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Kundenrezensionen

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am 6. Juli 2008
Stuart Gordons ( Re-Animator / From Beyond beide auch mit Jeffrey Combs ) zweiter Beitrag der Master of Horror Staffel nach "Dreams in the Witchhouse" ist ein Meisterwerk schlecht hin. Diesmal setzt Gordon auf die hervorragende Story welche die Spannung der Folge leitet, wie die genialen Sets und der hervorragenden Leistung von Combs als Poe, der sich dabei selbst übertrifft.

Die STORY spielt im 19 Jahrhundert, Poe führt mit seiner Frau ein Leben in Armut, trotz seiner Gedichte gelingt im einfach nicht der Durchbuch. Selbst wenn er einen kleinen Erfolg mit Einem feiert gibt er sofort das Geld für Alkohol aus. Sein Verleger drängt ihn dazu eine weitere Horrorgeschichte wie seine vorige "Das verräterische Herz" zu schreiben, nur damit währe ihm der Erfolg sicher, doch weder fällt ihm etwas ein noch gehen ihm die Hustgeräusche seiner kranken Frau aus dem Sinne, als ihm schließlich noch seine schwarze Katze tyrannisiert verliert er langsam den Bezug zur Realität und dreht allmählich durch...

Wer die Geschichte "The Black Cat" gelesen hat oder kennt darf hier nicht eine 1:1 Adaption erwarten da hier eine perfekte Kombination mit Poes Leben zusammengestalt wurde.

Wer eine brutale Horrorfolge erwartet wird bitter endtäuscht sein, zwar gibt es einige brutale Szenen wie zb. mit Messer Auge ausstechen oder mit einer Axt den Schädel spalten, aber gehts hier allein um den sehr spannenden Inhalt, Kostüm + Sets und dem Hauptdarsteller Jeffrey Combs.

Für klassische Horror Fans mit etwas Anspruch wird es wahrlich ein Meisterwerk sein.

ps,: Ungeschnitten in top Bild und Tonqualität mit super extras wie Making of in dem man die Verwandlung von Combs in Poe mit verfolgen kann wie auch Effekte, Story uvm. Natürlich ist der englische Ton vor zu ziehen, aber die Deutsche Synchron ist auch recht gut geworden.

Einfach super in dieser Metallbox!!!
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am 28. März 2010
Regisseur Stuart Gordon steuerte auch für die zweite Staffel der Anthologie-Serie "Masters of Horror" eine Episode bei (Laufzeit: 56 Min.) und scharte dabei zwei langjährige Wegbegleiter um sich: Dennis Paoli ("Dagon", "Re-Animator") schrieb mit ihm das Drehbuch und "Re-Animator" Jeffrey Combs selbst schlüpfte, unter Make-up verborgen, in die Rolle des Altmeisters poetischen Schauers: Edgar Allan Poe.

STORY:
Edgar A. Poe (Combs) ringt um Anerkennung seiner Lyrik, doch Geld bekommt er nur für seine Phantastik. Eine Schreibblocke setzt ihm ebenso zu wie die Schwindsucht seiner geliebten Frau Virginia (Elyse Levesque) und der Alkohol, dem er immer öfter zugetan ist. Doch ist es tatsächlich all dies, was Unglück über ihn bringt oder steckt nicht doch Virginias Katze Pluto dahinter?

MEINUNG:
Zwar ist Gordon eher für Verfilmungen von H. P. Lovecrafts Werken und deutlich mehr Splatter bekannt (s. die "Re-Animator"-Reihe), doch was er hier an geradezu poetischer Schauerkost liefert ist nicht minder erstaunlich. Gekonnt wird Poes bekanntes Werk "Die schwarze Katze" mit biografischen Fakten aus dem Leben des literarischen Genies zu einem kaum entzerrbahren Teppich aus Realität und Fiktion verwoben. Dabei verlässt man sich klar auf die Geschichte und nicht auf bloße Schaueffekte (auch wenn es einige Gewaltspitzen gibt). Für Fans gibt es zudem viele Anspielungen auf andere Werke Poes ("Der Rabe" etc.) zu entdecken.

Getragen wird das in farbreduzierten Bildern erzählte Stück aber vor allem auch durch das fesselnde Spiel des stets herausragenden Jeffrey Combs, der unter der Maske Poes erneut brillieren kann. Ihm zur Seite steht dabei die noch vergleichsweise unbekannte Elyse Levesque, welche 2009 eine Hauptrolle in "SGU: Stargate Universe" ergattern konnte. Sie bietet einen willkommenen Kontrast zum mit dem Wahnsinn ringenden Poe und eine insgesamt ebenfalls gute Darstellung.

