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am 12. März 2004
Blickt man zurück in die achtziger Jahre, ist man überrascht, welch gute Metal-Musik damals gemacht wurde - im Vergleich zu heute.
"Abigail" ist ein Konzept-Album des früheren Mercyful-Fate-Sängers King Diamond. Erzählt wird die Geschichte von Jonathan La Fey, der im Jahre 1845 mit seiner Frau Miriam Natias auf das Schloss seiner Vorfahren zurückkehrt, einem Ort, "where all darkness seems to grow". In der Nacht weckt ein Geist Jonathan und erzählt ihm die Geschichte von Abigail, einem totgeborenen Kind, dessen unheilvoller Geist im Schloss umgeht:
"The spirit of Abigail is inside your wife
and there is only one way You can stop
the rebirth of evil itself
You must take her life now"
King Diamonds "Abigail" ist musikalisch als Metal-Mainstream einzuordnen. Die Gitarren sind melodisch und schnell, die einzelnen Stücke sehr harmonisch, die Stimme Diamonds, die zwischen Brüllerei und Eunuchentum wechselt, mindestens interessant. Besonders eindrucksvoll ist das Zusammenstimmen von Musik und Text, die düstere Atmosphäre wird mit jedem Ton eingefangen.
Es gibt keinen schwachen Song auf dieser Scheibe. Meine Lieblingsstücke sind der Opener "Funeral", das speedmetalartige "A Mansion in Darkness" sowie "Abigail". Aber auch der letzte Song der ursprünglichen LP, "Black Horsemen", liefert satte Gitarren.
Sehr empfehlenswert.
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am 16. Dezember 1999
Mit seinem zweiten Soloalbum "Abigail" konnte der Däne Kim Bendix Petersen die Kritiker endgültig zufriedenstellen. Nach dem Mercyful Fate - Splitversuchte sich King Diamond an Konzeptstories und das zunächst überaus erfolgreich. "Abigail" ist bis heute das beliebteste Album des Stimmheulers und sorgt auch bei mir immer wieder für Gänsehaut. Tracks wie das speedige "A Mansion In Darkness" und der wahrscheinlich beste King Diamond - Song überhaupt "The Family Ghost" sind schlichtweg genial. Der Keyboardeinsatz wurde diesmal erhöht und insgesamt ist der Sound sehr gelungen, da er sehr druckvoll durch die Boxen tönt. Drummer Mikkey Dee (nun bei Motörhead) fällt mit seinem mächtigen Powerdrumming besonders auf und verleiht den Songs teilweise einen progressiven Touch. Der Abschlußsong "Black Horsemen" wird mit wunderschönen Akustikgitarren eingeläutet und bringt die Atmosphäre der Story fantastisch rüber: Schön und schaurig zugleich. Pflichtkauf eines jeden Metallers! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 12. Juni 2015
Der 'King' kann nicht singen wurde hier einmal in einer Rezension geschrieben.Hallooo! ein Joke oder Realsatire oder was ?Nur weil er so hoch singt?Das ist auch Kunst.Wer es nicht mag dann hört bitte andere Musik.Natürlich alles Geschmackssache ich weiß!Ich meine es auch nicht böse , nur bin ich der Meinung das alles Kunst ist.Selbst wenn man Helene Fischer heißt.Das respektiere ich.Wenn man auf den Gesang vom King steht ist Abigail ein Meisterwerk.An alle anderen die sich schwer tun mit den Gesang,empfehle ich trotzdem mal den Mercyful Fate Klassiker 'Don't break the oath'.Der ist wie ich finde unwiderstehlich,trotz des ungewöhnlichen Gesangstils.Aber es ist schon komisch wie man den Gesang verschieden wahrnimmt.Ich finde zb. Brian Johnson von Ac/dc total schlecht(dieses gepresse,furchtbar).Ich vermisse Bon.
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am 6. Februar 2011
(Review aus dem Jahre 2007)

Das Magnum Opus dieser Dänisch/Schwedischen Formation feiert heuer sein zwanzigjähriges Jubiläum. Grund genug, "Abigail" endlich gebührend zu würdigen, stellt es auch im selben Atemzug das erste von vielen Konzeptalben in einer von höchster Qualität geprägten Discographie dar, welches sich von etlichen Mercyful Fate Trademarks, der Vorgängerband von King Diamond merkbar löste; dies fußt nicht zuletzt auf jene Tatsache, der Saitengott Andy La Rocque sein filigranes, facettenreiches und eigenständiges Spiel implizierte. Die Liebe zu dieser einflussreichen Band möchte ich an dieser Stelle mitnichten vorenthalten, parallel aber hierzu anmerken, dass selbige seit der zwischenzeitlichen Reunion von Mercyful Fate 1992/93 leider nie mehr so richtig zu dieser massiv schöpferischen Phase ' die 1986 mit "Fatal Portrait" einher ging und 1990 via "The Eye" hochkarätig ein vorzeitiges Ende fand ' anknüpfen konnte.

