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am 8. September 2006
Der Inder Kishorilal (Amridh Puri) zog vor 35 Jahren als armer Mann nach Amerika und ist nun einer der reichsten Männer der Westküste. Doch sein Herz schlägt noch immer für Indien und er möchte traditionsgemäß seinen Sohn Rajiv (Apoorva Agnihotri) mit einer Inderin verheiratet sehen. Bei einem Besuch in Indien arrangiert er die Hochzeit zwischen seinem Sohn Rajiv und Ganga (Mahima Chaudhary), der Tochter seines Freundes Suraj Dev (Alok Nath). Um Ganga mit den westlichen Gepflogenheiten und Rajiv mit den indische Bräuchen vertraut zu machen, soll Kishorilal Adoptivsohn Arjun (Shahrukh Khan) mit Rajiv nach Indien reisen und dies in die Hand nehmen. Arjun und Ganga verbringen viel Zeit miteinander und kommen sich dabei freundschaftlich näher. Als Ganga mit Rajiv nach der Verlobung nach Amerika fliegt um ihre zukünftige Heimat kennen zu lernen, bleibt Arjun noch für einige Wochen in Indien zurück. Darüber ist Ganga zu tiefst bestürzt und bekommt Angst ohne Arjun in der Fremde zu sein, denn er ist ihr ein guter Freund und eine große Stütze geworden. Ganga, die in ihrer neuen Heimat unglücklich ist und ihre Familie vermisst, blüht erst wieder auf, als Arjun aus Indien zurückkehrt. Arjun steht Ganga nach wie vor zur Seite und beschützt sie, doch dauert es nicht lange, und Ganga lernt den eigentlichen Charakter von Rajiv kennen. Er geht auf Partys, jagt den Frauen hinterher, raucht, trinkt, ist respektlos anderen Menschen gegenüber und hält nichts von Traditionen. Rajivs hinterhältige Tante merkt in der Zwischenzeit, dass zwischen Arjun und Ganga mehr als nur Freundschaft ist und versucht die beiden zu trennen. Ganga, die schon seit langem weiß, dass sie Arjun liebt, sucht nach einem Ausweg aus ihrer Situation.

Hier wurde ein wunderschöner, gefühlvoller Bollywood-Film gemacht, der die Traditionen zweier unterschiedlicher Welten gegenüberstellt. Es ist schon klar, dass der Westen nicht mit den indischen Traditionen und Bräuchen mithalten kann, doch wird die westliche Welt hier etwas zu gefühllos und kalt dargestellt. Padres ist dennoch ein gut gespielter und unterhaltsamer dreistündiger Film. Gekonnt vermittelt Shahrukh Khan in diesem Film die indischen Traditionen und spielt den anfänglichen Freund und den später Liebenden mit so viel Wärme und Herz, dass er den ganzen Film automatisch an sich zieht. Die Musik geht ans Herz und die Songs sind wirklich gut. Diesen Film sollte man gesehen haben.
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am 2. Oktober 2006
Pardes ist ein wudervoller Film der trotz einer Lauflänge von 3 Stunden nicht langweilig wird.

Die Lieder in diesem Film sind großartig!!!

"Meri Mehbooba" ist eine sehr schönes und gefühlvolles Lied.

Und in "Nahi Hona Tha" kommt es noch mal richtig schön dramatisch zum höhepunkt.

Mein absoluter Favorit ist aber "Diwana Dil" dieses Lied ist der absolute Ohrwurm und man bekommt die Melodie nur schwer wieder aus dem Kopf (und ich liebe einfach die Stimme von Sonu Nigam).

