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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für eine Atmosphäre!
Wow, das ist doch mal ein Angebot. Eine GOTY Edition mit sämtlichen Patches + Addon zu einem fairen Preis - sehr gut! Herausgekommen ist ein "gereiftes" Spiel ohne den ärgerlichen Kinderkrankheiten (was wurde das Spiel damals beim Release zerrissen, größtenteils gewiss zurecht). Jetzt ist das Spiel einfach packend von der ersten Spielminute an, eine...
Veröffentlicht am 7. Juli 2008 von Henry

versus
84 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber weit von "Sehr Gut" entfernt
Gleich vorab: Ich habe "Two Worlds" zuende gespielt, aber eher aus Ermangelung besserer Alternativen als aus wirklicher Begeisterung. Das Spiel ist solide gemacht, glänzt auch mit einigen neuen Ideen, aber weist insgesamt doch eine Reihe nicht zu übersehender Schwächen auf.

Story/Rahmenhandlung
Fehlt leider nahezu vollständig. Ja...der...
Veröffentlicht am 27. Juli 2008 von Mahalinus


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84 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber weit von "Sehr Gut" entfernt, 27. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Two Worlds Game of the Year Edition (Computerspiel)
Gleich vorab: Ich habe "Two Worlds" zuende gespielt, aber eher aus Ermangelung besserer Alternativen als aus wirklicher Begeisterung. Das Spiel ist solide gemacht, glänzt auch mit einigen neuen Ideen, aber weist insgesamt doch eine Reihe nicht zu übersehender Schwächen auf.

Story/Rahmenhandlung
Fehlt leider nahezu vollständig. Ja...der Held soll seine Schwester retten und dazu ein Artefakt aus fünf Teilen zusammensetzen...aber das war's dann auch schon. Relativ früh wird diese Hauptquest erklärt und die Fundorte der Fragmente werden praktischerweise auch bereits auf der Karte markiert. Das erspart jedes Nachdenken, denn davon könnte man ja Kopfschmerzen bekommen. Schade.
Natürlich wird der Spieler mit allen möglichen Details zu Göttern, dem drohenden Weltuntergang etc. überhäuft, doch sind diese ohne jede Relevanz für das eigene Handeln. Insofern kann hier auch keine echte Spannung aufkommen.

Quests
Tja. Leider ohne wirkliche Highlights. "Gehe nach X und töte Y". Oder: "Gehe nach A und bringe mir B". Damit sind bereits über 95% der Aufgaben beschrieben. Und für Leute ohne Orientierungssinn werden die Zielorte auch noch schön auf der Karte markiert.
Das System der verschiedenen, miteinander in Konflikten liegenden Parteien/Häusern/Gilden bleibt leider sehr oberflächlich. Entscheidungen für oder gegen einzelne Akteure bleiben ohne Tragweite.

Kämpfe und Kampfsystem
Die Kämpfe erfordern keinerlei taktische Überlegungen oder Differenzierungen. Zur Verdeutlichung meine Standardvorgehensweise:
a) ständig Zauber zur Erhöhung der eigenen Attribute aktiv
b) frontal auf die Gegner zurennen, Lähmzauber (ggf. mehrere) einsetzen
c) die nun minutenlang gelähmten Gegner ohne nennenswerte Gegenwehr abmetzeln
Trifft man doch mal auf Gegner, die nicht beim ersten oder zweiten Schlag fallen, dann tritt folgende Ergänzung in Kraft:
a) Lähmzauber wie gehabt (falls es mehrere sind, so kann man sie sich einzeln vornehmen)
b) ein paar Schläge - Gegner holt gut sichtbar aus - zurückspringen - Gegner schlägt ins Leere - wieder ran und zuschlagen.
Die meiste Anstrengung erfordert es, die gefallenen Gegner danach auszuplündern und den Krempel auf verwertbares zu durchsuchen bzw. die Reste zu verkaufen.
Durch den praktischen Lähmzauber ist man auch nie wirklich in Gefahr. Wird man doch mal getroffen, so kann man sich unbehelligt von den gelähmten Gegnern mit Zaubern oder Tränken heilen und weiter geht's.

