Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto calendarGirl Prime Photos Philips Multiroom Learn More Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen100
4,9 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:29,39 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

HALL OF FAMEam 7. Oktober 2002
Unendliche Weiten ... hier sind sie tatsächlich in Noten gefasst und tragen einen weit weit hinaus, an den Rand der Milchstraße, weiter in kalten leeren Raum zwischen den Galaxien und dann wieder in farbenfrohe Nebel aus Sternenstaub.
Das Debutalbum (?) JMJs - entstanden Mitte der 70er - ist für mich sein bisher ausdrucksstärkstes Werk. Es hat die elektronische Musikwelt nicht minder beeinflusst wie die Musik von Kraftwerk, mit dem Unterschied, dass Jarre das Sphärische betont wo Kraftwerk den Puls der Maschine zelebriert.
Ich für meine Person bin ein Träumer, und wenn ich mir in einer sternenklaren Nacht den Kopfhörer überstülpe, aus dessen Muscheln mir "Oxygene" entgegenklingt, und in den Himmel blicke, vermeine ich den kühlen Staub von Jahrmilliarden auf mir zu spüren, lasse mich einhüllen und davontragen, zeitlos, ewig, all-eins.
44 Kommentare|124 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Januar 2003
"Oxygene" war Jarre's erstes und zugleich auch bestes Album.Es besteht aus 6 Teilstücken,die nahtlos und auf geniale Weise verknüpft werden.Meiner Meinung nach ist Jarre's Meisterwerk auch heute noch ein Meilenstein der elktronischen Musik.Selbst in diesen Tagen klingen diese Töne und Frequenzen immer noch als wären sie von einerm anderen Stern.
Es gibt sogar bekannte "Stücke" auf dieser CD.(Wer kennt schon nicht die ohrwurmartigen Akkordbrechungen in "Part IV"?)
0Kommentar|28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juli 2004
Als ich vor mehr als 20 Jahren mit 14 das erste Mal dieses Meisterwerk auf Anregung meines damaligen Musiklehrers hörte, war ich von Anfang an fasziniert von den völlig neuartigen Klängen, von den breiten Soundteppichen, von der ganzen abenteuerlichen Atmosphäre, die diese Musik verströmt. Bereits damals als Jugendlicher ließ mich Jarres Musik in eine andere Welt eintauchen, nahm mich bei jedem Hören auf eine Gedankenreise mit. Das ist bis heute so geblieben, denn noch immer höre ich "Oxygene" mit höchster Freude.
Als Hörer weiß man ja nie, was sich der Komponist bei der Entstehung seines Werkes dachte, aber mich bringt der Titel „Oxygene" irgendwie auf eine Zeitreise in die Entstehungszeit der Erde! Es ist wie ein Film über die Entstehung unseres Planeten und des Lebens.
„Oxygene Part 1" symbolisiert für mich den Anfang der Welt, als noch das Chaos herrschte. Alles entsteht gerade aus dem Urnebel im Sonnensystem. Dieses wilde Durcheinander der hin- und herstrebenden Fragmente wird perfekt von der Musik dargestellt. Alles fliegt in alle Richtungen umher, und fügt sich doch langsam zusammen. So entsteht im Kopf das Bild eines heißen, im Entstehen begriffenen Planeten. Alles brodelt, dampft, blitzt und zischt! Wie in einem riesigen Kessel wird die Ursuppe gekocht!
„Oxygene Part 2" zeigt dann, wie der Planet allmählich eine feste Form anzunehmen beginnt. Ich beame runter auf die neue Oberfläche. Aber auch hier herrschen noch immer Hitze und Dampf, immer noch kocht alles. Und unablässig sausen Kometenschauer und Meteoritenhagel vom glühenden Himmel herunter, lassen die flüssige Masse auseinanderspritzen, wirbeln alles weiter kräftig durcheinander. Der Moment, als dann die ersten Einzeller in diesem Urschlamm entstehen, ist ab Minute 3:29 in diesem „Part 2", wenn die Musik in dieses harmonische Schweben übergeht. Von jetzt an geht es immer weiter mit der Evolution. Aber noch immer ist es unwirtlich auf der Erde, noch immer spritzen die Sternenhagel umher. Doch die Basis für die Entstehung des wichtigsten Elements, dem Sauerstoff (eben „Oxygene"), ist gelegt.
In „Oxygene Part 3" gibt es dann bereits eine feste Erdoberfläche. Die Erde erkaltet langsam. Die Kontinente und die Ozeane bilden sich. Natürlich geschieht auch das vor meinem geistigen Auge wieder im Zeitraffer. Der Hauptentstehungsprozess ist abgeschlossen. Das Vogelgezwitscher am Ende ist allerdings noch etwas verfrüht...
In „Oxygene Part 4", dem weltberühmte Thema, das fast jeder aus zahllosen Naturfilmen kennt, gibt es dann endlich richtige Luft. Der Himmel ist klar und blau geworden. Wind rauscht umher. Alles ist zwar noch etwas unbelebt, aber wie gesagt, unsere Luft zum Atmen ist nun da! Ich stehe an einer Küste mit schroffen Felsen, sehe auf das Urmeer hinaus, spüre den Wind, der mich umrauscht. Ich atme tiefe Züge dieser total frischen und neuen Luft. Ich möchte fliegen, und diese wunderbare Musik macht es möglich! Sie nimmt den Hörer förmlich mit auf einen Rundflug um die neue junge Erde.
„Oxygene Part 5" zeigt im ersten Teil dann schon so etwas wie eine Idylle, eine Art Garten Eden ist entstanden. Alles ist friedlich und wunderschön. Der Himmel ist blau, das Land grünt und blüht. Es ist irgendwie eine kleine Atempause eingekehrt. Die Natur ist noch unberührt und rein. So könnte es für immer bleiben. Aber dann legt der Schöpfer ab Minute 5:20 noch mal richtig los und bringt den Motor des Lebens erst so richtig auf volle Touren! Dann geht alles noch schneller und schneller. Der Schöpfungsakt wird nun vollendet. Der Hörer wird förmlich mitgerissen von diesem gewaltigen Sog, der alles auf volle Kraft treibt! Ein Weltwirbel ohnegleichen braust los. Ich fliege wie im Sinnesrausch mit um die Erde, wieder und wieder, schneller und schneller. Nichts kann mich halten. Aber es ist eine wunderbare Reise. Trotz dieser gewaltigen Geschwindigkeit, bei der nochmal alle Register gezogen werden, fühle ich mich stets sicher und geborgen! Was sollte denn auch schon passieren?!
In „Oxygene Part 6" geht die Reise zu Ende. Das Werk ist vollbracht! Dieses Rauschen am Ende der Komposition symbolisiert für mich den Atem der Welt! Die Erde selber atmet mit gewaltigen Zügen ein und aus. Ein harmonisches Ende eines perfekten Musikwerks! Kaum verklingen diese tiefen Atemzüge, die unsere Erde haucht, muss ich sofort von vorne anfangen!
Fazit: Selten hat mich eine Komposition so fasziniert wie „Oxygene" von Jarre! Besser kann man atmosphärischen Sound nicht kreieren! Für jeden interessierten Musikliebhaber elektronischer Musik gehört diese Platte zur Pflicht! Ein wahres Meisterwerk, das auch nach fast 30 Jahren nichts von seiner Faszination und Schönheit eingebüßt hat!
55 Kommentare|82 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2012
... wie sie mal gewesen ist und meiner Meinung nach auch noch sein sollte!

