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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen72
3,8 von 5 Sternen
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am 1. Januar 2009
sofern man von der mehr als dürftigen Anleitung absieht.
Der Sound ist klasse, alle noch so alten Platten erschallen in neuem Gewand! Die Möglichkeit, LPs in MP3 umzuwandeln habe ich zwar bisher nicht genutzt, doch ist es schön zu wissen, dass man seine alten Platten zur Not auch als anderes Medium in die neuen Zeiten zu retten vermag.
Nachteil an der ganzen Sache ist wie gesagt die Anleitung: 1 Seite über den Plattenspieler, 30 Seiten beziehen sich dagegen auf die mitgelieferte Konvertierungs-Software.
Da ich dieses Gerät zu Weihnachten bekam und nach dem Auspacken traurigerweise feststellen musste, dass der eingebaute Antriebsriemen bereits lose war, suchte ich vergeblich in der Bedienungsanleitung nach Hilfe. Lediglich eine überteuerte 0900-er Nummer steht zur Verfügung - ironischerweise wird sogar auf einem Flyer darauf hingewiesen, was man alles zur Hand haben sollte, bevor man diese teure Nummer anruft.
Ich tauschte das Gerät um und bestellte es über Amazon.de und drei Tage später röhrten Uriah Heep durch meine Boxen! Super!

Insgesamt erzielt der Lenco L3867 USB eine klasse Klangqualität und auch die Installation gestaltet sich als äußerst simpel: auspacken, anschließen, platte drauf, fertig!

Darüberhinaus werden die guten Vinyl-Scheiben vom Tonarm beim automatischen Aufsetzen nahezu "gestreichelt", jedoch muss man ihn manuell zum Plattenteller führen.

Mitgeliefert werden Audio- und USB-Kabel, eine Gummimatte für den Plattenteller und ein Adapter für Singles.

Insgesamt also 4 von 5 Sternen, das Preis-/Leistungsverhältnis würde etwa 10 verdienen!

Weiter so!

============Update Mai 2010===============

Nun bin ich seit gut 2 Jahren im Besitz des Lenco L3867 USB und habe mittlerweile auch die MP3-Aufnahme-Funktion ausführlich in Anspruch genommen. Die vorinstallierte Nadel funktioniert nach wie vor einwandfrei, das digitalisieren ist äußerst einfach. Entgegen einer Rezension, funktioniert die Software unter Windows Vista auf anhieb - man verbindet den Plattenspieler per mitgeliefertem USB-Anschluss mit dem Rechner, startet die "Audacity"-Software und wählt den Plattenspieler als Soundquelle aus. In der Anleitung wird das Programm detailliert und einfach verständlich beschrieben.

Ganz einfach, kinderleicht und man hat zusätzliche Nachbearbeitungsfunktionen, wie etwa Rauschunterdrückung oder Regelbare Equalizer! Klasse!

Ich revidiere daher meine Bewertung von 4 Sternen und gebe eine Aufwertung auf satte fünf, da die Digitalisierung mehr als einfach von der Hand geht.

P.S.: In meinem Falle und im Falle vieler Bekannter, denen ich diesen Lenco empfohlen habe, blockiert nichts und funktioniert alles!

Im Mai 2010, nach ausgiebiger Nutzung ist noch alles in Ordnung, keine Beanstandung und meine LP-Sammlung hat sich seit der Anschaffung dieses Top-Geräts zum Top-Preis vervielfacht!
1818 Kommentare164 von 177 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Dezember 2010
Dieser Lenco-USB-Plattenspieler ist gar nicht so schlecht wie ich dachte.
Die paar Kleinigkeiten zusammenbaun geht sehr schnell.
Getestet habe ich ihn direkt am Anschluss meiner externen Terretec Soundkarte sowie an einem Yamaha-Mischpult.
USB angesteckt, Gerät wird sofort erkannt.
Im Menü der Soundkarte bzw in den Windows Systemeinstellungen muss man ihn möglicherweise noch zusätzlich einstellen, bei mir wurde nach Inbetriebnahme des Plattenspielers witzigerweise auch in der Systemsteuerung auch der Plattenspieler als Wiedergabequelle eingestellt :)
Die Aufnahmequalität wurde getestet mit einer alten Single, einer Maxi, einer LP und einer uralten Schallfolie.
Bei allen vieren (ausser der verkratzten Schallfolie) war die Aufnahmequalität erste Sahne.

Die beigelegte Software habe ich nicht benutzt, ich nehme mit "MP3 Direct Cut" direkt auf.
So bekam ich ein fertiges MP3, das ich nicht mal nachbearbeiten musste.

