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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Entbehrliches Remake
Zum 100. Geburtstag Herbert von Karajans legt die DGG seinen dritten Beethoven-Anlauf wieder auf. Die Aufnahmen entstanden 1976/77 in der neuen Philharmonie in Berlin und waren als klanglich verbesserter Ersatz für die 1961 erschienene Beethoven-Symphonien-Ausgabe mit den Berliner Philharmonikern gedacht.
Ein Ersatz sind sie sowohl im positiven als auch im...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2008 von K.H. Friedgen

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schlechte Aufnahmequalität
Ich habe die Aufnahmen an drei verschiedenen CD-Playern gehört und schließlich ein Stück mit einer anderen Aufnahme verglichen: Der Klang ist wahrhaftig kein Vergnügen. Die leisen Passagen sind so leise, dass man die Lautstärke unverhältnismäßig aufdrehen müsste um sie zu verstehen oder man muss ununterbrochen die Einstellung...
Vor 6 Monaten von anne veröffentlicht


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Entbehrliches Remake, 4. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Sinfonien 1-9 (Ga) 1976-77/Ouvertüren (Eloquence) (Audio CD)
Zum 100. Geburtstag Herbert von Karajans legt die DGG seinen dritten Beethoven-Anlauf wieder auf. Die Aufnahmen entstanden 1976/77 in der neuen Philharmonie in Berlin und waren als klanglich verbesserter Ersatz für die 1961 erschienene Beethoven-Symphonien-Ausgabe mit den Berliner Philharmonikern gedacht.
Ein Ersatz sind sie sowohl im positiven als auch im negativen Sinn. Positiv zu vermerken ist der bessere Klang durch die inzwischen weiter entwickelte Klangtechnik, vor allem im Dynamikbereich, obwohl bereits die 1961er Versionen klanglich von herausragender Güte waren, so dass keine zwingende Notwendigkeit zu einer Neuausgabe bestand. Interpretatorisch ist keine positive Entwicklung festzustellen, im Gegenteil: Mir persönlich können sie die Aufnahmen von 1961 nicht ersetzen, die im ganzen spannungsreicher und formvollendeter wirken. Zudem geht der Dirigent mit den Wiederholungszeichen des Komponisten hier noch willkürlicher um als in seiner älteren Ausgabe. So streicht er hier sogar die Wiederholung der Exposition im Kopfsatz der 1. Symphonie, was fast wie eine Amputation anmutet. Einzig die "Eroica" erscheint mir in der Neuausgabe geschlossener und mit noch mehr Furor dargeboten. Hier lässt Karajan sogar Toscanini tempomäßig noch hinter sich, ohne jedoch gehetzt zu wirken.
Wer Karajans Beethoven-Auffassung in Reinkultur erleben möchte, der muss diese Ausgabe nicht kennen. Ihm sei weit eher zu den 1961er Versionen geraten, und wenn er keinen gesteigerten Wert auf vollendeten Klang legt, sollte er zu der alten Londoner Philharmonia-Ausgabe aus den Jahren 1951-1955 greifen, die EMI jüngst in einer preiswerten Kassette neu aufgelegt hat. Die betagten Aufnahmen erklingen (mit Ausnahme der Achten, die 1955 bereits in Stereo eingespielt wurde) in achtbarer Mono-Qualität und zeigen einen jugendfrischen, vor Elan strotzenden Karajan, der mit dem damals noch jungen Philharmonia Orchestra London Aufnahmen von einzigartiger Leuchtkraft und Durchsichtigkeit erstellt hat.
Die Textbeilage des DGG-Remake ist recht gut, zumal wenn man bedenkt, dass den "eloquence"-Ausgaben meist gar kein Beiheft mitgegeben wird. Ergänzt wird die Box noch durch etliche Beethoven-Ouvertüren, die niveauvoll dargeboten werden, aber auch auf anderen Karajan-CDs erhältlich sind.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut, z.T. aber überholt, 20. Juli 2009
Von 
Tobias Fabian-Krause (Landau, Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sinfonien 1-9 (Ga) 1976-77/Ouvertüren (Eloquence) (Audio CD)
Der vorliegende Beethoven-Symphonien-Zyklus ist sicher vom Preis-Leistungs-Verhältnis absolut zu empfehlen. Für nur knapp über 20 Euro bekommt man sehr gute Interpretationen der Beethoven-Symphonien sowie der gängigsten Beethoven-Ouvertüren.
Vergleicht man die Interpretationen der einzelnen Symphonien mit dem 1983-85 eingespielten Zyklus, so fällt in den meisten Fällen auf, dass Klangqualität bei dem hier vorliegenden eine Nuance schlechter ist, wohingegen die Interpretationsart meist in etwa die gleiche ist bzw. nach meinem Geschmack die späteren Einspielungen meistens etwas feuriger sind.
Ausdrücklich ausnehmen möchte ich hiervon die 9. Symphonie - ausschlaggebend ist dabei für mich die Besetzung Peter Schreier für den Tenor-Part. Er macht seine Sache glänzend und für meinen Geschmack bietet dieser Zyklus die beste der mir bekannten Einspielungen der Neunten.
Ebenfalls ausnehmen möchte die Ouvertüren. Auf den CDs dieses Zyklus' befinden sich Aufnahmen von "Fidelio", "Egmont", "Coriolan", "Leonore III" und "Die Ruinen von Athen" und "Die Geschöpfe des Prometheus", die nach meinem Dafürhalten absolute Spitze sind, wenn nicht wirklich die Referenz-Aufnahmen schlechthin. Die späteren Einspielungen sind m.E. allesamt eine Idee braver und glatter, während hier bisweilen wahre Feuerwerke abgebrannt werden - insbesondere bei "Egmont" und "Leonore III".

