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Kundenrezensionen

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am 9. Dezember 2007
Es ist eigentlich kaum möglich als langjähriger Scorpions-Fan der ersten Stunde ein passendes Wort für dieses Konzert zu finden. Einfach unbeschreiblich. Zunächst einmal ist hervorzuheben dass bei dieser DVD auf sämtliches eventuelles Bonusmaterial verzichtet wurde und stattdessen das Konzert in seiner vollen Länge draufgepackt wurde. Sehr löblich. Fast zweieinhalb Stunden HardRock vom allerfeinsten. Zum Musikalischen: Die Setlist für dieses Konzert sucht seinesgleichen. Nie habe ich ein Scorpions-Konzert dieser Länge und Intensität gesehen. Alte Klassiker der ersten Alben ("Speedy's coming" oder "Pictured Life") erstrahlen im neuen, frischen Glanz und mit modernem Gitarrensound. Ebenso schafft es Klaus Meine das nicht für möglich gehaltene wahr zu machen. Er präsentiert sich bei ausnahmslos jedem Song in gesanglicher Höchstform. Die Gastauftritte von Uli Jon Roth, Michael Schenker und Herman Rarebell dürften für echte Scorpions-Fans eine wahre Freude sein. So schafft es Herr Roth den Song "We'll burn the sky" nahezu an die Klasse des 1978er "Tokyo Tapes"-Albums hernzubringen. Es jagt einem kalte Schaue über den Rücken. Ebenso hervorzuheben sind mehrstimmige Soloparts wie bei "In Trance" und der gut herausgearbeitete Song "Bolero", auch wenn Rudolf Schenker hier vielleicht ein bisschen viel auf Show macht. Sound- und Bildqualität sind hier ebenfalls erstklassig. Ab und an hat man das Gefühl dass die Kameraführung vielleicht ein wenig "hastig" ist aber darüber kann man großzügig hinwegsehen. Alles in allem eine erstklassige DVD die absolut jeden Cent wert ist und für echte Scorps-Fans ein unverzichtbares Muss ist. ZUGREIFEN!!!
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am 1. Juni 2010
Zu Bild und Ton wurde schon alles gesagt, leider wissen die wenigstens das die DVD nicht das komplette Konzert enthält. Es fehlen die Songs: Dark Lady, Dynamite, He's A Woman She's A Man und In Search Of The Peace Of Mind, die dort gespielt wurden und die es auch auf div. Bootlegs zu hören gibt. An einer schlechten Performance der Band oder technischen Problemen kann es nicht liegen, denn auf den Bootlegs klingen die Songs klasse.

Eigentlich schade, denn diese Songs hätten die klasse DVD noch mehr aufgewertet. Warum stattdessen das etwas langweilige "Bolero" mit Schenkers Yoga Show auf der DVD ist verstehe ich nicht.

Dennoch kann man die DVD wirklich nur jedem Rock- und Metalfan empfehlen, da diese 30 Jahre Musikgeschichte zeigt und vor allem auch von den Gast-Musikern lebt.

