hitcharakter und Lyrics über das Drogendealerleben, denn davon mangelt es hier gewaltig. Das Album hält fast durchgehend ein bestimmtes, mittelschnelles Tempo und weicht nur selten von der Spur. Die Texte drehen sich leider fast nur um Geld, was mich zwar nicht all zu sehr stört, etwas mehr hätte ich Rick Ross hier jedoch allerdings zugetraut. Nun sei's drum. Meine Erwartungen wurden weitestgehend erfüllt. Wer also "Port Of Miami" schon besitzt und mehr Miami Hip Hop sucht, ist hier genau richtig.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rick Ross the boss, 6. März 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Trilla (Audio CD)
Am 08. August 2006 veröffentlichte Miami Rapper Rick Ross sein überragendes Debutalbum "Port of Miami" mit der mega Hitsingle "Hustlin". Nun gut 1 1/2 Jahre später steht sein Nachfolgealbum "Trilla" in den Startlöchern und Ross selbst hat sich mit seinem Debutalbum eine ziemlich große Messlatte gesetzt. Um diese zu brechen hat sich Rick Ross für "Trilla" einige namhafte Produzenten wie Justice League, Mannie Fresh, J.R. Rotem, The Runners, Drumma Boy, DJ Toomp oder Just Blaze ins Boot geholt und auch mit Gastauftritten wurde nicht gegeizt, Artists wie T-Pain, R. Kelly, Nelly, Jay Z, Young Jeezy oder Trey Songz sind nur einige Namen. "Trilla Intro" damit beginnt das Album und Justice League bringt uns hier schonmal einen fetten Beat der einen perfekt auf das Album einstimmt und Rick Ross stellt bereits hier seine Klasse unter Beweis. Danach geht es munter weiter mit "All I have in this world" das aus der Feder von Ex Cash Money Produzent Mannie Fresh stammt, der uns einmal mehr einen tollen Beat liefert, sowie ein sehr geiles Instrumental mit teilweise kurzen E-Gitarren Einsätzen. Jetzt folgen die beiden Singles "The Boss" und "Speedin" welche wohl vielen schon bekannt sein dürften und gute Songs für die Clubs sind. "Money make me come" wirkt von der ersten Sekunde an düster und aggressiv wohingegen dann "This is the life" mit RnB Sänger Trey Songz dann schon fast wieder ruhig daherkommt. "Here I Am" weist einen etwas schnelleres Instrumental auf, ziemlich ungewöhnlich für eine Drumma Boy Produktion wie ich finde, weißt aber zudem noch eine echt schöne Pianomelodie auf. "Maybach Music" ist ebenfalls ein starker Song zusammen mit Jay Z und "Billionaire" kommt von Anfang an mit einem kraftvollen basshaltigen Beat daher sowie einer mystischen Melodie. "Luxury Tax" ist wohl ein Traum für Down South Fans:Rick Ross zusammen mit Weezy, Jeezy und Trick Daddy auf einem Track -der Wahnsinn und ein bekanntes Melodie Sample gibts auch noch dazu. Mit "I'm only human" gibt es zum Abschluss des Albums noch einmal ein Feuerwerk. Der Song an sich wirkt etwas rockig durch die E-Gitarren und Rodney im Refrain, ungewöhnlich für den Sound von Rick Ross aber irgendwie auch verdammt cool. Rick Ross schafft mit "Trilla" ein starkes Album, das aber meiner Meinung nach nicht ganz an das geniale Debut "Port of Miami" herankommt.

