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Kundenrezensionen

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am 7. Januar 2008
Es sei zunächst angemerkt: Dies ist ein Pen-Display, kein Touchscreen mit Fingerbetätigung.

Nach zwei anderen Pen-Displays und fünf Tablet-Geräten ist meine neueste Anschaffung ein Cintiq 12wx (als Ersatz des veralteten 15x). Von der aktiven Fläche meinem Intuos3 A5wide recht ähnlich, ist bei fast gleicher Dicke ein kompletter 12"-TFT mit 1280x800 px Auflösung integriert. Außerdem sind zwei weitere programmierbare Tasten (insgesamt 10) hinzugekommen, dafür sind die Touchstrips nach außen gewandert, die man leider gelegentlich unabsichtlich berührt. Der 12wx ist stift-kompatibel zu den Intuos3-Tabletts und seinen Erweiterungsmöglichkeiten (Airbrush etc.), wobei bereits der mitgelieferte Standardpen für das meiste ausreicht und dank Gummierung des Griffbereichs sehr gut in der Hand liegt.

An der Rückseite findet man einen ausklappbaren Bügel, der vollständig versenkt nicht vorsteht und so ein flaches Aufliegen ermöglicht, mit dem der Cintiq 12wx aber auch aufgestellt werden kann, jedoch in Zwischenstellungen nicht so solide wie beim älteren 15x. Zudem ist eine VESA-Montage vorbereitet.

Hatte der Vorgänger 15x noch drei (zu kurze) Kabel, die aus dem Gehäuse kamen, wurde beim 12wx jetzt eine "Sammelbox" mit den Display-Einstelltasten zwischengeschaltet, an die man Video-, USB- und Stromkabel anschließt und die dann über eine "Nabelschnur" den eigentlichen Monitor steuert. Das ist zwar in der (aufgebauten) Handhabung ein akzeptabler Kompromiß, macht den Transport des vom Hersteller als mobil propagierten Geräts aber nicht viel einfacher, da nun weitere Meter Kabel und eine etwa festplattengroße Box verstaut werden müssen, was den Größenvorteil des eigentlichen Display-Tabletts wieder deutlich abschwächt. Zudem ist die "Nabelschnur" nicht abnehmbar und dadurch beim Transport potentiell knickgefährdet. Eine Art abnehmbare Kabelpeitsche wäre da m.E. besser gewesen. Außerdem kann nur EIN Monitorkabel (VGA-DVI oder DVI-DVI, beide mitgeliefert) angeschlossen werden, zudem muß trotzdem noch ein Umschalter betätigt werden. Im Endeffekt ist dieser Kabelsalat unschön, aber immerhin besser als beim Vorgängermodell.

Das Handhabe an sich ist allerdings hervorragend. Der 12wx ist allgemein sehr handlich, nicht zu schwer und läßt sich nun problemlos auf dem Schoß (oder Arm) wie ein großer Block halten. Auch in flacher Position auf einem Tisch ist genügend Fläche um das Display herum, so daß man die Hand bequem auflegen kann. Im Gegensatz und direkten Vergleich zum Intuos-Tablett besteht das mögliche Problem des "Verkantens" nicht (Winkelversatz zwischen Tablett und Monitor führt zu unbeabsichtigt schiefen Strichen), jedoch ist an den Ecken des Displays auch nach mehrfacher Kalibrierung die Positionierungsgenauigkeit des Pens etwas schlechter, was laut Hersteller technisch bedingt ist.

Als absolutes Highlight und Existenzberechtigung schlechthin ist die Arbeit direkt auf dem durch eine harte Scheibe geschützten Display völlig intuitiv und erfordert keinerlei Gewöhnung, im Gegensatz zu einem externen Tablett, bei dem man sich eine andere Hand-Auge-Koordination erst erarbeiten muß. Wenn man den 12wx "wie gedacht" als Zweitmonitor betreibt, kann man mit einfachem Knopfdruck zwischen den Bildschirmen umschalten und auf dem anderen Display wie mit einem konventionellen Tablett weiter arbeiten. Der Wacom "Pro"-Treiber hat viele Einstellmöglichkeiten, mit denen sich die Empfindlichkeit des Pens oder Belegungen der Tasten und Touchstrips mit vordefinierten Funktionen oder auch individuell anpassen lassen, so daß man die Tastatur recht wenig braucht. Der Standardstift liegt gut in der Hand, ist nicht zu dünn und im Griffbereich gummiert.

