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Kundenrezensionen

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am 26. März 2016
Superman sollte für alle ein leuchtendes Beispiel sein. So wurden die ursprünglichen Filme geboren. Ehrlich, selbstlos, hilfsbereit, nett aber kein Laschi (dafür ist Clark zuständig). Brandon Routh verkörpert diese Figur ebenso optimal (für die heutige Zeit) wie seinerzeit Christopher Reeve (RIP). Die Art wie der Film an die alten anknüpft und die eine oder andere Parallele sind einfach genial gelöst. So fühlt man sich als alter Superman-Kenner oder -Fan schnell "zuhause". Einfach sensationell ist die baldige Szene mit dem Flugzeug. Genau das war es worauf ich mich so sehr gefreut habe: Die Umsetzung der Superman-Action mit moderner Technik. Einfach ein Genuss den man sich immer und immer wieder anschauen kann. Auch die Beziehung zu Lois mit der (erhofften) Überraschung ist wunderbar insziniert. Der Film hat einfach alles ist actionreich, stimmig und harmonisch. Gut, - die Schlussszene ist schon etwas übertrieben aber naja. Brandon Routh ist perfekt weil er der nette Kerl ist der aber auch "streng" sein kann, ohne Allüren und Komplexe-Kompensation. Ein Mensch der ganz aus dem Herzen agiert. Die Welt wäre wirklich eine viel bessere wenn es ihn gäbe aber auch schon dann wenn es viele gäbe die ihm nacheifern und das ist doch eine wunderschöne Sache.
Vielleicht hat man es schon ein wenig heraus gehört: Es ist mein Alltime-Lieblingsfilm.
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am 10. Februar 2008
Superman Returns ist einer dieser Filme, die man schwer beurteilen möchte.
Auf der einen Seite versprüht der Film eine sehr angenehme und lockere Atmosphäre mit Witz und Charme.
Auf der anderen Seite bietet der Film eigentlich nichts wirklich Herausragendes und enttäuscht in manchen
Punkten sogar sehr - vor allem, weil man von Top-Regisseur Bryan Singer eigentlich mehr erwartet hätte.
Immerhin fabrizierte dieser Mann mit X-Men 1 und 2 zwei der besten Comic-Verfilmungen überhaupt.

Die Flugzeugabsturz-Sequenz in der Mitte des Films ist teils atemberaubend insziniert und gehört sicherlich
zum Höhepunkt des Streifens.
Schwach dagegen das Ende: Ja was denn nun? Kryptonit ja, Kryptonit nein....Kraft weg, Kraft da....da soll sich
noch einer auskennen??? Sonderlich überzeugend und nachvollziehbar ist das wirklich nicht.

Das mit der Darsteller-Riege ist auch so eine Sache. Kevin Spacey macht seine Sache erwartungsgemäß gut.
Kate Bosworth alias Lois Lane ist auch hübsch anzusehen und auch Brandon Routh passt als Superman
wirklich gut. Das Problem ist nur folgendes: Superman Returns soll storymäßig 5 Jahre nach dem damaligen zweiten
Teil mit Christopher Reeve spielen. Leider sehen Lois und Superman aufgrund der sehr jungen Darsteller eher aus, als
wären sie beide eben gerade 25 geworden. Das wirkt etwas unpassend.

Größter Schwachpunkt von Superman Returns ist aber eindeutig die Story. 08/15 wäre hier fast schon untertrieben.
Leute, Leute!!! Zwar ist dieser 5. Superman-Film eine Rückkehr zu den Wurzeln, aber mit ner absolut simplen und
fast langweiligen Story wie dieser hält man keinen modernen Kinogänger mit Hang zu Action an der Stange.
Was haben sich die Drehbuchschreiber hier bloss gedacht? Anscheinend wollte man hier wirklich eine klassische
Geschichte ohne viel Besonderem auf die Beine stellen - leider enttäuscht das wirklich mehr denn je!!!
Man kann nur hoffen, dass hier beim geplanten zweiten Teil nachgebessert wird.

Superman Returns hat mich im Kino ziemlich enttäuscht. Auf DVD habe ich mir den Film dann noch 3x angesehen.
Mittlerweile finde ich ihn nicht mehr so übel wie viele sagen, da die riesigen Erwartungen vor dem damaligen
Kinobesuch nicht mehr vorhanden sind. Er bietet einige wirklich nette und gut gemachte Szenen.
Als Gesamtwerk betrachtet gehört der Film allerdings eher in die Mittelklasse und kann mit echten Highlights wie
Batman Begins, X-Men 2 oder auch Spiderman 2 nicht im geringsten mithalten.