PeAcE
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zweites Album des Miami-Rappers., 23. Mai 2008
Von 
Chamillionaire (Lüneburg, Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Trilla (Audio CD)
Mit seinem Debut Album schaffte Rick Ross 2006 den Durchbruch. Bis heute hat sich "Port Of Miami" über eine Million mal verkauft. 2007 veröffentlichte Ricky Ross "Rise To Power", ein Album mit unveröffentlichten und alten Tracks. Am 11 März war es dann soweit. Sein zweites richtiges Album "Trilla" erschien. "Port Of Miami" war für mich persönlich das "Album of the Year 2006", deswegen hatte ich natürlich sehr hohe Erwartungen. Das Intro macht schon mal Lust auf mehr und mit "All I Have In This World" kommt auch gleich das erste Highlight. Ein düsterer Track, mit dabei ist Mannie Fresh. "The Boss" ist auch ziemlich cool und diesmal ist T-Pain dabei. Leider ist T-Pain mittlerweile auf jedem zweitem South-Album gefeatured und das nervt doch ziemlich, da seine gesungenen Refrains so gut wie immer gleich klingen. "Speedin'" besticht durch einen wunderbaren Refrain gesungen von R.Kelly, aber langsam ist der Track nicht, im Gegenteil, es ist eher eine Nummer für den Club. "We Shinin'" ist wohl der bis dato beste Track des Albums. Die Melodie kommt mir sehr bekannt vor und Rick Ross zeigt sein ganzes können. "Money Make Me Come" ist gut, aber der Refrain hört sich schrecklich an. Ganz anders ist da der Refrain von "This Is The Life", gesungen von Trey Songz. Ein absoluter Hammer-Track und Trey Songz kommt sowas von klasse rüber. Bei "Here I Am" war ich anfangs skeptisch als ich gelesen hab, dass Nelly und Avery Storm als Gäste dabei sind. Aber der Track ist genial: Guter Refrain, wenn auch nicht überragend gesungen und die Melodie ist einfach nur traumhaft. Auch bei "Maybach Music" war ich nicht gerade guter Dinge, den diesmal ist Jay-Z mit von der Partie. Aber auch dieser dieser Track überzeugt auf ganzer Linie, auch wenn der Part von Jigga alles andere als gut ist. "Billionaire" ist ein weiterer Track der mir gefällt und die Trommeln verbreiten eine düstere Atmosphäre. Die Features von "Luxury Tax" sind natürlich der Hammer, genauso wie der Track an sich. Das einzige negative ist Lil Wayne, der momentan so schlecht ist, wie schon lang nicht mehr. Nach dem düsteren "Reppin' My City", kommt der beste Track des Album: "I'm Only Human" mit Rodney. Genialer Refrain, tolle Melodie und Rick Ross in Höchstform. Einfach der perfekte Abschluß, dieses Meisterwerks. Mir persönlich gefällt das Album genauso gut wie "Port Of Miami".
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starkes Album trotz größerer Erwartungen, 10. April 2008
Von 
M. Schmit (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Trilla (Audio CD)
Rick Ross, der selbsternannte "Boss" aus Miami, meldet sich zurück mit
dem heiß ersehnten Album "Trilla".

Promotechnisch hat Rick Ross wohl alle Mittel ausgeschöpft um auf sein
neues Album aufmerksam zu machen.
Auch ein Mixtape mit Vorabversionen des Albums wurde von DJ Khaled,
werbewirksam im Vorraus, veröffentlicht.

Ganz klar steigen durch solche Promoaktionen die Erwartungen an das
Endprodukt.
Trotzdem schafft es Rick Ross ein qualitativ hochwertiges Album zu ver-
öffentlichen, auch wenn ich für mich persönlich mehr erwartet hätte.

Ein Problem hat das Album nämlich, gerade die besten Songs darauf,
laufen bereits seit Wochen, teilweise auch Monaten, in den Hip-Hop
Charts rauf und runter, und haben somit keinen wirklichen WOW-Effekt
für den Zuhörer.

Darunter zählen vor allem die beiden richtig genialen Tracks, "Speedin'",
zusammen mit R. Kelly, und "Boss".

Problem hierbei ist allerdings das späte Release Date in Deutschland.
In den USA ist das Album bereits seit Anfang Dezember auf dem Markt,
und somit wurden die oben genannten Tracks bereits als Singles
ausgekoppelt.

Dass Deutschland hinterher hängt, gerade in Sachen Black Music, ist
bekannt, doch ein Album fast ein halbes Jahr später zu veröffentlichen
ist unsinnig.

