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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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am 1. Dezember 2005
Nachdem ich die Rezensionen hier gelesen hatte, musste ich zu meinem Erstaunen feststellen, mit welch unsäglich hohen Erwartungen manche Leute sich diesen Film angesehen haben.
Da macht ein Regisseur, der bekannt - und vor allem beliebt - ist für seine Katastrophenszenarien einen Endzeit-Film und nutzt den oft besungenen Klimawandel als Rahmenhandlung und sogleich brandet die Diskussion über die unkorrekte Darstellung von Einzelheiten der Großwetterlage auf, oder man erregt sich über physikalische Phänomene, die absolut realitätsfremd dargestellt seien. Das wäre, als würde man sich ernsthaft fragen ob Godzilla wirklich so viele Eier legen konnte, oder warum Außerirdische die Erde vernichten, wo es wissenschaftlich doch gar nicht erwiesen ist, dass es überhaupt Außerirdische gibt.
Hand aufs Herz: Wer sich im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte einen Katastrophenfilm Marke Emmerich ansieht, will doch keine physikalischen, soziologischen oder gar politischen Höhenflüge zu erleben.
Was soll also all die Kritik an der Oberflächlichkeit des Films?
Roland Emmerich hat genau das gehalten, was sein Name verspricht: Harntreibende Vernichtungssequenzen, Gänsehaut auslösende Untergangsstimmung und ganz viel Heldentum und all das - wie immer - mit einer Überdosis an amerikanischem Patriotismus.
That’s him!
Wer jetzt jammert, dass er lieber einen kontemplativen Wim Wenders Film gesehen hätte, der ist wirklich selber schuld.
Apropos andere Regisseure: Absolut unsachlich ist die Kritik an der schwäbischen Herkunft des Filmemachers. Hat das etwa Einfluss auf die Anzahl der Sterne, die man hier vergibt?
Hätte ein Hamburger eventuell mehr aus dem Klimakollaps herausgeholt? Möglicherweise wäre dann ein U-Boot durch Manhattan geschwommen.
Die Wahrheit ist, die einzigen beiden großen deutschen Regisseure Emmerich und Petersen sind vermutlich nur deshalb nach Hollywood gegangen, weil die deutsche Kinolandschaft so jämmerlich farblos und ewig problematisierend ist. Und Kinogänger (oder DVD-Käufer), die einen reißerischen Endzeitschocker nicht von einer sachlichen Umwelt-Doku unterscheiden können, tragen nicht wirklich zu einer Verbesserung der langweiligen deutschen Filmkultur bei.
Wer also weiß, was er von einem Emmerich Produkt zu erwarten hat und sich gerne mitreißen lässt in eine hammermäßig, zugefrorene Welt, der wird nicht enttäuscht sein wenn er The day after tomorrow kauft. Wer sich philosophischen Tiefgang und gar ein komplexes Sittengemälde zur Zeiten des Weltuntergangs erhofft, der, hebt sich sein Geld besser für den Tag X auf, an dem es einem genialen Regisseur wirklich gelingt all das in einem Jahrhundertfilm zu vereinen (vielleicht ein Schwabe :-)!
44 Kommentare| 66 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Oktober 2004
Über den Film gehen die Meinungen bekanntlich auseinander. In gewohnt perfekter Manier legt Roland Emmerich diesmal nicht nur einzelne Gebäude oder eine Stadt in Schutt und Asche, sondern er überzieht die gesamte Welt mit einer Eiszeit, nachdem zuvor Hagelschauer und Tornados für Zerstörung sorgten. Den einen ist jedoch die Handlung zu flach, anderen passt der Schluss des Films nicht, andere sind begeistert von der Bilderflut. Aus meiner Sicht handelt es sich um typisches (perfektes) Popcorn-Kino, eine „Message" hat mich bei dem Film nicht erreicht, aber ich finde den Film trotzdem gut.
