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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen697
4,7 von 5 Sternen
Anzahl: 1|Größe: 1x Wärmeleitpaste|Ändern
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am 29. September 2010
Die Paste taucht des öfteren in einschlägigen Hardware-Foren auf, wo sie in der Regel für Einsteiger empfohlen wird und Experten sie loben wegen guter Wärmeleiteigenschaften.

Kleine Anleitung:

Im Endeffekt kann man (nicht) viel verkehrt machen.

Wer seinen alten Kühler von der CPU herunterschält und die Reste der Vorgängerpaste entfernen will, sollte am besten mit so einem Stöffchen wie dem "ArctiClean"-Reinigungsmittel arbeiten (2-Komponenten-Fläschen) oder Alkohol aus der Apotheke (Isopropylalkohol). - Nagellackentferner ist u. U. nicht so gut. - Die CPU bei diesem Vorgang am besten aus dem Sockel nehmen und anti-statisch ablegen (hab die Einlage der CPU-Verpackung genommen, die ursprünglich die Pins der CPU schützte).
Ein flusenfreies Taschentuch/Küchenrollenpapier hilft ungemein beim Saubermachen.

Die richtige Menge auf den kleinen Hitzkopf und die Art des Auftragens ist immer so ein Streitpunkt, aber es gibt durchaus eine "idiotensichere" Variante: Da die X2-Paste gut zu dosieren ist, kann man bzw. bei der Größe einer Athlon 2- oder Phenom 2- Oberfläche es mit einer mittigen Menge von der Größe einer Linse (keine große Linse bitte) probieren.

Durch den Anzug des Kühlers während der Arretierung auf dem Sockel verteilt sich diese Menge gleichmäßig und ausreichend über dem sog. Hotspot der CPU. - Andere Methoden (per Finger/Chipkarte verteilen) sind eher was für Experten.

Meine persönliche Erfahrung mit der Paste ist sehr gut: Athlon 2 X3 @3 GHz (also kein OC) und Big Shuriken = "Core Temp" Auslese je nach Zimmertemperatur 25-28° ohne Last und bis zu 51° bei Prime95 (Maximallast).

Dank einer vorzüglichen Einbau-Beschreibung aus dem Tomshardware-Forum (dort wird in einem kürzlich erschienenen HTPC-Bau-Artikel auch die richtige Dosierung der Paste gezeigt).
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am 26. September 2010
Ich hatte vorher die Artic Silver 5 auf meinen AMD 6000+ X2 (Brisbane) CPU mit dem Scythe Samurai ZZ Kühler. Die Artic Silver 5 ist normal auch eine sehr gute Wärmeleitpaste, welche aber mehr für Aluminium Kühler geeignet ist. Ich habe durch diese Wäremleitpaste Artic Cooling MX-2 wieder erneute 6 Grad Kühlleistung, schon direkt nach dem Auftrag, herausgenommen. Somit erreiche ich nun unter Last (Prime95) noch maximal 62 Grad mit dem ersten und 65 Grad mit dem 2ten Kern. Wenn ich bedenke, dass ich mit dem Boxed Kühler bis zu 88 Grad erreicht habe und mit dem Scythe Samurai ZZ Kühler ohne die MX-2 71 Grad, bin ich höchst zufrieden.

Zur Paste selber: Die Paste ist nicht elektrisch leitend, lässt sich super leicht auftragen, hat eine gute Kühlleistung und ist zudem noch recht günstig.

Als kleinen Tipp: Tragt die Wärmeleitpasten so auf, wie es Artic vorschlägt. Einen Punkt in die Mitte der CPU und den Kühler drauf, etwas links und rechts drehen um die Luft zu verdrängen. Kühler anziehen, fertig. Mit dieser Technik habe ich bis jetzt auch immer die besten Kühlleistungen erzielt.
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am 15. Mai 2015
Da mein PC regelmässig beim zocken überhitzt und ich sogar zusätzliche lüfter verbaut habe ist mein pc dauerhaft sehr heiß (siehe foto)

Heute kam die Paste an.
Sehr gut verpackt: Verschweißte Plastikverpackung mit spritze drin in einem dickem umschlag.
Die spritze hat einen schwarzen verschluss wo ein bisschen vertrocknete paste drin war (nicht weiter schlimm.)
Ich habe meinen prozessorlüfter abgemacht und einen dünnen streifen von der silbernen paste drauf gemacht.(WICHTIG: vorher die alte paste komplett entfernen geht ganz gut mit einem kleinen schwamm und spiritus)
die paste habe ich mit einem stück papier auf dem prozessor verteilt (geht sehr gut die paste hat eine silikonartige konsistenz und verläuft Garnicht.)
lüfter wieder drauf pc an und mal sehen wie es aussieht nach ein paar runden Diablo.
normalerweise ballern die lüfter bei 8000 touren und die cpu bei über 70-90°.
der lüfter läuft jetzt garnicht mehr schneller als im ruhezustand. (3200 umdrehungen bei 36°)
Ich kann mit der paste ca 10 rechner neu versorgen da sie extrem sparsam ist.
der arbeitsaufwand vom stecker ziehen bis zum hochfahren waren gerademal 5 minuten.