Charakteraufbau
In bewährter Manier können bei Erreichen einer neuen Erfahrungsstufe Punkte in die Verbesserung diverser Eigenschaften (Stärke, Geschicklichkeit...) und Fertigkeiten (Blocken, Schlösser knacken...) umgesetzt werden. Das ist recht brauchbar gemacht und nicht besser oder schlechter als bei anderen Spielen des Genres.
Wichtiges Element ist natürlich auch die ständige Verbesserung der eigenen Ausrüstung aus gekauften oder erbeuteten Gegenständen. Hier ist den Machern eine echte Innovation gelungen: Besitzt man mehrere gleichartige Gegenstände, so können diese zu einer verbesserten Ausführung kombiniert werden. Diese sehr gelungene Idee ist meiner Ansicht nach auch sehr gut umgesetzt worden. So kann eine durchschnittliche aber häufig erbeutete Waffe letztlich eine seltene Einzelwaffe übertreffen, wenn man sie nur oft genug aufwertet.

Reisen in der Spielwelt
Ein Netz von Teleportern überzieht die Welt, zudem kann man drei bewegliche Teleporterplattformen nutzen, die man an bliebigen Orten hinterlegen (oder bei sich tragen) kann. Das ist auch bitter nötig, denn das kleine Inventar erlaubt es sonst nicht, die umfangreiche Beute zum nächsten Händler zu schaffen. Und der menschliche Jagd- und Sammeltrieb verbietet es, etwas zurückzulassen...

NPCs
"Two Worlds" rühmt sich einer reich mit NPCs bevölkerten Welt - zu Recht, doch Masse ist eben nicht Klasse. 99% der Bürger einer Stadt bieten nur einen identischen Dialog nichtssagender Phrasen und erschweren somit das Auffinden der wenigen NPCs, die Quests vergeben oder Informationen bereitstellen. Da leider alle Figuren über Eigennamen verfügen, kann man nicht "im Vorbeigehen" die wichtigen Charaktere erkennen. Nervig.

Fazit
Verschiedentlich wird "Two Worlds" mit "Gothic" verglichen. Dieser Vergleich hinkt meiner Ansicht nach. Auch wenn "Gothic 3" gerade in diesem Punkt Schwächen hatte - "Gothic 1/2" bestach durch eine spannende (Rahmen-)Handlung, echte Entscheidungsmöglichkeiten (die auch Auswirkungen auf den Spielverlauf hatten) und erforderte *Nachdenken* des Spielers, um zu Lösungen zu gelangen.
"Two Worlds" ist dagegen viel näher bei "Titan Quest" anzusiedeln - ein lustiges "Hack&Slay" ohne spielerische Tiefe. Das muß nicht schlecht sein - es kommt eben darauf an, was man haben will.
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für eine Atmosphäre!, 7. Juli 2008
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Two Worlds Game of the Year Edition (Computerspiel)
Wow, das ist doch mal ein Angebot. Eine GOTY Edition mit sämtlichen Patches + Addon zu einem fairen Preis - sehr gut! Herausgekommen ist ein "gereiftes" Spiel ohne den ärgerlichen Kinderkrankheiten (was wurde das Spiel damals beim Release zerrissen, größtenteils gewiss zurecht). Jetzt ist das Spiel einfach packend von der ersten Spielminute an, eine wahnsinnig tolle Fantasy-Welt voller Leben mit vielen Pflanzen und Tieren, wunderschönen Landschaften, Tag-/Nacht und Wetterwechsel, dazu nachvollziehbare Quests (nicht immer Schema F: "gehe zu X und töte dort y Monster") bis zum Abwinken, ein cooler Held, Waffen & Ausrüstung en masse, etc, etc, etc. Man taucht sofort ab in diese Welt und ist schlicht fasziniert. Toll, absolute Kaufempfehlung!

Zu beachten ist allerdings, dass der Mehrspielermodus ausschliesslich über Internet möglich ist und nicht über LAN, wie es auf manchen Webseiten und Berichten zu lesen ist.