Ich habe mich für den Kauf der 2-Disk-Edition entschieden und bin ziemlich enttäuscht. Auf die 3 Stunden Bonusmaterial kommt man nur mit kräftigen „Augen zu"-Drücken. Die unveröffentlichten Szenen mit Regiekommentar sind ganz nett (ca. 25 Minuten), die Featurette über die optischen Spezialeffekte ist sehr gut und interessant (ca 30 Minuten), aber die einstündige Dokumentation über Klimaforschung (hier ist die Message, die der Film haben wollte), die Featurette über die Toneffekte, Bildergalerien, sind na ja. Dazu noch eine Doku über den Film „Alien vs. Predator"...
Ich ärgere mich, dass ich das Geld für die Special-Edition ausgegeben haben, mit der Ein-Disk-Variante erzielt man ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis.
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am 21. März 2015
Hoffentlich wird so etwas nicht passieren.Grandiose Kulisse unglaubliche geile Triks aus der Digitalwelt.Sehr realistische Story und gleichzeitig eine eiskalte Lernstunde für Energieverschwender .Dieser Film kann man eigentlich nicht genug anschauen.Er fesselt den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Sekunde.Ein Film der sehr nachdenklich macht.Viel Spass beim anschauen.
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am 12. April 2016
Ich bin sehr zufrieden mit diesem Kauf. War mir aufgrund des Preises erst unsicher, aber wurde Gott sei dank nicht enttäuscht. Bin sehr fasziniert und finde es schön, das so viel Herzen in dieses Produkt gesteckt wurde. Klare Kaufempfehlung. Die Hülle ist leider ein bisschen zu dick.
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am 28. Mai 2016
Ja klar, wird es eine Katastrophe in diesem Ausmaße nicht geben, aber was wäre ein Katastrophenfilm ohne Action!
Es ist halt eine Geschichte mit einem Körnchen Wahrheit. Manchmal ist er etwas langatmig, aber das gibt sich schnell wieder und man hofft einfach nur niemals in so einer gefährliche Lage zu kommen. :-)
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am 21. Oktober 2004
Über die Handlung von "The Day after Tomorrow" mag man unterschiedlicher Meinung sein, und darüber, ob die Geschichte aus den fragwürdigen Problemen dünn gezeichneter Charaktere besteht auch.....
Aber: dieser Film vermag es, den Zuschauer wirklich zu packen und bis zum Ende durch seine Gewaltigkeit zu fesseln. Ich hab mir den Film erst gestern zuhause auf dem Beamer angeschaut und war einigermassen platt. Von Roland Emmerich hatte ich zwar bezüglich der Storyline nicht wirklich mehr erwartet, dafür war aber die Inszenierung dieser durchgehend beängstigenden Geschichte grossartig. Beklemmung kommt alleine durch die Thematik auf, ob sie nun wissenschaftlich korrekt aufgearbeitet wurde oder nicht - wen interessiert's, wir reden hier von Actionkino! Die filmische Umsetzung ist dafür aber der Oberhammer. Wunderschöne Bilder von Eislandschaftsszenarien und dramatisch auf eine Großstadt (N.Y.C.) zurollenden Wellenbergen - Computertechnik in Vollendung.
Kommen wir zur Produktion der DVD:
Optisch ist "The Day after Tomorrow" sehr gut auf DVD gebracht, die Kodierung ist sehr sauber, Artefakte sind quasi nicht zu erkennen, die Schärfe ist sehr hoch und Farben und Kontrast immens (solche Schlampereien bei der MPEG-Kodierung würden bei 3 Metern Bilddiagonale sofort auffallen). Für Besitzer von Breitbild-Fernsehern oder -Beamern ebefalls eine Freude ist die Auflösung im Verhältnis 2.35:1 - echtes Breitbild wie im Kino.
Auch akustisch weiss die DVD zu überzeugen. Die DTS-Audiospur gilt bei vielen Fachzeitschriften oder Webseiten mittlerweile als Tonreferenz - zu recht. Die Surroundmischung ist zwar effektheischend, aber dafür ungemein beeindruckend. Schon fast ein DTS-Demo um Freunde zuhause zu beeindrucken. Toll.
Fazit: holt das Popcorn raus und haltet die Freundin fest, die bei all der Eiszeitstimmung und Spannung bestimmt schnell zittern wird. Der Film ist ein angsteinflößendes Feuerwerk der Effekte.