Bild und Ton der DVD sind mehr als in Ordnung. An manchen Stellen wirken die Gesichter der Darsteller zwar fast
wie Gummi bzw. arg künstlich, aber das könnte auch von den Produzenten beabsichtigt sein.
Auf Disc 2 der Special Edition (die auch als Steelbook erhältlich ist) gibts Bonusmaterial ohne Ende.
Tipp: Wer alle Superman-Filme haben will, sollte zur Ultimate Collection Box greifen - die dürfte selbst den
größten Fan zufrieden stellen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. September 2006
Ein grandioser, blendend unterhaltender Film! Nach den tiefergelegten Erwartungen und den vielstimmigen Verrissen wurde ich freudig überrascht.

Ehrlich gesagt kann ich mich nicht erinnern, wann das letzte Mal 2 1/2 Stunden so schnell verflogen sind. Und das wäre auch mein einziger großer Kritikpunkt - ACHTUNG: SPOILER-ALARM (wer den Film noch sehen möchte, sollte den nächsten Absatz überspringen):

Eigentlich rechnet man nach Supermans Krankenhausaufenthalt noch mit dem großen Showdown. Denn die Rettung Metropolis' durch Entfernung der wachsenden Landmasse und die unspektakuläre Landung Lex Luthors auf seiner selbstgeschaffenen Insel würde man angesichts der vorangegangenen Schauwerte nicht für das Finale halten. Doch dann folgt nur der Abschied von Lois Lane - und aus die Show! Als vorwitziger und vermeintlich kenntnisreicher Möchtegernautor könnte man diverse Beispiele für verschenkte Möglichkeiten anführen (u.a. warum Supermans Sohn nicht präziser eingeführt wurde, bspw. hätte er seine Kräfte zur Rettung aus dem sinkenden Wrack einsetzen können, anstelle auf die zugegeben plötzliche Aktion seines Erzeugers zu warten).

Aber was soll's, wenn dafür der Unterhaltungs- und vor allem Wiedererkennungswert derartige Mankos ausgleicht. Die Story zeitlich fünf Jahre nach dem ersten SUPERMAN anzusiedeln, funktioniert trotz des kömplett ausgetauschten Ensembles perfekt. Brandon Routh stellt sich tatsächlich physisch wie schauspielerisch als Idealbesetzung heraus. Ohne dem posthum zu größeren Ehren gekommenen Christopher Reeve zu nahe treten zu wollen, attestiere ich ihm etwas mehr Talent als seinem Vorgänger.

Lois Lane dagegen finde ich etwas fader als ihr Vorbild Margot Kidder und teilweise auch so zickig, dass ich mich über den Geschmack des Mannes aus Stahl, der doch jede Frau haben kann, wundern muss.

Über Kevin Spacey kann ich immer wieder nur als befangener Bewunderer schreiben. Dieses grandiose Overacting als haarloser Bad Guy würde man keinem anderen verzeihen. Der Mann kann's einfach! Umso unrühmlicher wieder sein filmischer Abgang.

Die Effekte sind erwartungsgemäß State of the art, besonders die Shuttle-Sequenz ist ein Fest für Augen und Ohren. Die Flugszenen dagegen sind eher zu selten zu bewundern und dann sehr oft als Schulterblick, also zu nah, gefilmt. Das Motiv "Superman als Erlöser", wenn der Held mit ausgebreiteten Armen wie gekreuzigt in der Atmosphäre steht, mag manchem zwar kitschig erscheinen, passt für mich aber wunderbar in dieses von einem unverhohlenen Fan (Regisseur Singer) für Fans geschaffene Werk. Und wer sich etwas mit den jüngeren Superman-Comicbüchern auskennt, wird einige Einstellungen entdeckt haben, die eins zu eins aus einem Comic-Panel übernommen worden sein könnten (von ein paar Rezensenten wurde dies als Bedienung der Superman-Klischees abgeurteilt).