Vielleicht gibt es ja irgendwann mal eine Neuveröffentlichung auf Blu-Ray mit den 4 fehlenden Tracks.
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am 13. Januar 2008
Gut, die letzten beiden Alben der Scorpions sind schon wieder richtige Bringer aber ob es die älteren Herren live noch wirklich bringen, wer weiß? Ich weiß es. Und ihr könnte es auch. Und zwar indem ihr schnurstracks die aktuelle Live DVD der deutschen Stacheltiere in den Player steckt. Ganz egal wie alt oder mit welchem musikalischen Background man gesegnet ist, dieser Mitschnitt lässt niemanden kalt.
Vorweg soll gesagt sein das die DVD nur das Konzert und ansonsten keinen Firlefanz enthält. Das ist zuwenig? Von wegen.
Die Setliste wurde ja bekanntermaßen im Internet von den Fans gewählt und darum handelt es sich auch wirklich um ein Best Of" Konzert. Die Songauswahl als optimal zu beschreiben wäre noch untertrieben.
Nach einem epischen Intro (welches für sich schon mehr hergibt als beispielsweise Metallicas S & M" komplett) wird der Geist der 70er und noch mehr der 80er heraufbeschworen, das man denkt der DVD Player wäre eine alternative Version zu dem Zurück In Die Zukunft" Zeitmachine. Allein für die Klamotten hätten die Scorpions schon einen Preis verdient, und ist dem Untertitel A Night To Remember - A Journey Through Time" mehr als angemessen. Dieser Headliner from RockŽnŽRoll Hell beweißt das man auch jenseits der 40 noch voll im Saft stehen kann und nachfolgende, zukünftige Headliner werden sich hieran messen lassen müssen.
Beim Sehen und Hören werden einen die peinlichen Ausrutscher der 90er Jahre unmittelbar vergessen gemacht und mit perfektem Bild, Schnitt und Sound wird sich hier selbst gefeiert das man sich selbst ans Kreuz nageln könnte für den Fakt nicht selbst dabei gewesen zu sein.
Klar, um Wacken macht man tunlichst einen großen Bogen aber wem wird nicht warm ums Herz wenn er die für Wacken Verhältnisse phänomenale Crowd (unter anderem junge Mädels für die Children Of Bodom schon alte Säcke sind) beim abfeiern beobachten kann oder wie die Kids zu den Hits, welche älter sind als sie Selbst zum crowdsurfen beginnen.
Was ich besonders vorbildlich finde ist das jedem Musiker (bildtechnisch) genügend Platz eingeräumt wird und die Chose nicht zur Schenker/Meine Show verkommt.
So kann man dem Schenker Rudi, dem fleischgewordenen Poserwahnsinn, zusehen wie er sich in eine Windmühle verwandelt oder das Maul so aufreißt als hieße es Steven Tyler Konkurrenz zu machen.
Feierlich wird es wenn der spielerisch in der Oberliga rockende Matthias Jabs klar macht wer an der Gitarre der heimliche Turbolader bei den Scorpions ist. Sensationell!
Der Klaus, der Meine den ich meine, ist stimmlich überraschenderweise noch immer Over The Top und über die Konzertdistanz schwitzt er ungefähr 17 Liter Flüssigkeit aus. Das macht ihn natürlich nicht unbedingt fescher aber damit hatte der Meine ja noch nie Probleme. Seine deutschen und englischen Ansagen lassen einen jedes Mal in Jubelstürme ausbrechen.
James Kottak ist der lustigste Showdrummer seit Tommy Lee und ist definitiv jede Einstellung wert.
Genauso wie der neue" Bassist Pawel Macivoda, der sich, wenn auch ein paar Jahre jünger, einwandfrei in die Band eingefügt hat. Er steht in Sachen Bewegungsbereitschaft dem Rest der Truppe in nichts nach.
Der größte musikalische Exportschlager Deutschlands feuert Hits am laufenden Band ab und wenn anderen Gruppen langsam die Luft ausgeht, dann legen die Scorpions erst richtig los.
Ist es denn nötig einzelne Lieder herauszupicken? Ist es wichtig zu erläutern warum z.B. Big City Nights" auf dieser DVD weniger eine Darbietung als eine Offenbarung ist? Ich denke nicht. Viel wichtiger ist es doch das man mit dem Metal Scorpion" ein ähnliches Bühnenmaskottchen aufzubieten hat wie Motörhead mit dem Bomber" oder Saxon mit dem Eagle".
Das 2007 auch ein Herr Tequila aus Duisburg mit Stolz einen Scorpion Patch auf der Kutte tragen könnte sei hiermit geklärt. Nicht geklärt ist aber was es auf dieser DVD noch so an Besonderheiten zu entdecken gibt?
Am Herausragendsten ist wohl der Gastauftritt der Ehemaligen. Bekannt auch unter den Namen Uli Jon Roth, Michael Schenker und Herman Rarebell.