Ok mann muss auch sagen das Pardes ganz schön Klischee beladen ist von der "verdorbenen westlichen Kultur". Trotztem ist er ein Film den man gesehnen haben muss allein schön wegen dem Zusammenspiel von Mahima Chaudhary und Shah Rukh Khan zu sehen wie sich die Beziehung der beiden wandelt und deren kleinen gesten der zuneigung der zueinander geht einfach ans Herz.
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am 6. Dezember 2006
Wer diesen Film sieht, sollte davon ausgehen, daß er dem 50. Jahrestag der Unabhängigkeit Indiens gewidmet ist. Natürlich werden dabei die Werte der indischen Kultur hervorgehoben. Ausgehend von aktuellen Problemen wie z.B. der Verbreitung von Aids wird hier bewußt Traditionen der Vorzug gegeben. Allerdings bin ich nicht mit denen einverstanden, die bei der Konfrontation zweier Welten in der westlichen Kultur den reinen Verlierer sehen.In der Rolle der Nita wird deutlich, daß Frauen in Amerika sehr selbstbewußt auftreten, auch wenn sie aus Indien stammen. Damit ist auch klar, hier geht es hauptsächlich um zu Amerikanern gewordene Inder, die eine Art Mischkultur pflegen, denn nur der Mann (Rajiv) entscheidet. Er ist durchaus in der Lage, ihm genehme Seiten der indischen Kultur für sich zu nutzen, z.B. seine absulute Entscheidungsgewalt über alle Schritte Gangas. Andererseits werden auch Probleme angesprochen, die in Indien existieren. Deutlich zeigt sich das bei der Konfrontation der Großmutter mit Krishorilal, die sich am Ende des Films deutlich gegen die Rechtlosigkeit der indischen Frauen ausspricht.Für den kritischen betrachter wird auch deutlch, daß zwar der Mann die frau wählen darf, aber sie gezwungen ist, die Entscheidung ihres Vaters bedingungslos zu akzeptieren. Die Rolle des Arjun ist ebenfalls interessant. Im Verlaufe des Films entwickelt er durch seine Gefühle für Ganga auch ein neues Selbstbewußtsein. Obwohl er nicht aus der Tradition ausbricht, ist er nicht mehr bereit kritiklos zu akzeptieren, welche Entscheidungen getroffen wurden.

Dieser Film ist für alle sehenswert, die sich für kulturelle Werte anderer Völker interessieren und bereit sind auch etwas Kritik an unserer westlichen Kultur zu akzeptieren. Mir hat neben Shahrukh vor allem Ammmmmrish Puri gefallen,der seiner Rolle viel Ausstrahlung vereliehen hat. Da ich den Film bisher nur im indischen Original gesehen habe, kann ich zur Syncchronisation nichts sagen.
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am 22. August 2012
Kishorilal (Amrish Puri) lebt als NRI seit 30 Jahren in Amerika. Trotz des langen Auslandsaufenthaltes hat er sein Heimatland nicht vergessen. Sein Sohn Rajiv (Apoorva Agnihotri) wird in Amerika geboren und ist durch und durch ein Amerikaner. Um dem jungen Mann indische Werte wieder näher zu bringen arrangiert Kishorilal die Verlobung mit der Tochter seines Freundes. Ganga (Mahima Choudhary) ist für ihn die Reinkultur Indiens da sie dort aufgewachsen und fest mit den Werten und Bräuchen verwurzelt ist. Um die beiden jungen Menschen mit ihren unterschiedlichen Auffassungen vom Leben anzunähren schickt Kishorilal seinen Ziehsohn Arjun (Shahrukh Khan) mit nach Indien. Er dient als Mittler beider Welten.
Ganga soll vor der Hochzeit für einige Zeit nach Amerika um sich an das Leben dort zu gewöhnen. Was passiert wenn man eine Treibhauspflanze in der Wüste aussetzt kann man dann wunderbar beobachten. Ganga kommt nur schwer zurecht. Ihr Verlobter ist ihr keine große Hilfe und hat kein Verständnis für ihre Verstörtheit. Rajiv zeigt sich nun auch von seiner wahren Seite. Hat er in Indien noch den netten Jungen gegeben, so ist davon nun nichts mehr zu spüren. Er raucht, trinkt, hatte vorehelichen Sex und schafft es sogar beinahe Ganga im betrunkenen Zustand zu vergewaltigen.
Nur Arjun ist ihr eine Stütze, er beschützt sie soweit er kann und versucht sie immer wieder aufzubauen. Ganz langsam entwickeln die beiden Gefühle zueinander die aber gerade Arjun aus Respekt seinem Vater gegenüber nicht offenbart. Erst als er von der Beinahevergewaltigung erfährt und von allen Seiten Aufgrund eines Missverständnisses in die Ecke gedrängt wird gesteht Arjun seine Liebe zu Ganga. Rajiv streut Lügen über Arjun und Ganga bei ihren Vätern aus und es kommt fast zur familären Katastrophe. Alles endet in einer üblen Schlägerei in der Kishorilal aber endlich die ganze Wahrheit über die Machenschaften seines Sohnes Rajivs erfährt und daraus folgend die richtigen Entscheidungen trifft.

