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5.0 von 5 Sternen Knaller des Monats !
Im ersten Moment dachte ich: Kai, bitte nicht einen Nachfolger von einem geilen Album. Bitte nicht eine Weiterführung eines solchen Konzeptes" der von Dir mitgegründeten Band namens HELLOWEEN. Gut, das Konzept HELLOWEENS ging auf, auch beim dritten Teil, und GAMMA RAY wissen auch mit Land Of The Free II" die Metalheads sehr gut zu begeistern. Aber trotzdem...
Veröffentlicht am 15. November 2007 von Andreas Lorenz

versus
8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Starke Songs - Schwache Stimme
Was die Kompositionen angeht sind Gamma Ray wieder auf dem Niveau, das sie seit Powerplant nicht mehr zu bieten hatten. Somit wäre es im Grunde ein richtig geiles Album, wäre da nicht die ramponierte Stimme von Mastermind Kai Hansen, der leider noch nicht einmal mehr Walls of Jericho Niveau erreicht. Und gerade in diesem Punkt tut einfach der Vergleich mit der...
Veröffentlicht am 15. November 2007 von Mark van Helsing


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Knaller des Monats !, 15. November 2007
Im ersten Moment dachte ich: Kai, bitte nicht einen Nachfolger von einem geilen Album. Bitte nicht eine Weiterführung eines solchen Konzeptes" der von Dir mitgegründeten Band namens HELLOWEEN. Gut, das Konzept HELLOWEENS ging auf, auch beim dritten Teil, und GAMMA RAY wissen auch mit Land Of The Free II" die Metalheads sehr gut zu begeistern. Aber trotzdem fuchsen mich diese Mehrteiler ... irgendwie. ;-)

Egal. Zu GAMMAY RAY kam ich ohnehin sehr spät. Wollte ich von Kai Hansen damals, als er HELLOWEEN verlies, nicht wirklich mehr was wissen (ich war aufgrund der beiden Alben Helloween" und Walls Of Jericho" überzeugter HELLOWEEN-Fan und wollte Riffs, nichts als Riffs a la Victim Of Fate" und Phantoms Of Death") musste ich später mich eindeutig zu GAMMA RAY bekennen. Der 2003er Live-Hammer Skeletons In The Closet" überzeugte mich maßlos und lies mich den Backkatalog der Band mit Freuden durchstöbern.

War der letzte Longplayer Majestic" (2005) ein klasse Teil, ist Land Of The Free II" noch geiler. Auf der neuen Scheibe findet man neben einem bomben Sound noch jede Menge abgefahrener Gitarren. Ich meine, dass die Jungs von GAMMA RAY in letzter Zeit sehr viel alte IRON MAIDEN genossen haben, denn das ein- oder andere Gitarrenspiel hört sich verdächtig nach den Briten an. Aber Wurst, IRON MAIDEN ist meine Lieblingsband und daher ist das nicht weiter schlimm (ist doch der Hinweis auf MAIDEN-Gitarren" bei gerade jüngeren Bands ein klarer Qualitätsbeweis).

Doch GAMMA RAY kupfern nicht wirklich ab, sondern sind maximal eigenständig. Spielfreude pur und klasse hanseatischer Gesang. Auf dem Album fehlt eindeutig der Lückenfüller, es gibt mehr Hits und Kicks. Egal ob ich auf den Opener Into The Strom" (cooles Gitarren-Soli!) hinweise, oder auf das geniale From The Ashes" ( MAIDEN ;->). Vollkommen Wurst, ob man Leaving Hell" oder When The World" oder Opportunity" anspielt - alles erste Liga. Krönender Abschluss ist das knapp zwölf minütige "Insurrection". Gesamt Platte: Daumen hoch !

GAMMA RAY liefern seit Jahren exzellente Alben ab, der neue Silberling reiht sich hier nahtlos ein. Die Band Rund um Kai Hansen scheint eine unversiegbare Inspirationsquelle zu haben, ein immer wieder abrufbares Kreativpotenzial. Gitarrenteppich, treibende Rhythmen - was will das Metalherz mehr ? Eben, nix. Daher: Klares Kaufsignal!

