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4.0 von 5 Sternen Gegenüber der deutschen DVD hier uncut!!
Und wieder einmal erhält man die bessere Fassung dieses unterschätzten und hierzulande eher unbekannten SF-Klassikers im Ausland, in diesem Fall aus dem Vereinigten Königreich: Diese DVD ist laut schnittberichte.com im Gegensatz zur deutschen, um etwa 25 Sekunden gekürzten Fassung komplett uncut, noch dazu in sehr guter Bildqualität! Den Punkt...
Veröffentlicht am 9. Januar 2009 von Da Wulf

versus
2.0 von 5 Sternen Den hatte ich besser in Erinnerung
Einmal vor langer Zeit gesehen. Die Erinnerung war besser als das 4/3 Bildmaterial. Nur für Fans dieses Genre zu empfehlen.
Vor 23 Monaten von Frank Schäfer veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gegenüber der deutschen DVD hier uncut!!, 9. Januar 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Saturn 3 [UK Import] (DVD)
Und wieder einmal erhält man die bessere Fassung dieses unterschätzten und hierzulande eher unbekannten SF-Klassikers im Ausland, in diesem Fall aus dem Vereinigten Königreich: Diese DVD ist laut schnittberichte.com im Gegensatz zur deutschen, um etwa 25 Sekunden gekürzten Fassung komplett uncut, noch dazu in sehr guter Bildqualität! Den Punkt Abzug gibts nur, weil leider keinerlei Zusatzmaterial die Filmpräsentation ergänzt.

Gegenüber der deutschen Billig-DVD definitiv vorzuziehen, auch wenn es natürlich keinen deutschen Ton gibt - aber immerhin engl. Untertitel, so daß es eigentlich keine Verständnisprobleme für jeden geben sollte, der sein Schulenglisch noch einigermassen drauf hat.
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4.0 von 5 Sternen altbacken aber gut, 10. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Saturn 3 (DVD)
Der Film kommt Heute etwas altbacken rüber ist aber von der Story her durchaus auch heute noch glaubwürdig.
Wegen der kurzen Spieldauer von unter 90 min. dachte ich zunächst an ein Billigprodukt, aber das ist er nicht.
Für SF Fans immer noch sehenswert, natürlich darf man keinen Vergleich mit neuen Filmen anstellen.
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2.0 von 5 Sternen Den hatte ich besser in Erinnerung, 7. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Saturn 3 (DVD)
Einmal vor langer Zeit gesehen. Die Erinnerung war besser als das 4/3 Bildmaterial. Nur für Fans dieses Genre zu empfehlen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltung pur, 15. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Saturn 3 (DVD)
Der Film war seinerzeit im Kino ein Flop.
Ich kann es nicht verstehen. Okay, das Ende ist miserabel geraten , aber der Erzählstil und Atmosphäre ist genial. Der Film ist sehr unterhaltend und bis zur letzten Sekunde spannend.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen diese Fassung leider gekürzt, 11. Januar 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Saturn 3 (DVD)
Der Film ist ein durchaus ansehenswertes Kleinod aus den Annalen des SF-Films. Leider ist jedoch die deutsche DVD des Billig-Labels MIB um 25 Sekunden gekürzt, so daß der deutsche DVD-Konsument und SF-Interessierte auf eine Fassung aus dem Ausland (in diesem Fall Vereinigtes Königreich in der Silver Collection des Labels Carlton) zurückgreifen muss, wenn er diesen Film in ungekürzter Fassung sehen will.