Aber: Das fest am Plattenspieler angebrachte Chinch-Kabel ist der Witz.
Welches Kleingehirn auf die Idee kam so ein kurzes Kabel anzubringen würd mich echt interessieren.
Das ist aber auch der einzige Punkt wo es was zu meckern gibt.
Ansonsten sehr zu empfehlen.
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am 9. Juni 2010
Habe anfangs zwischen dem Lenco L-3867 und dem teureren L-80, der Direct Encoding bietet, geschwankt.
Es wurde dann doch der L-3867, weil er günstiger ist, und ich die MP3 Files eigentlich lieber auf der Festplatte habe, als am MP3 Player/Ipod. Für den Preis bietet der L-3867 wirklich gute Qualität, angenehme Laufruhe und einfache Bedienung. Die Anleitung beschäftigt sich zwar in der Tat hauptsächlich mit der Software, aber im Grunde brauchte ich für die Bedienung eines Plattenspielers auch keinen Extra Lehrgang.2 Geschwindigkeiten (33 und 45 rpm) sind wählbar, 78 rpm für Schellacks bietet das Gerät nicht - war aber für mich auch nicht relevant.
Bin im Grunde rundum zufrieden, wie sich die runden Scheiben so drehen.High End Plattenspieler ist es zwar keiner, aber diese kosten dafür ein X-faches, und für den "normalen" Gebrauch ist der L-3876 völlig ausreichend.
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am 14. Februar 2013
Ich besitze den Plattenspieler nun schon 2 Jahre lang und bin noch immer sehr zufrieden mit dem Gerät. Preis/Leistung absolut spitze!

Abgenutzte Platten - im Besonderen 7"-Singles - spielt er verzerrt ab, was aber dann in der Regel an der bestehenden Abnutzung der Schallplatte liegt. Da können dann auch Nadel und Tonabnehmer nicht viel rausholen. Das machen Geräte, die 200 oder 300 EUR kosten (mit einem guten Tonabnehmer) besser.
Anonsten ist die Klangqualität in etwa identisch mit dem OMNITRONIC DD-2550 USB-Plattenspieler mit seinem original mitgelieferten Tonabnehmer-System. Man sieht hieran, dass sich beim Kauf des Lenco eine Menge Geld sparen lässt.

Der Gleichlauf ist ok. Schwankungen sind kaum zu vermelden, was am relativ schweren Alu-Plattenteller liegt. Auch die mitgelieferte Gummimatte ist TOP (auch wenn sie anfangs stark riecht, was aber schnell verfliegt - ich fand den Geruch eigentlich sogar gar nicht mal so schlecht riechend).

Die Geschwindigkeit kann auf der Unterseite des Geräts notfalls nachreguliert werden. Dies ist aber eigentlich nur 1 x nötig, wenn überhaupt. Mein Stroboskop (nicht im Lieferumfang) maß auf Anhieb die korrekte Geschwindigkeit.

Die Tonarmaufhängung ist ganz leicht wackelig. Und manchmal muss man den Teller nach automatischer Abschaltung nochmal kräftig von Hand nachdrehen, damit er nicht von selbst wieder neu anläuft, ohne dass dies gewollt ist. Desweiteren rumpelt es recht deutlich, wenn ein Musikstück zu Ende ist oder auch vor dessen Beginn an leiser Stelle.
Aber das sind nur 3 zu vernachlässigende Macken, wie ich finde. Alles in allem muss ich sagen, dass mir der Lenco L-3867 USB so sehr ans Herz gewachsen ist, dass ich ihn eigentlich nicht gerne wieder hergebe. Ich habe mich vor einigen Tagen für ein Prefessional Turntable entschieden mit Profi-Tonabnehmer. Bis dato wurden 50 Singles und 30 LPs erfolgreich digitalisiert.

Was mir gut gefällt ist die einfache Handhabung, der Plattenteller, die Abdeckhaube, das schicke Aussehen und das leichte Gewicht. Und Nadeln sind leicht und günstig zu bekommen.
Der Klang ist für den Normal-Musikkonsumenten wirklich völlig in Ordnung.

Tipp: Beim Digitalisieren den USB-Port verwenden und nicht den Line-Out, da etwas besserer, ausgewogenerer Klang.

