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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wagner-Sensation
Kaum eine Veröffentlichung hat in den vergangenen Jahren derartig viel Aufsehen erregt wie dieser "Ring des Nibelungen" von den Bayreuther Festspielen 1955 - die erste Stereo-Aufnahme des Werkes überhaupt, jetzt erstmals vollständig veröffentlicht. Wer es noch nicht gehört hat, fragt sich vielleicht, warum: Immerhin gibt es aus den 50ern schon...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2007 von vully

versus
41 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Beutelschneiderei!
Mit dieser Vermarktungsstrategie bringt die Klassikindustrie wirklich die letzten Treuen gegen sich auf: Diese musikalisch hervorragende Aufnahme wird noch kein ganzes Jahr vermarktet. In der ersten Tranche wurde sie in vier Alben gepackt, für die man insgesamt zwischen 180 bis 210 Euro zahlen musste. Nachdem alle Fans, die auf diese Sensation nicht warten konnten,...
Veröffentlicht am 28. November 2007 von Caliban


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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wagner-Sensation, 30. Dezember 2007
Von 
vully "vully" (Neuhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Ring des Nibelungen (1955) (Audio CD)
Kaum eine Veröffentlichung hat in den vergangenen Jahren derartig viel Aufsehen erregt wie dieser "Ring des Nibelungen" von den Bayreuther Festspielen 1955 - die erste Stereo-Aufnahme des Werkes überhaupt, jetzt erstmals vollständig veröffentlicht. Wer es noch nicht gehört hat, fragt sich vielleicht, warum: Immerhin gibt es aus den 50ern schon Bayreuther Ring-Mitschnitte unter Keilberth selbst, Knappertsbusch und Krauss mit fast identischer Besetzung und sehr ordentlichem (Mono-)Klang.

Um es gleich zu sagen: Das Klangerlebnis ist atemberaubend - als wenn man einen Film, den man immer in Schwarz-weiß gesehen hat, erstmals in Farbe erleben würde. Die Tonqualität ist mindestens so gut wie diejenige des 1967 entstandenen Böhm-Rings.

Und damit können sich die legendären Bayreuther Aufführungen der Nachkriegszeit erstmals auf Augenhöhe mit den großen Studio-(Solti, Karajan, Janowski) und Live-Produktionen (Böhm, Barenboim, etc.) messen - und lassen fast alle hinter sich:

Die Balance zwischen Sängern und Orchester ist vorbildlich, der Orchesterklang ist natürlich, transparent und trotzdem voll, die Tempi sind temperamentvoll, aber nicht gehetzt, das Drama kommt optimal zur Geltung. Was die Sänger angeht, braucht sich die Aufnahme größtenteils ebenfalls nicht zu verstecken:

Hans Hotter zeigt sich hier als Wotan/Wanderer in erheblich besserer stimmlicher Verfassung als in der für ihn zu späten Solti-Einspielung. Neben mächtiger Klangentfaltung an den richtigen Stellen - fast ohne sein problematisches, durch chronisches Asthma bedingtes Tremolo - erweist er sich als sehr subtiler Interpret und rechtfertigt seine Stellung als führender Heldenbariton im Nachkriegsbayreuth.

Der zweite Star dieses Rings ist Astrid Varnay, neben Martha Mödl und Birgit Nilsson eine der führenden hochdramatischen Sopranistinnen der 50er Jahre, von der es gerade angesichts ihrer Bedeutung erstaunlich wenige Aufnahmen gibt. Hier können wir sie in Hochform erleben: Eine stimmlich sehr sichere, darstellerisch unglaublich intensive und sehr menschliche Brünnhilde mit einem reichen, dunklen, in der tiefen und Mittellage weichen, nur in der Höhe etwas scharfen Stimmklang.

Wolfgang Windgassens Siegfried ist ein echtes Ereignis: Der Sänger mit seiner eher leichten, hellen Stimme war von 1951 bis 1970 (!) der meistbeschäftigte Heldentenor in Bayreuth. Während er in der Solti-Aufnahme im Orchester etwas untergeht, kann er hier - der Akustik des Festspielhauses sei Dank - mit frischer Stimme unangestrengt und frei aussingen. Er schafft das Paradoxon, als Siegfried in der Heldentenorpartie schlechthin zunächst glaubhaft einen Teenager darzustellen, um dann in der Götterdämmerung dessen Entwicklung nachzuvollziehen.