Ich bin etwas hin und her gerissen. Die Story ist ohne Frage sehr gut und die schauspielerische Umsetzung unterhaltsam. Es gibt viele schöne "Augen"-blicke von einem noch recht jungen Shah Rukh Khan. Er wirkt in der Rolle des Arjun schauspielerisch sehr gewachsen. Amrish Puri spielt wie gewohnt einfach nur super den strengen Patriarch. Mahima Choudhary als Ganga hat mir auch gut gefallen und der Bösewicht Apoorva Agnihotri macht sich gut als lastenbeladener Amerikaner. Wobei wir schon beim ABER wären. Ich bin auch nicht unbedingt ein Freund dieses Landes aber hier wurde sich schamlos jedes Klischee bedient welches man über den Westen haben könnte. Zur 50. Jahresfeier der Unabhängigkeit Indiens ist der Patriotismus natürlich ausufernd aber deswegen ein anderes Land derart schlecht hinzustellen? Amerikaner scheinen sich nur in Las Vegas aufzuhalten, zu rauchen, zu trinken, Partys zu feiern in denen Mädchen angemacht werden und die Familie besteht aus fiesen Lästermäulern. In Indien hingegen ist die Welt noch in Ordnung. Da benimmt man sich durchwegs richtig. Das stößt schon etwas sauer auf.

Die Syncho ist gelungen (Pascal Breuer spricht Shah Rukh Khan), die Bildqualität in Ordnung. Mit Hindispur und deutschen Untertitel kommt dann nochmal etwas mehr Feeling rüber, ich kann es gerade bei den älteren Filmen nur empfehlen. Es gibt viele schöne Landschafts- und Archetekturaufnahmen die wirklich gelungen sind. Und die Lieder sind durchwegs sehr schön, "Dil Ye Dil Deewana" ist ein echter Ohrwurm.
Und Danke! Ich wusste gar nicht, dass es einen Sport gibt der Kabaddi heißt und das er tatsächlich so gespielt wird. Ich habe mich köstlich amüsiert und bewundere den Spieler der es schafft ohne Luft zu holen rumzulaufen und Kabaddi Kabaddi Kabaddi aufzusagen.

Schieben wir die vielen Klischees am besten zur Seite und genießen einfach diesen wirklich schönen Film. Viel Spaß wünsche ich beim schauen!
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am 7. Januar 2012
"Pardes" ist mit seinen drei Stunden eigentlich durchschnittlich lang im Vergleich zu anderen Bollywoodfilmen, jedoch kommen einem diese drei Stunden deutlich länger vor als bei Filmen wie "Veer & Zaara - Die Legende einer Liebe" oder "Kabhi Alvida Naa Kehna - Bis dass das Glück uns scheidet", da man besonders zu Beginn des Filmes einiges hätte kürzen können.
So ist es sehr langweilig, besonders durch die sich scheinbar endlos hinziehenden Tanz- und Gesangseinlagen.
Doch dann, ab der Mitte, wird der Film plötzlich besser, ja sogar richtig gut, anspruchsvoll, spannend und gesellschaftskritisch.
Naja, und über das Ende lässt sich streiten, aber wahrscheinlich blieb dem Regisseur 1997 noch keine andere Möglichkeit es anders enden zu lassen. Mir passt das Ende nicht ganz, aber mehr kann ich hier auch nicht verraten ohne die Spannung zu nehmen.

