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Kundenrezensionen

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Seit Digital Anvils Achtungserfolg "Freelancer" stellte sich das Genre der Weltraum-Kampfsimulationen quasi als ausgestorben dar. Warum es einige Zeit dauerte, bis sich die deutsche Software-Schmiede Ascaron dem darbenden Genre annahm ist zwar ein kleines Rätsel, aber das Ergebnis fällt dafür um so erfreulicher aus.

Die Geschichte von "Darkstar One" ist schnell erzählt, da sie letztlich alle gängigen Klischees und Elemente einer ordentlichen Sci-Fi-Story enthält: Kayron Jarvis, ein junger Heißsporn, erbt ein von seinem, unter mysteriösen Umständen, verstorbenen Vater konstruiertes Schiff - die titelgebende "Darkstar One". Er macht sich nun auf die Suche nach den vermeintlichen Mördern seines Vaters und kommt dabei einer Verschwörung von intergalaktischen Ausmaßen auf die Spur. Dabei trifft er auf eine Reihe klassischer und liebevoll gestalteter Figuren, die für jede SF-Saga obligatorisch wären: Einen rauhbeiniger Schmuggler, einen leicht wirren Wissenschaftler und, nicht zuletzt, eine Dame, die ihn allerlei Schwierigkeiten bringt.

Von der technischen Seite her, bewegt sich das Spiel auf einem soliden Niveau und stellt den wohl aktuell am schönsten anzusehenden Weltraum-Shooter dar - was aber, aus Mangel an Konkurrenzprodukten, nicht wirklich ein Wunder darstellt. Die Sprecher der verschiedenen Charaktere machen ihre Sache ordentlich, wovon sich zahlreiche Adventures und andere Spiele, bei denen die Wirkung der Sprache nicht unerheblich ist, eine dicke Scheibe abschneiden können.

Das Spielprinzip selbst ist natürlich recht simpel - alle rot markierten Schiffe abschiessen, Güter einkaufen und mit den verschiedenen Handelsstationen Geschäfte tätigen und gegebenenfalls mal einige Transporter bewachen oder geheime Treffen belauschen. Alles ist machbar, es gibt eigentlich keine wirklich unlösbaren Stellen. Und dies ist auch der kleine Wermutstropfen: Je weiter man im Spiel kommt und je mehr man sein Schiff ausbaut, wird es einfach zu leicht. Die Gegner können später sechs dicken Frontkanonen selten etwas entgegen setzen und somit verkommen die regelmäßigen Scharmützel mit kleineren Piratengruppen fast schon zu einem Störfaktor - aber wenigstens bekommt man für den Abschuss dieser stets einen kleinen Obolus gezahlt, was die Motivation geringfügig aufrecht erhält.

Unterm Strich ist "Darkstar One" also ein absolut empfehlenswertes Spiel für alle Freunde von "Wing Commander", "Privateer", "Starlancer", "Freelancer" und "Conflict Freespace". Für den zu coolen Haupthelden und die etwas nervenden Piratenscharmützel gibts aber insgesamt einen Punkt Abzug in der Gesamtwertung - aber zu dem Preis soll man sich davon nicht abschrecken lassen.
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am 2. Juni 2008
Ab und an spiele ich auch gerne mal einen Weltraum-Shooter. Darkstar One ist einer mit wenig Abwechslung. Die Missionen und Aufträge, die man sich am Terminal holen kann sind immer gleich. Entweder man soll jemanden abschießen, an dem je nach Spielfortschritt eine mehr oder weniger große Bande dran hängt, etwas bewachen, was dann überfallen wird oder selbst etwas überfallen... ab und an gibts noch einen geheimen Schmuggel- oder Fotografierauftrag. Das wars.
Das eigene Schiff rüstet man auf in dem man Artefakte sammelt die fast immer in Asteroiden stecken, die sehr weit am Rande der Karte liegen. Das ist sehr nervig da immer hin zu fliegen und dann durch den Eingangstunnel, denn es gibt 100 Artefakte. Unterschiedliche Waffen gibt es wenige. Ich empfehle alle Nebenquests zu machen und auch in jedem System mal zu schauen ob es eine Anomalie oder Schiffswracks gibt. In den meisten Fällen sitzen da Piraten, die man tot machen kann und dann eine Spezialwaffe erhält, die etwas besser ist als die handelsüblichen.
Dann wäre da noch der Handel: Nach den ersten paar Abwicklungen probierte ich auch Schmuggel. War aber beides langweilig nach ner Zeit und brachte zu wenig Geld. Man kauft eine Ware ein und bringt sie in ein anderes System um sie dort zu verkaufen. Wenn es illegale Ware ist (von System zu System unterschiedlich), muss man aufpassen nicht von der Polizei gescannt zu werden. Das ist aber nicht so schwer, man kann einfach sehr weit nach "oben" fliegen und die Station von oben anfliegen. Denn die meisten Einheiten sind auf einer Ebene verteilt.
Ohnehin habe ich trotz des Schwierigkeitsgrades "schwierig" kaum Probleme und immer genug Geld.
Den Storyverlauf kann man nicht selbst bestimmen, nur die Geschwindigkeit. Man kann bevor man weitermacht etliche Zwischenmissionen machen. Dabei empfiehlt es sich den Guten zu spielen, denn der bekommt für das abschießen von Piraten Kopfgeld. Somit hat man eigenlich immer genug Geld um sein Schiff aktuell zu halten. Das ist das wichtigste.