Wer Kitsch und Pathos an einem Superman-Film kritisiert, der hat sich zweifellos in den falschen Film verirrt und dürfte kein Fan der Comicbücher sein. Zwar gefallen auch mir die Comicverfilmungen von BATMAN, X-MEN, SPIDERMAN deutlich besser, was aber nur daran liegt, dass ich die gebrochenen Charaktere spannender finde als den übermenschlichen Superman, dessen Sinnkrise ich angesichts seiner Kräfte nicht so recht nachvollziehen mag - letztendlich will er doch immer wieder gerne seiner Bestimmung zu helfen nachkommen, nicht zuletzt auch wegen des belohnenden Jubels der geretteten Menschheit (kommt schön in der Szene nach der Landung im Sportstadion zur Geltung).

Im Superman-Universum jedoch gefällt mir diese Neuauflage bisher am besten. Der wahre Fan dürfte von SUPERMAN RETURNS auf jeden Fall nicht enttäuscht sein.
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TOP 500 REZENSENTam 8. Juli 2008
Der mit Spannung erwartete Film SUPERMAN RETURNS hat bei mir einen sehr faden Nachgeschmack hinterlassen - im Endeffekt ist dieser Film leider eine ziemliche Enttäuschung.

Das Problem des Ganzen ist schnell skizziert: der Film ist schlichtweg langweilig. Es fehlt einfach an Spannung und an Drive, und daran können auch die ganz sehenswerten Special Effects nichts ändern. Viele Szenen wirken darüber hinaus planlos inszeniert, die Handlung kommt nur sehr stockend in Schwung. Nach den ersten 30 Minuten fragt man sich unwillkürlich, worum der Film nun eigentlich gehen soll.

Wie geschrieben: die Tricks sind ganz ansprechend gemacht - aber auch hier sieht man die meiste Zeit nichts, was einem irgendwie neu vorkäme oder einen vom Hocker reist. Es zeigt sich halt einmal mehr, dass gute Tricks für einen Film zwar wichtig sind, aber keine laue und nichtssagende Handlung retten können.

Das Finale wiederrum ist enttäuschend antiklimatisch - und wenn Superman einen ganzen Kontinent in die Erdumlaufbahn hebt merkt man, dass diese Figur für einen Film einfach zu überzogen wirkt.

Ganz gut gefiel mir der "neue" Supermandarsteller - zwar wird diese Rolle sicherlich und zu Recht immer mit Christopher Reeve (RIP) verbunden sein, aber zumindest macht "Der Neue" seinen Job ganz gut. Dafür, das das lasche Skript einfach nicht in Schwung kommt und für Superman zu wenig Herausforderungen bietet kann er ja letztlich nichts.

Alles in allem: kein Vergleich zu anderen Superhelden-Filmen, die in den letzten Jahren so erschienen sind. Für Superman-Fans sicherlich ansehbar, und ansonsten erträglich - aber letztlich einfach ein fader Film, den man auch getrost auslassen kann.
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am 5. April 2016
Für diesen Film brauchte ich mehrfache Anläufe, um ihn endlich zu sehen. Ich hatte ihn schon ein paar Mal angefangen, aber trotz dass ich ein Fan dieses Superhelden bin, kam ich nicht in die Story rein, weil der Anfang schon so furchtbar langatmig ist. Nun habe ich ihn komplett gesehen und dennoch konnte er mich nicht vom Gegenteil überzeugen. Ich muss leider gestehen, dass mich der Film bis zum Schluss angeödet hat. Zunächst einmal stört mich die Handlung an sich. Superman kehrt nach fünfjähriger Abwesenheit zurück. Lois Lane hat ein Kind und einen Verlobten. Trotzdem liebt sie Superman, sodass mir der Verlobte leid tut, weil er bis zum Schluss im Unklaren gelassen wird. Dass Lois einen Sohn hat, kenne ich aus anderen Adaptionen nicht. Desweiteren ist es in den anderen Versionen so, dass sie irgendwann weiß, dass Clark Kent Superman ist. In diesem Film ist das leider nicht so. Lex Luthor ist hier zwar der Bösewicht, wie man ihn kennt, aber sein Plan ist ziemlich willkürlich. Mir erscheint die Gefahr, die er provoziert, als eine ledigliche Nebenhandlung für das Verhältnis zwischen Lois und Superman. Es gibt keinen spannenden Höhepunkt. Alles plätschert vor sich hin. Für mich war der Film nicht rund genug. Leider ist der Streifen selbst für einen Superheldenfan wie mich eine Enttäuschung.
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am 15. September 2012
Ich habe Superman Returns unlängst im Fernsehen gesehen. Gottseidank, denn das Geld für den Film wäre mir zu schade.
Der überlange Film zieht sich wie ein ausgelutschter Kaugummi. Wer glaubt er muss ihn trotzdem sehen, dem rate ich vorher alles außer die Szenen mit Kevin Spacey rauszuschneiden und sich eine neue DVD zu brennen, denn er ist das einzig Positive an diesem Film. Mimik, Augenspiel und Körpersprache eines richtigen Bösewichts. Aber selbst ein Charakterdarsteller wie Kevin Spacey kann diesen Film nicht retten und alles in allem wirkt dieser unterfordert, da er sein Potential nicht ausschöpfen kann. Was bei diesem lahmen Drehbuch kein Wunder ist.
Die Hauptdarsteller Brandon Routh und Kate Bosworth sind farblos und es gibt keinerlei Chemie zwischen den Figuren. Teure Effekte und durchgestylte, perfekte Optik können nicht darüber hinwegtrösten, dass bei diesem Film einfach keine Magie rüberkommt.
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am 17. Mai 2016
Leider nur englische Sprache. Das geht aus der Beschreibung nicht hervor. Bitte künftig deutlich hervorheben, welche Sprachen im Film verfügbar sind.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Januar 2008
Ich habe mir mittlerweile den Film zum zweiten Mal angesehen, nachdem ich zwischendurch auch das Zusatzmaterial auf der Bonus-DVD angeschaut hatte.
Und siehe da, ich habe mich scheinbar an den Film und seine Herangehensweise gewöhnt, vielleicht hat mich auch das Zusatzmaterial für seine Stärken sensibiliert.