für 4 euro und gratisversand die billigste methode seinem pc mal was gutes zu tun dazu kann man gleich mal den staub entfernen.

klare kaufempfehlung von mir!
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am 31. August 2011
Ich habe die Wärmeleitpaste zur Kühlung meines Prozessors verwendet. Temperaturen habe ich leider nicht mit der 3 Jahre alten Paste gemessen, aber das Gehäuse wurde sehr heiß, deswegen habe ich nach Wegen für eine bessere Kühlung gesucht.
Und eine sehr günstige Möglichkeit für eine bessere Kühlung ist das Auftragen von neuer Wärmeleitpaste. Neue Prozessorkühler oder Gehäuselüfter für einen "airflow" im Gehäuse kosten da wesentlich mehr. Ich habe nicht viel erwartet, aber bei dem Preis und den vielen guten Rezensionen dachte ich mir: Es ist ein Versuch wert.
Die alte Paste auf dem Prozessor war schon leicht ausgehärtet. Die neue Paste soll angeblich nicht aushärten, das steht zumindest auf der Verpackung. Dazu kann ich aber nichts sagen.
Das Auftragen ging einfach von der Hand. Mit der Spritze ein wenig in die Mitte des Prozessors tropfen und das wars. Wenn jemand die gesamte Spritze auf einem Prozessor leert, gibt es eine riesige Sauerei, weil die überschüssige Masse dann an den Seiten rausquillt. Und viel hilft in diesem Fall auch nicht viel, da zu viel Wärmeleitpaste auch wieder schlecht für die Wärmeleitung ist. Verteilt wird die Paste durch das Andrücken des Kühlerkörpers. Die 4g in der Spritze reichen bestimmt für 3 weitere Prozessoren. Schade nur, dass keine Anleitung, wie man die Paste auftragen sollte, beiliegt, aber wofür gibt's Internet.
Das Gehäuse wird jetzt nicht mehr heiß und auch der Lüfter ist leiser. Das bedeutet wohl, dass er nicht mehr so stark rotieren muss. Die mit "CoreTemp" (freeware) gemessenen Temperaturen sind für meinen Prozessor, die verbauten Komponenten und die Umgebungstemperatur auch absolut in Ordnung. Auch die angezeigte Temperatur im BIOS ist top. Die konkreten Werte werde ich hier aber nicht angeben, da nur der Vergleich mit den alten Temperaturen sinnvoll wäre und die habe ich leider nicht gemessen. Auf jeden Fall läuft mein PC jetzt wieder leiser und kühler. Und das nur wegen der neuen Wärmeleitpaste.

Kurz zusammengefasst:

+ Wärmeleitpaste macht ihren Job
+ nicht elektrisch leitfähig, verhindert Kurzschlüsse
+ viel Paste für weitere Verwendungen benutzbar
+ wieder verschließbar, haltbar, muss nicht sofort verbraucht werden
+ Preis/Leistung
+ gut zu dosieren/aufzutragen

- keine Anleitung dabei
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am 8. März 2010
lässt sich super schmieren und aus den klamotten geht sie auch einfach raus ;)
leistung ist sehr gut, ich habe sowohl die noctua paste als auch die mx2, beide sind gleich auf, ich habe test mit meiner alten grafikkarte gemacht und es ht sich herrausgestellt das die mx2 ganze 5 grad besser war als ne billige. und die spritze reicht eine eiwgkeit, wenn man bedenkt das man damit nicht übertreiben sollte.

fazit: kaufen!
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am 10. Dezember 2014
Hallo,

ich habe die ARCTIC MX-2 Wärmeleitpaste mit der genannten Konfiguration im Einsatz und bin vollstens zufrieden!
Im Idle liegen die Temperaturen bei ca. 25°C, bei Volllast mit Prime95 bei ca. 45°C mit Turbomodus (3,8GHz).

Ich empfehle, bevor Sie die WL-Paste auftragen, diese für ca. 5-10min auf eine warme Heizung zu legen, da sich dadurch die Paste auf dem Prozessor besser verstreichen lässt.
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am 4. Mai 2016
[ASIN:B000WU2LXC ARCTIC MX-2 - Wärmeleitpaste für alle Kühler (4 Gramm)]]

Ich habe mir zum ersten mal 2011 nach einiger Recherche diese Wärmeleitpaste gekauft, als ich den Kühler meiner alten Radeon HD 4850 (lief in Ruhe bei 79°C!!) wechseln wollte.
Das die GPU-Temperatur nach dem Wechsel auf 40°C in Ruhe abfiel, liegt im wesentlichen klar am verbauten Kühler, aber die Wärmeleitpaste scheint die Wärmeabfuhr nicht negativ zu beinflussen. Genaue Messwerte kann ich leider nicht anfügen.