Klingt jetzt sehr negativ die Rezension, aber für den Budgetpreis kann man es echt spielen. Mehr Atmosphere bietet z.B. Aquanox, zwar unter Wasser aber vom Prinzip her gleich.
Der Grund warum man es spielen kann ist einfach das doch zum Teil vorhandene Weltraumfeeling und das upgraden des Schiffes. Man will sich halt ein Super-Schiff basteln.
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am 22. Mai 2008
In den meisten Punkten kann man Rezensent Alexander zustimmen: das ist gut, so muss ich weniger schreiben.

Einerseits ist es ja ein schönes Weltraumspiel, andererseits hätte ich mir neben der schönen grafischen Präsentation mehr Abwechslung beim Gameplay gewünscht, da man ja doch die meiste Zeit damit beschäftigt ist, irgendetwas abzuschießen. Dennoch ist das Spiel nicht schlecht und die Darkstar One modular aufzurüsten, macht Spaß. Leider kommt die Story ein bißchen zu austauschbar und klischeeisiert daher.Was das Gesamtpaket angeht- ich bin es gewöhnt, für JEDES Spiel ein beiliegendes Handbuch geliefert zu bekommen- was leider nicht dabei war. Daher: 4 Punkte
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am 25. Juli 2009
Ich habe mir dieses Spiel vor kurzem zu gelegt und fand die Hauptstory und das eigentlich Gameplay recht gut. Gerade für bei dem jetzt sehr günstigen Preis gibts da nicht viel zu meckern.

Lediglich zu Begin musste ich feststellen, dass die Installation der letzten Patches wohl Ausnahmsweise mal keine gute Idee ist. Leider kann ich nicht sagen, ob es wohl an Windows Vista liegt, aber nach dem Update wurde die Original DVD einfach nicht mehr vom Kopierschutz erkannt. Ein erneuter Installationsversuch mit Adminrechten brachte dann aber den Erfolg und ich hatte anders als von Anderen berichtet keine Abstürze. Ob das Update des Protect Disc 6 Kopierschutztreibers für nun auch für die ungepatchte Version notwendig ist damit das Spiel under Vista läuft kann ich im nach hinein leider nicht genau sagen. Support und Hilfe vom Hersteller braucht man inzwischen Aufgrund von Insolvenz leider nicht mehr erwarten.

Allen in allem fand ich das Spiel recht lohnenswert, vor allem die einen oder anderen zweideutigen oder gar wörtlich genommen Unterhaltungen ("Nimmst Du die Kündigung jetzt an...okay, dann wirst du gefeuert") sind recht witzig. Leider hat das Spiel einen grossen Nachteil, hat man die Hauptstory durchgespielt und alle Artefakte gesammelt, bleiben nur noch recht langweilige Einzelmissionen. Hier hätte ich mir mehr Abwechselung gewünscht und vielleicht gerne noch etwas mehr über Völkern und deren Geschichte erfahren.
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am 18. Februar 2010
Hallo liebe Weltrauminteressierten,

mit Begeisterung habe ich damals Freelancer (den König des Weltraumactiongenres) gespielt.
Man konnte Systeme erforschen, hatte eine spannende Story, welche durch filmreife Musik fantastisch untermalt war und schöne abwechslungsreiche Systeme einfach zum entdecken einlud.
Ich hörte mich um, welches Spiel denn ähnlich sei und das meistgenannte war Darkstar One.
Ich las einige Rezessionen und dachte mir danach:"Nun so gut wie Freelancer wird es wohl nicht sein, aber für den mittlerweile niedrigen Budgetpreis, muss es sich doch lohnen".
Dank dieser niedrigen Erwartungshaltung meinerseits kann ich nun sagen, dass ich im Endeffekt auch damit zufrieden bin. Jedoch bedauere ich Vollpreiskunden in tiefsten Maße.