Kishorilal (Amrish Puri), ein in Amerika reich gewordener Inder, ist der Meinung, die Tradition und Kultur seines Vaterlandes bei der Erziehung seines einzigen Sohnes Rajiv (Apoorva Agnihotri) vernachlässigt zu haben, sodass dieser viel zu verwestlicht ist. Um ihm seine Wurzeln näher zu bringen, möchte Kishorilal, dass Rajiv ein typisches indisches Mädchen heiratet und wählt dazu die Tochter seines Freundes aus. Ganga (Mahima Chaudhary) scheint die perfekte Frau für Rajiv zu sein und schon bald wird die Hochzeit der beiden beschlossen. Doch Rajiv, der Ganga noch nie zuvor begegnet ist, lehnt die Hochzeit im vornherein ab, wohingegen Ganga hellauf begeistert ist. Um Rajivs Zweifel aus dem Weg zu räumen, soll Kishorilals Neffe Arjun (Shah Rukh Khan), der ihn geradezu vergöttert, Rajiv ein bisschen auf die Sprünge helfen und zusammen mit ihm nach Indien fliegen, um dort Ganga zu treffen. Und tatsächlich funkt es zwischen Rajiv und Ganga. Doch dann, als Ganga nach Amerika kommt, damit sie seine Familie kennenlernt, sieht sie die rohen westlichen Sitten ihres Verlobten. Verzweifelt wendet sich Ganga an Arjun, der sich schon längst heimlich in sie verliebt hat. Er steht jedoch völlig unter dem Einfluss Kishorilals und redet ihr deshalb ein, Rajiv zu heiraten.
Die Lage spitzt sich zu, bis Ganga keinen anderen Ausweg mehr als die Flucht sieht...

Mehr wird nicht verraten, es dürfte aber klar sein, dass es noch richtig spannend wird!

"Pardes" ist ein Film, der zum Nachdenken anregt, da sowohl Kritik an Amerika sowie an Indien deutlich wird. Man wird sicherlich noch eine Weile stumm da sitzen, um die Eindrücke zu verarbeiten.
Deshalb würde ich ihn auch nicht unbedingt für einen lockeren DVD-Abend empfehlen.

Die Musik ist so lala. Einzig "Meri Mehbobba" und "Do Dil Mil Rahe Hain" haben mir gefallen.

Fazit: "Pardes" ist lange nicht der beste Bollywoodfilm, doch er lebt von den tollen Darstellern, der ab der Mitte einsetzenden Spannung und der guten Beschreibung des Kulturschocks, den Ganga bekommt.
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am 28. Mai 2012
Pardes, grob übersetzt in etwa, fremdes Land, erschien am 8. August 1997 und ist in allen Belangen ein Kind seiner Zeit. Filme aus Indien wurden in der Mehrheit nicht mit moderner, unseren Sehgewohnheiten entsprechenden Kamera und Tontechnik verfilmt. Dies sieht und hört man sehr deutlich. Auch die Realisation war oft dem Ziel untergeordnet, der Weg dahin wirkt manchmal etwas steinig. Gut. Aber jeder Film ist ja auch ein weiterer Schritt und führte zum jetzigen hohen Niveau. Pardes erreichte immerhin Rang 3 in der indischen Jahreskinoplatzierung. Die Regie führte Subhash Ghai, der den Film auch produzierte, die Geschichte schrieb und das Drehbuch erstellte, für das er mit einem Filmfare Award geehrt wurde.