Wenn Uli Jon Roth zum ersten Mal seit 1976 die Bühne betritt ist man sich im ersten Moment nicht klar ob man sein Hippie Outfit bewundern oder darüber staunen soll wie viele Saiten der Mann auf seiner Gitarre hat. Egal, sein Spiel ist nicht von dieser Welt und man kann mit eigenen Augen und Ohren bestaunen warum er zu den herausragendsten Gitarristen seiner Generation gehört.
Bei Coast To Coast" betritt Michael Schenker die Bretter welche die Welt bedeuten aber bei allem Legendenstatus, an die Magie eines Uli Jon Roth kommt er heute bei weitem nicht mehr ran. Durch seine Sufforgien scheint auch sein unverkennbares Gitarrenspiel gelitten zu haben und so muss die Rumpfbesetzung der Scorpions das eine oder andere Mal dieses Minus überspielen. Schade, hier hätte man mehr erwarten können. Aber wenn später sogar Klaus zur Gitarre greift und alle Beteiligten Saitenwürger einen Gitarren Circle bilden ist auch dieses Manko ausgemerzt.
Zum Beginn der zweiten Hälfte des Sets gibt es ein Drumsolo von James welches einen ausnahmsweise mal nicht zum Toilettengang oder Bierholen zwingt. Witzigerweise übergibt er während des Solos seine Sticks an Opi Herman Rarebell, welcher die Action sichtlich genießt. Im direkten Anschluss wird mit Blackout" (zu dem Rudi in der Coverkostümierung auftaucht) volle Fahrt voraus genommen. Da bleibt wahrlich kein Auge trocken.
Bevor man in eine höchst überflüssige und nervige Version von Bolero" (Was soll denn das? Und was hat Rudis absurder Kopfstand zu bedeuten? ) abtaucht gibt es aber noch mal das absolute Highlight des Silberlings. In Trance" mit Uli und Michi an den Klampfen.
Als Abschluss bleibt zu erwähnen das es sich um eine der besten Live Mitschnitte überhaupt auf DVD handelt und man hier über 2 Stunden lang tadellos unterhalten wird.
Da kann man auch das etwas zu offensichtliche Produkt Placement für Musikinstrumentehersteller verschmerzen.
Für Hardrockfans mit DVD Player im Haushalt ein Pflichtkauf.
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am 27. November 2007
Das Konzert der Scorpions Anfang August 2006 in Wacken ist ein Meilenstein in der sehr langen Reihe von Konzerten der Gruppe. Erstmals traten die Scorpions in Wacken auf und erstmalig waren wieder alte Bandmitglieder, wie Michael Schenker und Uli John Roth dabei. Ich war bei dem dreistündigen Marathon Gig live dabei (natürlich in der ersten Reihe) und mein größter Wunsch danach war, dass eine DVD von diesem einmaligen Konzert erscheinen muss. Die Energie und die Spielfreude, die die Scorpions bei diesem Konzert rüberbringen ist unbeschreiblich. Allein schon die alten Titel der ersten Alben noch einmal live mit Uli Roth zu hören, lässt die Nackenhaare senkrecht stehen. Die DVD ist daher ein MUSS für jeden, der die Scorpions kennt und mag!
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am 17. September 2009
Ich kann diese DVD herzlichst empfehlen...
Allen Scorpions Fans und allen die es werden wollen! Gänsehaut Feeling ist bei jedem Mal anschauen garantiert! Die Scorpions rocken Wacken und das nicht zu knapp: Die Setlist ist von den Fans per Onlinevoting zusammengestellt und somit sind bekannte Tracks wie "Blackout" genauso zu hören und zu sehen wie eher selten gehörte Songs, zum Beispiel "We'll burn the sky". "Alte" Scorpions sind mit von der Partie: Ob es wahnsinnige Gitarrensolo's von Uli John Roth, wahnsinnige Saitenspiele von Michael Schenker oder die schnellen Sticks von Herman Rarebell sind - Die Scorpions heizen allen ein! 130 Minuten, die echten Hard Rock Fans den Atem rauben wird...
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am 24. Januar 2014
Bei Scorpions denk ich als Rocker alter Schule erstmal an die goldenen Nummern der 70er (ultimativer Anspieltipp für alle die nur Wind of Change kennen: Tokyo Tapes, Kulturschock vorprogrammiert), und dabei waren es eher die 80er, welche von dieser Ausnahmeband entscheidend mitgeprägt wurden. Leider habe ich sie nie live gesehen, da musste ich mir dann doch wenigstens diese DVD aus dem Spätwerk gönnen, aufgenommen 2006 auf dem Wacken. Das Konzert stand unter dem Motto "A night to remember - a journey through time". Und das ist Programm. Als besonderes Schmankerl durften damals die Fans per Internet bestimmen, welche Songs gespielt werden sollten. Es standen hierbei 50 Songs zur Auswahl. Und was soll ich sagen? Die Mischung kann sich sehen / hören lassen. Als weiteres Goodie erhalten die ehemaligen Bandmitglieder Uli John Roth, Michael Schenker und Herman Rarebell sehr große Auftritte.