Update: Mittlerweile (2011) gibt es wohl eine ungekürzte deutsche Fassung von einem Label namens S.A.D. Home Entertainment, die auch hier auf amazon gelistet ist. Allerdings ist die Qualität auch dieser VÖ was Bild und Ton betrifft wohl nicht so besonders - wer also auf den deutschen Ton verzichten kann, greift immer noch zur UK-Edition von Carlton, solange keine Blu-ray erschienen ist...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen für das zeitalter guter film, 22. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Saturn 3 (DVD)
ich fand den film klasse.die schauspieler die story und die effekte.man muss einfach sagen für die zeit wirklich gut gemacht und natürlich nicht vergleichbar mit diversensf filmen aus der heutigen zeit.also von mir volle punktzahl
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterbewertet?!, 24. Juli 2009
Von 
T. May "B-Picture" (Gemünden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Saturn 3 (DVD)
Hallo erstmal!
Aber nach der ausschweifenden Rezension Nr.2 (manche "hören" sich selbst gern reden)fuhle ich mich beflissen auch einen kurzen Kommentar zu schreiben. Hat mir bereits zu VHS Zeiten gut gefallen!
Der Film ist gut. Die Schauspieler sind gut u. agieren gut. Leider ist die bezaubernde Farah Fawcett erst kürzlich verstorben. Hier nochmal in Ihrer ganzen Schönheit zu bewundern!
Die Tricktechnik insbesondere des/der Roboter ist gelungen. Was die "Außenaufnahmen" anbelangt; wer "Alarm im Weltall" (Forbidden Planet) u. ähnliche Klassiker mag, den stört keine Matte-Technik, Modelle etc.
Zudem ist das Set Design i. d. Raumstation sehr gut. Die Handlung ist durchweg spannend u. ohne unnötige Spannungsabfälle etwa durch ermüdende Dialoge in Szene gesetzt!
Teilweise richtig creepy (z.B. wenn d. blutüberströmte Roboter Hector unsere Helden durch die Gänge d. Raumstation jagt). Im Übrigen will dieser Film NICHT Krieg der Sterne oder so kopieren. Saturn 3 ist ein kleiner, netter eigenständiger SF-Film, ein B-Picture ja, Trash definitiv nein!
Die Bildqualität ist ok, während beim Ton den ganzen Film über ein Grundrauschen hörbar ist! Zuletzt die fehlenden 25 Sekunden; ich kann darauf verzichten, tut der Qualität des Filmes keinen Abbruch, u. die englische DVD kostet immerhin fast das Dreifache!
Fazit.
Nur Mut ruhig mal anschauen!
PS: Es gibt noch ne ganze Menge gute SF Filme d. Siebziger/Achziger (Runaways- Spinnen des Todes, The Titan Find, Kampfstern Galaktica,Mutant-das Grauen im All, Planet des Schreckens u.s.w.)

Servus!
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16 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schauspieler sind auch nur Menschen..., 31. März 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Saturn 3 (DVD)
SATURN 3 (auch bekannt als SATURN CITY) ist der beste Beweis, dass selbst erstklassige Schauspieler wie Kirk Douglas und Harvey Keitel nur deshalb in manchen Filmen auftreten, weil sie das Geld brauchen. Sie erledigen ihren Job dennoch professionell und tadellos, und so stört es nicht weiter, dass Farah Fawcett in diesem Streifen lediglich als optisches Sahnehäubchen fungiert und noch weit von ihren späteren Glanzleistungen als Charakterdarstellerin entfernt ist (oder klug genug war, sich dem allgemeinen Niveau des Films anzupassen).

Nach dem sensationellen Erfolg des ersten STAR WARS-Films (heute bekannt als EPISODE IV: A NEW HOPE, dt. EINE NEUE HOFFNUNG), verging kaum ein Monat, in dem nicht eine neue Space Opera in den Kinos anlief. In den meisten Fällen handelte es sich dabei um schnell und billig heruntergekurbelte Machwerke, die auf der Welle mitreiten wollten, aber schon nach kurzer Zeit jämmerlich absoffen, und das zu Recht.

Zu den besseren Werken zählten BATTLESTAR GALACTICA (dt. KAMPFSTERN GALACTICA), FLASH GORDON und BUCK ROGERS IN THE 25TH CENTURY (dt. BUCK ROGERS), die wenigstens mit einigermaßen originellen, eigenständigen Ideen und annehmbaren Spezialeffekten aufwarten konnten.