Ich würde den Lenco jederzeit wieder neu bestellen! Für den Preis ein tolles Gerät, welches man mit der Zeit immer wieder sehr gern benutzen wird.
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am 21. Januar 2010
Der Plattenspieler gibt keine Rästel auf - Cinch in den Verstärker - Strom an und los gehts. Das Handbuch beschäftigt sich umfangreich mit der Software Audacity; kann man machen, muss man nicht, wenn ohnhin schon ein (anderes) Aufnahme- bzw. Schnittprogramm auf dem PC (Laptop) läuft. USB einstecken, und das WAV-file wird direkt eingespielt, ohne weiteres Gefummel. Sehr schön! Gleichlaufschwankungen sind so nicht wahrnehmbar -bei dem Preis keine Selbstverständlichkeit. Wer (noch) bessere Gleichlaufschwankungen brtaucht, muss eben tiefer in die Tasche greifen. Jetzt kann mein alter Lenco von 1971, der schlecht gedämpft war, auf den Schrott.
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am 2. Februar 2013
Habe das Gerät bereits nach 1 1/2 Tagen in einer hervorragenden Verpackung erhalten. Der Plattenspieler macht einen guten Eindruck auch wenn das Gehäuse aus Kunststoff besteht. Wer, aber einen Plattenspieler in einem edleren Gehäuse möchte, soll jedoch nicht erwarten, dies für 65 € zu erhalten. Alles in allem sieht dieser Plattenspieler trotzdem sehr gut aus und macht darüber hinaus einen stabilen Eindruck mit leichtgängigen Tasten. Der Anschluß ist Dank USB kinderleicht und wird vom PC mit WIN 7 Prof. auch sofort erkannt. Jedoch nicht als Plattenspieler oder Laufwerk sondern als Mikrofon. Dann kam jedoch erstmal eine große Enttäuschung. Die erste Aufnahme war derart übersteuert, dass ich schon einen Gerätedefekt vermutete und meinen Kauf fast bereute sowie an Rücksendung dachte. Nach langer Fehlersuche stellte ich jedoch zu meiner Überraschung fest, dass die Übersteuerung der Aufnahmen nicht am Plattenspieler lag. Für Abhilfe der Übersteuerung sorgt eine kleine Einstellung in der Systemsteuerung. Das Problem ist, dass, vermutlich der Vorverstärker bei diesem Plattenspieler nicht nur am Chinch-Ausgang, sondern auch am USB anliegt und somit die Übersteuerung zustande kommt. Unter Start – Systemsteuerung – Sound – Aufnahme – Eigenschaften – Pegel – von 5 auf 3 bzw. 2 stellen und schon ist die Übersteuerung weg . In der Aussteuerungsanzeige Eingang bei Audacity den Pegel noch auf Null stellen und die Übersteuerung ist weg. Aber aufgepasst !! In der Aussteuerungsanzeige von Audacity gibt es 2 Nullstellungen. Eine ist komplett Null. Die Zweite setzt den Eingangspegel auf den zuvor in der Systemsteuerung gesetzten Wert von 0,3 bzw. 0,2.
Also, der Plattenspieler ist unschuldig. Schade ist nur, dass dem Gerät keine ausführliche Beschreibung beiliegt, in der die verschiedenen Einstellungen beschrieben sind.
Mein Plattenspieler läuft jetzt suuuuper.
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am 28. Juli 2015
Gekauft, gefreut, ausgepackt, angeschlossen und kaputt. Über die "palstikkarosserie" hätte ch hinweggesehen. Die Kabellänge der Chinch Stecker hätte man über eine Verlängerung auch hinbekommen aber es gab nicht mal die Möglichkeiten auch nur eine Platte zu spielen. Der Tonarm hob sich nicht wirklich und das machte mir bereits sorgen. Man muss den Arm manuell zum Teller hinbewegen um diesen zu drehen zu bekommen. Es war ein starker Widerstand zu spüren , so dass ich Angst hatte den Arm abzubrechen. Da ich jemanden kenne der Technik verkauft bat ich um Hilfe um sicher zu stellen dass ich nicht zu "Doof" bin. Er schaute sich das Gerät an und stellte fest das die Zahnriemen / Zahnrädchen die den Teller in Bewegung setzen sollen knacken und knirschen und scheinbar nicht intakt sind. Plattenspieler eingepackt und Geld zurück bekommen. Never again.
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am 30. September 2012
Tja, zunächst war ich ja zufrieden mit meinem neuen Lenco-Plattenspieler. Der Klang war für die Preisklasse hinzunehmen, nichts berauschendes, aber in Ordnung (wenngleich die Inner-Groove-Distortion schon recht heftig ist). Die Verarbeitung, naja Kunststoff, ziemlich leicht, aber wie gesagt, bei der Preisklasse ist das noch OK. Nachdem ich dann nach ein paar Tagen ein paar Platten gespielt hatte (vllt. 15 Stück), geriet das Gerät an seine Grenzen. Wenn Mick Jagger plötzlich im tiefsten Bass brummt, dann stimmt wohl was nicht. Wenn lang anhaltene Akkorde sich plötzlich verbiegen, stimmt ebenso etwas nicht! Anscheinend läuft der Motor nicht gleichmäßig, vllt ist auch der Riemen schon ausgeleiert (die Platten sind jedenfalls nach Gegentest auf einem anderen Spieler in Ordnung). Nach nur ca 10 Stunden Betrieb finde ich das schon sehr enttäuschend.