Allerdings muss man sagen, dass Rick Ross mit "Trilla" nicht gerade der
erhoffte große Wurf gelingt.
Songs wie "We Shinin'", "This is the Life", zusammen mit RnB-Star
Trey Songz, oder der Song "Billionaire", der vor allem durch einen genialen
Beat überzeugt, hören sich zwar gut an, liefern jedoch kaum neue Ideen,
oder innovative Beats.

Insgesamt liefert Rick Ross ein solides Album ab, und prägt das Hip-Hop
Jahr 2008 mit Songs wie "Speedin'" und "Boss".
"Trilla" gehört, abgesehen von einigen schwächeren Songs, in jede
aufgeräumte Black Music Sammlung.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Trilla, 4. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Trilla (Audio CD)
Wie mein Vorredner schon gesagt hat, sind 1 1/2 Jahre vergangen seit dem Rick Ross "Port of Miami" veröffentlich hat. Nun ist mit Trilla sein 2. Album raus. Ich muss sagen, dies Album ist ihm gut gelungen.

Ich bewerte die Titel mit Punkten (hoffe, dass ich objektiv bleibe^^)

01. Trilla (Intro) 3,5 von 5
Rick Ross zeigt seine Skills auf guten Beat

02. All I Have In This World (ft. Mannie Fresh) 4 von 5
guter Beat von Mannie, der auch selbst den Refrain mit rappt

03. The Boss (ft. T-Pain) 5 von 5
Guter Rap von Rick Ross, auch T-Pain singt gut, genialer Beat

04. Speedin' (ft. R. Kelly) 5 von 5
Sehr gutes Lied, auch R. Kelly macht seinen Part gut und genialer Beat von The Runners

05. Shinin' 4 von 5
Sehr guter Rap und wie ich finde gewöhnungsbedürfitger Beat

06. Money Make Me Come (ft. EbonyLove) 4,5 von 5
Düstere Atmosphäre, dazu passender Beat, aber gutes Lied (der Refrain ist ein Ohrwurm)

07. DJ Khaled (Interlude) keine Bewertung, da es ein Interlud ist

08. This Is The Life (ft. Trey Songz) 3,5 von 5
Ganz gutes Lied, kann aber im Vergleich mit den anderen nicht mithalten

09. This Me 4 von 5
Eigentlich gutes Lied der Beat lenkt aber etwas vom guten Rap ab

10. Here I Am (ft. Nelly, Avery Storm) 4 von 5
Etwas ruhigeres Lied, sehr guter Refrain von Avery Storm, Nelly passt irgendwie nicht zu dem Lied (finde ich zumindest)

11. Maybach Music (ft. Jay-Z) 5 von 5
Sehr guter Beat von J.U.S.T.I.C.E. League, sehr gute Rap Parts von Rick Ross und Jay-Z ("I love his Maybach music")

12. Billionaire 5 von 5
Wieder von J.U.S.T.I.C.E. League, eins der besten Lieder auf der CD, genialer Beat, sehr guter Rap

13. Luxury Tax (ft. Lil Wayne, Young Jeezy, Trick Daddy) 5 von 5
Wieder genialer Beat von J.U.S.T.I.C.E. League
Sehr gute Features (die Besten des Dirty South), die Rapparts stimmen insgesamt eins der besten Lieder

14. Reppin' My City (ft. Triple C's, Brisco) 3,5 von 5
Schneller Rap, verrückter Beat, die zusammen passen, auch die Features schlagen sich gut

15. I'm Only Human (ft. Rodney) 4 von 5
guter Abschluss ein guten CD stimmig von E-Gitarren begleitet, auch gut gesungen von Rodney, Rick Ross auch gut drauf

Insgesamt sind dies 60 von 70 Punkte => 4,5 Sterne also gerundet 4 Sterne

Ich finde das Album gelungen auch wenn ich zugeben muss, dass "Port of Miami" noch einen Tick besser ist.
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Trilla
Trilla von Rick Ross (Audio CD - 2008)
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