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4.0 von 5 Sternen Niemals schwach, manchmal aber doch nur durchschnitt
Die Überschrift klingt härter als sie gemeint ist. Mary J Blige veröffentlicht mit "Growing Pains" ein wirklich überzeugendes Album. Zum Teil wirklich großartige Songs, die Stimme überzeugt immer und holt damit aus schwächeren Songs immer noch etwas heraus.
Tracks wie "Work that", "Grown Woman" oder "Just fine" sind tanzbar und...
Veröffentlicht am 10. Februar 2008 von D. Porschen

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2.0 von 5 Sternen Eine der größten Soulsängerin in blasser Umgebung
Wer den Beweis braucht, dass der amerikanische, arg schematisch gewordene, R&B endlich neue Impulse braucht, sollte das neue Album von Mary J Blige hören. Nach dem hochkarätigen und muskulösen "The Breakthrough" wirkt "Growing Pains" wie eine R&B-Schablone im Leerlauf. Gerade jetzt, wo viele aktuelle Alben zeigen, dass die Zukunft des R&B in seiner...
Veröffentlicht am 28. Mai 2008 von Andreas Wittenburg


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2.0 von 5 Sternen Eine der größten Soulsängerin in blasser Umgebung, 28. Mai 2008
Von 
Andreas Wittenburg (Hamburg, Hamburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Growing Pains (Audio CD)
Wer den Beweis braucht, dass der amerikanische, arg schematisch gewordene, R&B endlich neue Impulse braucht, sollte das neue Album von Mary J Blige hören. Nach dem hochkarätigen und muskulösen "The Breakthrough" wirkt "Growing Pains" wie eine R&B-Schablone im Leerlauf. Gerade jetzt, wo viele aktuelle Alben zeigen, dass die Zukunft des R&B in seiner Geschichte liegen könnte (zu hören bei Estelle, Duffy, Jamie Lidell, oder Chaka Kahn), scheint Blige in den Schubladen zeitgemäßer Musik gefangen zu sein.

Schon die Eröffnung "Work That" langweilt trotz hakeligem Cemballo-Sample mit einer Destinys-Child-Vier-Töne-Strophe. Selten war die Sängerin stimmlich so unterfordert wie hier. Auch sonst bleibt die Abwesenheit von starken Melodien, Hooks und Ohrwürmern größtes Problem. "Grown Woman" bemüht sich um Ghetto-Schwere, verzichtet aber leider auch auf eine Songstruktur. "Just Fine" scheint wie ein dünner Bonustrack von Janet Jackson, und "Feel Like A Woman" klingt nicht nur wie jede beliebige Hiphop-Ballade aus den Neunzigern, sondern ist sich für keinen klischeehaften Reim zu schade.

Zum Glück gibt es auch Hoffnungsvolles. "Hurt Again" zitiert mit Backgroundchor und glitzerndem Piano den Girlgrouppop der Sechziger, und "Till The Morning" zitiert lustvoll den Discofunk der Siebziger. Später Höhepunkt ist "Smoke", das mit seinem experimentellen Rhythmus einen eleganten Siebziger-Flair verströmt.

Wie es sich für eine zeitgemäße Produktion gehört, erklingen überall Achtziger-Zitate. Leider ist die Künstlerin auch damit etwas spät dran. Was vor ein paar Jahren noch innovativ war, klingt jetzt veraltet. Warum die Stimme so wenig präsent ist und über weite Teile von Stimmdoppelungen und Effektmätzchen überlagert ist bleibt das Geheimnis der Produzenten. Selten klang Mary J Blige so distanziert und flach.

Vielleicht war das Motto "No More Drama" für Mary J Blige eine ungeeignete Aufforderung - Drama steht der Künstlerin ausgesprochen gut - und fehlt hier völlig.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Niemals schwach, manchmal aber doch nur durchschnitt, 10. Februar 2008
Von 
D. Porschen "dopo3" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Growing Pains (Audio CD)
Die Überschrift klingt härter als sie gemeint ist. Mary J Blige veröffentlicht mit "Growing Pains" ein wirklich überzeugendes Album. Zum Teil wirklich großartige Songs, die Stimme überzeugt immer und holt damit aus schwächeren Songs immer noch etwas heraus.
Tracks wie "Work that", "Grown Woman" oder "Just fine" sind tanzbar und machen dementsprechend sehr viel Spaß.
Auffällig ist, dass die darauffolgenden Balladen oder Low-Tempo Nummern jetzt auch bei Mary J Blige mit Elektroelementen gefüllt werden. Das wäre z.B. bei "Feel like a woman" nicht unbedingt notwendig gewesen.

Ein paar Aussetzer gibt es aber auch zu verzeichnen, die man auf dem 16 Songs starken Album getrost hätte weglassen können:
"Till the morning" ist viel zu beliebig und absolut unnötig. Mich kann auch "Roses" trotz des coolen Beats nicht vom Hocker reißen.
"Work in progress" ist die 08/15 RnB-Ballade, die scheinbar immer noch nicht fehlen darf, "Talk to me" und "If you love me" sind auch eher Lückenfüller, als starke Tracks, die dieses Album ausmachen.