Was natürlich ein echtes Manko ist, ist der Preis des Geräts, der klar ins Profi-Segment zielt. Ein etwa gleich großes Tablett plus einen viel größeren 20"-LCD-Bildschirm bekommt man für etwa den halben Preis. Allerdings sind die Cintiq-Geräte derzeit einzigartig auf dem Markt.

Ich stelle noch einmal die Punkte in Kurzform zusammen:
Positiv:
++ intuitives Arbeiten mit natürlichem Hand-Auge-Feedback
+ Professionelles Gerät mit guter Qualität
+ als "Skizzenblock" ungeschlagen, da wie Papierblock benutzbar
+ transportables Konzept, paßt ggf. in große (17"-) Notebooktaschen
+ kompatibel mit Intuos3-Zubehör
+ auch als Tablet für Zweitbildschirm benutzbar

Negativ:
-- Preis!!!
- Genauigkeit in Randbereichen etwas schlechter als beim Intuos gleicher Technologie
- Kabelsalat schränkt Mobilität ein
- Für manche Anwendung grenzwertig klein

Im Endeffekt ziehe ich für die Minuspunkte nur einen Stern ab, weil es trotz der Mankos einfach keine Konkurrenz gibt, und, der Cintiq 12wx macht einfach Spaß! Näher kann man derzeit dem "konventionellen" Zeichnen nicht kommen.
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am 18. November 2009
Das Cinitq-Tablett ist eines der besten Tabletts die ich je in die Finger bekommen habe.
Die frei belegbaren Funktionstasten, welche für jede Software einzeln belegt werden können sowie die zwei Touch-Streifen zum Zoomen und Scrollen vereinfachen das Arbeiten enorm. Noch dazu reagieren die Touch-Streifen überraschend exakt.
Das Clitiq ist so dick wie ein Mousepad und sehr leicht, trotz des vollständigen 12" Monitors. Zu dem Monitor sei gesagt, dass er nur auf den Stift und nicht auf eure Hände reagiert. Das ist perfekt für Leute wie mich, die es vom Zeichnen einfach so gewöhnt sind und sich so schnell auch nicht abgewöhnen können, immer die Hand auf zu legen.
Ausserdem muss ich sagen hab ich meine normalen Monitore nach dem Tablett kalibriere, da die Farbdarstellung wahnsinnig gut ist (nicht nur für so ein kleines Teil)!
Der Pen reagiert sehr schnell, allerdings muss man mit der Kalibrierung des Pen ein wenig experimentieren um ihn wirklich exact ein zu stellen. Wenn man sich allerdings die halbe Stunde Zeit nimmt, kann es passieren, dass man vergisst keinen richtigen Stift in der Hand zu haben.
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am 27. Januar 2013
Kurz und bündig:

Das Wacom Cintiq 12 WX ist ein durchaus praktisches Gerät, wenn es um das Anfertigen digitaler Zeichnungen etc. geht.

Die Verarbeitung ist solide, dem ausklappbaren Halter fehlen ein Paar Gumminoppen, die das Verrutschen unterbinden. Im Ganzen macht das Gerät mit der externen Steuerbox einen sehr wertigen Eindruck.

Portabel ist man mit diesem Gerät allerdings nicht. Die vielen Kabel, die nötige externe Stromversorgung (via ext. Netzteil) und die separate Steuerbox machen das Arbeiten unterwegs nahezu unmöglich.

Leider ist bei diesem Model aus 2012 der Koeffizient im Randbereich der Zeichenfläche etwas störend, aber akzeptabel da man vor allem den sehr fein justierten Bereich mittig des Displays verwendet. Die 2-Punkt Kalibrierung könnte verbessert werden.

Wer sich das Gerät leisten kann wird sehr wahrscheinlich zufrieden sein.

