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am 29. Mai 2000
Wer gedacht hat, kräftiger, schöner und ideenreicher als die Black Crowes auf dem Vorgänger-Album "The Southern Harmony..." könne man Rock'n'Roll nicht inszinieren, darf sich mit "Amorica" eines besseren belehren lassen: Nein, die Black Crowes sind ganz bestimmt nicht einfach nur Seventies-Zitatensammler und marijuana- rauchende Lausebengel, und dieses Album ist auch nicht "only Rock'n'Roll"- es ist eine Zusammenstellung filigran komponierter und ebenso gespielter Songs, "Rock'n'Roll" vielleicht noch, aber mit der emotionalen Intensität großer Momente des Grunge: Tiefe, schöne Melancholie wechselt sich ab mit leicht schrägem, vertracktem Rock. Musik für jede Tages- Nacht- und Jahreszeit, das Meisterwerk des Sextetts aus Atlanta.
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TOP 500 REZENSENTam 8. April 2015
'Shake Your Money Maker', 'The Southern Harmony And Musical Companion' und 'Amorica' kann man durchaus als schlüssige Southern-Rock Trilogie (auch soundmäßig) im Schaffen der Krähen sehen. Danach wurden Sie stilistisch vielfältiger. Dennoch waren Sie auf 'Amorica' experimentierfreudiger als auf den beiden Vorgängern.

Einerseits wurden hier oft rumpelndere Riffs verwendet und andererseits waren auch die Kompositionen an sich kantiger und weniger leicht zugänglich. Der Bluesrock-Groove war aber noch voll vorhanden und die Folkeinflüsse noch sehr viel geringer als auf den nachfolgenden Alben, aber 'Amorica' war definitiv ein Album, das man sich erarbeiten ' sprich öfter Hören ' musste, bevor die einzelnen tracks hängenblieben. Das erklärt auch, warum 'Amorica' keine Hits mehr abwarf und sich auch das Album nicht mehr ganz so gut verkaufte als die beiden Vorgänger (was aber natürlich auch zum Teil auf die damals so richtig boomende Grunge-Welle zurückzuführen ist).

Dennoch - tat man sich die 'Arbeit' an, dieses Album öfter hintereinander zu hören, musste man feststellen, dass die Crowes damals einfach DIE Macht der zweiten (oder dritten?) Generation des Southern Rocks waren. Fast euphorisch mutet das songwriting hier an und man hat den Eindruck die Robinsons barsten damals vor Ideenreichtum, dem alten Gaul Southern Rock neue Seiten abzugewinnen. Stücke wie 'Wiser Time', 'A Conspiracy' und das ' trotz schräger hook ' sehr reinfetzende 'P. 25 London' gehören mit zum Besten, das die Band je aufgenommen hat. Der Höhepunkt der Platte ist aber 'Cursed Diamond', auch wenn sich der song ein wenig wie eine Forsetzung von 'Sometimes Salvation' anhört, aber so einen dynamischen' vom Schwellgerischen ins Kraftvolle übergehenden ' track muss man erst mal schreiben'

Gegen Ende des Albums (ab 'Wiser Time') dringt der Folk dann auch schon stärker durch, dem man auf den kommenden Alben immer mehr Raum gab, aber insgesamt ist 'Amorica' immer noch ein Lehrbeispiel für den besten Southern/Bluesrock den man damals für Geld kaufen konnte. Heute ist das Album ein Klassiker -' nicht nur in der Diskografie der Black Crowes, sondern des Southern Rocks im Allgemeinen.

Die bereits für 2014 angekündigten Vinyl-reissues der ersten 4 Crowes Alben stehen heuer übrigens wieder auf dem Programm, so man diversen, gewöhnlich gut informierten US online shops trauen darf und das wäre en wahrer Grund zur Freude, denn gerade ab 'Amorica' schlug der erbarmungslose und bis heute anhaltende Kompressionswahn der 90er Jahre auf den urspr. CD Versionen schon unerbittlich zu und bei den dzt. erhältlichen 'CD-Remasters' kann von dynamischem Klang ohnehin keine Rede mehr sein. Das hier rezensierte Original Vinyl bekommt man gebraucht in gutem Zustand, wenn überhaupt, dann nicht unter 100 EUR.
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am 11. Juli 2002
Sobald der Name der nordamerikanischen Rock and Roll Band The Black Crowes fällt, sind die Verfechter der zeitgenössischen, modernen Populärkultur immer gerne mit dem Schimpfwort "retro" zur Stelle. Es wird Ideenklau, nostalgisches Geklampfe und weltfremde Hippieromantik zum Vorwurf gemacht. Wie jedoch lässt sich die Tatsache erklären, dass nach Erscheinen des Albums "Amorica" weite Teile der amerikanischen Bevölkerung ihre Empörung über das Plattencover und die dazugehörigen Plakatwände aüßerten. Man tritt den Black Crowes, die sich angeblich zu offensichtlich aus dem RnR-Fundus der 60er Jahre bedienen, offenbar mit Moralvorstellungen der 50er Jahre entgegen. Demzufolge wäre die Band sogar ihrer Zeit voraus, nämlich um mindestens eine Dekade.
Aber retro hin oder her. Die Musik, die sich auf der LP "Amorica" befindet, ist von durchgehend hervorragender Qualität. Die Band hat ihr musikalisches Vokabular seit den ersten beiden Alben extrem erweitert und präsentiert nun ungewöhnlichere, sogar wahrlich moderne aber trotzdem kraftvolle Melodien. Definitiv ein zweiter Höhepunkt in der Bandgeschichte.
Gegen Ende der Platte wagen sie es tätsächlich wieder, mit angezerrtem Rhodes und Barrelhaus-Piano inklusive akustischer Slide-Gitarre in traditionelle Gefilde vorzudringen. Und ich höre schön wieder die Retro-Wehklagen. Wer sich davon abschrecken lässt, sollte besser niemals vom Leipziger Gewandhausorchester hören, die spielen sogar auf noch viel älteren Instrumenten. Retro!!
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am 20. Januar 2011
Mit der dritten Platte machten die Crows die Tür ein bisschen weiter auf - später sollte es dann mit "By your side" und "Lions" richtig wide open gehen... Eine der besten frühen Black Crowes Aufnahmen, noch in der Tradition der beiden ersten Erfolgsalben. Angeblich ein Konzeptalbum mit gewagtem Cover! Nicht, weil sie aus den Stars and Stripes einen Tanga gebastelt hatten, sondern weil ein paar Schamhaare rausgucken - das geht in den bigotten US of nicht... Allein die beiden ersten Takes von "Amorica" sind das Geld wert: Gitarrenpower der coolen Art ;o)
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am 13. Mai 2014
Genau das was ich bestellt habe. einen CD die genau das tut, was sie soll.
die Musik muss ich ja wohl nicht bewerten. Ich finde sie toll.
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