- Shah Rukh Khan als Arjun Sagar
kann sich hier von mehreren Seiten zeigen und realisiert dies im Rahmen der Vorgaben des Regisseurs sehr gut. Wir erleben ihn romantisch, humorvoll, pathetisch und als Raufbold.
- Amrish Puri als Kishorilal
beherrscht wie gewohnt jede Szene, in der er Auftritt. Diese Blicke, die Stimme, seine Bewegungen... All das verlangt Respekt und von mir bekommt er ihn.
- Mahima Chaudhry als Kusum Ganga
vermag mich mit ihrem Spiel nicht in den Bann zu ziehen. Nicht, dass ich mich als Richter aufspielen möchte, aber ich nehme ihr schlicht nichts ab, werde mit ihr nicht warm. Naja, Ansichtssache und die Juroren des Filmfare Award zumindest waren der Meinung, sie für ihr Debüt ehren zu können.
- Apurva Agnihotri als Rajiv
spielt ebenfalls in seinem ersten Film, allerdings ohne mich erreichen zu können. Bis 2004 zeigte er sich in weiteren 7 Filmen und wechselte dann endgültig zum Fernsehen wechselte.

Pardes war in Indien sehr erfolgreich und spiegelte sehr wahrscheinlich einige Themen, die gesellschaftlich relevant waren. So suchten in den 1990'er Jahren bemerkenswert viele im Ausland lebende junge Inder in der alten Heimat nach einer Ehefrau. Es entwickelte sich förmlich ein Trend. Pardes hat dies überspitzt aufgegriffen und wohl vielen Menschen aus dem Herzen gesprochen.
Am 15. August 1997 feierte ganz Indien den 50. Jahrestag der Unabhängigkeit von Großbritannien. Genau auf diesen Zeitpunkt hin wurde der Film veröffentlicht und sorgte für Furore, weil er den Stolz vieler Inder auf ihr Land, ihre Werte, ihr Leben reflektierte. Aus unserer Sicht eventuell etwas verklärt und übertrieben, aber wer den Freudentaumel 1990 in Deutschland erlebte, der sieht die nationale Euphorie in Pardes dann wohl etwas gelassener.

Die sehr emotionale und eingängige Musik wurde von Nadeem Saivi - Shravan Rathod komponiert. Sie wurden dafür mit einer Nominierung für den Filmfare Award bedacht, den sie im gleichen Jahr für ihre Arbeit an Raja Hindustani erhielten. Das Komponistenduo ist in Indien unglaublich populär und war von 1990 bis 2005 mit 17 Alben in den Top 3 der indischen Verkaufshitliste, davon 7 Mal auf Platz 1.

Rapid Eye Movies präsentiert uns Pardes in einer Fassung mit guter Synchronisation und einem technisch verbessertem Dolby Digital 5.1, dem die Hindi Tonspur im gleichen Format weit unterlegen ist. Während Pascal Breuer gewohnt souverän unseren SRK spricht, konnte sich Jan Spitzer an Amrish Puri versuchen, was ihm gut gelungen ist.