Viele andere Streifen hingegen konnten sich nur mit Mühe gegenüber dem großen Vorbild behaupten (auch wenn sie trotzdem oder gerade deswegen heutzutage fast schon Kultstatus genießen und im Falle einer DVD-Veröffentlichung in Fan-Kreisen der Renner wären), darunter die japanischen Filme WAKUSEI DAISENSO - THE WAR IN SPACE (dt. DER GROSSE KRIEG DER PLANETEN) und UCHÛ KARA NO MESSÊJI - MESSAGE FROM SPACE (dt. STERNENKRIEG IM WELTALL) oder der unsagbar schlechte italienische STAR WARS-Verschnitt L'UMANOIDE - THE HUMANOID (dt. KAMPF UM DIE 5. GALAXIS), in dem immerhin die 007-Girls Corinne Clery (MOONRAKER) und Barbara Bach (THE SPY WHO LOVED ME, dt. DER SPION, DER MICH LIEBTE) mitspielen, sowie Richard Kiel, der in beiden (!) genannten Bond-Abenteuern als Jaws, der Beißer, auftrat - wieder ein Beweis dafür, dass Schauspieler ihre Brötchen verdienen und dafür auch mal Mist drehen müssen.

Das gilt ebenso für BATTLE BEYOND THE STARS (dt. SADOR - HERRSCHER IM WELTRAUM), einer futuristischen Version des Westerns THE MAGINIFICENT SEVEN (dt. DIE GLORREICHEN SIEBEN) oder, wenn man es so will, des japanischen Klassikers SHICHININ NO SAMURAI (dt. DIE SIEBEN SAMURAI), produziert von Roger Corman, dem Meister des B und C-Films. In dieser (unbestritten unterhaltsamen) Zelluloid-Gurke agieren - man halte sich fest - George Peppard und Robert Vaughn, immerhin einstmals große Hollywood-Stars, außerdem bekannte Darsteller wie John Saxon, Richard "John Boy Walton" Thomas und, mit Abstrichen in Sachen Popularität, Sybill Danning und Darlanne Fluegel.

Doch das sind nur ein paar Beispiele jener mehr oder weniger geglückten STAR WARS-Nachfolger, mit denen das überwiegend junge und fantasy-hungrige Publikum dieser Jahre gefüttert wurde, bis zu Mel Brooks genialer Persiflage SPACE BALLS, die den vorläufigen Schlusspunkt dieser Filmwelle setzte, und da gab es bereits STAR WARS EPISODE V - THE EMPIRE STRIKES BACK {dt. DAS IMPERIUM SCHLÄGT ZURÜCK).

Okay, genug mit mit meinem Filmwissen geprotzt, diese Rezension sollte sich ja mit SATURN 3 beschäftigen. Ich wollte damit nur aufzeigen, welch gewaltigen Einfluss STAR WARS auf das zeitgenössische Kino hatte, und dass kaum ein anderer Film jemals so inspirierend auf Produzenten, Drehbuchautoren, Regisseure und alle möglichen Geschäftsleute im Movie-Business gewirkt hat wie dieser. Nun aber zurück zu Adam und Eva, pardon: Alex.

Leider schneidet SATURN 3 nicht viel besser ab als die genannten Negativ-Beispiele, obwohl Regie-Veteran Stanley Donen die Inszenierung übernahm und mit Douglas, Keitel und Fawcett auf eine prominente Besetzung zurückgreifen konnte. Aber selbst damit war die konfuse Story beim besten Willen nicht zu retten. Darin tötet der geistig leicht derangierte Captain Benson einen Piloten und stiehlt den neuesten Superroboter, um damit auf der Raumstation Saturn 3 zu landen, die von Major Adam und seiner niedlichen Assistentin Alex bewohnt wird. Warum Benson sich des Roboters und des Raumschiffs bemächtigt und Saturn 3 ansteuert, wohin der Roboter ohnehin planmäßig geliefert werden sollte, weiß niemand, selbst am Ende des Films bleibt diese Frage ungeklärt, doch das Drama kann seinen Lauf nehmen.