Handlung: 3 Sterne
Bild: 5 Sterne
Ton: 5 Sterne
Gesamt: 4+ Sterne
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am 9. August 2015
Also auf BD besser wie die DVD , zum Film selber braucht man nix zu sagen Emmerich halt kenner wissen was ich meine ! Zum Inhalt braucht man nix sagen da es ja genug Leute gibt die das vorweg nehmen wo mir das kaufen dann vergeht , da ja der Film als solches komplett beschrieben wird und das fast wie ein Roman brauch ich nicht ...
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am 15. Dezember 2013
Blue-ray mit überwiegend gutem, klaren Bild, bis hin zu überdurchschnittlich gut. Ich glaube an einigen wenigen Stellen Kompressionsartefakte hin und wieder zu bemerken, jedoch sind die kaum wahrnehmbar. Farben m. E. an manchen Stellen zu akzentuiert. Mein Gesamturteil: Bild und Soundtrack GUT und somit sehr empfehlenswert.
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am 13. September 2013
Cooler, erhobener Zeigefinger von "Smashing"- Roland Emmerich, der ja immer mit erschlagenden, überlebensgroßen Bildern einen HAMMER-Film nachdem anderen raushaut. Es lässt einen immer wieder Erschauern, die Szenen sind sehr eindrücklich und graben sich - nach meinem Empfinden manchmal emotional ein bißchen überfrachtet - tief unter die Haut. Statiker werden sich kaum halten können (vor hysterischem Gelächter, wenn sie solche Super-Nerds wie Sheldon Cooper sind!), wenn sich im unglaublichen Riesen-Wellenansturm die Freiheitsstatue von eben Demselbigen nicht umwerfen lässt.
Dennis Quaid & Co. sind natürlich sehr souverän und alle anderen Schauspieler/-innen überzeugen ganz genau so sicher wie er.
Die Sonderausstattung wartet für mich als verwöhnten Schnösel mit zu wenig Einblicken in die Entstehung des Films auf: einziger Schwachpunkt! Na ja, und das "Bonbon" - die Dokumentation über die "Alien vs. Predator: Effects Behind The Scene" kann ich genau so gut gebrauchen wie ein Loch im Kopf. Vielleicht liegt das an meiner persönlichen Überzeugung, dass H. R. Giger &
Konsorten zwar hochgradig gestört sind, demgegenüber aber von Vielen exorbitant verehrt werden (ist nur meine ganz persönliche Meinung; also bitte keinesfalls überbewerten. Danke!).
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am 18. Oktober 2004
Über den Film gehen die Meinungen bekanntlich auseinander. In gewohnt perfekter Manier legt Roland Emmerich diesmal nicht nur einzelne Gebäude oder eine Stadt in Schutt und Asche, sondern er überzieht die gesamte Welt mit einer Eiszeit, nachdem zuvor Hagelschauer und Tornados für Zerstörung sorgten. Den einen ist jedoch die Handlung zu flach, anderen passt der Schluss des Films nicht, andere sind begeistert von der Bilderflut. Aus meiner Sicht handelt es sich um typisches (perfektes) Popcorn-Kino, eine „Message" hat mich bei dem Film nicht erreicht, aber ich finde den Film trotzdem gut.
Ich habe mich für den Kauf der 2-Disk-Edition entschieden und bin ziemlich enttäuscht. Auf die 3 Stunden Bonusmaterial kommt man nur mit kräftigen „Augen zu"-Drücken. Die unveröffentlichten Szenen mit Regiekommentar sind ganz nett (ca. 25 Minuten), die Featurette über die optischen Spezialeffekte ist sehr gut und interessant (ca 30 Minuten), aber die einstündige Dokumentation über Klimaforschung (hier ist die Message, die der Film haben wollte), die Featurette über die Toneffekte, Bildergalerien, sind na ja. Dazu noch eine Doku über den Film „Alien vs. Predator"...
Ich ärgere mich, dass ich das Geld für die Special-Edition ausgegeben haben, mit der Ein-Disk-Variante erzielt man ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis.
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