Ich möchte auch nicht unerwähnt lassen, dass ich mich bei einem lizenzrechtlichen Anliegen an den Publisher Zuxxez gewand habe, wo mir außerordentlich schnell und vor allem äußerst kulant geholfen wurde. Das ist heutzutage auch nicht selbstverständlich und verdient Erwähnung.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Potential nicht ausgeschöpft, 22. August 2008
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Two Worlds Game of the Year Edition (Computerspiel)
Habe mit Two Worlds knapp 40 Stunden verpracht und bin noch nicht einmal durch mit dem Spiel und werde es auch nicht weiterspielen.

Two Worlds fängt sehr gut an, es macht enorm viel Spass am Anfang, die leicht lernbare Steuerung und das übersichtliche Charakter Menü tragen dazu bei. Man bekommt eine Menge Quests am Anfang und levelt seinen Helden schnell hoch. Die Kämpfe machen Laune und die vielzahl an Waffen und Rüstungen werden immer besser. Das alles geht bis ca. Stufe 30 soweiter knapp 20 Stunden vergehen bis dato.

Dann aber zeigt Two Worlds das den Entwicklern die Ideen, Zeit oder das Geld ausgingen. Ab diesen Zeitpunkt hat man alle möglichen Waffen, Rüstungen etc. gesehen, bessere oder andere gibt es ab da an nicht mehr, obwohl man erst 1/4 der Karte erkundet hat und man locker Level 70 und höher erreichen wird. Damit ist das größte Plus zum weiterspielen bei Two Worlds erschöpft. Die Quest reisen einen nicht gerade vom Hocker, man erfüllt sie einfach ohne grosse Entscheidungsfreiheit oder Überraschungen zu erleben.
Das grösste Manko wird einem ab da an aber erst ersichtlich. Im Handbuch wird grosskotzig von Rassen geschrieben die im Spiel gar nicht oder nur in einem Quest als Gegner auftauchen. So z.B. die Zwerge die gibt es nur in einer kleinen Mine im Norden als Gegner zu verkloppen, oder die Serpents ebenfalls nur in einem Quest als Gegner in einem Tempel, die Elfen habe ich garnicht zu Gesicht bekommen. Auf der Karte wird sogar eine Stadt der Zwerge im Norden angezeigt, erreichen kann man diese allerdings nicht. Fragt man sich doch wozu sie dann angezeigt wird? Gebäude wie die schwarzen Nekromanten Türme kann man nicht betreten nur aufs Dach kommt man drauf, genau so verhält es sich mit allen anderen Gebäuden im Spiel, bis auf ein paar Wohnhäuser der Städter. Die Dungeons empfinde ich mit als die grösste Entäuschung, einfach einfallslos und lieblos ohne Bezug auf etwas zu nehmen, oder eine Herrausforderung dazustellen. Ab ca. Level 20 gibt es auch keine Gegner mehr die einen fordern würden, noch später im Spiel haut man die meisten mit ein oder zwei Schlägen einfach um und das bei normalen Schwierigkeitsgrad, der sich im übrigen im Spiel nicht mehr ändern lässt. Selbst Drachen sind leichte Beute für Ihren mittlerweile unschlagbaren Helden. Zugegeben Two Worlds ist verdammt gross, hat aber viel Leerlauf drin wo einfach garnichts pasiert.

Das Spiel hat soviel Potential und schöpft dieses leider bei weitem nicht aus.
Wo sind die unterirdischen Städte der Zwerge, die im Wald lebenden Elfen oder die im Wasser hausenden Serpents? Warum kann man mit diesen Völkern nicht kommunizieren? Warum hat man die enorm vielen Gegenstände nicht übers ganze Spiel verteilt und das hohe Level des Helden mit bedacht. Warum hat man die Gilden nicht weiter ausgebaut und Gebäude wie Türme und Festungen betretbar gemacht? Unterirdische Tunnelsysteme über die ganze Karte verteilt, eine eigen Map dafür gibt es ja? Und vor allem den Schwierigkeitsgrad angehoben.