DVD:
Wie alle "Masters of Horror - Staffel 2"-DVDs wird auch diese in einem edlen Metalpak dargeboten, welches leider ein Innenfutter besitzt, das schwarze, staubartige Ablagerungen auf der DVD hinterlässt. Am besten mit einem weichen Tuch vorsichtig reinigen und danach separat lagern oder zum Schutz in eine Papierhülle stecken.

Am 1,78:1-Bild und dem DD 5.1-Ton (dt. und engl.) gibt es nichts auszusetzen. Als Extra werden ein gutes aber kurzes (ca. 13 Min.) Making-of sowie einige noch kürzere Clips zu den Effekten des Films geboten. Daneben gibt es noch eine Trailershow. An der Qualität der Extras lässt sich nichts bemängeln, der Umfang hätte aber gerne noch etwas größer ausfallen können.
Das Highlight ist daher der informative Audiokommentar von Gordon und Combs (untertitelt). Die beiden wissen einfach, wie man einen unterhaltsamen Kommentar liefert.

FAZIT:
Der Einstünder entwickelt vom Start weg eine dichte, stimmige Atmosphäre und führt unterhaltsam und nicht ohne Schauer in die (teils) fiktive Welt des Edgar Allan Poe, was für alle Fans ein Genuss, für alle anderen ein Anreiz zum Einstieg in sein Schaffen ist. Genau auf den Punkt, großartig gespielt und auf einer nicht überragenden aber doch sehr ordentlichen DVD dargeboten.
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am 16. Mai 2010
Jeffrey Combs als genialer E.A.Poe! Wer diesen Film nicht sieht hat echt was verpasst.
Es war doch klar das ein Film von Stuart Gorden mit Jeffrey nur ein Meisterwerk werden kann.
Das Bild ist beindruckend, die Schauspieler Gold, das Bonus ist voll mit allen Informationen und dazu ist die DVD in einem optisch coolen MetalPak. Nartürlich sind auch zwei schöne blutige Szenen dabei. Das Blut strahlt in diesem Film echt heraus
und was es mit dem Auge auf sich hat müsst ihr selber heraus finden.
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am 3. Februar 2011
Ein durchaus sehenswerter Film über das Leben und Wirken von Edgar Allan Poe. Hier vermischen sich fiktionale (Poes Kurzgeschichte "The Black Cat") und biografische Ebene (indem die Story eingebunden wird in die weitestgehend stimmig gezeichneten Umstände von Poes Leben). Die düstere Kulisse, Atmosphäre (gute Farbeffekte!) und der stringente Spannungsaufbau sind allesamt gut gelungen, wenn auch der gewalttätige (überzeichnete) Höhepunkt einer gewissen unfreiwilligen Komik nicht entbehrt. Die meisten Schauspieler vermögen zu überzeugen; einzig die Hauptrolle, der mittels mittelprächtiger Maske auf Poe getrimmte Mister Combs, ist keine sinnvolle Besetzung. Durch seine Darstellung verkommt der großartige Dichter zur Karrikatur. Topleistungen allerdings von der Katze (bzw. den Katzen), die den Kater Pluto darstellen - da haben auch die Trainer einen guten Job gemacht. Insgesamt in jeder Hinsicht kurzweilig - die 60 Minuten kann man wirklich investieren.
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am 9. Februar 2009
dieser ca. 1 stündige film ist meiner meinung nach einer der besten
aus der horror anthologie. gut gespielt, hoher spannungsbogen, dazu
tolle kulissen und requisiten, die das flair des frühen 19. jahrhunderts sehr gut rüberbringen. combs ist als poe nicht wiederzueerkennen.
2 ziemlich heftige schockeffekte sind vorhanden, daher achtung für
zart besaitete gemüter. klare kaufempfehlung!
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am 26. Mai 2015
Sehr guter alter Film, ist wirklich sehenswert aber für die heutige Zeit leider nicht gruselig da ist man anderes gewöhnt.
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am 7. März 2009
Der Film selbst ist gut, genau wie die ganze zweite Season der Masters of Horror Reihe.
ABER: Greifen Sie besser zu der Normalhülle. In allen Metalpaks der Reihe, die ich gekauft habe, sind Klemmeinlagen aus einem stark Staub abgebenden Material gewesen, so dass die kompletten DVDs mit Feinstaub überzogen waren, der sich schwer entfernen ließ.
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