Was mich aber an diesem Produkt überzeugt hat, ist folgendes: das Preis-Leistungsverhältnis. Für wenig Geld bekommt man ausreichtend Paste, das man auch als Anfänger (wie bei mir, als ich das erste mal mit Wärmeleitpaste gearbeitet habe) sich mit der Dosierung* vertraut machen kann. Die 4g-Tube reicht für mehrere Anwendungen.
Ich habe drei Jahre Später die Wärmeleitpaste bei meiner Grafikkarte noch mal erneuert, sowie bei meiner CPU, der CPU meiner Freundin und der Grafikkarte bei meinem Kumpel. Ich habe mir dazu aber noch eine neue Tube gekauft.

Meine Erfahrung ist, das frische Wärmeleitpaste selbst oder gerade bei den Serien-Kühlern einen großen Einfluss auf die Effizienz hat. Sicher gibt es Bessere, aber auch teurere Produkte. Die MX-2 von Arctic kann ich für den Einstieg nur Empfehlen

*Bei allen kleinen Spritzen mit Wärmeleitpaste, die ich bisher in der Hand hatte, klemmt der Stempel vor der ersten Anwendung etwas. Wenn sich dieser löst kommt bei der ersten Anwendung meist zu viel aus der Tube. Das ist aber Erfahrungssache und mit Etwas Geschick hat man den Bogen schnell raus.
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am 2. Juni 2016
Ich verwende diese Wärmeleitpaste für meinen AMD FX 8350 mit einen Arctic Freezer 13 und für meine Gigabyte Radeon HD 7970 ghz Edition.

CPU Temperaturen :
Idle 25 Grad Celsius
Vollast 50 Grad Celsius

GPU Temperaturen :
Idle 45 Grad Celsius
Vollast 70 Grad Celsius

Ich muss sagen diese Werte sind sehr gut, wenn man beachtet, dass ich CPU und GPU übertaktet habe!
Ich kann jedem diese WLP empfehlen. Versand hat dank Premiumversand auch keine 24h gedauert.

Jeder der ne gute Wärmeleitpaste sucht ist hiermit gut bedient.

Auftragen :

-Prozessor vorsichtig und OHNE WASSER säubern, bei Bedarf mit Aceton ganz vorsichtig säubern
-kleinen Tropfen auftragen (ca 3/4 einer Erbse)
-mit Chipkarte gleichmäßig verteilen
-Kühler auftragen

FERTIG

4Gramm reichen für ca 4-6 Prozessoren.
Verwendbar für alle erdenklichen Bereiche im Computer, wo man einen Kühler auftragen will.
Da keine Metalle enthalten sind, muss man keine Angst haben, wenn ein kleiner Fleck daneben kommt.
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am 17. November 2013
Da mein 5 Jahre alter Laptop von Medion bei Last ständig notabschaltete und der Lüfter auch ansonsten fast immer auf voller Stufe lief, versuchte ich die Wärmeleitpaste MX-2. Nun kommt es mir vor, als hätte ich einen neuen Laptop. Keine oder nur geringe Lüftergeräusche und man kann seine Hand wieder neben der Tastatur ablegen ohne sich fast zu verbrennen. Ich hätte so etwas nie für möglich gehalten. Prime95 und Core-Temp zeigten vor der Anwendung Temperaturen von bis zu 94°C bei Last, nun sind es auch nach einer Stunde nur 60 °C und der Lüfter läuft wenn überhaupt auf kleinster Stufe. Ohne Last geht die Temperatur ruckzuck auf 35 °C herunter. Das Medion-Laptop hatte übrigens auf dem CPU ein Wärmeleitpad verbaut, welches wohl mit der Zeit seine Wirkung völlig einbüßt. Der Grafikprozessor hatte noch Reste einer Wäremleitpaste. Einfach auf beiden Prozessoren eine Linsengroße Portion mit der Spritze auftragen und die Kühleinheit wieder festschrauben - fertig ist der neue Laptop. Also nur wärmstens - äh - kältestens zu empfehlen :-) Die Menge reicht übrigens für bestimmt 10 Anwendungen. Kleiner Tipp: Die Paste nicht anwenden, wenn sie vorher in der Kälte lag, da sie sonst sehr dickflüssig ist. Mal sehen, wie lange der super Zustand anhält.
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am 29. Mai 2009
die paste ist super gut zu verstreichen und ist vor allem nicht elektrisch leitfähig, also ist es egal ob man kleckert. ich habe sie für meine grafikkarte benutz und sie hat fast 7 grad an temperatur verloren (die alte wärmeleitpaste war fast sein hart).

fazit: kaufen
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