Persönlich völlig überzeugt haben mich Tracks wie "Fade away" (auch wenn er sehr schlageresk beginnt), der mit seiner gospelartigen Hookline mich in seinen Bann zieht. Der darauffolgende "Geschwistersong" "What love is" beginnt nach großartigem Übergang der beiden Songs traumhaft schön. Auch wenn hier ein typischer Beat eingesetzt wird - Der Song packt micht. Das große Finale setzt für mich aber der letzte Song auf dem Album: "Come to me (Peace)". Ich kann einfach nicht aufhören diesen Song zu hören und rechtfertigt alleine schon den Kauf der CD.

Fazit: Tolles Album, dem eine kleine Kürzung um 3-4 Songs gut getan hätte.
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5.0 von 5 Sternen Goleo, 26. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Growing Pains (Audio CD)
Mary J. Blige die R&B-Queen meldet sich mit einem neuen Album zurück, sie paart ihre Lieder ganz gekonnt und sachte mit feinstem Hip-Hop. Und unterlegt dies, dann noch mit ihrer einzigartigen samtartigen Stimme. Die Platte bleibt vom Anfang bis zum Ende auf ganz hohem Niveau, und in Sachen Emotionen hat Sie vor ihren jüngeren Kolleginnen wie z.b. Rihanna, Beyonce etc. die Nase weit vorn.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Keine runde Sache, 9. Mai 2009
Von 
Daggi - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Growing Pains (Audio CD)
Wenn mir von 16 Titeln weniger als die Hälfte gefällt, kann ich keine drei Punkte geben. Ich finde nur sehr vereinzelt Titel auf der Platte, die mir ins Ohr gehen und die mir gefallen, das sind "Stay Down", "Hurt again", "Till the morning", "What Love Is", "Fade away" und auch noch "Come to me (Peace)", aber das war's dann schon. Ein bisschen wenig, daher nur zwei Punkte.

Ich mag Anita Baker, Craig David und verschiedene andere Soul-Interpreten und war auch von Mary J Bliges "Family Affair" sehr angetan. Toller Dance-Song. Aber was ist auf diesem Album los? Kaum was zum Tanzen und nur einzelne melodiöse Sachen, die ins Ohr gehen. Überwiegend nerven mich die Titel, sind nichts zum "Abschalten" oder "Chillen", aber auch nichts zum "Powern", sondern zünden entweder nicht richtig oder stellen sich in meinen Ohren quer.

Die überwiegend positive Bewertung hier hat mich also ganz schön in die Irre geführt und ich würde mir die CD nicht noch einmal zulegen. Nur weil ein Album einen Grammy erhalten hat, muss das nicht heißen, dass es auch richtig gut ist. Ist wohl eher Geschmackssache und gefällt nur "richtigen" Fans von ihr. Wer also nur gelegentlich R&B hört, so wie ich, sollte sich gut überlegen, ob sich das Album für ihn lohnt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die wird immer besser, 2. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Growing Pains (Audio CD)
Habe schon mehrere Scheiben von Mary und bin schon seit langem ihr Fan. Ließ mir diese Scheibe mit einer gewissen Skepsis schenken, kann man doch leider häufig beobachten, dass Sänger mit zunehmender Bekanntheit immer schlechter und kommerzieller werden. Mary wird immer besser! Es sind nur zwei oder drei Songs, die nicht ganz so berauschend sind, insgesamt aber ein Top-Album. Diese Stimme.... Solche Musik macht nur, wer auch schon gelebt hat und die Tiefen des Daseins kennt, einfach nur toll. Mein persönlicher Favorit: Fade away. Ich bin nicht so der Experte und kann hier nicht mit Hintergrundwissen und Vergleichen in dieser Szene auffahren und muss mich so ganz banausenhaft auf mein Gefühl verlassen, aber das sagt: ein Top-Album! Angenehm auch, dass Mary auf die bei vielen männlichen Kollegen dieses Genres üblichen Kraftausdrücke verzichtet.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ordentliches RnB Album ohne den erhofften "wow" Effekt, 20. Februar 2008
Von 
Miffe (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Growing Pains (Audio CD)
Mary J. Blige meldet sich zurück mit ihrem gewohnten
und einzigartigen Musikstil.
Leider gelingt es dem Album nicht durchgehend qualitativ,
hochwertig zu wirken und wird gegen Ende immer schwächer.

Der Einstieg wird gleich zu Beginn mit dem wohl besten
Song des Albums "Work that" gemacht.
"Work that" besticht vor allem, ebenso wie "Just Fine",
mit einem genialen Beat.
Zusammen mit Mary's einzigartiger Stimme entstehen daraus
zwei grandiose Hits, die sich deutlich vom Rest des
Albums abheben.

Kein Wunder also, dass "Just Fine" und "Work That" die
beiden ersten Singelauskopplungen des Albums sind.
Die beiden Songs sind absolute Clubhits und setzen sich
beim ersten Hören im Ohr fest.