Die Grafik ist nur gehobener Durchschnitt aber flüssig spielbar. Musik und Soundefekte sind stimmig geraten. Bugs sind kaum vorhanden, ein Quest war nicht abschliessbar obwohl erfüllt, spielte aber keine Rolle. Drei Abstürze habe ich gezählt alle in ein und demselben Dungeon.
System VISTA 64 BIT INTEL6850 4GB-RAM 8800GTS640MB Installation und Spiel lief ohne Probleme ab. Achtung Spiel muss regestriert werden, bei mir über Internet, 3x möglich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen besser als sein Ruf, 15. September 2008
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Two Worlds Game of the Year Edition (Computerspiel)
Ich hab es gerade durch und es hat mir sehr gut gefallen. Ich habe lange gezögert, weil das Spiel bei Erscheinen gleich durchgefallen war. Diese Version ist aber Absturz resistent (auch unter Vista) und alle versprochenen Verbesserungen wurden eingehalten. Der Kampf aus dem Sattel klappt nun reibungslos. Die Story ist ganz nett und die Nebenquests sind teilweise in den Hauptquest einbezogen. Für meinen Geschmack ist etwas viel Getier dabei, aber das ist kein Grund zu einer Abwertung. Wenige kleine Quests sind trotz Lösungsbuch nicht zu lösen. Also: den Auftraggeber killen, damit die Aufträge gelöscht werden, wer das will. Die Grafik ist nicht das Beste, aber ansehbar. Fazit: es ist seinen Preis wert und voll zu empfehlen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber..., 12. Februar 2009
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Two Worlds Game of the Year Edition (Computerspiel)
Da ich persönlich kein Freund langer Aufsätze zu Computerspielen bin hier eine übersichtliche Zusammenfassung:

+ gelungene Grafik
+ Spiel stürzte bei mir nie ab, keine Bugs oder sonstige Fehler
+ schöne, sehr abwechslungsreiche Landschaften/Städte !!!
+ Magie und Kampf möglich
+ Teleportsteine (2 tragbare und viele feste, die in der ganzen Welt verstreut sind) > kein endloses Gerenne zu den Städten zurück wenn das Inventar voll ist
+ hat man dieselbe Waffe oder Rüstung mehrmals, so kann man die Waffen/Rüstungen zusammensetzen und damit stärken > man freut sich, sein Schwert nochmals zu finden anstatt sich darüber zu ärgern
+ man kann Tränke selbst brauen und seine Waffen durch Magie stärken
+ Karte mit Anzeige der Quests/Questzielorte
+ verschiedendste Pferdearten (untote Gerippe, echte Pferde, Orkpferde)
+ verschiedendste Gegner

+- Wahl zwischen zwei alternativen Enden, ansonsten kaum Entscheidungsfreiheit
+- Handlung okay, aber nicht weltbewegend
+- man ist ab einem bestimmten Level so gut wie unbesiegbar, die Gegner sind keine Herausforderung mehr
+- kein wirklicher Anreiz sich abseits der Wege zu bewegen und die Landschaft zu erkunden, außer um wilde Tiere zu töten und dadurch das Level zu steigern

- eher kurze Spielzeit
- das Inventar ist schnell voll :(
- die musikalische Untermalung in den Städten geht einem ziemlich schnell ziemlich auf die Nerven
- die Häuser sind zumeist nicht begehbar, da wurde einfach gespart
- Online-Aktivierung oder per Telefon, wobei man die seltsame Stimme am anderen Ende der Leitung kaum versteht
- NPCs flach und ohne eigenen Hintergrund, die meisten speisen einen einfach mit einem bei allen identischen Satz ab und fertig
- die Stadt Ashos passt so überhaupt gar nicht zum Rest des Spiels
- das KATASTROPHALE Finale des Spiels

Zu der Sache mit dem Finale: Wenn man ein Spiel einige Stunden lang spielt und sich wirklich Mühe gibt erwartet man dafür doch so etwas wie eine Belohnung oder so, etwas, das die ganze Mühe wert war. Nun, ich zumindest finde, dass das hier keinesfalls gegeben ist. Da ich die Spannung nicht verderben will, sage ich nichts näheres, aber diese minimale Endsequenz ist einfach eine verdammte Schande und macht einen eher wütend als zufrieden.