PS: Und so richtig top finde ich, dass GAMMA RAY mit HELLOWEEN demnächst auf Tour geht. Wird bestimmt eine geile Show, gegebenenfalls zockt man gemeinsam paar alte Hits. Solltet Ihr nicht verpassen !
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wäre da nicht Part I, wäre es ein perfektes Album..., 9. November 2007
Gamma Ray sind wieder da und offenbaren uns ihren neuesten Streich. Schon das Lesen des Album-Titels bewirkt bei mir ein leises Schaudern: "Land of the free Part II". Oh mein Gott, ist das wirklich euer Ernst? So etwas muss doch nicht sein! Vor 13 Jahren wurde der erste Teil veröffentlicht und dieser gehört ohne Umschweife zum besten Material, dass die deutschen Speed-Metaller von Gamma Ray je rausgehauen haben!

Schwere Bürde also! Die Kollegen von Hellowenn haben das Gleiche auch schon versucht und sind sich damit eigentlich selbst ein wenig im Weg gestanden. Zwar konnten die Kürbisköpfe erneut weltweit Erfolge einfahren, aber die gesamte Resonanz wäre sicher besser gewesen, wenn das vorletzte Album nicht den Keeper-Namen getragen hätte! Aber ja, lassen wir das! Hier geht es nämlich um Gamma Ray! Aber irgendwie trifft das ganze Schemata auch hierbei zu! "Land of the free Part II" WÄRE für ein Album, das immerhin in einem anno 2007 von etlichen Schwachmatiker-Bands überrollten Genre veröffentlicht wurde, wirklich gut geworden!

Aber durch den programmatischen Titel müssen natürlich auch hier Parallelen zum Vorgänger gezogen werden und im Gegensatz zu diesem ist der zweite Teil nicht viel mehr als ein gutklassiges Album! Über-Songs, wie das endgeile "Opportunity", das düstere "Empress" oder das speedige "Leaving hell" sind zwar Meilensteine in der Historie der Gamma Rays, werden aber leider von einigen schwächeren Titeln begleitet (zB "From the ashes"), die den guten Gesamteindruck ein wenig mildern!

Man sollte zwar nicht zu sehr auf dem eigentlich unwichtigen Album-Titel herumreiten, aber wenn es die Bands selbst so wichtig sehen, welchen Namen ihre CDs tragen, können in Bezug auf diesen Aspekt auch die Fans ein wenig kritisch sein!

Trotzdem muss man ohne irgendwelche Ausreden zugeben, dass "Land of the free Part II" eine erhebliche Steigerung zum doch eher schwächeren, weil zu düster geratenen Vorgänger "Majestic" darstellt! Die musikalische Seite scheint wieder filigraner und spielfreudiger am Werke zu sein und auch Fronter Kai Hansen wirkt am Mikro wieder befreiter und motivierter! Über die Gesangsleistung eines Hansen kann natürlich wieder ewig diskutiert werden, denn die hohe Stimmlage ist sicherlich nicht jedermanns Sache, doch das muss dann jeder wieder für sich selbst entscheiden!