Mit Paul Kuen steht ihm ein ungewohnt schön singender und sympatischer Mime zur Seite - ein wohltuender Kontrast zu Sprechsängern wie Gerhard Stolze. Gustav Neidlinger war für den Alberich geboren: Mit seiner kernigen Bassbaritonstimme erweist er sich besonders im Rheingold als ebenbürtiger Gegenspieler zu Hotters Wotan.

Ramòn Vinay, einer der meistbeschäftigten Tenöre im Nachkriegs-Bayreuth, singt den Siegmund mit einem vollen, baritonalen Klang und einer gewissen südländischen Eleganz - eine Darstellung, die denjenigen von Jon Vickers (Karajan) und James King (Solti, Böhm) nicht nachsteht. Gré Brouwenstijn ist von den Plattenfirmen weitgehend ignoriert worden - zu Unrecht, wie sie hier als jugendlich-überschwängliche Sieglinde und Gutrune mit leuchtender Stimme beweist.

Der zuverlässige Josef Greindl war sozusagen der Hausbass in Neubayreuth und zeigt hier als Fafner, Hunding und Hagen (!), warum: Er nutzt seine etwas raue, nicht übermäßig voluminöse Stimme für Charakterdarstellungen von großer Eindringlichkeit.

Ein besonderes Lob gebührt Maria von Ilosvay als eindringlicher Erda und Waltraute, Georgine von Milinkovic als fast zärtlich-mütterlicher Fricka, Hermann Uhdes überwältigendem Gunther und Ludwig Webers würdigem Fasolt.

Die übrigen Sänger halten größtenteils das sehr hohe Niveau. Lediglich Rudolf Lustigs Loge wirkt etwas hölzern und die Rheintöchter werden leider von der jammernden Jutta Vulpius angeführt, was man aber angesichts des Gesamteindrucks gut verkraftet.

Damit bleibt nur ein wirklicher Wermutstropfen: Der bisher sehr hohe Preis. Aber wer diesen partout nicht ausgeben will, kann ja als Alternative eine der zahlreichen Mono-Aufnahmen nehmen - z. B. den Keilberth-Ring von 1953 mit fast derselben Besetzung (mit Mödl statt Varnay als Brünnhilde).
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der beste Ring am Markt - aber zu teuer !!!, 16. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Ring des Nibelungen (1955) (Audio CD)
Nachdem mich die Verkaufspreise der Einzelausgaben jahrelang vom Erwerb dieses 'Ringes' abgehalten hatten, schien mir dieses Gesamtpaket eine willkommene Alternative zu sein. Aber mehr als 120,00 € für 14 CDs bezahlen? Für Aufnahmen, die nicht mehr den Urheberschutzrechten unterliegen und angesichts einer ganzen Reihe hochkarätiger Konkurrenzprodukte (Solti, Karajan, Böhm, Krauss), die man für die Hälfte (und weit darunter) bekommt? Da wollte ich doch erst einmal genauer wissen, worauf ich mich einlasse. Also besorgte ich mir zunächst die mp3-Ausgabe dieser Aufnahmen von Cantus. Auch wenn diese äußerst komprimierte Version kein wirklicher Klanggenuss ist, so vermittelte sie mir doch einen Eindruck von der hohen Qualität des 1955er Keilberth-Ringes, und ich beschloss, den hohen Preis zu zahlen und diese Box von Testament zu erwerben.

Nun ist über die Qualität dieser Aufnahmen schon vieles gesagt worden, das ich hier nicht im einzelnen wiederholen möchte. Soviel nur sei gesagt: Wenn ich alle entscheidenden Faktoren zusammennehme (Dirigat, Interpretation, gesangliche Kompetenz, Aufnahmequalität), mit dem guten Dutzend Ringe in meinem Besitz vergleiche und mein ganz persönliches Gesamtresumee ziehe, dann ist das hier für mich der derzeit beste Ring am Markt, ungeachtet einzelner Aspekte, die anderswo vielleicht (noch) besser gelöst sein mögen. Ich sage dies auch bei einer ausgesprochenen Vorliebe für Birgit Nilsson und George London, die an diesen Aufnahmen nicht mitwirken, und meiner ansonsten eher zurückhaltenden Meinung über Hans Hotter und Wolfgang Windgassen, die ich hier beide brilliant finde.