FAZIT: Definitiv nicht schlecht, mit einigen guten bis sehr guten Ideen und einer sehr abwechslungsreichen Welt, aber doch eher nur Futter für zwischendurch. Wer mehr will, dem empfehle ich Oblivion.
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31 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Edition, 23. April 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Two Worlds Game of the Year Edition (Computerspiel)
Wie so mancher habe ich damals gespannt den 1ten Release von Two Worlds erwartet und wurde auch (wie so mancher) vom Ergebniss abgeschreckt.
Durch Amazon Werbung wurde ich aber auf diese Edition aufmerksam und hab auf Grund der vorherigen Rezensionen gleich bestellt.
Ich habs nicht bereut, denn das dürfte die Finale Version sein und von den damaligen Tests kann ich nichts mehr nachvollziehen.
Schöne Grafik, Cooler Held, eine Menge QuestŽs, Action.
Tha, die Action könnte dann doch einige stören, aber was machen wir alle wenn unser Held (wie in allen diversen Rollenspielen) das Zeitliche segnet ?
genau ! neu laden,
das passiert hier auf mittlerem Schwierigkeitsgrad eben fast automatisch durch Auferstehungsportale.
Nachteil: Die angeknacksten Monster behalten Ihren Schaden, herausfordender wäre es gewesen die Monster auf die Lebensenergie beim Erstangriff zurückzusetzen oder dem Spieler einen Level Abzug für Tode aufzubrummen. (Ich kann dem Diabolo 3D Vergleich so mancher nicht wirklich wiedersprechen)
Tipp: unbedingt Media Player 11 installieren, sonst funktionieren Intro und Zwischensequenzen nicht.
Wer eine Actionreiche Abwechslung zu Oblivion (ist sich realistischer in Bezug auf Kampf und Ableben) oder Got3 (bin der volle Fan von 1+2 aber 3?) sucht ist hier gut beraten und sollte zuschlagen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Spiel!, 25. Februar 2009
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Two Worlds Game of the Year Edition (Computerspiel)
Ein sehr schönes Spiel. Aber leider nur spielbar, wenn man sich vorher registriert. Ein Zwang, der neuerdings zur Regel wird. Wenigstens ist hier auch eine telefonische Registrierung möglich, ohne dass man jedesmal online sein muss, wenn man spielen will. Künftig werde ich jedoch keine Spiele mehr kaufen, die eine Zwangsregistrierung vorsehen und nur online spielbar sind, selbst wenn man nur den Einzelspielermodus wählt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen klare Kaufempfehlung, 9. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Two Worlds Game of the Year Edition (Computerspiel)
Das Spiel kommt inkl. Karte und Handbuch und laeuft bei mir auf einem Sony Vaio, 2 GB Dualcore, 2GB Ram, interne Grafikarte mit 256 Mb unter Windows 7( ! )
Ich muss das Spiel unter den fast minimalsten Anforderungen spielen, deswegen kann ich zur Qualitaet der Grafik nur bedingt etwas schreiben. Mir reicht die Grafik vollkommen aus, die Landschaften sind sehenswert, die Doerfer und Staedte entsprechen meinem Geschmack, die Charaktere finde ich auch gelungen. Es gibt unzaehlige Waffen, Ruestungen, Schilde, Helme usw. um seinen Charakter je nach Geschmack und Effiezienz auszuruesten. So ziemlich jeder Gegenstand ist aufruestbar und nach dem aufruesten merkt man sofort eine Verbesserung im Angriff und der Abwehr. Die Aufgaben sind zahlreich und gut durchstrukturiert. Es macht Spass sich durch die riesige Welt zu bewegen, seis zu Fuss, mit dem Pferd oder mit den Teleportern. Die Kaempfe sind relativ einfach, wobei ich sagen muss das ich das Spiel auf -leicht- begonnen habe. Es kann aber schon passieren, das man auch hier zu frueh an die falschen Gegner kommt und hoffnungslos unterlegen ist. Der Inventar ist riesig wenn auch begrenzt durch die Staerke des Charakters. Je nachdem wie man seinen Charakter ausruestet wird diese Aenderung sofort im Spiel sichtbar, so musste schon mal eine bessere Ruestung gegen eine optisch ansprechendere Ruestung weichen :) Ich spiele jetzt seit ca. 5 Tagen und habe nur einen kleinen Teil der Welt erkundet. Das Gameplay selber finde ich ausgeglichen, die Musik untermalt die virtuelle Reise sehr schoen. Die Nebengeraeusche finde ich gelungen und stimmig. Das steuern der Figur ist einfach, das Aktionsmenue ist uebersichtlich und leicht verstaendlich, genau wie die Weltkarte mit den Orten und Aufgaben. Gut gemacht. Das erweiterte Aktionsmenue mit der Hotkeyansicht finde ich wirklich gelungen weil es Zugriffe auf wichtige Funktionen in sehr kurzer Zeit ermoeglicht. Mir macht es Spass die riesige Welt zu erkunden, Aufgaben zu loesen und meinen Charakter weiterzuentwickeln. Was mich begeistert ist die Einfachheit der Bedienung und Fuehrung der Spielfigur. Man faehrt im Inventar auf eine Ruestung, etc. und bekommt sofort alle Werte dieser und seiner eigenen Ruestung angezeigt, man hat alles gleich im Blick. Wirklich gut gemacht. Man kaempft, kann sich mit der rechten Maustaste heilen und bei bedarf mit den Nummertasten Zauber wirken. Ich muss gestehen das mir die Steurung von Pc-Spielen oftmals zu kompliziert und unueberschaubar ist und mir so der Spass floeten geht. Das ist hier ueberhaupt nicht der Fall. Einen Spielbericht ueber die Aufgaben im speziellen usw. etc. und die Geschichte an sich spare ich mir. Es gibt sicher auch einige kleine Kritikpunkte die ich mir aber auch spare. Fuer mich persoenlich ein sehr gelungenes Spiel, das Laune macht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solides Gameplay..., 24. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Two Worlds Game of the Year Edition (Computerspiel)
....kann man von Two Worlds erwarten. Die Geschichte um den bösen Gott Aziraal ist nicht ganz neu jedoch durchdacht. Auf der Suche nach den Puzzlestücken des Relikts muss der Spieler nicht linear vorgehen, die Handlung ist sehr offen gestaltet und bildet viele schöne Elemente des klassischen Rollenspiels ab. Packt den Spieler frühzeitig die Wanderlust, so trifft er auf zahlreiche sehr starke Gegner und fremde Städte in denen man sich als Söldner stets etwas dazu verdienen kann und ist zuweilen auch gezwungen unschöne Entscheidungen zu treffen. Die Aufgaben beschränken sich jedoch stets auf Kampf und Dialog, Bilder oder Worträtsel sind leider nicht zu erwarten...

