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am 27. Juni 2006
Jede Inszenierung aus der MET stimmt, und das trifft auch hier zu! Man merkt, dass die Sponsoren der Operninszenierungen im Publikum sind - und die wollen keine zu moderne Inszenierung, nicht wie in Europa, wo der Nabucco im Holocaust spielt. Das ist weder in Verdis Sinn, noch stimmt es! Aber hier stimmt einfach alles, es wird prächtig gesungen Juan Pons ist ein stimmlich gewandter Nabucco, Samuel Ramey beindruckt als Zaccaria, Maria Guleghina ist ein Abigaille die die Koleraturen blendend meistert, (hat doch Giuseppina Streponi, die 1. Abigaille und 2. Frau Verdis, mit dier Partie Abschied von der Bühne nehmen müssen, da ihr die Koleraturen ihrer Stimme so zusetzten), Gwyn Hughes Jones ist ein rollendeckender Ismaele und James Levine dirgiert sein "Hausorchester", das sagt ja alles, sprühend mit großem Feuer - und der Gefangenchor in einer blendenden Auffassung, nicht statisch sondern es stimmt eben einfach, auch die sonstigen SängerInnen sind nicht überfordert. Meiner Meinung einer der besten Nabucco - Aufnahmen und ich rate jeden diesen zu kaufen!
33 Kommentare|106 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juli 2009
Gekauft habe ich mir diese Aufnahme, nachdem ich Samuel Ramey als Zaccaria erleben wollte. Und die Aufnahme gefällt mir sehr.
Juan Pons ist ein mehr als imposanter Nabucco, das fällt vor allem auf, wenn er dem fast zierlichen Samuel Ramey gegenübersteht. MariaGuleghina ist eine brillante Abigaile, mühelos kommen die Spitzentöne klar und rein. Darstellerisch kann sie nicht besser gespielt werden. Hervorragend der Zaccaria von Samuel Ramey. In dieser Rolle kommt sein weicher, voller Bass voll zur Geltung. Ramey ist hier schon älter, aber seine Stimme ist immer noch voll und schön. Wendy White ist eine sängerisch und darstellerisch etwas blasse Fenena, auf keinen Fall kann sie sich gegen die Guleghina durchsetzen. Und der Ismaele von Gwyn Hughes Jones könnte leidenschaftlicher sein, gesanglich ist er ganz o.k. Etwas kurios wirkt Stephen Morscheck als Hoher Priester, allerdings hat er eine schöne Stimme, welche die ungünstige Maske und das nicht zu ihm passende Kostüm wett macht. Musikalisch toll umgesetzt, der Chor der MET wie immer präzise, gestört hat mich nur, dass man sich offenbar für keinen einheitlichen Stil bei den Kostümen entscheiden konnte. Da tauchte vom stilechten knielangen Hemd bis zur modernen Weste alles auf. Aber das schmälert auf keinen Fall diese wunderbare Inszenierung. Sollte man sich unbedingt gönnen!
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Oktober 2012
Die Oper "Nabucco" bescherte dem italienischen Komponisten Giuseppe Verdi den internationalen Durchbruch. Bis heute zählt das Stück, das besonders durch den Gefangenenchor "Va, pensiero" berühmt geworden ist, zum festen Repertoire in den Opernhäusern rund um den Globus.
Das Libretto stammt vom Italiener Temistocle Solera. Das Opus handelt vom babylonischen König Nebukadnezar, der Jerusalem überfällt, den Tempel des Salomo niederbrennt, die Juden ins Exil führt und schließlich aufgrund seiner Hybris fallen muss. Doch die Superbitas seiner vermeintlichen Tochter Abigaille reinigt ihn und lässt ihn selbst zum Juden werden.
Neben dem bereits erwähnten Gefangenenchor bietet Verdi dem Hörer natürlich auch noch zahlreiche andere Leckerbissen. Die leidenschaftlichen Melodiebögen verdischer Musik bergen unter ihrem Gefieder stets einen klaffenden, furchteinflößenden Abgrund. Gerade diese Dualität macht Verdis Musik so packend.

Die vorliegende Einspielung stammt von der veronesischen Arena, einer spektakulären Freiluftbühne. Aufgenommen wurde die Inszenierung 2007, so dass sich der Hörer auf perfekte Bild- und Tonqualität freuen kann. Das Bühnenbild ist schlicht gehalten und vereint in sich etliche Kontraste, insbesondere den zwischen recht `klassischen' Kostümen und einiger nahezu surreal anmutender Requisiten.
Vorrangiges Lob verdienen die hervorragenden Solisten, die nicht nur fehlerfrei und ergreifend singen, sondern auch ihre schauspielerische Klasse unter Beweis stellen durch Empathie und Authentizität; allen voran der wundervoll verbissene Leo Nucci als Nabucco, Maria Guleghina als träumerisch-launische Abigaille und Nino Surguladze als regelrecht gespenstische Fenena. Der Coro dell'Arena di Verona steht ihnen - und auch anderen hervorragenden Interpreten - in nichts nach.
Zuletzt muss der erstklassige Vortrag des Orchesters der Arena in Verona gerühmt werden: Unter der Federerführung Daniel Orens gedeiht das Spiel transparent und differenziert. Niemals fehlt es an schattigen, perlenden Nuancen und treffenden Akzenten. Die musikalischen wie theatralischen Höhepunkte werden punktgenau herausgearbeitet, so dass die Inszenierung zu einem schillernden, in der italienischen Abendhitze flirrenden Ereignis wird, dass im Wohnzimmer genossen werden kann...
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am 26. Oktober 2011
Hier haben wir es mit einer Jubiläums Inzenierung des Nabuccos zum einhundertsten Todestag von Verdi aus der New Yorker MET zu tun, die eine schöne Inzenierung bietet. Regisseur Eliah Moshinski hält sich eng an die biblische Vorlage und macht nicht den Fehler, den Nabucco mit dem Holocaust zu infiltrieren.Die Sponsoren sassen im Publikum, diese wollen schönes, stimmiges Musiktheater sehen Besonders beeindruckend ist die Krönungszene von Abigaille, die in der Riesenbühne der MET gewaltig wirkt. Über die geniale Kameraführung von Brian Large (der Regisseur des Kleiber Nuejahrskonzerts 1998) braucht man keine Worte zu verlieren