Nun fangen wir mal bei Darkstar One ganz vorne an:

Man wird durch eine Zwischensequenz ins Spiel ein wenig eingeführt. Diese konnte mich jetzt noch nicht von den Socken hauen, aber sie erfüllte ihren Zweck.
Nun als ich zum ersten mal in den Weltraum flog, war ich zunächst recht fasziniert vom Levelaufbau.
Die Größenverhältnisse der Planeten passten viel besser als noch bei Freelancer. Dies gefiel mir recht gut. Ich erkundete erstmal ein bischen das System und bemerkte gleich mit Schrecken, dass die Planeten in weiterer Entfernung zwar alle ganz schick aussehen, aber sonst rein GAR NICHTS dort war. Überhaupt kein Grund, also dort hinzufliegen.(leider bestätigte sich dies Befürchtung für ALLE anderen Systeme).
Dann bemerkte ich, dass wirklich alles Relevante sich auf relativ engem Raum abspielt und sowieso unter T schon mit Wegpunkten komfortabel abrufbar ist. Forschungsdrang bei Darkstar gerät so leider auf 0.

Nun später setzte ich zum ersten Kampf ein und merkte gleich, dass es im Prinzip recht simpel ist, die Gegner zu treffen und ihnen somit großen Schaden zu setzen.
Es gibt zwar verschiedene Schwierigkeitsgrade, aber bis auf ein paar seltene Missionen, die wirklich ein wenig anspruchsvoller sind(meistens ist das Problem nicht selber abgeschossen zu werden, sondern dass Teamgefährten abgeschossen werden und so der Auftrag gescheitert ist), ist das doch alles recht eintönig.
Einzig der angepriesene Plasmastrahl bringt im Verlaufe des Spiels ein wenig Abwechslung rein.

Zu der Story möchte ich mal nicht viel sagen.
Nur so viel:
Um sein Schiff aufrüsten zu können, braucht man Artefakte.
Um diese zu kriegen, muss man in Systeme mit Artefakten,(die auch komfortabel auf der Sternenkarteangezeigt werden) und entweder handelt es sich um ein System, wo diese in einem Asteroiden kleben, was immer das selbe Prozedere bedeutet:
In den Asteroiden rein fliegen und dieses kleine grüne Ding von der Wand kratzen.

Oder es handelt sich um ein Piratensystem, welches man befreien muss, damit man eins bekommt(+ manchmal ist dann in solchen Systemen noch ein zusätzliches im Asteroid.

Dies mit den Piratensystemen, muss ich so klar sagen, hat mir den kompletten Spielspass fast kaputt gemacht, weil es einfach an einfallslosigkeit nicht mehr zu überbieten ist.

Ich meine, man kommt in ein System, indem mehrere Milliarden Menschen unter der Knechtschaft der Piraten leiden, dann tötet man vielleicht 10 Piratenpatroullieren und huch, auf einmal ist das System befreit und dann fliegt überall die Polizei rum und alle sind glücklich, nur weil ich die 10 Piraten gekillt habe, die scheinbar über die Bevölkerung von mehreren Milliarden Bewohnern geherrscht haben. Das ist einer der lächerlichsten Spielelemente, die ich jemals in einem Spiel gesehen habe.
Leider muss man dieses Prinzip(welches immer das gleiche bleibt), dass ganze Spiel hindurch erdulden, damit man sein Schiff aufrüsten kann(wodurch sich die Hauptstory, die mich nach 2/3 des Spiels noch nicht wirklich fesseln konnte) nur unnötig in die Länge zieht, wie ein alter Kaugummi.

Dadurch ist meine Motivation, dass Spiel zu Ende zu spielen leider sehr gering und mittlerweile quäle ich mich durch, weil ich zu der Sorte gehöre, die etwas was sie anfangen, auch beenden wollen.

Zu den restlichen Spielelemente möchte ich nicht mehr so viel sagen, denn das wurde von meinen Vorrezensenten schon ausführlich dargelegt.