Aber erstmal der Gesamteindruck: Das Konzert rockt wirklich gut ab, teils stehen gleich vier Gitarren auf der Bühne, einen ähnlich fetten Sound kenn ich eigentlich eher von Maiden. Wer also nur auf Schnulzen hofft, könnte hier enttäuscht werden (oder sich angenehm überraschen lassen). Nun gleich aber auch der extreme Kritikpunkt, der mich veranlasst, den fünften Stern zu verwehren, das Bild ist schlicht und einfach schlecht. Die Aufnahme ist optisch wie qualitativ nicht immer gelungen, die Kameraführung "manchmal" leicht daneben und der Schnitt stellenweise grausam holprig und teils fragwürdig. Beispiel: Uli spielt ein technisch herausragendes Solo, aber statt - wie man es haben wollte - eine Nahaufnahme auf seine Arbeit zu halten, wird im Halbsekundentakt mal ins Publikum, mal auf den rumstehenden Rest der Musiker gehalten.

Sehr amüsant die Bühnenpräsenz. Klar, hier sind absolut routinierte Profis am Werk. Klaus Meines Ansagen kommen mitunter etwas albern ("Wacken rocks, baaaaaby!!!!1") rüber, und wenn er teils mitten im Satz zwischen deutsch und englisch wechselt, entbehrt es nicht einer gewissen Komik. Dennoch bringt er es stets absolut authentisch rüber, das kann nicht jeder. Rudolf Schenker, der eigentlich schon in Ehren ergraut sein könnte, wehrt sich vehement dagegen, älter als 20 zu sein, was er bspw. auch mit einem Kopfstand zum Ausdruck bringt. Kottack macht hinter seiner Schießbude teils richtig Show, aber er kann es auch. Absolutes Highlight an der Optik dürfte aber Uli sein. Er sieht exakt noch so aus wie in den Siebzigern. Ok, die Haare sind grau, aber allein sein Dreß... Muss man gesehen haben! Allerdings zeigt er dann auch gleich mit den ersten Griffen auf der Gitarre, dass er es war, der den Sound der frühen Scorpions ganz entscheidend geprägt hat. Respekt! Zuletzt Ex-Drummer Rarebell, besonders erfrischend wie er auf einer simplen Snare den Takt zum Bolero angibt, während Rudolf (wie erwähnt) Kopf steht.

Die Liedauswahl kann man ja auch in der Artikelbeschreibung sehen, muss ich also nicht nochmal abtippen. Mir gefällt, dass es vor allem die echten Rocknummern sind, die gewählt wurden. Absolute Anspieltipps wären: Pictured Life und We'll burn the sky (beide mit einem unvergeßlichen Uli), Coast to coast (mit Michael *und* Klaus als Extra-Gitarristen) und dann doch die Balladen: Holiday, einfach herrlich, wie Klaus mit dem Publikum spielt. Still loving you. Ok, in den Achtzigern hab ich mich an der Nummer irgendwie sattgehört, in den Neunzigern gab es Momente, wo ich Ohrenbluten dabei bekam. Aber hier... irgendwie ist diese Performance nochmal was anderes. Ich gestehe, ich hab vor dem Fernseher leise den Refrain mitgesungen und zusammen mit dem Publikum das Feuerzeug gezückt. (Ja, 2006 hatte man noch Feuerzeuge statt Handies). Und In Trance. Mit Uli *und* Michael an der Gitarre. Diese Nummer kann ich unmöglich auch nur halbwegs objektiv bewerten. Irgendwann im vergangenen Jahrtausend war ich mal in einer Rockdisco, wo dann auch mal dieses Lied gespielt wurde. Eher zufällig fand ich mich mit einem Mädel auf der Tanzfläche wieder. Wir kamen uns noch ein wenig näher. Wir sind heute seit knapp 13 Jahren glücklich verheiratet. Aber ok, ich schweife ab.

Alles in allem, nicht nur die Die-Hard-Fans müssen diese Scheibe im DVD-Regal stehen haben, auch für jeden anderen Musik-Liebhaber gibt es sicher gute Gründe, hier mal hinzuschauen. Und seien es die mitunter leichtbekleideten Mädels im Publikum, die immer wieder mal eingeblendet werden *g* Schade, dass es den Soundtrack nicht auf CD zu geben scheint (wenn doch, bitte ich um Info).