Musikalisch bewegt sich diese Oper ebenfalls auf hohem Nivéau. Juan Pons schlüpft in die Hauptrolle dieser Oper, den Babylonischen König Nabucco. Sein hoher und mächtiger Bariton ist immer präsent. Besonders gut gelingt ihm die Wendung vom mächtigen Gottkönig zu einer gebrochenen Gestalt. Er kauert beinahe vor Abigaille, welche über ihn tronht.
Die Antagonistin des Musikdramas die hasserfüllte, widerliche Adoptivtochter Abigaille von Nabucco fordert eine überragende Sopranistin, die die Koloraturen meisterhaft bewältigen kann und trotzdem ein dramatisches Tibre besitzt. Diese Rolle ist schwer zu besetzen. Wer eine große Heroine mit einem dramatischen Sopran hier hören will, der ist mit Maria Callas oder Ghena Dimitrova bestens bedient. Allerdings wirken die Koloraturen der beiden Damen nicht immer sehr geläufig und wie Tupfer. Wenn eine lyrische Koloratursopranistin typ Lucia Popp oder Renata Scotto diese Rolle singt, sinde die Koloraturen hervoragend geläufig, Allerdings sind diese Sängerinnen nicht immer dramatisch, Maria Gulghagina meistert diese Rolle perfekt. Ich kenne keine Sängerin, die diese "Monsterpartie" so gut singt. Hasserfüllt, widerlich skupellos ist ihre Abigaille, aber trotzdem sitzen ihre Koloraturen. Eine Glanzleistung dieser Sängerin
Samuel Ramey ist schauspielerisch ein würdevoller Hoherpriester, dem man die Rolle abnimmt. Stimmlich gesehen preferiere ich allerdings einen tiefen Bass, Gottlob Frick ist hier zu nennen. Rameys Bass Bariton ist mir nicht tief genug für diese Rolle. Die Nebenrollen sind mit bewährten Hauskräften wie die amerikanische Altistin Wendy White als Fenena oder Gwynn Hughes Jones als Ismaele besetzt.

James Levine dirigiert symphoinsch süffig, mit langsamen aber niemals langweiligen Tempi. Sein Dirigat ist das Gegenstück zu Mutis feurigem Dirigat.
Chor und Orchester sind solide die Klangqualität ist als gut zu bezeichnen
11 Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
MET-Qualität, ohne wenn und aber! Allein das Orchester von James Levine brilliert, die Sänger sind nicht nur stimmlich, sondern auch schauspielerisch ausgezeichnet besetzt, das Bühnenbild passend und eindrucksvoll.
Allein der Sänger des Nabucco, Juan Pons, hat eine Präsens wie man sie sich bei so einer archaisch, halb-legendären Gestalt wünscht und Maria Guleghina spielt die Abigaille dämonisch meisterhaft.
Ich denke immer hoffnungsvoll daran, daß Jugendliche, die sich zum ersten Mal mit einer Oper beschäftigen, an solch eine Inszenierung geraten und nicht ans Regietheater.
11 Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. März 2013
Bühnenbild, Darsteller excellent, Kostüme einmalig, sehr empfehlenswert.
Im Gegensatz zu den modernen Darstellungen ist diese Aufführung mit Bühnenbild, Kostümen und Ausstatung in der Zeit
der Entstehung dieser Oper gehalten was einfach ganz grosse Klasse ist.
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am 12. Juni 2013
Für mich immer wieder ein Genuss. Vielleicht gibt es hier und dort Möglichen etwas zu Verbessern. Doch, wir sind Menschen, sehen und hören Sachen unterschiedlich. Die Perfektion wird nie und nirgends erreicht, (zum Glück), sie kann nur angestrebt werden.
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am 20. Februar 2014
Oper in Orginaldeko - nicht modernisiert. Klasse Abigaile ( Guleghina), wie sie sich Verdi wahrscheinlich vorgestellt hat - ausdrucksstark und kräftig aber auch wieder zart und hingebungsvoll.
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am 7. März 2015
insbesondere Maria Guleghina überzeugt auch schauspielerisch als Abigaille. Bei Samuel Ramey musste ich leider immer wegschauen, denn seine Kostümierung als Hohepriester war einfach furchtbar. Musste er wirklich Stiefel tragen und außerdem aussehen wie Taras Bulba. Auch die Kopfbedeckungen der jüdischen Männer und Frauen hätte man sich lieber gespart. Denn die wirkten wirklich lächerlich. Auch manches Kleid, das eher aussah wie ein Dirndl, passt wohl nicht so recht zu so einer Inszenierung.
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am 7. Juli 2014
Die Inszenierung entspricht voll und ganz der historischen Grundkonzeption von G.Verdi und ist sängerisch und szenisch unter der bewährten Stabführung von Levin hervorragend zu bewerten.
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