Angefangen von der makabren Horrorstory rund um ein Unheil bringendes Baby über das fantastische Coverartwork bis hin zu den Songs selbst mitsamt der glasklaren Produktion stimmt hier bis ins letzte Detail alles. Stilistisch um sämtliche Nuancen verfeinert, ja teils progressiv anmutend sind neben Kings verstört abgedrehter Vokalperformance ' bei der er wie stets eine Reihe Charaktere verkörpert ' die Songs gespickt von grandiosen Hooklines, furiosen (Stakkato-) Riffs, blumigen Soli wie bezaubernden Leadpassagen, deren dicht gebündeltes Endprodukt freilich weit mehr als die Summe ihrer Einzelteile darstellt. So verwunderte es mich kürzlich wenig, dass nach längerer Abstinenz diese Scheibe keinen Funken Reiz über all die Jahre verloren hat. Mit an Bord waren hier das letzte Mal die beiden Mercyful Fate Recken Michael Denner an der Klampfe und Timi Hansen am Tieftöner (beide kehrten zur MF Reunion wieder zurück); Mickey Dee, Schwedens Powerdrummer schlechthin, vermochte wie Andy La Rocque auf seiner B.C. Rich das Potential nach den spärlichen Inputmöglichen während der "Fatal Portrait" Sessions ebenso gänzlich auszuschöpfen ' sein dynamischer und nicht minder akzentuierter Stil war Jahre später wohl die goldene Visitenkarte für Motörhead.

Tracks wie der etwas sperrige, von erschauernder Kulisse gezierte Opener "The Arrival", das flotte, glamourös arrangierte "A Mansion In Darkness", die wiederum komplexe, von betörenden Vokalsequenzen ausgekleidete Video/Maxiauskoppelung "The Family Ghost" oder das zart melancholisch eingeleitete, mit wahren Schokorefrains verzückende "The 7th Day Of Juli 1777" machen alleine schon die erste Seite on Vinyl zum Hörereignis der Superlative. Erwähnt werden muss weiters die tragende Rolle der Keyboards, welche vor allem der zweiten Hälfte des Albums einen gewissen majestätischen Feinschliff verleihen. Dabei hinterlassen nüchtern betrachtet die drei Songs "Omens", "The Possession" und das Titelstück eher rockig- straightes denn metallisches Feeling, während das leidenschaftlich fesselnde Herzstück "The Black Horseman", eine knapp achtminütige, schier grenzgeniale Bombastkost offenbart! Ja ja, verehrtes (Jung-) Volk, lange noch vor Nightwish und Konsorten gab es opulent inszenierten Heavy Metal in Vollendung ... Kurzum: diese furiose Ansammlung düsterer, bizarrer und gleichermaßen verlockender Töne ist eine Horrorshow par excellence, die am Stück gehört, abgeschottet von allen Störfaktoren den Hörer in Welten entführt, deren Existenz nicht einmal erahnt werden können.

Erst die Zeit und der Spirit lassen eine Platte bekanntlich zum Klassiker erblühen, dabei kann man von Glück reden, dass der König mit Gefolge beim "Abigail" Comeback ("Part II ' The Revenge") im Jahre 2002 sich von solch halbgaren, Marketing verseuchten Neuauflagen a la "Operation: Mindcrime II" fern halten konnte, obschon die ursprüngliche Klasse wie angesprochen nicht mehr erreicht wurde. Auch wenn's die wenigsten glauben wollen, aber King Diamond waren Ende der Achtziger eines besten Pferde im Roadrunner Stall, und folglich von Majorgröße nur unweit entfernt! Gewidmet hat der mit Schminke selten geizende, seit langem in der USA beheimatete Boss dieses Kleinod unverfälschten '80er Heavy Metals übrigens seinem damals verstorbenen Vater. Möglicherweise traf hier genau jenes Phänomen in Kraft, dem nach manch Künstler infolge eines Schicksalsschlages unentdeckte Restenergien in pure Kreativität umzumünzen weiß. Wer "Abigail" immer noch nicht besitzt, sollte sich dran machen den zweiten Re-Release, ein üppiges Digipack mit Bonus DVD (drauf enthalten ist ein Live- Gig aus dem Jahre 1987!) zu checken.
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am 20. Januar 2013
Ein echter Kracher ! Heavy Metal in Reinform. Es gibt keinen Song auf dieser Platte, der schlecht ist. Reinhören lohnt sich in jedem Fall. Kaufen auch...
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Januar 2011
"Abigail" gilt vielen als Klassiker und Geniestreich. Ich beurteile das Album allerdings nicht so euphorisch. Die Musik ist herrlich, keine Frage, besseres findet man im Metal der 80er Jahre nur selten. Was mich stört, sind der Gesang King Diamonds und die Texte. Die Stimmen, mit denen der King singt (das hohe Gefistel einerseits und das Gebelle und Gekrächze andererseits), sind bekanntlich nicht jedermanns Sache. Außerdem kann er objektiv nicht singen. Das mag hin und wieder ganz passend sein, im Ganzen aber stört es mich einfach; ich finde, es passt vielerorts weder zur Musik noch zum Text. Wenn ich mir dieses Album mit einem Weltklasse-Sänger vorstelle (oder gar mit mehreren Sängern bzw. Sängerinnen), dann würde ich wohl die Knie davor beugen. So aber nicht.
Zweites Manko: die Texte. Die Story, die hier erzählt wird, hat Groschenroman-Niveau. Es steckt nicht der Ansatz von Intelligenz darin. Ich verstehe nicht, wie man das so sehr in den Himmel loben kann. Mit erlesenem Grusel à la Poe oder Lovecraft hat das nichts zu tun. Außerdem ist das Englische des King ziemlich haarsträubend. Auch das ist nicht unbedingt dazu geeignet, mich davon zu überzeugen, diese Platte sei ein Geniestreich.
Für die brillante Musik und das stimmungsvolle Cover gibt es dennoch vier Sterne.
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