Verarbeitung 5/5
Funktionalität 4/5
Kompatiblität 5/5
Preis / Leistung 3/5 (mir persönlich erscheint es 200 Euro zu teuer)
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am 5. Juli 2009
Ich arbeite jetzt seit fast einem Jahr mit diesen Grafiktablett und ich muß sagen es macht einfach irre Spaß! Vor dem Wacom Cintiq 12WX habe ich immer nur per Hand gezeichnet, welches dann ein ziemlich teures Hobby war, da ich mich nicht nur auf eine Art von Farben und Stiften entscheiden wollte! Dann habe ich zufällig über das Internet ein Video gesehen, wo jm. ein Autosketching mit dem Wacom Grafiktablet gemalt hat und dachte mir:"Das brauch ich auch umbedingt!"
Also habe ich versucht mehr Informationen herauszubekommen und bin dann auf wacom.com fündig geworden! Ich war gleich vom ersten Augenblick an begeistert. Jedoch hatte mich der Preis doch schon ziemlich abgeschreckt... aber meine neugier und mein Interesse nach dem cintiq12WX wollte einfach nicht abschwächen, sodass ich dann das Geld investiert habe und nun sehr zufrieden bin! Auf lange Zeit gesehen ist es halt günstiger sich ein Grafiktablett zu besorgen, als wie sich immer wieder neue Stifte, Farben, Zeichenblöcke, etc. zu kaufen. Zudem kann man schnelle Veränderungen an den Zeichnungen drann vornehmen und mit Hilfe von Photoshop sind einem keine Grenzen gesetzt! Und mit Hilfe einer laptoptasche ist es auch gut zu transportieren! Jedoch sollte man sich Grafiktablett nur anschaffen, wenn man viel und gerne zeichnet. Ansonsten würde es ein einfaches Grafiktablett von Wacom z.B. das Wacom Bamboo One es auch tun! Das mit Hand-Augen-Koordination ist dann halt nur ne Übungssache, da man ja dann kein Display im Grafiktablett vorhanden hat!
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am 20. November 2013
So für dieses Gerät wollte ich mir mehr Zeit nehmen und den Suchenden genau die Fragen zu beantworten die ich selber auch gestellt habe.

Ich bin ein Hobby Künstler der gerne auch Digital zeichnen wollte. Da ich vorher nie auf einem Graphic Tablet gezeichnet hatte stach mir sofort die Cintiq Reihe ins Auge.

Ich wollte einfach den Umstieg mit einem Non-display Tablet umgehen und war dafür auch bereit mehr zu zahlen.

Die Größte Frage für mich war: "Reicht mir die Arbeitsfläche?"
Und diese ist mit einem ganz klaren Ja! zu beantworten. Das Cintiq 12wx bietet eine A4 Fläche die wirklich mehr als ausreichend ist.
Da in Photoshop/Corel/ZBrush eh stufenlos gezoomt werden kann würde es sogar eine kleinere Fläche tun.

"Farbkalibrierung? Passt das bei dem Ding überhaupt" Ja auch wenn das Cintiq12wx nicht die Farbechtheit der "großen Brüder" erreicht, ist es doch mehr als aussreichend und überzeugt mich ohne Ende. Da ebenso Farbprofile gewählt werden können und durch den mitgelieferten Wacom Treiber sehr viele Konfigurationsmöglichkeiten anfallen, ist das eigentlich kein weiteres Thema.

Das Tablet an sich wird leider an den Randbereichen der Touchfläche ungenau - dies tut aber eigentlich auch nicht zur Sache da man in der Mitte der Arbeitsfläche arbeitet.

Die Tasten und Touchstripes sind durch besagten Wacom Treiber konfigurierbar sodass auch Programme sich durch einen einfachen Klick öffnen lassen können oder Tastenkombinationen wie Strg , Shift oder Alt durch eine der Tasten erzeugt werden können.

Das Display an sich bietet eine klasse Auflösung und es macht wirklich sehr viel Spaß darauf zu arbeiten.

Ein einziger echter Makel zu dem besagten ungenauen Rand ist das es keine Einrast-Funktion zum Aufstellen des Tablet gibt. Dadurch ist es leider nicht möglich das Tablet in "zwischen" Winkeln aufzustellen ohne das man es mit der linken Hand fest hält.
Beim maximalen Winkel ist dies dann widerum kein Problem und auch Flach auf den Tisch gelegt lässt sich sehr gut darauf zeichnen.

Für einen SmudgeGuard war mir mein Geld eigentlich zu Schade - da das Display aber wirklich warum wird und man mit der Hand nicht mehr so gut darauf rutscht wenn sie etwas verschwitzt ist; habe ich einfach einen stink normalen dünnen wollhandschuh abgeschnitten sodass nur noch mein kleiner Finger davon bedeckt ist - Problem gelöst.

Alles in Allem:

Pro:
+ Top Gerät mit super genauer Erkennung und hoher Auflösung
+ Viele Individualisierungs Möglichkeiten (Knöpfe,Touchstripes)
+ mitgelieferte Software Corel Painter
+ Auch nach längerer Benutzung noch keine Abnutzungserscheinungen.
+ Wirklich auch schon für Profis sehr gut zu gebrauchen.
+ beschleunigt durch Buttons und Bildschirm den Work-Flow wirklich sehr.

