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Kundenrezensionen

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am 17. Dezember 2008
Ein wirklich gelungenes Album

Der Einstieg ist sensationell. Es beginnt mit einer Violine, seltsam traurig und süss. Gerne würde ich dieser Melodie noch eine Weile nachhorchen, aber dann zerschellt diese urplötzlich inmitten der Gitarrenriffs, wird förmlich zerfetzt. Was dananch mit dem zweiten Titel folgt, empfinde ich zunächst nicht als leicht verdaubare Kost. Hin und her gerissen klingt es ein wenig nach (den "alten") Yes und Genesis - und diese Spur zieht sich auch durch die restlichen Stücke. Hat denn moderner, frischer ProgRock überhaupt eine Chance, nicht ständig mit diesen Urvätern verglichen zu werden? Und könnten diese denn nicht heute genau so klingen, wenn sie noch existieren würden? Man muss Big Big Train wirklich zugute halten, dass sie ihren eigenen Stil gefunden haben. Der Drummer ist eine Klasse für sich. Er bereitet oftmals die Übergänge nicht nur vor, sondern hinterlegt mit seinem filigranen Spiel einen wohl durchdachten Soundteppich, dem zusammen mit dem Bass zuzuhören einfach nur schön ist. Keines der Stücke gleicht dem anderen, und das meinte ich zu Beginn mit der schweren Kost. Mellotron, Orgel, ab und zu Saxofon und Querflöte runden den Sound ab, und verleihen ihm die nötige Leichtigkeit. Für mich erschloss sich dieses Gesamtwerk erst nach mehrmaligem, exaktem Zuhören. Es enthält so viele Feinheiten, aprupte Rythmenwechsel, ja Themenwechsel, dass ich es nicht im Hintergrund hören möchte. Dafür ist dieses Album wirklich zu schade.
Der Ausklang desselben geht nahtlos über in das erste Stück, die Violine (oder ist es eine Geige?) beendet was sie in's Leben gerufen hat, und lässt einen nachdenklichen Zuhörer zurück.
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. September 2013
Die Platte von Big Big Train gefällt mir so richtig gut. Und wie wohl allen oder vielen, die hier Rezensionen geschrieben haben, geht es mir so, daß ich schon gerne Vergleiche mit den "alten" Helden (hier ein Keyboard, das nach Banks klingt, da mal Drums, die wie Collins schnarren) anstelle. Aber es ist eine eigene Institution, die, wenn ich richtig rechne, hiermit ihren 5. Longplayer auf den Markt brachte. Die beiden "Köpfe" Gregory Spawton und andy Poole haben sich mit Gästen der Bands Marillion und Spocks Beard Verstärkung geholt und geben eine neue/einen frischen Wind in den Prog. Es gibt ab und an ganz leichte Fusion-Einflüsse, das Album klingt frisch und unverbraucht. Ich habe mir noch die beiden neuesten Releases der Band geholt, die werden gleich mal gehört. Kauftipp für Freunde des guten Neo-Prog/Art-Rock.
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am 1. April 2010
Die Vorrezensenten haben alle Recht und Big Big Train haben einen eigenen, neuen Stil. Und natürlich freuen sich die Liebhaber des klassischen Prog Rock, dass ihr Genre im 21. Jahrhundert angekommen ist (Porcupine Tree haben das für meinen Geschmack nicht so richtig hinbekommen). Am besten mit Kopfhörern und nicht nebenbei zu genießen...
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am 29. Juni 2011
Ein wirklich gutes Album mit schönen Songs. Teilweise ein wenig zu lang ("Pick Up...", "Salt Water..."), und die kleinen Füller zwischendurch sind natürlich nicht wirklich gute Überleitungen (was soll "Breathing Space"?). Besonders Schlagzeug und Bass gefallen mir super, das mag aber auch vielleicht daran liegen dass hier Dave Meros und Nick D'Virgilio von Spock's Beard am Werk sind :-). Der Gesang ist auch klasse, erinnert stark an Peter Gabriel. Für Genesis-Fans der Gabriel-Ära: unbedingt reinhören! Und alle anderen, die auf Prog der alten Schule in bester Soundqualität stehen sollten dies natürlich auch tun!
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am 21. März 2008
BIG BIG TRAIN ist mit "The difference Machine" ein herzerfrischendes RetroProg-Album gelungen. Das Herzstück dieses Albums sind die 3 Longtracks, die gekonnt durch kurze Instrumentalstücke miteinander verbunden werden. Das Sahnestückchen ist Song 2. "Perfect Cosmic Storm" ist mit einer Länge von 14:40 Min. ein Longtrack, wie er im Buche steht. Jazziges, Retroklänge, Neoprog und ein Hauch von New ArtRock geben sich die Klinke in die Hand. Keine Angst, es handelt sich hierbei nicht um eine Aneinanderreihung diversester Genres, sondern um einen absolut in sich schlüssigen und immer spannenden Supersong.
Die 2 weiteren Longtracks können das Niveau nicht ganz halten, sind aber trotzdem sehr gut.
Zum Abschluß gibt es mit "Summer's Lease" einen ruhigen, zu Beginn an GENESIS erinnernden netten Ausklang.
Natürlich hört man dem Album an, dass hier aktuelle MARILLION und SPOCK'S BEARD Kollegen unterstützen.
Fazit: Wer "die alten GENESIS, SPOCK'S BEARD o.ä. Bands mag, sollte ein Ohr riskieren. Das Album klingt wesentlich frischer als das, was o.g. Bands in den letzten Jahren produziert haben.
Sehr schöner RetroProg..........
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am 26. Januar 2009
Die Rezension von G. Mayer ist perfekt. Das ist der Pfad zwischen alt (Yes, Genesis) und neu (Oceansize). Ein Meisterwerk.
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