Als Jarre, Schulze, Tangerine Dream, Vangelis, Michael Garrison und Konsorten anfingen "elektronische Musik" zu kreieren, war ein Synthesizer noch etwas unheimliches, ungehörtes, vielleicht sogar elitäres.
Der Sound (damals zunächst noch analog) hatte etwas mystisches und war schlichtweg bisher ungehört. So entstand eine neue Musiksparte, mit der man zunächst ziemlich alleine stand und sich vom bisherigen Image einer "Rockgruppe" total unterschied. Kraftwerk setzten dem ganzen dann noch mit ihrem Roboter- bzw. Mensch-Maschinen-Image noch die Krone auf.

Die damaligen Elektroniker nutzten ihre Maschinen zur Komposition wahrer Sinfonien im Elektrosound. Das war nichts für den kurzen Genuss zwischendurch oder für die obligatorischen 3-Minuten-Hits im Radio. Eher etwas für eine introvertierte Minderheit, für die Musikhören etwas mit Genuss und Entspannung zu tun hatte.

Was musste man sich nicht alles anhören damals, um den Leuten zu erklären, dass man Jean-Michel Jarre hört! Jean-Michel ... Wer? Elektronische Musik??? Das war (und ist) für viele gleichbedeutend mit Computer- oder Maschinenmusik. Da sitzt einer an irgendwelchen (damals monströsen) Apparaten und drückt Knöpfe oder dreht an irgendwelchen Reglern; dann wird gehört was dabei rauskommt und das nehmen wir dann ...

Kein Synthesizer der Welt spuckt diese Musik auf Knopfdruck aus! Auch wenn es in der heutigen digitalen Zeit sicherlich tausende vorgefertigter Samples zum Abrufen gibt ...
Diese Musik muss man schon selbst komponieren, um diesen Ausdruck mal in der Elektronik zu gebrauchen.
Jarre und viele seiner damaligen Mitstreiter haben Musik geschaffen, nicht einfach herumexpemrientiert. Da helfen auch noch so viele Maschinen nichts, für solche Musik ist Kreativiät und Innovation erforderlich. Da reicht kein Bohlensches Digitalstudio und ein gecasteter Steppbär, den nach drei Wochen keiner mehr kennt ...