- Preis
- Ist leider nicht so mobil wie beschrieben da es trotzdem Steckdose + VGA/DVI Anschluss benötigt
- ungenauer Rand (allerdings allgemein bei graphic tablets)
- Lässt sich nur in einem Winkel komplett Stabil aufstellen (da Einrastfunktion fehlt)

Mein Fazit: Würde es mir wieder kaufen und hoffen das ich es um 100 Euro günstiger kriege, da Wacom quasi Monopol Stellung hat wird sich das aber vermutlich nicht machen lassen.
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am 29. September 2011
Ich habe mir das Tablet zugelegt, weil ich genervt war, vom ständigen einscannen und stundenlangen nachbearbeiten der Bilder, ehe ich überhaupt mit dem richtigen Bearbeiten anfangen konnte. Jedoch konnte mich ein normales Tablet nie zufrieden stellen, da ich es nicht gewohnt war, während des Zeichnens auf dem Monitor zu schauen und nicht auf das was vor mir lag. Ich gestehe, es war mir auch zu mühselig die gewohnte Hand-Augen-Koordination abzugewöhnen und stattdessen die Augen-Monitor-Koordination zu erlernen, weswegen ich sehr angetan war, als ich das Cintiq 12wx entdeckte. Ich habe über ein Jahr gegrübelt, ob es das Geld wert ist, etliche Geschäfte vorher angerufen, ob sie das Tablet als Demo hätten und ich es ausprobieren könnte ' leider erfolglos. Das Tablet ist eben zu speziell als das es in den gängigen Geschäften ausliegt und selbst bei spezialisierten Computergeschäften hatten sie die Demo-Version verkauft und wegen der geringen Verkaufszahlen keine mehr nachbestellt. Also hab ich es mir auf gut Glück gekauft und ich muss sagen, ganz das Gefühl von Zettel und Stift ersetzt es nicht. Jedoch funktioniert das Zeichnen auf Anhieb. Positiv ist vor allem, dass man mit geeigneter Software auch kleine Stellen ranzoomen kann und sie dadurch genauer zeichnen kann. Auch das ständige radieren, was die Papieroberfläche nach und nach zersetzt, kommt hier nicht vor.

Weiterhin zu empfehlen ist der Smudgeguard (ein Handschuh) um die Oberfläche des Monitors zu schonen.
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am 8. Oktober 2013
Entspricht allen Erwartungen, nur ein kleiner Haken: Manchmal bleibt der Cursor hängen, dann muss man das Update nochmal neu installieren, ist immer etwas ärgerlich.
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am 7. Oktober 2013
Die kleinen Schönheitsfehler oben und unten von denen Amazon da gesprochen hat habe ich bis heute nicht gefunden.

Genau das richtige für mich. :)
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am 1. Mai 2011
Da ich täglich künstlerisch tätig bin, hat sich der Kauf des Cintiq 12 WX von Wacom für mich gelohnt. Allerdings muss ich sagen, dass ich es gebraucht für 500€ gekauft habe, und ein neues kostete um die 1000€. Das ist für jemanden, der nicht viel verdient, eine Unverschämtheit, zumal ich auch einiges zu bemängeln habe:
Die Kabel sind extrem störend; Ein Großteil meines Arbeitsplatzes ist belegt. Es gibt Zubehörteile zu kaufen, die ebenfalls extrem teuer sind. Und mit der Zeit entstehen leichte Kratzer auf dem Display, die zwar die Arbeit nicht einschränken, aber sie stören nun einmal.

Ich habe ganz bewusst dieses Display gekauft, weil das große Cintiq mir erstens zu groß und unhandlich erschien und zweitens zu teuer war.

Ich arbeite jetzt schon längere Zeit mit dem Cintiq 12 WX und die Ergebnisse lassen sich sehen. Da können die negativen Aspekte auch nichts dran ändern.

Wer ernsthaft als Designer, Zeichner usw. arbeitet, für den ist das Cintiq 12 WX eine lohnende Investition.
Für, ich sag mal Amateure, ist es doch schlichtweg zu teuer.
Dies habe ich auch in die Bewertung miteinbezogen.
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am 28. Dezember 2008
Also ich habe das ding seit Heiligabend. Das Gerät ist genial, zwar etwas gewöhnungsbedürftig wenn man bislang nur mit der Maus gearbeitet hat, allerdings sehr zu empfehlen und bei dem Preis von ~1000 Euro eine sinnvolle
Investition.

Mfg
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