Südlich des Gon tauchen schließlich die Heerscharen der Orks auf, welche fast nur zerstörte Städte hinterlassen haben. Im Einspielermodus problematisch ist hierbei, dass ein starker Krieger den gesamten Kontinent zu entvölkern vermag, da die Gegner nicht erneut auftauchen. Was bei anderen Spielen eher störend wirkt, das ständige "säubern" bereits befreiter Orte ist hier problematisch gelöst. Beherrscht man die Zweiklingentechnik und hat sich unter Verwendung magischer Edelsteine Waffen von hohem Angriffswert geschaffen, so kann man recht bedenkenlos in das Machtzentrum der Orkscharen stürmen und diese Rasse vollständig auslöschen. Mit Erreichen höherer Stufen in der Magie müssen schließlich auch Golems, Lavadrachen oder der böse Reist Tungaard den Giftschwaden schwarzer Magie weichen. Am Meer findet man schließlich die Metropole Ashos, welche von einer besonderen Magie geschützt inmitten dieses verseuchten Kontinents überleben kann. Ein guter Moment für unseren Helden um etwas über die Auswirkungen seiner Dienste für die Diener des Orkgottes herauszufinden. Im Finale kann nicht gerade mit einem Feuerwerk gerechnet weren. So geht ein schönes Spiel leider recht klanglos vorrüber. Allein dafür würde sich die Mühe wenig lohnen.