Negativ aufgefallen sind mir dann zusätzlich noch: das sehr kurze Chinch-Kabel und die extrem umständlichen Möglichkeiten, Auflagegewicht der Nadel und Feinjustierung der Geschwindigkeit vorzunehmen (eigentlich ist es unmöglich, was zu justieren).
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am 27. Mai 2015
Nach längerer Suche nach einen Plattenspieler bin ich auf dieses Gerät gestoßen. War anfangs etwas unentschlossen ob ich dieses Gerät kaufen soll, da ich jemand bin der auf HIFI großen Wert legt. Also war klar gewesen Es soll ein Plattenspieler sein der einmal durch den USB-Port in der Lage ist Platten mittels PC zu Digitalisieren, und gleichzeitig als ersatz Spieler seinen dienst tuen soll wenn mein alter mal die hufe hoch macht. Da dieser ja schon aus den 80ern ist. Also viel mir als erstes positiev auf das ein Vorverstärker integriert ist und ich somit das Gerät auch dann noch nutzen kann wenn ich mal einen neuen AV Receiver kaufe der dann sicherlich keinen speziellen Phonoeingang mehr hat. Etwas skeptisch war ich beim Preis und wegen des Riemenantriebs. Denn einige Modelle mit Riemen haben die unangenehme Eigenschaft das die Geschwindigkeit nicht Exakt ist und es dann vorkommt das eben der Tittel einen halben Ton höer ist als normalerweise. Deshalb ist mir ein Direkt Antrieb mit Quarz Steuerung lieber. Aber ich dachte mir nach dem ich vorher zum Test ein billiges Gerät hatte ich werde diesen mal Probieren denn einige hatten sich schon gut über das Gerät hier geäußert. Amazon hat wie immer schnell geliefert. Also Ausgepackt und alls erstes gleich die Geschwindigkeit gemessen und den klang mit dem Kenwood Plattenspieler verglichen. Und alles Prima Geschwindigkeit stimmt und der Klang ist auch super nicht zu dumpf und nicht zu hell. Da war schon mal die Freude Groß Dann schnell mit dem Gerät zum PC und anschließen. Und auch da kommte ich mich freuen denn egal ob über den USB Anschluss oder über die Chinch Anschlüsse Es gab keinen unterschied bei der Qualität des Klangs. Leider gibt es auch Modelle die über dem USB Anschluss Störgeräusche übertragen so das dann keine 1 zu 1 Kopie der Platte im Klang stattfinden kann. Da kann man dann nur die Analogen Ausgänge des Plattenspielers nutzen. Aber wie gesagt hier ist alles OK und ich kann nur zum Kauf Raten also 5 Sterne.
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am 3. Januar 2012
Ich verstehe nicht, was manche mit diesem Plattenspieler machen. Ich habe ihn ausgepackt und angeschlossen und alles funktioniert bestens. Vielleicht sollte man sich mal von einem 'Alten Hasen' helfen lassen, wenn man noch nie einen Plattenspieler betrieben hat. Teilweise habe ich den Eindruck, dass jemand ein völlig anderes Gerät beschrieben hat, als meins. Was andere als negativ gewertet haben, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.
Wichtig ist z.B. dass man beim Audio-Verstärker nicht auf den Phono-Eingang geht. Das dürfte bei manchem der Grund für ein total übersteuertes Signal sein. Der Vorverstärker ist hier eingebaut - also bitte bei Aux oder ähnlichen unverstärkten Eingängen einstöpseln.
Ich hatte bisher keine Info gefunden, ob das Ding auch mit Windows 7 (64 bit) funktioniert. Der Preis war so niedrig, dass ich es darauf ankommen lassen habe und ich wurde auch hier positiv überrascht. Der Plattenspieler wurde problemlos erkannt und in der Anleitung steht weiter hinten, was man in Windows 7 wo einstellen muss, damit die digitale Aufnahme klappt. Allerdings habe ich gleich im Internet die neueste Software runtergeladen. Die CD habe ich gar nicht erst ausgepackt. Im Moment wird eine Beta-Version empfohlen, die ausdrücklich auch für Windows 7 (x86) geeignet ist. Da habe ich lieber keine Experimente mit alten Versionen gemacht, zumal auf der CD nur was von Windows 2000/XP steht...
Dass die technische Anleitung zum Plattenspieler so mager ist, hat mich nicht gestört. Sowas habe ich in meiner Jugend auch nie gelesen oder gebraucht. Mit etwas technischem Verständnis und Erfahrung braucht man nicht mehr.
Mein Fazit: Ich habe ein rundrum sehr gutes und preiswertes Gerät gekauft, mit dem ich sehr zufrieden bin. Extravagante Wünsche hatte ich nicht. Deshalb gibt es von mir auch die volle Punktzahl - 5 Sterne!
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