Denn der Film hat mir tatsächlich besser gefallen als beim ersten Mal.

Trotzdem bleibt der Eindruck, dass der Film einen unverhältnismässigen Aufwand treibt, um seine Ziele zu erreichen. Schöne Menschen agieren in getragenen Szenen vor Hochglanz-Kulissen, die Dialoge verlieren sich in wenig Gesagtem und viel Unausgesprochenem. Und für den gebotenen Inhalt ist der Film zu lang.

Ein Top-Film sollte mehr sein als die Summe seiner Teile, so geschehen z.B. bei James Camerons Aliens oder bei X-Men 2, ebenfalls von Regisseur Bryan Singer.
Laut eigener Aussage hat er für Superman Returns in jeder Beziehung deutlich mehr Aufwand getrieben - trotzdem fällt der fertige Film schwächer aus. Man sieht dem Film den verschwenderischen Aufwand schon an, doch er fügt sich nach meinem Empfinden nicht zu einem schlüssigen Ganzen zusammen.

Mittlerweile glaube ich immerhin zu verstehen, warum der Film genau so ist wie er ist:
Bryan Singer hat wohl versucht, eine Hommage an Richard Donners ersten Superman Film von 1978 zu inszenieren. Im Nachhinein finde ich sogar, dass sich Kevin Spacey seinen Lex Luthor sehr genau bei Gene Hackman abgeguckt hat, auch das Spiel von Brandon Routh erinnert stark an Christopher Reeve.
Das ist einerseits ein lobenswertes Unterfangen, und der Film kombiniert überzeugend das langsame Tempo und die Ästhetik des Vorbilds mit zeitgemäßen und wirklich beeindruckenden Spezialeffekten.
Andererseits wundert mich, dass Batman in den verschiedenen Verfilmungen von Tim Burton über Joel Schumacher bis hin zu Christopher Nolan immer neu erfunden und interpretiert wird, während bei Superman nichts besseres einfällt als eine mittlerweile 30 Jahre alte und nicht mehr ganz zeitgemäße Interpretation zu zitieren.

Damit ist Superman Returns durchaus eine Empfehlung wert für all diejenigen, die Christopher Reeve als Superman nachtrauern und auf der Suche nach einem Superhelden-Film im ganz klassischen Stil sind.

Für mich aber findet damit eine Wachablösung statt - Christopher Nolan ist jetzt der führende Regisseur für Comic-Adaptionen, den ich im Auge behalte.

