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Solider oldschool death, 3. April 2008
Wer noch relativ neu im Deathmetal-Bereich ist findet sicherlich noch zahlreiche Alternativen die besser sind wie Lay Down Rotten, aber wer schon eine umfangreiche Death Sammlung besitzt sollte zuschlagen.
Bei Reconquering the Pit handelt es sich um ein solides olschool Death-Metal Album. Kein Geplaenkel, keine Experimente, einfach nur Death gerade raus wie er auch schon Anfang der 90'er haette entstehen koennen (was ja nun nicht wirklich negativ ist ;) ). Dazu ordentliches Gitarren Handwerk in Form technisch sauberer Soli. Sicher einen Kauf wert, aber eben im Vergleich der Bands die sich aktuell in der Szene tummeln leider auch nicht wirklich herausragend.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Hammerscheibe aus Hessen, 21. November 2007
Über die neuen Lay Down Rotten gibt es nur Gutes zu sagen.
Nachdem der Vorgänger zu "Reconquering The Pit" schon überzeugt, legen die Jungs aus Hessen nun richtig los. Das neue Album von Lay Down Rotten besticht durch ertsklassige Solis und Songstrukturen. Gleichzeitig verbindet es perfekt Eingängigkeit und Brutalität. Der neue Gitarrist Nils Förster liefert zudem sehr gute Arbeit ab. Meiner Ansicht nach ist die Scheibe wärmstens weiterzuempfehlen und dementsprechend ist auch meine Bewertung. Das neue Album erweckt schon Erwartungen und Vorfreude auf den nächsten Release von Lay Down Rotten!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Pit erfolgreich zurückerobert, 16. November 2007
Wow...ich hätte nicht gedacht, dass die 5 Jungs von Lay Down Rotten noch verbessern können. Breeding Insanity war für mich schon eine fette Scheibe. Reconquering the Pit ist aber noch besser! Ein Album das von Lied 1 bis 9 einfach stimmt. Klingt ähnlich wie der Vorgänger, aber es wird keines Falls langweilig. Dieser Spagat ging bei manchen Bands schon deftig daneben, alles hört sich gleich an und der gähn-Faktor war hoch. Der Pit wurde zurückerobert und wie! Klasse Platte die in keinem Death Metal Regal fehlen sollte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
zu spät die Hesse sind schon da!, 16. November 2007
Lay Down Rotten sind die Band die im Deutschen Metal noch gefehlt hat!
Death Metal vom feinsten der sich nicht hinter Bolt Thrower, Kataklysm & Legion of the Damned usw verstecken muss!
Sie räumen auf von von und das Gewaltig! Die Abrissbirne lässt grüßen! Ich wünsche mir das diese Jungs um den Metal Gott Daniel Jakobi noch ordentlich so weitermachen und auch hoffentlich nächstes Jahr fleissig Live Präsent sein werden! Aber als erstes mal nächste Woche dann in Marburg!
Mein Death Metal Highlight des Jahres!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
uns wieder einen Schritt nach vorne! , 6. November 2007
Ja jetzt ist es zu spät und die Hessen kommen!
Was die Hessen hier abliefern ist allererste Sahne und da spricht nicht nur der Lokalpatriotismus!
Lay Down Rotten zeigen im Death Metal wo der Hammer hängt! Wie ein ICE auf der Überholspur kommen sie daher und zerlegen alles! Fettes Riffing, fettes Drumming und dazu ein sehr passender perfekter Gesang und eine verdammt fette Produktion! Wer auf Bands wie Kataklysm steht hat hier was gefunden!
Aber auch alle anderen Metal Fans sollten zumindest mal reinhören!
Bestnote!
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Kracher erster Güte, 10. Dezember 2007
Nächstes Kapitel aus dem Buch Schwedentod made in Germany. Dieser Abschnitt wird von der Herborner Combo Lay Down Rotten geschrieben. Das aktuelle Werk Reconquering The Pit ist das vierte Full-Length-Album des Fünfers und das Debüt der Band bei Metal Blade. Und wie die Label-Kollegen von Fleshcrawl erfreuen auch Lay Down Rotten den Hörer mit Old School Death schwedischer Bauart. Dabei lehnt sich der Sound der Hessen aber nicht ganz so eng an Bands wie Dismember an, sondern fügt dem Geprügel noch eine kleine Prise Melodie bei. Allerdings würde ich nicht so weit gehen, das Ganze als Melodic Death zu bezeichnen, dafür kommt der Silberling insgesamt zu deftig rüber. Trotzdem sind die melodischen Momente durchaus erkennbar und wirken keineswegs aufgesetzt, sondern passen immer zum jeweiligen Song. Größtenteils im Mid-Tempo gehalten, erfahren die Stücke dadurch aber keine Weichspülung, sondern bleiben immer noch brutal genug, um auch den Freund etwas extremerer Metal-Stile durchaus zufriedenzustellen.
Produktionstechnisch hat man sich keine Blöße gegeben, das Album böllert amtlich aus den Boxen und bleibt dabei trotz allen Drucks immer transparent genug, um auch die Feinheiten nicht zu verpassen. Die Gitarren klingen gleichermassen wuchtig wie auch melodisch, der Bass gibt dem ganzen ein richtig erdiges Fundament und der Gesang bewegt sich im bekannten, genreüblichen Rahmen und bleibt bei allem Geröchel durchwegs verständlich. Am besten allerdings gefällt mir die Drum-Sektion: Hier wird mal nicht der Dauerblast an den Hörer gebracht, sondern ein eher stakkatoartiges Stampfen praktiziert, dass zwar nicht für Hyperspeed sorgt, dafür aber deutliches Gewicht auf den Begriff Heavyness legt. Mal ne feine Abwechslung!
Die 42 Minuten Spielzeit sind Standard, nix weltbewegendes, aber zumindest ausreichend und das Coverartwork weiß ebenfalls zu gefallen. Eine rundum gelungene Sache also, die sowohl Freunde von Bands wie Amon Amarth als auch Fans von Dismember oder alten Entombed gefallen dürfte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
FETT, 16. November 2007
Allerfeinster Death Metal aus Deutschland. Schon mit Ihrem Vorgängeralbum "Breeding Insanity" wussten mich die Hessen zu überzeugen. Nun legen sie mit Ihrem neuen Album nochmals eine Schippe drauf. Songs wie der Opener " Reconquering the Pit" lassen bei einem Metal Fan keine Wünsche offen. Die Produktion, mit Ihrem Knackigen Sound weis zu gefallen. Wer auf Death Metal der Marke Bolt Thrower & Amom Amarth mit einigen Melodie Abstechern in Heavy Metal Gefilde a la Maiden usw steht, sollte diese Scheibe in seine Sammlung aufnehmen.
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