Fazit: Two Worlds ist ein schönes Rollenspiel mit einigen Schwächen, die jedoch das Gameplay nicht schmälern. Die Stärke des eigenen Charakters kommt dem Spieler am Ende etwas übertrieben vor, wenn er geduldig ganze Hundertschaften der Orks abschlachtet und so die Städte des Südens reinigt. Auch Freunde von Wort- und Bilderrätseln werden leider enttäuscht. Geht man jedoch hinaus in die Welt ohne gleich alle Stationen des großen Handlungsstrangs abzulaufen, so kann man als marodierender Söldner eine schöne und abwechslungsreiche Zeit erleben und hat am Ende sogar noch 3-4 Gegenstände in seinem Rucksack übrig, deren genaue Verwendung unklar bleibt.... es gibt VIELE Quests...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Two worlds? Warum eigentlich 2 Welten?, 20. Dezember 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Two Worlds Game of the Year Edition (Computerspiel)
Dieses Spiel habe ich komplett durchgespielt und war von der Grafik in den ersten 15 Minuten ehrlich gesagt nicht besonders beeindruckt. Der Start im Tempel gehört für mich in die Schublade der häßlichsten Tutorials. Habe lange dieses Spiel ignoriert, bis ich dann nochmal Lust hatte reinzuschauen.

Wer diese Hürde überwunden hat bekommt ein Spiel, dass einem doch einige Tage Spielspaß bietet. Allein das Begehen aller Örtlichkeiten und Dungeons ist eine Herausforderung. Die Reittiere (Pferde, tote Pferde *g* und so Ork-Viecher) sind da nur bedingt nützlich, da sie sich auch schon mal in der Landschaft "verheddern" und auf einen Stein oder Vorsprung stehend den Dienst verwehren. Sofern man noch absteigen kann, gehts halt zu Fuß weiter...

Grafik ist Detail-verliebt. Jedes Rüstungsteil, dass man anlegt wird entsprechend dargestellt. Man kann die Gegenstände verzaubern bzw. sockeln mit Edelsteinen, die z. B. Giftschaden verursachen. Dies sollte man aber erst ganz am Schluß machen, wenn man seine Traumausrüstung zusammen hat. Denn man kann auch aus blöden Holzkeulen eine mächtige Waffe zaubern. Man "legt sie übereinander" und somit bleibt nur eine Holzkeule, jedoch mit erhöhten Werten. Ich weiß nicht ob es limitiert ist, normale Items zu "stapeln". Aber wenn sie magische Fähigkeiten haben (z. B. + 10 Lebenspunkte, +5 Feuerschaden, + 15 Magie, + 100 Ausdauer) dann kann man sie nicht noch weiter aufrüsten. Die Zusatzattribute müssten zu den schon vorhandenen passen. Bei meinem Beispiel wären +50 Lebenspunkte möglich (da schon vorhanden), aber kein + 5% Giftschaden.

Das Spiel ist aber trotz Namen nur eine Welt bzw. ein Ausschnitt davon. Man hat viele Klimazonen von Wüste, Gleschern, grüne Wiesen, Felder, Wälder, Moore alles dabei.

Sobald man Gegner getötet hat, kommen diese nicht wieder. Zumindest nicht tagsüber. Nachts erscheinen jedoch ihre Geister und die können nur mit speziellen Items oder Magie getötet werden. Frustig, wenn man das nicht weiß :-)

Man bekommt oft Aufträge und dazu Gegenaufträge, wenn man sich umhört. Egal zu was man sich entscheidet, der eine oder andere Weg versperrt sich durch die moralische Konsequenz eines Auftraggebers.

Ich hab keinerlei Bugs bezüglich der Aufträge finden können. Die "Bugs" wie sie andere nennen waren logisch (also wenn ich den Bruder getötet habe, hat mein Ansprechpartner halt nicht mehr mit mir handeln wollen oder mich sogar angegriffen).

Leider hat das Spiel eins falsch gemacht: Riesige Welt, aber zu wenig bevölkert. Wenige Gesprächsoptionen und nur bedingt wiederspielwert. Ganz zum Schluß war ich so mächtig, dass der Endgegner mir nicht mal mehr 50% meines Lebens abziehen konnte ABER ich hab ja auch wirklich alles an Quests und Aufträgen gemacht und mir wirklich gut geskillt. Von daher für den normalen Spieler: 50-100 Std. Spielspaß möglich.
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Two Worlds Game of the Year Edition
Two Worlds Game of the Year Edition von Zuxxez (Windows Vista / XP)
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