Kundenrezensionen

44
4,0 von 5 Sternen
Das Mercury Puzzle [HD DVD]
Format: HD DVDÄndern
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Art Jeffries ist Undercoveragent für die ganz harten Fälle. Als bei einem Bankraub alles schief läuft, weil seine Vorgesetzten seine Bitte um mehr Zeit in den Wind schießen und jeden umnieten lässt, den er eigentlich schützen wollte, haut er einem davon erst mal kräftig in die Fresse nach bester Willis-Manier.

Das bleibt natürlich nicht ungesühnt. Man will den besten Mann, der jetzt unbequem geworden ist zu den Akten legen und gibt ihm einen Schreibtischposten.

In der Zwischenzeit knackt der 9jährige Autist Simon (Miko Hughes) einen Mulitmilliardendollarpentagon-Code. Dieser Code wurde mehrfach durch das Mercury-Programm gesichert. Zwei NSA-Mitarbeiter wollten jedoch sehen, ob sogenannte Querdenker trotzdem darauf kommen und haben ihn in einem Rätselheft untergebracht. Als Simon die Nummer anruft kriegen die beiden Probleme mit ihrem Vorgesetzten Kudrow (schmierig und doof wie immer, vgl. Team America-Bewertung: Alec Baldwin). Der hetzt ihm einen totgeglaubten Special Forces-Soldaten, mittlerweile Killer bei der NSA, auf den Hals.

Die Eltern kann der gewissenlose Killer noch ausschalten, Simon versteckt sich. Die Polizei geht von Mord und Selbstmord aus, da der Killer dem Vater die Waffe untergejubelt hat. Als Art hinzugerufen wird, stellt der sofort fest, dass kein Mann in einem Normalojob sich eine 1.500 Dollarwaffe leisten kann.
Art findet Simon und hat seine liebe Not mit dem Autisten, der nur jene als Freund anerkennt, die sich auch auf seinem Bilderbüchlein befinden, nämlich seine Eltern und den Schulbusfahrer.

Als der Killer erneut versucht, Simon im Krankenhaus auszuschalten, greift Art durch. Er schnappt sich den Jungen und verschwindet. Auf einmal befindet sich der FBI-Agent auf der Flucht vor der Polizei und vor seinen eigenen Kollegen mit der NSA auf den Fersen.
Als einer der beiden NSA-Spezialisten dahinterkommen, dass Kudrow die Eltern ausgeschaltet hat, nimmt er Kontakt mit Art auf. Bevor er ermordet wird kann er ihm noch kurz mitteilen worum es geht. Auch der zweite Spezialist, der hiervon weiß, muss bald das Zeitliche segnen. Doch kurz zuvor kann er noch auf seiner Schreibmaschine einen Brief verfassen, der beinhaltet, dass Kudrow gewissenlos Menschen umlegen lässt. Das Pauschpapier gerät durch dessen Lebensgefährtin an Art. Damit erpresst dieser Kudrow. Entweder er eröffnet der Presse, dass sein Multimilliardendollar-Code von einem Kind geknackt wurde oder er leitet das Papier weiter. Kudrow wendet sich an Arts Vorgesetzten, der wieder seinen Kollegen aufs Horn nimmt. Dieser hat jedoch das Pauschpapier und legt es dem FBI-Chef vor, der sich jetzt auf Arts Seite schlägt.

Kudrow höchstpersönlich (!) gibt sich als US-Marshall aus und will den Jungen bei einer Übergabe um die Ecke bringen...

- Also mal vorab, der Soundtrack ist recht mitreißend und Bruce Willis spielt wie immer sich actionreich treudoof in die Herzen seiner Fans. Baldwin spielt auch treudoof... doof.

Wie bei jedem anderen großen US-Blockbuster muss man auch hier nur das Hirn ausschalten und nicht darüber nachdenken, sondern sich einfach berieseln lassen und dann ist der Film auch spannend und vermag als Racheknaller (nicht umsonst effektvoll entgehen die Fiesewichter ihrer Strafe nicht) zu überzeugen. Fernab von jeglichen Klischees, die hier mal wieder aufgetischt werden (was sagt eigentlich die NSA dazu, wenn sie in jedem Film derart mies dargestellt wird???) ist der Film doch für einen unterhaltsamen Abend gut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 24. April 2009
Ein autistischer Junge löst unbeabsichtigt das geheime Mercury Puzzle, und damit wird er zur Zielscheibe übler und durchgeknallter Staatsschützer (übertrieben: Eric Baldwin). Doch glücklicherweise ist rechtzeitig Bruce Willis zur Stelle, und so nimmt die vorhersagbare, aber dennoch spannende Story (mit vielen Bruce Willis-Sprüchen) ihren Lauf. Aufgelockert wird der Film durch den kleinen Autisten, der hervorragend gespielt wird (dafür einen Extra-Stern). Wer sich sonst noch für Autismus interessiert, dem werden möglicherweise auch Wolkenspringer: Von einem genialen Autisten lernen (ein Autist erzählt) oder Rain Man (Dustin Hoffman) gefallen.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Dezember 2010
Dies ist keine Rezension, wie ich sie sonst gerne schreibe. Es wurde in anderen Rezensionen viel Sinnvolles, aber auch viel Unsinniges über den Inhalt des Films geschrieben. Die drei Protagonisten wurden beurteilt oder "verurteilt", In Schulnoten ausgedrückt von 1 bis 6. Ich möchte auch nicht darüber urteilen, ob die Filmstory selbst sinnvoll oder unsinnig ist. Oder ob Bruce Willis schon mal besser gespielt hat oder nicht. Ich möchte nur versuchen, klar zu machen, warum mich dieser Film trotzdem fasziniert.
Als ich den Film vor 6 Jahren das erste Mal sah, war ich erstaunt über die schauspielerische Leistung des autistischen Kindes, das den Simon spielt. Ich hatte noch nie etwas von Miko Hughes gehört. Mein erster Gedanke: Wie bringt man ein so schwer behindertes Kind dazu, eine so schwierige Rolle zu übernehmen und so gekonnt zu spielen.
Ich amüsiere mich noch heute über meine damalige Unwissenheit. Inzwischen habe ich nicht nur den Film mehrmals gesehen, sondern auch das umfangreiche Bonusmaterial. Dort erzählt Miko, ein ganz normaler, aufgeweckter Junge, frisch von der Leber weg von seinen Erlebnissen und Erfahrungen mit seiner Rolle.
Ganz erstaunlich: In wochenlanger Arbeit hat Miko den Autismus regelrecht "studiert". Er besuchte 6 Wochen lang eine Schule für autistische Kinder, verbrachte darüber hinaus viel Zeit in den Familien der Kinder. Man muss es sich "auf der Zunge zergehen lassen", was das für ein neunjähriges Kind bedeutet: Eine ca. achtwöchige intensive und gewiss nicht einfache Vorbereitungszeit für eine schwierige Filmrolle!
Herausgekommen ist ein Spiel, zusammen mit Bruce Willis, das fasziniert in seiner Authentizität, seiner "Echtheit": Man muss dem Simon in jeder Szene den Autisten abnehmen. Das hat mich ein bisschen an Dustin Hoffman in "Rain Man" erinnert, in dem er gekonnt den autistischen Raymond spielte und Millionen Kinobesucher faszinierte. Wohlgemerkt: Dustin Hoffman war damals schon ein erfahrener und beliebter Schauspieler!