Nach "Majestic" war ich fast bereit zu sagen, dass sich Hansen eher nur mehr auf sein Instrument konzentrieren sollte und das Mikro vielleicht jemand anderem überlassen sollte, doch nach dem Hören der Promo-CD von "Land of the free Part II" muss ich zugeben, dass Gamma Ray auch nach etlichen Jahren des Band-Bestehens immer noch in der Lage sind tolle Alben abzulegen! Respekt dafür!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Diese Scheibe hat den Namen 'Land Of The Free II' wirklich verdient!, 22. Januar 2008
Kai Hansen kann seine Verbindung zu Helloween einfach nicht leugnen. So folgt auch er mit seinen Gamma Ray-Jungs den Ex-Bandkollegen zur neuen Plattenfirma Steamhammer/SPV. Und was Helloween mit 'Keeper Of The Seven Keys Part III' nicht schafften, erledigen Gamma Ray dagegen bei 'Land Of The Free II' locker mit Links: eine Fortsetzung zu dem vor 12 Jahren veröffentlichten Kultalbum. In diesem Fall wollte man den Bogen zum 1995er Album 'Land Of The Free' schlagen, welches man glaube ich schon getrost zu den Klassikern der Szene zählen kann. Dass ein solcher Versuch nicht gerade leicht ist und auch entsprechend in die Binsen gehen kann, sah man ja bei Helloween vor gar nicht langer Zeit. Aber mit diesem Problem brauchen sich Gamma Ray nicht herumzuschlagen, denn der neue Silberling ist wahrhaftig der zweite Teil des Konzepts. Mit dem Opener "Into The Storm" schafft man den Übergang vom neuen Material zu den 95ern Wurzeln und ab "From The Ashes" geht es ganz im Sinne der damaligen Kultscheibe weiter. So gefällt mir der Vierer fiel besser als auf ihrem letzten, doch recht düster gehaltenen Album 'Majestic'. Auch hat man auf zu überladene Chöre und Samples, die ja auf den letzten Veröffentlichungen oft vertreten waren, an dieser Stelle verzichtet was dem Werk aber sehr zugute kommt wirkt es doch endlich nicht mehr so aalglatt. Hammer-Riffs, starke Soli sowie eine groovende Rythmussektion werden gekrönt von den bandtypischen Ohrwurm-Refrains. Besonders gelungen sind dabei "To Mother Earth", "Empress", "Opportunity" oder "Real World", dessen Anfang mich einfach an "Out In The Fields" von Gary Moore erinnert. Stark! Diese Scheibe hat den Namen 'Land Of The Free II' wirklich verdient. Gamma Ray Fans können hier beruhigt zugreifen und alle anderen Melodic Power Metal-Fans sollten ruhig mal ein Ohr reinwerfen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gamma Ray 2007 - Wohl dosierte Aggressivität und geile Melodien!, 23. November 2007
Wow, was ist das denn? Die neue Gamma Ray? Blast!