An den Aufnahmen selbst habe ich also nichts auszusetzen; es handelt sich um eine für Wagner-Hörer epochale Veröffentlichung, jedoch verlangt ein solches Ereignis auch nach einem entsprechenden Rahmen, und der ist für einen Preis von über 120,00 € etwas dünn geraten: Geliefert wird eine mäßig stabile Box (der Karton könnte ruhig etwas dicker sein), und zwei Booklets mit einigen teils unscharfen Fotos, jedoch (wie heute leider üblich) ohne Librettos. Die CDs selbst stecken ohne weitere Schutzhülle in dünnen Papphüllen aus rauhem, grauem Karton (wenigstens sind diese mit Fotos und Inhaltsangaben bedruckt). Bei häufigem Herausziehen sind hier Kratzer vorprogrammiert. Nun werden einige sagen, 'warum wechseln Sie die nicht gegen gefütterte Hüllen aus, kostet doch nichts?' Ja, aber wofür bezahle ich denn dann so viel? Das wäre alles in Ordnung - handelte es sich um eine Budget-Ausgabe z.B. von 'Brilliant' - und zu einem entsprechenden Preis! Hier dagegen kann ich nur feststellen, dass sich die Macher von Testament - offenbar in Anlehnung an eine der Haupteigenschaften des Nibelungenringes - zum Wucher haben verleiten lassen. Der Herstellungspreis dieser Ausgabe dürfte kaum mehr als 20,00 € betragen haben (wenn überhaupt), Ein Verkaufspreis von 60,00 € wäre für mich die absolute, vertretbare Obergrenze. Wenn man sich z.B. den Karajan-Ring ansieht, der von einem profitorientierten Major-Label zum halben Preis angeboten wird und selbst als Wiederveröffentlichung (in der 'Originals'-Reihe) vorbildlich ausgestattet und verpackt ist, dann ist das, was Testament uns hier für das Doppelte vorsetzt schon ärgerlich, bei aller musikalischen Qualität.

Daher hier keine volle Punktzahl. Aber künstlerisch und klanglich ist dieser 'Ring' natürlich fantastisch, gar keine Frage.
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keilberth - Herr der Ringe?!, 14. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Ring des Nibelungen (1955) (Audio CD)
Dieser Mitschnitt ist eine Sensation: mit den richtigen Interpreten zur richtigen Zeit in bester Qualität aufgezeichnet (stereo 1955)! Soltis Studioelaborat mit teilweise ausgesungenen Protagonisten hebt sich als diskographischer Tiefpunkt davon ab (der Schuldige: John Culshaw mit seiner Vorliebe zum sterilen Bastelstudio). Auch Böhms 11 Jahre später mitgeschnittene Produktion überzeugt hauptsächlich durch das hinreißende Dirigat. Wem der Preis zu hoch ist, der kann ja ohne Verluste auf die mp3-Ausgabe eines kleinen Labels ausweichen. Der Preis liegt dann bei einem Bruchteil der Testament-Ausgabe (deutlich unter 20 Euro).
Die künstlerischen Qualitäten sind über jedes Lob erhaben. Das akustische Erlebnis ist jedoch ungeheuerlich, nämlich räumlich tief und differenziert - eine echte Hörbühne. Was spätere Mitschnitte nur ahnen lassen, ist hier, mit besten Röhrenmikrofonen und ohne Mischpultspielerei eingefangen, einfach nur da. Der "mystische Abgrund" tut sich hörbar auf, ebenso die Tiefe der Bayreuther Bühne. Unglaublich. Ich kenne fast alle großen Mitschnitte, aber was hier hörbar wird, ist kaum zu fassen...
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen grossartig..., 31. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Ring des Nibelungen (1955) (Audio CD)
anders kann ich diese veröffentlichung nicht nennen. bei mir kommt stets ein bisschen wehmut auf, wenn ich beim anhören feststelle, wieviel besser wagner früher gesungen und auch interpretiert wurde. das timbre der varnay war stets geschmackssache,ich war immer ein grosser fan, hier betört sie mich den ganzen ring hindurch mit z.t. innigster tongebung und vor allem steter durchdringung des textes. hohe noten waren für sie kaum ein problem und waren immer eingebunden, eine runde sache also, teilweise ziehe ich sie nilsson vor. bei hotters wotan war ich manches mal erschüttert, mit wieviel hingabe er den wotan sang, da überhört man dann gerne kleine altersspuren. das wälsungenpaar ist toll besetzt, ich persönlich mag vinay sehr gerne, wenn auch der text manchmal etwas holprig klingt, und sogar maestro keilberth selbst kommt zu wort, als brouwenstijn einen einsatz schmeisst.
über alle anderen solisten noch zu sprechen würde zu weit führen, erwähnen möchte ich noch maria von ilosvay als waltraute, sie sind alle grossartig und in ihren rollen. lediglich die walküren hätte ich mir etwas homogener gewünscht, ist aber wirklich marginal.
keilberth gehört für mich noch immer zu einem völlig unterschätzten dirigenten. ich ziehe seine interpretation der karl böhms vor, weil hier für mich noch mehr ein drama dargestellt und musikalisch illuminiert wird. keilberth erzeugt einen unglaublichen sog und zieht mich mit ins geschehen hinein. die mitschnitte vermitteln eine unglaublich gute bühnenatmosphäre und so manches mal entrang sich ein seufzer ob dieses "wunders", das da aus dem lautsprecher zu mir drang...
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41 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Beutelschneiderei!, 28. November 2007
Von 
Caliban (Süddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der Ring des Nibelungen (1955) (Audio CD)
Mit dieser Vermarktungsstrategie bringt die Klassikindustrie wirklich die letzten Treuen gegen sich auf: Diese musikalisch hervorragende Aufnahme wird noch kein ganzes Jahr vermarktet. In der ersten Tranche wurde sie in vier Alben gepackt, für die man insgesamt zwischen 180 bis 210 Euro zahlen musste. Nachdem alle Fans, die auf diese Sensation nicht warten konnten, um die entsprechende Summe erleichtert wurden, kommt die nächste Kundenschicht für rund 120 Euro dran. Warten dürfte sich lohnen: In einem Jahr liegen wir dann wie bei den anderen Aufnahmen des Rings bei 70 Euro und in zwei Jahren - vielleicht beim Super-Bundle-Pack Keilberth/Wagner - noch darunter.