Heute haut ein elektronischer Klang, eine synthetische Vocoder-Stimme, ein Sequenzer-Rhytmus keinen mehr vom Hocker. Die digitale Soundlandschaft ist längst in den Alltag eingezogen; überall fiept, klingelt und signalisiert es.
Damals war es eine Revolution in der Musik ...

Jarre's Oxygene ist zusammen mit dem Nachfolger Equinoxe mit das beste, was man in der elektronischen Musik bekommen hat und bekommen kann.
Es folgten natürlich noch andere, die dann später auf den Zug aufsprangen. Im Zuge der 80er wurde die Hardware dann schnell industrialisiert und damit für viele verfügbar. Die New-Wave-Welle in Großbritannien war das Ergebnis (Human League/OMD /Depeche Mode etc.). Später dann noch die Vergewaltigung der Elektronik: die Techno-Welle.

Ich habe bewusst nicht versucht, Jarre's Musik zu beschreiben. Das geht einfach nicht bzw. man muss sie selbst hören. Mir war wichtig, dieses Werk in die heutige Zeit einzuordnen und zu reflektieren, was damals in der Musikbranche so ablief.

Elektronische Musik ist heute sowieso eher out; und wenn man mal was hört, ist es die bekannte Stangen-Ware im Popgewand. Nur noch wenige Künstler tummeln sich in dieser Sparte.
Für mich, insbesondere in der heutigen schnelllebigen Zeit, ein immer wieder gerne frequentiertes Refugium zur Flucht aus dem Alltag.

Musik zum bewussten Zuhören ... Erklär' das mal einem heutigen Jugendlichen ... Die allermeisten sind der Meinung, das Musik nur bei RTL entsteht und man vorher eine Casting-Show durchlaufen muss ... Das Komsumprodukt "Musik" wird heute per mp3 auf einen kleinen Apparat mit noch kleineren Ohrhörern gezogen und nach 10 Tagen wieder gelöscht. "Eine HiFi-Anlage? Was ist das denn? Die kann ich ja gar nicht mitnehmen ...!"
Mobilität statt Qualität. Schade eigentlich.

Oxygene wurde für diese Jubiläums-Ausgabe digital neu eingespielt. Das Ergebnis ist durchaus besser und klarer, als auf der alten Pressung. Allerdings ist an diversen Stellen immer noch ein plötzlich auftretendes Rauschen im Hintergrund zu hören. Aber alles in allem eine deutliche Aufwertung zur alten Auflage.

Für die richtigen Enthusiasten gibt's beide Werke auch als MFSL-Ultradisc; allerdings out of print und zum Sammlerpreis! Es lohnt sich aber klanglich auf jeden Fall. Für mich die besten Auflagen für beide Werke. Die Remaster-Serien aus den 90ern von Scott Hull oder die Sony 2014er sind nur zeitgemäß mittels Loudness-Vergewaltigung in den Höhen/Bässen verändert worden. Wer Oxygene "wie damals" hören will und das so gut wie möglich von CD, der greift hier zu!