Leider erlebt das Album bereits nach den ersten fünf Songs
einen tiefen Fall ins Mittelmaß.
Die Qualität der ersten Songs ist derart gut, dass
der Rest der Songs wie Lückenfüller für ein volles
Album wirken.

Lediglich "Roses" und "Fade Away" heben das Niveau wieder
etwas an, wobei "Roses" vor allem mit einem grandiosen Beat
überzeugen kann, und den markanten Mary Sound wieder zurück
auf die Platte bringt.

Was danach folgt ist einfach schwach.
16 Songs hören sich zwar toll an, doch wird das Album gegen
Ende deutlich schwächer, und den Album Titel "Growing Pains"
könnte man fast wörtlich nehmen.

Mary J. Blige kann zwar mit einigen guten Songs dennoch über-
zeugen, jedoch sind außer "Work That" und "Just Fine" kaum
Songs auf der Platte die einen umhauen.
Von Mary J. Blige ist man einfach mehr gewohnt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorfreude wurde 110% erfüllt, 5. Februar 2008
Von 
DeMaddhin "martinmtk" (Kelkheim, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Growing Pains (Audio CD)
Habe mir GP gleich am Freitag zugelegt und höre das Album seitdem ständig. Also so wie es bei einem neuem Album seiner Lieblings-RNB-Künstlerin sein sollte :-) Auf die Lieder im einzelnen möchte ich nicht eingehen und bewerten schon gar nicht dazu werden die Geschmäcker einfach zu verschieden sein denk ich. Lied 2 im Duett mit Ludacris ist für mich sehr gewöhnungsbedürftig der Rest einfach klasse. Finde auch das das Album nach hinten raus immer besser wird. Abwechslungsreich und groovig. Meine Erwartungen als großer MJB Fan wurden mehr wie erfüllt. ABER leider keine Texte im Cover das muss ich negativ erwähnen, ansonsten die volle Punktzahl. KAUFEN!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MEISTERWERK!, 13. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Growing Pains (Audio CD)
Diese CD musste ich haben! Sie ist immerhin von der großen Mary J. Blige!
Es entspricht nicht meinen Erwartungen, es ist noch VIEL besser!
Das ist R&B & Soul wie er sein muss, und die Stimme von MJB ist genial und einzigartig!
Alle Lieder sind absolut hörenwert und garantieren einen Ohrwurm. Meine Lieblinslieder auf der Platt sind "Grown woman", "What love is", "Hurt again" und "Stay down". Diese CD gehört in jede Sammlung!
Es ist mehr als ein Meisterwerk! ;)
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Album für die eisame Insel :-), 11. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Growing Pains (Audio CD)
Da habe ich nun schon weit über 1000 R&B, Soul und Hip Hop Cd's gehört, von denen nur eine Handvoll sogut sind, daß ich sie mit auf eine einsame Insel nehmen würde.
Aber was soll ich eigentlich mit diesen 10 Cd's, jetzt habe ich ja "GROWING PAINS" von Mary J Blige, das Beste was ich je in den Händen gehalten und je gehört habe. Das Album ist eine einzige Ansammlung von emotionalen und musikalischen Höhepunkten.
"Just fine" macht deinen schlechtesten Tag zu deinem Besten, "Stay down" ist ein Lovesong wie er alle paar Jahre nur einmal gemacht wird, "Shake down" mit Usher ein Juwel, "What love is" kann man mit Worten nicht schöner ausdrücken als es Mary hier tut ....und so zieht sich das durchs ganze Album.
Vergesst einmal kurz all die Whitneys, Mariahs und Beyonces dieser Welt und taucht ein in die Welt der einzigen Lady die sich zurecht in diesen Tagen noch als eine der "neuen" Diven bezeichen darf: MARY J BLIGE.
Ohne Übertreibung ist GROWING PAINS eines der besten, erstaunlichsten und genialsten Alben aus dem Genre schwarzer Musik, das in den letzten Jahren entstanden ist. Kompliment auch an Ne-Yo der ettliche Songs auf diesem Album produziert hat.
Wie singt Mary "It feels like joy and it feeels like pain, and it feels like sunshine and like rain"....wie wahr !! Jetzt freu ich mich auf Ihr Konzert in München :-)
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5.0 von 5 Sternen Mary J Blige...und dann doch nicht ganze Linie., 17. Januar 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Growing Pains (Audio CD)
Wer Mary schätzt, liebt (unausweichlich), kauft. Hörte nur den ersten Track und war überzeugt. zweite track, dritte track, vier... mehr als nur ...! Mehr als wie es sein soll. Doch dann bei weiterem Hören entdeckt man den ein oder anderen nicht Mary-würdigen Song. Keine Ahnung was sie geritten hat. Also sag ich mal 3/4tel wie`s sein soll. Eher 4sterne.

Dobb W / 0816
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Growing Pains
Growing Pains von Mary J. Blige (Audio CD - 2008)
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