Das hört sich jetzt sehr negativ an alles, aber ich muss trotzdem nochmal sagen:
Dafür, dass das Spiel mittlerweile ein Budgetspiel ist, lohnt es sich auf alle Fälle und ein bischen Spass macht es mir teilweise auch, wenn auch nur selten.

Trotzdem kann man für die paar Euros ruhig beherzt zugreifen, man ist zumindest sehr lange an das Spiel gebunden, ich spiele bestimmt schon knappt 50 Stunden und habe erst 2/3 durch.

Also als Beschäftigungstherapie taugt es allemal;)
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am 17. Mai 2010
Zu diesem Spiel gibt es fast nichts weiteres zu sagen, außer das es einen riesen Spaß macht und einen hohen Süchtigkeitsfaktor aufweist. Es ist gut gelungen, besitzt eine sehr starke Story und genügend Stoff um sich hinter den Cockpittscheiben heimisch zu fühlen. Selbstverständlich gibt es auch hier Elemente, die sich ständig wiederholen. So die Piratenangriffe, die entweder unprovoziert oder vom Spieler durch Eindringen in besetztes Gebiet ausgelöst werden. Die Hauptmissionen machen Spaß und sind gut ausgearbeitet, im Zuge davon fliegt man sogar durch die Atmosphäre von Planeten oder in einer riesigen Waffenfabrik herum(die wohl doch eher zur Frustgattung gehört).
Also, wer gerne Raumschiffsimulatoren spielt und seine Freude an einer tollen Story hat, die einem aber auch nicht unbedingt aufgezwungen wird(denn man kann sie jederzeit, wann es einem passt beginnen und ansonsten entweder die Nebenmissionen starten oder andersweitig Geld verdienen), der sollte bei den jetzt doch recht günstigen Preisen zugreifen.
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am 1. Oktober 2009
Darkstar One als quasi Freelancer-Ersatz ist als Budgetspiel durchaus zu empfehlen, wenn man mal ein paar Stunden durch den Weltraum kurven und ballern möchte. Man kann auch handeln, aber das war eigentlich bei meinem Durchlauf durch das Spiel nie notwendig, da durch die Sidequuests und die Piratenjagden immer genügend Geld verdient und gute Waffen gefunden werden konnten. Die Story ist nett und kurzweilig (es gab allerdings eine echt schwere Mission, die auch auf der leichtesten Stufe nicht einfach bewältigbar war und einiges an Schweiß und nerven kostete).

Stark bemängeln muss ich allerdings den Kopierschutz: er verhinderte erfolgreich das Spielen auf meinem Macbook Pro, obwohl auch Windows-Spiele, z. b. Farcry eigentlich anstandslos darauf laufen. Support gibts keinen mehr, da der Publisher (Ascaron) mittlerweile in Konkurs ist.
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am 12. Januar 2015
darkstar one funktioniert nicht auf 64 bit systemen, treiberproblem mit dem kopierschutz bei ascaron, dann gibt es gleichnamige firma nicht mehr also support könnt ihr vergessen, besser ihr kauft die version von purple hills die soll auf 64 bit systemen funktionieren, hoffe ich jedenfalls, habe nämlich schon den reinfall mit ascaron durchmachen müssen und hab dann im internet erfahren, dass der kopierschutz bei purplehills weg ist und man das spiel auch ohne cd dann spielen kann. naja werde es nächste woche wissen, da soll das spiel von purple hills bei mir eintreffen, melde mich dann nochmal
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am 8. September 2009
Darkstar One ist optisch recht nett aufgemacht, der Spaß am Spiel ist zumindest
mir recht schnell vergangen. Die Spielidee an sich ist ganz flott, jedoch sind die
Abläufe im Spiel relativ ähnlich, so daß ich nach ca. 4 bis 5 Stunden gelangweilt aufgehört habe, weiter zu spielen. Das Spielgeschehen ist vom Ablauf her recht
einfach zu handeln, die Hauptmissionen sind im Vergleich zum restlichen Spielablauf
teilweise übertrieben schwer. Oder anders gesagt, der meiste Teil des Spiels ist zu
einfach.
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am 19. März 2013
Ich hatte die hoffnung das bei einem so "alten" spiel die gröbsten fehler behoben wurden,
leider nicht der fall manche Systeme kann man nicht anfliegen bekommt keine koordinaten dafür und ab und zu hängt sich die Storry auf. Schade ansonsten eigentlich die gutes Game
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