Und das Beste zum Schluss: Wind of change wird nicht gespielt.
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am 12. Dezember 2007
Für Scorpionsfans, aber auch für andere Rockfans ist diese DVD ein absolutes MUSS! Beachtlich, welche Dynamik und Fitness die Scorpions trotz ihres Alters hier auf die Bühne legen und wie sie es schaffen, ein im Vorfeld doch sehr skeptisches Publikum zu begeistern! Dazu kommt der Sound super rüber, ich habe bei einer Live-DVD selten einen so druckvollen Sound erlebt!!! Einziger Wehrmutstropfen sind die fehlenden Titel des Konzertes wie Dynamite oder In search of the piece of mind! Aber ansonsten ganz klar 5 Sterne!!!
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am 5. Februar 2008
Ja, ich gebe es zu: Ich bin ein Kind der 80`er, und ich bin stolz darauf!"
Denn die 80`er waren mehr als die deutsche neue Welle, die als die Musikrichtung der 80`er immer wieder gefeiert wird! Die se Jahre waren auch die Jahre des Hardrock und des Heavy Metal! In dieser Zeit sind große Bands entstanden, die eben noch nicht aus der Retorte kamen. Da haben sich die Musiker noch selbst gefunden und Instrumente benutzt und richtig gesungen, nicht nur den Mund bewegt! Es war die Zeit als ein Konzert unter 2 Stunden Spielzeit noch als undenkbar galt, und als man noch nicht, mit nur einer Platte im Gepäck, auf Welttournee ging. Wie sollte man damit auch die 120 Minuten voll bekommen?
Als ich die DVD einlegte und ich die ersten Töne hörte, war ich genau da! Ich war wieder in den 80`er Jahren, mit meiner Freundin im Arm, auf dem Garagendach sitzend. Vor uns ein Kassettenrekorder, eine Tüte Altgebäck vom Bäcker und eine Flasche Cola (vielleicht auch Bier)! Natürlich hat das ganze viel mit Nostalgie zu tun, aber mal ehrlich wer denkt nicht mal gerne an die Jugend zurück!

Diese DVD bietet alles was man sich wünschen kann!

Scheiß was auf Extras! Die sind hier vollkommen überflüssig!
Es geht um Musik, und die kommt kristallklar und mit dermaßen Druck aus den Boxen, das man denkt, man stände in Wacken in der ersten Reihe!
Sie spielen wirklich alles was wichtig ist, und ein Glück nicht, das schon zum Halse raushängende, Wind of change!
Klaus Meine singt als sei er gerade erst 20 Jahre alt geworden, und hey, das Gepose von Herrn Schenker gehört doch irgendwie dazu!
Zugegeben sind die Gäste (ehemalige Bandmitglieder) nicht mehr auf dem Höhepunkt ihres Schaffens, aber es macht spaß sie mal wieder zu sehen!

