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am 2. Mai 2013
"Valerie on the Stairs" wurde für die Masters of Horror-Reihe verfilmt, und - soweit ich weiß - von Clive Barker auch extra dafür geschrieben. Eine Veröffentlichung der Story in Buchform ist mir nicht bekannt, würde ich aber sehr gerne lesen.

Wie die anderen Folgen der Serie dauert auch diese nur eine knappe Stunde, dafür ist die DVD mit recht umfangreichen Extras wie Making-of, Audiokommentar sowie diversen Interviews und dergleichen ausgestattet. Auch optisch macht die Metallbox was her - das von einem der Vorrezensenten bereits angesprochene Sprühsamtproblem relativiert das aber gravierend.

Zur Geschichte selbst kann ich wohl nicht mehr viel schreiben, ohne zuviel zu verraten - schon alleine wegen der Kürze des Films. Im Vergleich zu anderen Folgen der Serie (z. B. Masters of Horror: Lucky McKee/John McNaughton - Sick Girl/Haeckel's Tale) bleibt aber hier wenigstens ansatzweise das von mir so geschätzte Barker-Feeling erhalten, was wohl Mick Garris zu verdanken ist. Leider bleiben die meisten der Personen eher schemenhafte und undeutliche Randfiguren, die Welt des Highberger House, in die der Zuschauer eintauchen soll, gleicht einer hingeworfenen Skizze. Geschuldet ist das Ganze natürlich der kurzen Laufzeit, der anscheinend unbedingt erstrebenswerten "ab 16"-Freigabe - und vermutlich dem Geschmack des US-Fernsehpublikums.

"Valerie on the Stairs" ist definitiv eine der gelungeneren Verfilmungen von Clive Barkers Ideen und wäre es sicher wert gewesen, um einige Seiten Buch und 30 Minuten Film erweitert zu werden - so aber bleibt das Filmchen schon alleine durch die erzwungene Oberflächlichkeit weit unter seinen Möglichkeiten. Schade irgendwie.
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am 18. Februar 2008
Ein weiterer Film aus der neuen Masters of Horror Reihe.
Ein junger bisher erfolgloser Schriftsteller zeiht in ein altes Haus ein, das ausschließlich von Schriftstellern bewohnt wird, die noch keine Romanveröffentlichung vorzuweisen haben. Schnell wird ihm jedoch klar, dass es in dem Haus nicht mit rechten Dingen zugeht. Er hört Geräusche und Stimmen und sieht im treppenhaus ein Mädchen, das ihn um Hilfe bittet. Seltsamerweise dementieren die anderen Bewohner die Existenz des Mädchens vehement.
Weitere Recherchen ergeben, dass nicht nur der "Geist" des Mädchens in dem Haus lebt, sondern auch ein Dämon der sie in seiner Gewalt hält.
Als sich die Todesfälle an seinen Kollegen häufen und der junge Schriftsteller immer mehr in die Geschichte verwickelt wird, erkennt er letztendlich, dass die Schicksale von Valerie, des Dämons und sein eigenens miteinander verwoben sind. Als er dies erkennt, ist es aber bereits zu spät.

Der Film basiert auf einer Geschichte des Autors Clive Barker und bietet gut platzierte Schockeffekte, einige blutige Szenen sowie eine interessante Story abseits der üblichen Spukhausfilme und bleibt bis zum unerwarteten Ende sehr spannend.
Ich habe den Film eher duch Zufall entdeckt und muss sagen, mir hat er sehr gut gefallen.
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am 17. Juni 2015
wirklich nicht sehenswert, ich hab ihn verschenkt xD
die grundidee ist sicher gut
aber die umsetzung merh als grauenvoll
das wusste die regie wohl auch, und hat in jede szene ne nackte frau und eklige sexszenen mit monstern gepackt..super...
das wars dann auch zu dem film
sehr enttäuscht :(
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am 4. September 2010
Ich bin ein Kind der 70er, ein Horror- Gruselfan der 90er und die 80er... naja... Da gab es viel Kram, der gruselig sein sollte. Ich erinnere mich noch an mein erstes Horror-Video, welches ich mir an meinem 18ten Geburtstag in meiner lieblings Videothek ausgeliehen habe. Es war einfach nur... Öde!

Leider wurde ich bei diesem Film etwas daran erinnert.

Der Start ist gut, die Geschichte hat auch was. Ich dachte allerdings, das der "Geist" laut Beschreibung etwas geistiger wäre. Es handelt sich um eine junge Frau, welche weinend auf den obersten Stufen sitzt. Unser frisch eingezogener Autor, welcher in diese "Loser-Autor-WG" eingezogen ist, bemerkt sie. Sonst angeblich keiner. Nach durchaus seltsamen Vorkommnissen fängt er an, nachzuforschen.

Bis hier hin war der Film wirklich ok. Aber dann...

Er träumt davon, das Mädel zu nageln, etwas später sitzt sie auch dann nackig auf der Treppe, da "der Dämon" ihr ja die Klamotten geklaut hat bla bla bla... Dann wird ein wenig gefummelt blubb...

"Der Dämon" sieht allerdings etwas billig aus - hier hätte man mehr draus machen können. Selbst in Filmen aus den 80ern sieht man besser gestaltete Dämonen! Wer diese lustige Creepshow mit dem mumifizierten "Crypt Keeper" kennt, weiß was ich meine. Ich glaube er moderierte auch mal den Film "Ritter der Dämonen" an, welcher wohl vom Markt genommen wurde. Hier sahen Dämonen auch danach aus.

Zurück zu "V.o.t.S." - dieser Dämon wirkt billig. Wie die Story weiter geht, möchte ich hier nicht sagen. Vielleicht hat ja der ein oder andere wirklich Spaß am Film und das Ende zu verraten wäre mies.

Ich auf jeden Fall halte es für einen Fehlkauf. Und ich habe wirklich Sau-Viele-Filme!!! die gut sind!

Noch etwas zur DVD: Diese kommt in einer Stahlbox daher, welche im Innenleben ein Samtbesprühtes Inlay (Halterung der DVD) beinhaltet. Das sorgte bei mir dafür, das die DVD von Anfang an ziemlich versaut war. Schwarzer Staub auf der DVD ist für den Player nicht so der bringer - also erstmal schön saubermachen! Auch wenn es vielleicht edler wirkt, so hätte man das vielleicht besser weglassen sollen.

Mein Tip: Holt euch lieber "Jeepers Creepers I&II" - Der Dämon ist besser und die Filme haben was!

P.S.: Achtet bei diesem Film hier auch auf die Dauer, es ist nur ein Teil einer Horror Serie und die Dauer ist auf weniger als eine Stunde beschränkt!
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am 12. Juni 2009
"Valerie on the Stairs" ist ein Gruselfilm der alten Schule. Hier wird mehr Wert auf Grusel und Schockmomente gelegt als auf Splattereffekte. Aber gerade das macht seinen Reiz aus, den Film zu schauen.
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