Und am meisten schade finde ich, dass Bryan Singers Wechsel von den X-Men zu Superman uns diesen grottenschlechten X-Men 3 von Brett Ratner beschert hat. Mir wäre ein besserer X-Men 3 von Bryan Singer deutlich lieber gewesen als Superman Returns.
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am 1. Juni 2013
'Superman Returns' bietet glücklicherweise einen nahezu perfekten Ton-Transfer.
Auch wenn der Film nicht unbedingt vor grossen Action-Sequenzen strotzt: Wenn die Action abgeht dann geht auch der Soundmix dementsprechend ab - inklusive einem extremen Tiefenbass der die Wände wackeln lässt! Schon der Start des Films kommt mit einem Tiefenbass-Leckerbissen daher und steigert sich dementsprechend. Dabei kommt das Film-Thema von John Williams (glücklicherweise wird hier das altbewährte und fast schon legendäre Thema wiederverwendet) auch nicht zu kurz. Dialoge sind dabei auch immer gut verständlich.

Die HD DVD von 'Superman Returns' ist akustisch gegenüber dem Konkurrenzformat Blu-ray dank der unkomprimierten TrueHD Tonspur (in Deutsch) übrigens leicht im Vorteil.
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am 10. Februar 2008
Superman Returns ist einer dieser Filme, die man schwer beurteilen möchte.
Auf der einen Seite versprüht der Film eine sehr angenehme und lockere Atmosphäre mit Witz und Charme.
Auf der anderen Seite bietet der Film eigentlich nichts wirklich Herausragendes und enttäuscht in manchen
Punkten sogar sehr - vor allem, weil man von Top-Regisseur Bryan Singer eigentlich mehr erwartet hätte.
Immerhin fabrizierte dieser Mann mit X-Men 1 und 2 zwei der besten Comic-Verfilmungen überhaupt.

Die Flugzeugabsturz-Sequenz in der Mitte des Films ist teils atemberaubend insziniert und gehört sicherlich
zum Höhepunkt des Streifens.
Schwach dagegen das Ende: Ja was denn nun? Kryptonit ja, Kryptonit nein....Kraft weg, Kraft da....da soll sich
noch einer auskennen??? Sonderlich überzeugend und nachvollziehbar ist das wirklich nicht.

Das mit der Darsteller-Riege ist auch so eine Sache. Kevin Spacey macht seine Sache erwartungsgemäß gut.
Kate Bosworth alias Lois Lane ist auch hübsch anzusehen und auch Brandon Routh passt als Superman
wirklich gut. Das Problem ist nur folgendes: Superman Returns soll storymäßig 5 Jahre nach dem damaligen zweiten
Teil mit Christopher Reeve spielen. Leider sehen Lois und Superman aufgrund der sehr jungen Darsteller eher aus, als
wären sie beide eben gerade 25 geworden. Das wirkt etwas unpassend.

Größter Schwachpunkt von Superman Returns ist aber eindeutig die Story. 08/15 wäre hier fast schon untertrieben.
Leute, Leute!!! Zwar ist dieser 5. Superman-Film eine Rückkehr zu den Wurzeln, aber mit ner absolut simplen und
fast langweiligen Story wie dieser hält man keinen modernen Kinogänger mit Hang zu Action an der Stange.
Was haben sich die Drehbuchschreiber hier bloss gedacht? Anscheinend wollte man hier wirklich eine klassische
Geschichte ohne viel Besonderem auf die Beine stellen - leider enttäuscht das wirklich mehr denn je!!!
Man kann nur hoffen, dass hier beim geplanten zweiten Teil nachgebessert wird.

Superman Returns hat mich im Kino ziemlich enttäuscht. Auf DVD habe ich mir den Film dann noch 3x angesehen.
Mittlerweile finde ich ihn nicht mehr so übel wie viele sagen, da die riesigen Erwartungen vor dem damaligen
Kinobesuch nicht mehr vorhanden sind. Er bietet einige wirklich nette und gut gemachte Szenen.
Als Gesamtwerk betrachtet gehört der Film allerdings eher in die Mittelklasse und kann mit echten Highlights wie
Batman Begins, X-Men 2 oder auch Spiderman 2 nicht im geringsten mithalten.

Bild und Ton der DVD sind mehr als in Ordnung. An manchen Stellen wirken die Gesichter der Darsteller zwar fast
wie Gummi bzw. arg künstlich, aber das könnte auch von den Produzenten beabsichtigt sein.
Auf Disc 2 der Special Edition (die auch als Steelbook erhältlich ist) gibts Bonusmaterial ohne Ende.
Tipp: Wer alle Superman-Filme haben will, sollte zur Ultimate Collection Box greifen - die dürfte selbst den
größten Fan zufrieden stellen!
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