Ein interessanter Film, der eventuell bei schlechtem Wetter eine gute Alternative zum TV Programm darstellt.
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am 25. März 2008
Für SRK-Fans und Sammler ein absolutes Muss, aber natürlich auch für Einsteiger sehr empfehlenswert, denn hier haben wir wieder einmal ein früheres Werk mit SRK in der Hauptrolle! Die Story lässt typische Klischees in neuem Licht erscheinen und konfrontiert "westliche" Lebensweisen mit der trationsverwurzelten indischen Landkultur! Trotzdem lässt auch dieser Film natürlich die Liebesgeschichte nicht außer Acht, auch wenn sie anders verläuft als man erst meinen mag, so zieht sie sich dennoch wie ein roter Faden durch den amerikanisierten Film! Wer nicht nur seichte Unterhaltung sucht kommt hier durchaus auf seine Kosten, auch trotz des ziemlich früh erkennbaren, offensichtlichen Endes! Fazit: GUCKEN ;-)
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am 27. September 2012
Die Musik... naja geht so. Die großen Emotionen (wofür die meisten bollywood anschauen) sieht man erst am ende. Das Thema Kultur ist eher im Vordergrund, was natürlich auch wichtig ist aber natürlich nicht so spannend... 3 Sterne von mir für Khans wieder mal gute Leistung und für den Abspann der gut gemacht ist... Aber mehr ist nicht drinnen. Ich kann eine 5 Sterne Bewertung nicht verstehen.... man kann diesen Film auf keinem Fall mit Filmen wie- In guten wie in schweren Tagen, KUCH KUCH HOTA HAI oder mit VEER & ZAARA vergleichen auf keinem Fall !!!
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am 2. April 2007
Ich wollte eigendlich wegen der ungewohnt mittelmäßigen Synchro von REM einen Stern abziehen,aber das geht nicht,denn der Film hat die vollen Fünf verdient !!!
Beim ersten Anschauen hatte ich leichte Probleme mit "Ghanga",da mir die Schauspielerin einfach zu wenig indisches Aussehen besitzt.Immerhin ist sie ein Mädel vom Lande!
Aber das stört nur beim ersten Mal,dann hab ich mir selbst erklärt,dass es aus irgendwelchen mir verborgen gebliebenen Gründen vom Regisseur so gewollt ist.
Ich schaue den Film regelmäßig und liebe vor allen Dingen den Schluß.SRK ist einfach nur gut und man kann immer nur Staunen,wie er spielt und wo diese intensiven Gefühle herkommen !
Und obwohl die Synchro noch ein bißchen wie,wir üben noch bei REM,wirkt,so ist dieser Film ein Must See für alle Fans.Sie ist jedenfalls tausendmal besser,als bei anderen Filmen und SRK wird ja auch, wie wir Fans es wollen, von Pascal Breuer gesprochen!

Die Musik will ich noch kurz erwähnen: "SUPER" !!!
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am 23. April 2011
In den USA zu großem Wohlstand gekommen, möchte der traditionelle Inder Kishorilal, dass sein Sohn Rajiv die Tochter seines Freundes heiratet. Kusum Ganga ist jene Tochter, die bei ihren Eltern auf dem Land lebt. Rajiv soll nach Indien reisen und um Kusum Ganga werben. Dazu nimmt er Arjun als Begleiter mit. Arjun übernimmt die Vorhut und bereitet Kusum Ganga und deren Familie auf den hohen Besuch vor. Das gegenseitige Kennenlernen verläuft etwas unterkühlt.

Im Gegenzug soll Kusum Ganga in die USA reisen um ihre neue Familie besser kennen zu lernen. Auch dieser Besuch löst keine Herzenswärme aus. Andererseits sind alle bemüht, dem Wunsche der Familienoberhäupter nachzukommen. Das bringt Arjun in einen schweren Gewissenskonflikt, weil er sich inzwischen in Kusum Ganga verliebt hat und diese ebenfalls Gefühle für ihn entwickelt.

Die Geschichte ist für westliche Gemüter keine leicht verdauliche Kost. Die extrem hohe Loyalität gegenüber der Familie bringt die Story auf absurde Nebengleise. Wie Marionetten in einer griechischen Tragödie verhalten sich die Protagonisten zeitweise. Der indische Landsitz wirkt allzusehr wie ein arrangiertes Bühnenbild. Mit den Musikeinlagen wird diesmal sehr großzügig umgegangen. Der einfache Handlungsstrang ist einfach nicht für drei Stunden ausgelegt. Deshalb enthält der Film spürbare Längen.
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