5 Sterne für eine außergewöhnliche CD mit (auch oder gerade heute noch) außergewöhnlicher Musik, aus elektronischen Geräten von einem organischen Schöpfer.
44 Kommentare|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. September 2015
dieses album ist ein meilenstein der elektronischen Musik und ein wahrer klassiker aus dem jahr 1976/1977. deshalb den ersten stern, den 2. stern gebe ich wegen dem tollen artwork und dem guten booklet in dieser version von 2014. ABER beim wichtigsten wurde leider geschlampt: nämlich dem SOUND. ich sage nur 2 wörter dazu: LOUDNESS WAR. Ich habe mich ehrlich gesagt ein wenig betrogen gefühlt, als ich die scheibe angehört habe... die anderen alben in dieser New Mastering reihe werden wohl genauso klingen.... Peace.
22 Kommentare|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Dezember 1999
Jean-Michel Jarre gehoert ohne Zweifel zu den Pionieren synthetischer Musik. Warum, das beweisst der Franzose schon auf seinem Debut-Album.
Sein wohl bekanntester Titel "Oxygene 4" duerfte wohl jedem musikinteressierten Menschen bekannt vorkommen, wenn nicht vom Namen her, dann wenigstens vom Hoeren!
"Oxygene" war der Startschuss zu einer herausragenden Dauerleistung! Auch wenn einige der Titel seiner Folgealben nicht an "Oxygene" oder "Equinoxe" anknuepfen konnten, so bewiess JARRE immer wieder, wie schier unerschoepflich seine kuenstlerische Phantasie ist! Seine Konzerte waren schon zu Zeiten, in denen das Wort "multimedial" fast noch unbekannt war, mehr als multimedial!
Wer sich einen kleinen Einblick in sein Schaffen und Koennen verschaffen will, sollte mit "Oxygene" beginnen und sich immer weiter, immer tiefer in die musikalischen Traumwelten des Jean-Michel Jarre einhoeren!
0Kommentar|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Dezember 2007
Ich bin eigentlich erst letzte Woche auf die 30th anniversary aufmerksam geworden- und das mir, als JMJ Fan..
War ich schon der Überzeugung, besser als die 24 bit Remaster von Oxygene gehtŽs nimmer, die MFSL-CD vielleicht ausgenommen, so wurde ich bereits bei den ersten Takten eines Besseren belehrt.
Tut mir leid, aber das sind WELTEN !!
Der Sound umarmt einen förmlich, 5.1 ist definitiv überflüssig...gerade so wie AERO..
Trotz das Jarre das Werk neu eingespielt hat, ist es sehr nah am "Original"..aber eben nicht ganz.
Kann man angesichts des gewaltigen Klang-Zugewinns aber verschmerzen.
Und seine alten Oxygene-Scheiben recyclen..
0Kommentar|22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Mai 2016
Als Jean-Michel Jarre 1976 dieses Album veröffentlichte, war er außerhalb Frankreichs noch vollkommen unbekannt. Das sollte sich mit "Oxygene" radikal ändern, denn dieses Album hat der elektronischen Musik den Weg bereitet. Damals waren Synthesizer eher die Ausnahme in der Musikbranche, von ganz wenigen Bands abgesehen.

"Oxygene" ist auch heute noch DER Meilenstein der elektronischen Musik und das Maß, an dem sich alle messen lassen müssen, die diese Musik produzieren. Wer die CD einmal gehört hat, wird sie garantiert nicht so schnell wieder aus dem Kopf bekommen. Und damit meine ich nicht nur den weltberühmten Part IV, die Weltraum-Hymne schlechthin.....
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 11. März 2011
Ich bin Jahrgang 1968 und habe "Oxygene" (zusammen mit "Equinoxe") erstmals 1978 gehört. Dank eines großen Bruders mitsamt seiner Anlage, seinem Plattenspieler und den entsprechenden Vinyl-LPs. Ich durfte damals nur mithören aber ich war schon damals gefangen von den für mich vollkommen neuen und fremdartigen Klangteppichen, die Jean-Michel Jarre imstande war zu erzeugen. Ich war fasziniert vom unendlichen traurigen und gleichzeitig unendlich schönen Sound. Jedes Stück einzigartig, jede Komposition ein Ereignis. Hört sich so, ja fühlt sich so das Leben an?

Und heute? Ich habe seit Jahren die CDs und höre beide Alben immer wieder gerne. Beide Alben sind für mich untrennbar miteinander verbunden. (daher habe ich zu beiden Alben auch einen nahezu identischen Rezensionstext verfasst). Und immer wieder fühle ich mich beim Anhören auf der Stelle zurückversetzt ins Jahr 1978, als ich im Zimmer meines Bruders Jean-Michel Jarres außergewöhnlichen Klangkompositionen lauschen durfte, inklusive der nicht enden wollenden, wunderschönen Melancholie.

Es ist müßig, nun darüber diskutieren zu wollen, ob "Oxygene" oder "Equinoxe" letztlich das bessere Album ist. Beide Alben sind sich recht ähnlich und gleichzeitig doch auf ihre Art einzigartig. Jedenfalls so einzigartig, dass Jean-Michel Jarre selbst deren Niveau mit keinem der nachfolgenden Veröffentlichungen je wieder erreichen konnte. So etwas nennt man dann wohl zeitlose Klassiker. Wie zum Beweis tummelt sich u.a. auch "Oxygene" seit Jahren in diversen Download-Charts.

Vielen Dank, Monsieur Jarre, für diese Perle!
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Februar 2009
Klar, jeder hat die alte Scheibe irgendwo im Plattenschrank stehen. Lange her. Trotzdem: super Mucke. Jetzt klingt Sie natürlich noch ein bißchen besser als früher. Ja, besser als je zuvor. Ich hör die CD sowohl auf meiner kleiner Anlage im Arbeitszimmer als auch auf der großen 5.1 Anlage im Wohnzimmer. Der Klang ist wirklich fantastisch. Die Musik ist immer noch wie aus einer anderen Dimension - allerdings mit einer gehörig verbesserten Tiefendimension. Die Höhen sind feiner, die Tiefen runder, die Musik noch sphärischer. Klare Kaufempfehlung!
0Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,49 €
4,13 €