Also insgesamt: 4 Punkte für 8 sehr gute, eine herausragende Symphonie und herausragende Ouvertüren.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Paradebeispiel für Karajan mit den Berlinern - weniger für Beethoven, 4. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Sinfonien 1-9 (Ga) 1976-77/Ouvertüren (Eloquence) (Audio CD)
Was hat mich persönlich an dieser Box am meisten beeindruckt? Die doch faszinierende Klangaufbereitung der Beethoven-Ausgabe der 70er Jahre. Hier hatte ich sehr viel weniger erwartet. Ich muss das mal zugestehen. Luxusklang bei typischer Karajanscher, also einseitiger Beethoven-Interpretation und exemplarisches Beispiel für die Verbindung DG-Berliner Philharmoniker-Karajan: Geschmeidiger Streicherklang und insgesamt helle Klangästhetik. Dessen sollte man sich praktisch im Voraus klar sein. Ekstatisch schnell in der 9., mit harmonischem Gleichgewicht bei der 6. Symphonie, dafür ohne den entscheidenden nachaltigen Ausdruck in der 3. oder 7. Symphonie. Mit den Berliner Philharmonikern erhält man aber ein untadeliges, schon perfekt musizierendes Orchester. Aber wollen wir mal in Hinblick auf diesen Vergleich nicht so streng sein: Wenn man eine Beethoven-Symphonie mit Arturo Toscanini auflegt, dann erwartet man auch keine exemplarische Beethoven-Interpretation unter heutigem Gesichtspunkt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schlechte Aufnahmequalität, 14. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sinfonien 1-9 (Ga) 1976-77/Ouvertüren (Eloquence) (Audio CD)
Ich habe die Aufnahmen an drei verschiedenen CD-Playern gehört und schließlich ein Stück mit einer anderen Aufnahme verglichen: Der Klang ist wahrhaftig kein Vergnügen. Die leisen Passagen sind so leise, dass man die Lautstärke unverhältnismäßig aufdrehen müsste um sie zu verstehen oder man muss ununterbrochen die Einstellung der Lautstärke verändern. Der Klang der CDs ist blechern und ohne jede Wärme. Für mich ist die CD Sammlung nicht einmal das bissel Geld wert, das sie gekostet hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beethoveb Alle neun Sinfonien, 25. März 2013
Von 
Horst D. Schulz (Warnemünde, MV) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sinfonien 1-9 (Ga) 1976-77/Ouvertüren (Eloquence) (Audio CD)
Auch dies sind ja alte Aufnahmen, die manch einem "modernen" Musikliebhaber heute nicht mehr so gefallen. Ich verstehe nicht ganz warum das so ist, denn ich bin ein eher alter Musikliebhaber und mag diese Aufnahmen sehr. Einwandfrei auch die technische Qualität der CDs. Daher 5 Sterne
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5.0 von 5 Sternen Karajan - Fan, 20. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sinfonien 1-9 (Ga) 1976-77/Ouvertüren (Eloquence) (Audio CD)
die Einspielung der Beethoven - Symphonien unter der Leitung von Herbert von Karajan überzeugt mich in jeder Hinsicht; kann ich nur weiter empfehlen
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