Hört man sich den Vorgänger Majestic an, so kann man gar nicht glauben, dass es sich hierbei um die Rückkehr (waren sie überhaupt jemals weg?) der Power-Metaller Gamma Ray handelt. Denn was Kai Hansen und seine Mannen uns auf diesem Silberling präsentieren ist ein Album, dass vor Spielfreude nur so strotzt, Melodien in das Gehirn hämmert und einen mit gewaltigem Druck in den Sessel presst.

Und dabei braucht es sich vor seinem Namensvetter "Land Of The Free", aus dem Jahr '95, nicht verstecken.
Das stark treibende "Into The Storm" eröffnet den Reigen und gibt gleich einmal die Marschrichtung vor. Kompromisslos und direkt geht der Uptempo-Song gleich ins Ohr. Was sofort auffällt, die Gitarren sind eine Wand und die Drums glasklar und druckvoll. Hansens Stimme ist in Bestform und so singt er hohe und tiefe Passagen einwandrei. Zwei Kanonenschläge beenden den Opener. Weiter geht es mit zwei Speedmetal-Nummern. "From The Ashes" und "To Mother Earth" blasen einem erstmal die Birne frei, wobei vor allem "From The Ashes" eine richtig gute Vorstellung abgibt. Hier wird variiert. Mal schnellere, mal langsamere Passagen und ein gut eingesetzter Chor runden diese Nummer ab. "To Mother Earth" hingegen fällt nach dem Vers ein wenig ab. Der zunächst kitschig klingende Refrain "She was so beautiful..." scheint im ersten Moment gar nicht dazu zu passen. Allerdings, man gewöhnt sich an den Chorus nach einigen Durchläufen. Steil aufwärts geht es mit einem Ohrwurm im Uptempo-Bereich "Rain". Der zunächst düster gehaltene Vers, Kais tiefe Stimme, tiefe Gitarrenläufe und der drückende Bass sorgen dafür, dass man diesen Song zunächst nicht unbedingt für einen Gamma Ray - Song halten würde. Und das ist auch gut so. "Rain" explodiert sozusagen im Chorus. Kai zeigt sich gerade in dieser und auch in der nächsten Nummer "Leaving Hell" - ebenfalls im Stile von "Rain - von seiner besten Seite. Überraschend hingegen der Stampfer "Empress". Als Vergleich kann man hier "Mandrake" von Edguy heranziehen. Einer der besten Tracks auf dieser Scheibe. Zunächst düster, wächst der Song heran. Hansen liefert hier eine Glanzvorstellung ab. Der Refrain ebenfalls recht dunkel gehalten, untermalt von einem mächtigen Chor, sorgt hier nochmal für die richtige Stimmung. Anschließend gehen Gamma Ray in die Finalrunde. Mit "When the World", "Opportunity", "Real World" und "Hear Me Calling" viele Abwechslungsreiche Songs, die alle recht schnell ins Ohr gehen. Vor allem bei "When the World" und "Hear Me Calling" kann man "schnell" wörtlich nehmen. Hier ist die Doublebass wieder aktiv und hämmert sich direkt ins Hirn. Den goldenen Abschluss bildet der 13-minüter "Insurrection", der zunächst ruhig beginnt und dann Geschwindigkeitsmäßig stark anzieht. Dabei wechseln sich schnellere und langsamere Passagen immer wieder ab und sorgen somit für einen runden Abschluss der Scheibe.