Fazit: Trotz aller Ungereimtheiten der Filmstory: Ich genieße diesen Film. Ich halte mich an die Empfehlung der Amazon-Redaktion:
1. Zitat: "Geben Sie Ihr Gehirn ruhig an der Garderobe ab, denn beim Anschauen dieses herrlich blöden Thrillers von 1997 kommen Sie problemlos auch ohne zurecht".
2. Zitat: "Als Ausgleich dienen die hervorragenden schauspielerischen Leistungen von Willis und dem jungen Hughes".

Meine Empfehlung: Unbedingt auch das Bonus-Material anschauen, auch dann, wenn Ihnen - wie mir- das amerikanische Englisch Schwierigkeiten bereitet.
Sie werden es nicht glauben: von mir bekommt das Mercury Puzzle 5 Sterne, davon gehen mindestens 2 auf das Konto von Miko Hughes.
eboku
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"Das Mercury Puzzle" ist ein keineswegs zu verachtender Film, doch der eigentlichen Grundthematik, welche den inhaltlichen Kern (Autismus) darstellen soll, gewährt das Drehbuch zu wenig Eigendynamik, da durchaus intensiver auf "coole" Sprüche von Bruce Willis Wert gelegt wurde, so würde ich den den Autisten spielenden Jungen gar als den einzigen einmalig guten Darsteller des Films bezeichnen, bedenkt man dass ich selbst in anderer Abstufung Autist bin, bilde ich mir ein dies beurteilen zu können. Klare Stärken weist der Film zweifellos auf, doch das unheimlich unglaubwürdige Ende erscheint eher etwas konstruiert als durchdacht, dieser Punkt unterstützt aber immerhin den dadurch vorhandenen Unterhaltungswert, welcher wirklich begeistert.
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am 13. April 2015
Der junge Autist mit Inselbegabung löst ein Rätsel, das den eigentlich unknackbaren Code eines neuen Verschlüsselungsprogramms der Regierung enthält. Zuzugeben, dass der Code geknackt werden kann, kommt nicht in Frage, es liegt also nahe, alle beteiligten zu beseitigen.
Bruce Willis spielt, was er gut kann: den Beschützer eines Unschuldigen, der ins Fadenkreuz der "Bösen" geraten ist. Obwohl der Film schon sehr alt ist und einiges heute fast ein bisschen lachhaft ist, ist er immer noch sehenswert.
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am 23. Mai 2015
Ein mitreißender Thriller über die IT- und Überwachungswelt in der wir leben. Bruce Willis und der kleine ihm anvertraute Autist spielen ihre Rollen so authentisch, dass man nach wenigen Minuten glaubt, echte Menschen vor sich zu haben und Teil der Handlung zu sein. Das Ganze dann noch in gestochener Blue-ray-Schärfe auf großem Bildschirm und mit wuchtigem Sound. Dieser Film geht unter die Haut, ist er doch der Wirklichkeit so nah.
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am 26. Dezember 2014
Wieder ein Film, der an mir irgendwie immer vorbei gegangen ist. Mit einem spannenden und interessanten Thema und toller Story punktet dieser Film. Bild und Ton sind sehr gut. Bonus ist Fehlanzeige.
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am 26. Juni 2014
muss sagen einer der besten willis filme tolle handlung echt spannend und ein kleine junge der seine rolle 1a spielt kann man immer mal wieder ansehn einfach ein klassiker !!!
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am 16. September 2014
...als stirb langsam,

aber an Rainman als DEN Film mit einer Storyline um einen Autisten kommt es nicht heran (war wohl auch nicht das Ziel des Produzenten ;-) )
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am 1. Dezember 2014
Man bekommt genau das, was man auch erwarten sollte, wenn man sich die Beschreibung durchliest. Guter und spannend inszenierter Film mit Katz- und Maus Jagd.
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