Wundert sich auf den Chefetagen der Musikkonzerne wirklich noch jemand, dass keine CD mehr gekauft werden? Ich bin diesmal zum Glück nicht hereingefallen; es ist mir aber mit zahlreichen anderen Aufnahmen passiert, die gerade für teures Geld erworben, unter einer Billigmarke verramscht wurden (z.B. Janacek-Opern Decca, Hogwood-Händel L'oiseau lyre oder Gardiner-Händel Archiv).

Jeder, der jetzt für 120 Euro zuschlagen will, sollte sich vielleicht die Frage stellen, wann er den Karajan-, den Solti- oder den Böhm-Ring zum letzten Mal aufgelegt hat und sich mit diesen hervorragenden Einspielungen die Zeit bis in einem Jahr vertreiben!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen PREISGÜNSTIGE ALTERNATIVE!!!!!!, 9. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Ring des Nibelungen (1955) (Audio CD)
Über die musikalische Qualität dieses Rings ist alles gesagt - auch wenn das natürlich wie immer strittig ist aufgrund verschiedener Geschmäcker. Zum Glück!

Wer sich diesen, wohl aufgrund des Hypes, eher hochpreisigen Ring nicht leisten kann oder will für den gibt es eine Alternative von Cantus Classics für einen Bruchteil des Preises. Sie ist unter dem Titel "Der Ring des Nibelungen-Mp3" zu finden. Oder hier der Link: http://www.amazon.de/gp/product/B000MEYFL4/ref=cm_cd_asin_lnk

Es handelt sich hierbei um eine MP3-Version von hoher Qualität (wobei mir die Vergleichsmöglichkeit mit der CD-Ausgabe fehlt). Wer seine Musik sowieso über den Rechner hört, z.B. über iTunes, hat also kaum einen Nachteil. Es lassen sich allerdings keine einzelnen Titel ansteuern, sondern nur jeweils die Akte. Aber wem es um die Musik geht (und sich die teure Ausgabe nicht leisten kann) wird wohl kaum ein Problem damit haben.

Definitiv empfehlenswert - und vielleicht führt es ja mittelfristig auch zu einer Preisreduzierung der CD-Ausgabe.
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Der Ring des Nibelungen (1955)
Der Ring des Nibelungen (1955) von Richard Wagner (Audio CD - 2007)
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