Fazit:
Nach "Majestic" geben Kai Hansen und seine Mannen wieder Vollgas. Die neue Scheibe besticht durch großartige Melodien und wohl dosierter Härte. Natürlich ist das Stimmorgan eines Herrn Hansen immer wieder der Knackpunkt, weshalb so manche nichts mit Gamma Ray anfangen können. Den anderen sei aber gesagt, wer nach einem starken Metal-Album sucht, sollte dieses unbedingt Probehören. Dem Bandklassiker "Land Of The Free 1" steht diese Scheibe in nichts nach.
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5.0 von 5 Sternen beim klabautermann, 24. Oktober 2007
wie geil ist das denn!?!"land of the free part II" ist ein absoluter oberhammer geworden und muß mit bandeigenen klassikern wie "heading for tomorrow", "powerplant" oder eben "land of the free" in einem atemzug genannt werden! endlich mal ein album, was mich total umhaut und man sich nicht "schönhören" muß, sondern ohne umschweife zugang zu gehör, hirn und herz findet! der band ist es defenitiv gelungen vorhandene stärken zu bündeln und eines ihrer besten alben der karierre abzuliefern. gerade bei dem label "melodic metal" ist es schwierig noch maßstäbe zusetzen. wo andere bands sich in experimente flüchten und mit "melodic metal" nichts mehr zu tun haben wollen, setzen die hanseaten alles auf eine karte. herausgekommen sind dabei wirklich tolle melodien, in denen sich auch der härteste aller metaller verlieren kann, was jeher eine stärke der band ist! die hitdichte ist also groß, was aber nicht komplexität bei den kompositionen ausschließt. ganz im gegenteil! nichts wirkt in einer form konstruiert oder aufgesetzt. alles ist stimmig und herr hansen hat es sich wieder einmal nicht nehmen lassen, ähem, zitate bekannter metalklassiker in die songs einzubinden. diese sind aber das berühmte i-tüpfelchen und passen wie die faust aufs auge! zudem ist das gesamte album über weite strecken im angehobenen tempo gehalten, was der band nach wie vor sehr gut zu gesicht steht. einzelne songs hervorzuheben ist schwierig, da alle als pedants zu bekannten bandklassikern durchgehen und zwar bis zu seeligen "keeper"-zeiten! es gilt die gleiche devise wie beim rush-konzert am vergangenen freitag in oberhausen: besser geht es nicht! sechs sterne für das album des jahres!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterbewertet, 5. Juli 2010
Ich hab das Album vergangenes Wochenende erstanden, obwohl ich erst skeptisch war, da es zu dem Album bereits so einige weniger gute Rezensionen gab, überall im Internet.
Das Video zu "Into The Storm", das hier auch in der Produktbeschreibung eingebettet ist, hat mich aber doch neugierig auf die Scheibe gemacht.
Mittlerweile verstehe ich nicht mehr, wieso die Scheibe gern so schlecht gemacht wird. Klar, sie ist nicht ganz so gut wie Land Of The Free Part 1, aber das war doch schon immer so mit "zweiten Teilen", dafür steht schon allein die Filmgeschichte Modell.
Obwohl das Album auch ein paar etwas schwächere Momente hat, machen Songs wie "Leaving Hell", das bereits genannte "Into The Storm", "When The World" und vor allem das wahnsinnig geniale "Rain" mächtig Stimmung und überwiegen die Schwächen des Albums für mich bei weitem. Geile Melodien, fette Riffs, und durchgetretenes Gaspedal, abgewechselt mit einigen geilen Mid-Tempo-Nummern - so mag ich die Band :)
Daß diesmal keine so sehr zum Mitgrölen geeigneten Refrains drauf sind (worüber man ohnehin streiten kann) stört mich weniger. Wir hören hier immerhin Metal, und keinen Pop, und mitgrölen kann man bei anderen Scheiben der Band ohnehin genug.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Gut - Gamma Ray at its best, 19. Februar 2010
Von 
Christoph Bauer (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer andere Gamma Ray-Scheiben mag, dem wird auch Land of the Free II gefallen. Ich finde sie super. Land of the Free II ist eine der besten Cds von Gamma Ray. Kann ich nur weiter empfehlen!
Zur Special Edition kannn ich nur sagen, dass ich jetzt nicht den Unterschied zur normalen Cd gefunden habe (vll die Kartonhülle). Allerdings war zum Zeitpunkt meines Kaufes die Special Edition billiger.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Powermetal wie er sein muss!, 21. Juni 2009
Von 
Blooshed (Im Nirgendwo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
"Huch, dass hab ich schon mal gehört" - sowas hab ich regelmässig bei LOTF2 gedacht. Aber es ist wirklich ganz große klasse, finde ich. Ausfälle gibts so gut wie keine zu vermelden, wenn gemeckert wird, dann auf hohem Niveau. Zum Beispiel, dass Daniel Zimmermann mit "Empress" wohl etwas zuviel "Princess of the Dawn" gehört hat, ein Schelm der Böses denkt. Dennoch: Wirklich ein Album was Spass macht, was Spielfreude zeigt und mich das eher durchschnittliche "Majestic" vergessen lässt. Songs wie "Real World", "From the Ashes" und "Hear me Calling" sind einfach großes Powermetal-Kino. Vorallem live dürften da einige Songs wirklich grandios zünden. Wobei ich mir gut vorstellen könnte, dass "From the Ashes" ziemlich abgefeiert wird, weil es so mitsing-freundlich ist. Man wird sehen (bzw: wer Gamma Ray auf der Tour gesehen hat, kann das vielleicht bestätigen).