Ich finde diese DVD absolut geil, und ich werde mich am Wochenende, wenn meine Frau und mein Sohn schon lange schlafen, noch einmal, einfach auf das Sofa legen, den Kopfhörer auf tun, auch wenn mir dabei voller Melankolie eine Träne kommt!
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am 12. März 2008
Ich muss zugeben, dass ich, wenn ich eine Renzension zu einer neuen Scorpions CD geschrieben habe, diese mehr durch die Nostalgiebrille betrachtet habe. Klar, die Original-Hannoveraner Band macht auch heute noch gute Musik, aber "Legendär" ist was anderes. Legendär sind die Scorpions von früher; in den 70er, Anfang 80er Jahre, beginnend von dem Zeitpunkt, als ich selbst 15, 16, 17 Jahre alt war, die Alben "In Trance", "Virgin Killer", "Taken by Force" bis hin zu "Blackout" und "Lovedrive" rauf und runter gehört habe und selbst davon geträumt habe, einmal auf einer goßen Bühne zu stehen - und Rockstar zu werden.
Ja, die Scorpions haben Hoffung gemacht. Als Deutsche Rockband mit merkwürdigem Akzent waren sie zuerst (von uns Deutschen) belächelt, während sie in den USA alles abräumten, was zu holen war. Für mich hatten sie es geschafft. In einem aus ausschließlich von britischen und amerianischen Bands geprägten Markt hatten sie sich durchgesetzt und genossen intrnationale Anerkennung.
Aufhorchen ließ Ende der 80er Jahre, püntlich zur Wende, nochmal der Song "Wind of Change", der auf dieser DVD allerdings fehlt - aber nicht vermisst wird. Nein, ich finde nicht, dass dieser Song peinlich ist (wie von manchen an dieser Stelle angemerkt wird). Schließlich ist es nicht "Schnappi" oder "Schnuffel" der Hase. Zu der Zeit war er wirklich passend, und war nicht umsonst wochenlang auf Platz 1 aller gängigen Charts. Er gehört zur Wende wie der Trabant, DDR und die Mauer. Doch auf dieser DVD fehlt der wohl (lukrativ) größte Hit der Scorpions - zu Recht. Denn er gehört hier nicht hin. Es war eine andere Band...
Eine Band, die es so nicht mehr gibt.
Auf diesem grandiosen Konzert in Wacken haben sich die Scorpions völlig überraschend einen neuen Meilenstein gesetzt. Der Auftritt der Band stand voll im Zeichen der Nostalgie und es waren alle da: Die aktuelle Besetzung der Band (logischerweise), mit den Urmitgliedern und Gründern Klaus Meine und Rudolf Schenker, und die "Special Guests":
Alen voran Uli Jon Roth. Er zeigt, dass er nichts verlernt hat, sondern ganz im Gegenteil immer besser georden ist. Ein stiller, zurückhaltender Ausnahmegitarrist. Rein äußerlich scheint für ihn die Zeit stehen geblieben zu sein. Dieser Mann hat sich überhaupt nicht verändert! Nein, es war kein Kostümfest, bei dem authentische Kleidung angesagt war, wie ein Rezensent bemerkte - er läuft immer so rum! So, als wenn er 1978, als er zum letzten Mal mit der Band auf der Bühne stand, selbige verlassen hat, als wenn es gestern gewesen wäre - und heute ist er wieder da, als sei es der nächste Tag und fast 30 Jahre, die dazischen lagen, hätte es nieals gegeben.
Jedenfalls - als er die Bühne betritt und "Pictured Life" anstimmt, waren sofort die alten Zeiten wieder da (ich habe die Band in dieser Besetzung noch in der Dortmunder Westfalenhale erlebt). Ein Gändehautschauer jagt den anderen!
Über Michael Schenker brauche ich wohl nicht viele Worte zu verlieren. "Coast to Coast" ist sagenhaft. Toll.
Schön auch, wie ich der langjährige Drummer der Band, Herman Rarebell während des Drum-Solos mit dem aktuellen Drummer James Kottak ergänzt.
Dies ist ein Happening! Hier wurde gefeiert!
Ich habe diese DVD jedenfalls vom ersten Song an ("Coming Home" vom legendären "World Wide Life" Album) bis zum letzten Song - insbesondere "Bolero" mit dem esoterischen Touch von Uli Roth - voll und ganz genossen.
Hervorzuheben ist noch: So, in dieser Besetzung, vor alem, alle zusammen, standen noch nie auf einer Bühne. Eine absolute Premiere. Und wahrscheinlch war es auch das letzte Mal. Ein Jahrhundertereignis kann man eben nicht wiederholen.
Fünf Sterne. Keine Frage.
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am 7. Mai 2008
Hallo,
hab mir die DVD gekauft nach dem ich die Rezensionen gelesen hatte,und ich sage, DER HAMMER. Ein Sound ,das einem die fast Ohren wegfliegen. Und ein Bild ,ebenso der Schnitt GRANDIOS.!! Einfach ein Moerderisch Geiles Konzert,und eine Songauswahl vom Allerfeinsten. KAUFPFLICHT.!! Ich sage Euch Sie waren nie besser als hier. James Kottak an den Drumms pruegelt, als ob es kein Morgen mehr gaebe.Beide Gitarreros in Hoechstform, und ein Klaus Meine,der nie besser war. Ebenso der Bass Man gibt alles. Hab sie selbst schon 2 Mal live gesehen aber das schlägt alles. Alle Musiker bei bester Spiellaune, und die Fans hatten diesmal die Programmauswahl per Internet machen duerfen. Einfach NUR GEIL !!!
Euer Peter Egger aus Hard am Bodensee (Austria)
LETS Rock C.U
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