Adam und Alex forschen nach neuen Wegen, um die Menschheit in Zukunft zu ernähren, und fühlen sich in ihrer trauten Zweisamkeit ausgesprochen wohl. Umso mehr werden sie von Bensons Ankunft gestört, zumal dieser sofort ein begehrliches Auge auf die bildhübsche Alex wirft. Als der Captain den hünenhaften Roboter namens Hector zusammenbaut, ist es endgültig vorbei mit der Ruhe, denn das stählerne Ungetüm ist telepathisch mit Bensons krankem Geist verbunden und übernimmt von ihm so gut wie jede schlechte Eigenschaft, einschließlich Mordlust und Eifersucht. Natürlich verliert Benson schon bald die Kontrolle über Hector, und dieser wird zur tödlichen Gefahr für die Besatzung der Raumstation...

So weit, so schlecht. Das Drehbuch ist gespickt mit schwarzen Löchern, die jegliche Logik unbarmherzig in sich aufsaugen, und die Spezialeffekte hinken teilweise erstaunlich weit hinter dem damaligen Standard her. Besonders Bensons Raumschiff, die Mondoberfläche und die Forschungsstation sind auf den ersten flüchtigen Blick als Modelle erkennbar, und die unendlichen Weiten des Alls kommen ziemlich zweidimensional daher. Andererseits gibt es eine Reihe wirklich guter Momente, die hier nicht verschwiegen werden sollen. Das Design des Roboters ist durchaus gelungen, ebenso das Innere der Raumstation, und die Szene, in der sich Hector mit dem Kopf seines Schöpfers schmückt, verfehlt ihre Wirkung nicht. Dabei wird deutlich, dass SATURN 3 weit hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt und das vorhandene Potential in keinster Weise ausschöpft. Auch eine gewisse Spannung lässt sich dem Film nicht absprechen, doch leider hebt und senkt sich die gesamte Qualität wie bei einer Berg- und Talbahn. Insgesamt wirkt SATURN 3 wie ein gut gemeinter, aber leider nicht konsequent umgesetzter TV-Film und ungeeignet für die große Leinwand, nicht zuletzt aufgrund seiner bisweilen unfreiwilligen Komik.

Bleibt noch zu erwähnen, dass die DVD von der Billig-Schmiede MIB auf den Markt gebracht wurde, was man der Bild- und Tonqualität auch anmerkt. Extras sucht man vergeblich, aber immerhin ist die englische Original-Tonspur enthalten, was bei DVDs dieser Firma keine Selbstverständlichkeit ist.

Fazit: Mit ein paar pangalaktischen Donnergurglern und Spaß an trashigen B- und C-Movies kann man sich bei SATURN 3 durchaus gut unterhalten.
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8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Ideen unsinnig umgesetzt, 5. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Saturn 3 (DVD)
Die DVD als solche ist schlicht und einfach Billigramsch. Bild geht grad so, Extras gibt's keine und der Ton ist gelinde gesagt eine Unverschämtheit. Der Film als solcher wäre eigentlich auch nur interessant unter dem Aspekt "Was hat man denn so gedreht in den Endsiebzigern...?" - wäre er andererseits nicht eine wahre Fundgrube an formalen Ideen, die andere später so gut umgesetzt haben, dass sie heute als Klassiker gelten. Da ist einmal das Set, dass düster und opulent an Filme wie "Die Robbinsons", "Super Nova" u.a. erinnert. Da sind Ideen, wie die der beiden Hauptdarsteller, die sich, vor dem Roboter fliehend in einen Gang flüchten, dessen Decke ein Gitterboden ist, durch den immer wieder der Arm der "verrückten" Maschine stößt, um sich die beiden zu greifen. Hier recht hübsch, in "Aliens" (2) ein nervenzerfetzender Hammer. Es gibt noch wesentlich mehr solcher Ideen in diesem Film, der zeitgleich mit "Alien" (1) gedreht wurde und somit lange vor all den Filmen, die dann von diesen Ideen profitiert haben. Und somit fand ich es dann doch ganz interessant, ihn nochmal zu sehen.
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Saturn 3
Saturn 3 von Farrah Fawcett (DVD - 2011)
EUR 4,59
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