Von mir gibts also die volle Punktzahl. Auch weil das Cover schön gestaltet ist, das Booklet und auch die Produktion ziemlich drückt. Einfach eine rundum richtig gute Metalscheiblette! Reinhören, durchhören, lieben lernen. Punkt um.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht ganz wie "Land of the Free Pt.1" aber dennoch saucoole Scheibe!, 23. Dezember 2007
Von 
Sascha Hennenberger "sascha332" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Au weia, was passieren kann wenn man ein neues Album, einen Fortsetzungstitel eines absolut erfolgreichen alten Albums gibt, hat man bei HELLOWEEN ja schon gesehen. Das kann eigentlich nur in die Hose gehen! SLAYER nehmen nicht umsonst kein "Reign in Blood II" auf, auch wenn's 99% aller Fans verlangen! An sich ist "Land of the Free II" ein wirklich sehr gutes Album geworden, dass massig herausragende Songs hat. "To Mother Earth" zum Beispiel: Ein Hammersong mit mächtigem Doublebass Uptempo Beat, der problemlos auch auf "Walls of Jericho" hätte stehen können; in der Bridge erinnert er witzigerweise sogar ein wenig an "How many Tears"! Oder das fast 12 minütige Epos "Insurrection", das massig Abwechslung bietet und schwer zu beschreiben ist, was auch dem Gitarristen und Sänger schwer fällt. So auch "From the Ashes", das vom Arrangement her sogar ein wenig an QUEEN erinnern lässt. "Rain" - einziger Song aus der Feder von Henjo Richter - ist hingegen fast schon sehr modern ausgefallen, erinnert aber gleichzeitig an die GAMMA RAY Frühwerke "Heading for tomorrow", "Sigh no more" und "Insanity & Genius". Nicht zu vergessen der coole Opener "Into the Storm", zu dem ein sau geiler Videoclip gedreht wurde - Das Video, sowie Songsamples zu jedem stück gibt es übrigens hier zu begutachten! Ebenfalls sehr gelungen ist "Real World", das sehr stark an "I want out" erinnert, jedoch um einiges moderner und dass jetzt schon ein Garant für eine fröhliche Live-Atmosphäre ist. "Empress" ist hingegen sehr einfach ausgefallen, zitiert aber recht oft ältere ACCEPT ("Russian Roulette" und "Metal Heart"), was aber nicht weiterhin stört. Eine Band vor der man sich ebenfalls häufig verbeugt sind IRON MAIDEN, was vor allem bei "When the World" auffällt, das Elemente aus dem ganzen "Powerslave" Album besitzt - vergleicht mal das Anfangs- bzw. Mainriff mit "Flash of the Blade". Klingt aber trotzdem irgendwie geil. Oder der Mittelteil von "Opportunity", der stark an "The Clairvoyant" vom "Seventh Son of a seventh Son" erinnert; das hört ja ein Blinder mit nem Krückstock! Allerdings ist die Nummer ein klein wenig langatmig ausgefallen, weniger wäre hier mehr gewesen! Lediglich "Leaving Hell" ist eine eher durchschnittliche Midtempo Nummer, die zwar einige sehr gute Momente hat, im Vergleich zu den ganzen Klassikern die GAMMA RAY mittlerweile in petto haben aber dennoch abstinkt! Ich kann mir aber gut vorstellen, dass dieses Stück live sicherlich sehr gut ankommen wird. Hat den typischen "zugegebenermaßen nicht schlecht, gefällt mir aber trotzdem nicht wirklich"-Charakter.
Dennoch kann sich "Land of the Free II" durchaus sehen lassen, auch wenn der Name nur bedingt passt - schließlich kommt das alte Feeling nicht mehr so auf wie vor 12 Jahren - aber wollen wir uns nicht weiter daran stören. Sicher ist, dass Fans frohlockend zugreifen können, wobei auch alle weiteren Anhänger des melodischen Power Metals hier nichts falsch machen könne. Man sich jetzt schon auf die gemeinsame Tour mit HELLOWEEN und AXXIS freuen darf!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schnell, Melodisch und einfach verdammt Stark, 13. Dezember 2007
Ein neues Album Land of the Free II zu nennen, das ließ auch mich erst einmal skeptisch werden. Zu oft sind in der Vergangenheit andere Bands an der eigenen Messlatte gescheitert (man nahme nur Helloween um das wohl bekannteste Beispiel zu nennen). Aber auf der anderen Seite kommt man als Fan ohnehin nicht um eine neue Scheibe herum.
Und Land of the Free II enttäuscht eigentlich in keiner Sekunde. Kai Hansen und Co. geben von der ersten bis zur letzten Minute Vollgas und zaubern uns ein Speed Metal Album auf den Teller, was sich wirklich hören lassen kann. Ein Großteil der Songs orientiert sich am alten Gamma Ray Sound und alle Fans von Heeding for Tomorrow bis Land of the Free I müssten eigentlich ihren Spass mit der Scheibe haben.
Absolute Übersongs finden sich zwar nicht (und deswegen auch nur vier Sterne) aber ein wirklicher Ausfall ist auch nicht vertreten. Gerade der Long Track am Ende (über 11 Minuten) rockt ordentlich nach vorne, sowie das geniale Embrace of the Dark heben das neue Output über alls was sie in den letzten Jahren veröffentlicht haben.
Wenn sie da weiter aufsetzen habe ich aber auch rein gar nichts gegen ein Part III.
Definitiv eine Kaufempfehlung von mir.

Spielzeit: 63:16
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Land of the Free Pt.II
Land of the Free Pt.II von Gamma Ray (Audio CD - 2007)
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