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Kundenrezensionen

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4,5 von 5 Sternen
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am 2. Juli 2002
Eine wunderschöne und gelungene CD.
Einzig der Bassist hätte das singen lassen sollen. Gegen die unglaubliche Stimme der Sängerin kommt nunmal niemand an.
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am 7. Dezember 2008
Natürlich war es für diese Band schwierig, nach dem grandiosen Vorgängeralbum Wishmaster" einen passablen oder gleichwertigen Nachfolger zu veröffentlichen. Gleichwertig ist das Album für mich nicht, aber passabel kann man es nennen. Die Platte fängt mit einer männlichen Erzählstimme an, dessen Text auf den letzten Track des Albums verweist. Schon bei diesem Track merkt man, dass vom pompösen Orgelsound des Vorgängers nichts verloren gegangen ist. Der zweite Song End of all hope" kann sich locker auf die gleiche Stufe wie Wishmaster" und Wanderlust" stellen. Beim folgenden Dead to the world" passt dann endlich der abwechselnde Gesang von Bassist Marco Hietala und Sängerin Tarja Turunen, wobei dadurch und durch die Gitarrenarbeit von Emppu Vuorinen ein kleiner Glameinschlag das Lied aufbessert. Der monsterartige Gesang beim gruseligen Slaying the dreamer" wirkt allerdings zu aufgesetzt. Nicht nur die traurig-schöne Gesangsstimme, sondern auch der Querflöteneinsatz bei Forever yours" lassen Vergleiche zu Enya aufkommen, womit der Song zu sehr in die Popschiene abrutscht. Der poppige groovige Basslauf bei Feel for you" kommt da schon besser rüber, ebenfalls die tiefere Stimme von Tarja, die erst auf eine andere Sängerin schließen lassen könnte. Der Song The phantom of the opera" ist zwar bestimmt der meistgecoverte Musicalsong, insbesondere vorzugsweise von Metalbands, die hier vorhandene Version ist aber die beste, da sie auch den härtesten Covergegner überzeugen muss. Die gleiche Thematik, allerdings mit eigenem Text, folgt dann im zehnminütigen Abschlusstrack Beauty of the beast", der mich allerdings nicht ganz überzeugen kann. Mir erscheint er etwas zu lang und sollte besser abrupt enden. Abrupt ende ich hier auch mit meinem Review: Nightwish haben eine schwere Aufgabe passabel gelöst.
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am 19. Dezember 2004
"dead to the world alive for the journey"
Mit Century Child hat Tuomas Holopainen mal wieder seine Genialität als song writer und composer bewiesen. Und Nightwish haben bewiesen, dass sie nach ihren Erfolgsalben immer noch steigerungsfähig sind.
Das Album ist sehr abwechslungsreich. "Ever Dream" ist zum Beispiel ein sehr ruhiger Song, wohingegen es bei "dead to the world" absolut kracht.
Mit den Liedern kann man sich einfach immer identifizieren. "Slaying The Dreamer" ist ein Song, der einem absolut aus der Seele spricht. Wie oft denken wir nicht auch "I truly hate you all".
Weniger agressiv dafür sehr zum Nachdenkenanregend ist "Ocean Soal". Wer oder was ist eine Ocean Soal? Diese und ähnliche Fragen stellen sich, wenn man die Texte analysiert.
Century Child ist ein Muss für alle, die gerne Songs mit Sinn mögen, die gerne über Inhalte von Liedern sinnen und die sich gerne verstanden fühlen. Denn, wenn ich Centuy Child hör, dann hab ich das Gefühl die Songs wurden für MICH geschrieben.
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am 18. Juli 2002
Nightwish haben sich mit "Century Child" auf eine Art verändert, die mir nicht gefällt. Für mich ist die Seele der Band dabei verloren gegangen, genau das, was sie so einzigartig machte. Tarjas Stimme kommt viel zu kurz und mit den vielen männlichen Parts und den härteren Riffs werden sie langsam zu einer von tausend ähnlich klingenden Bands.
Dann gibt es noch einige Stellen, wo ich das Gefühl bekomme, Nightwish versuchen sich selbst zu kopieren, da gewisse Klanglinien zuvor erfolgreich waren; "Man bemerkt die Absicht und ist verstimmt".
Fazit: Hoffentlich ändern sie wieder ihre Richtung, sonst sind sie dann für mich wohl abgehakt.
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am 2. Juli 2004
Als ich mir das Album das erste Mal angehört habe, hatte ich arge Zweifel, dass Nightwish "Wishmaster" nochmals toppen könnte...und es bestätigte sich. Der Anfang ist mit "Bless the Child" und "End of all Hope" noch alte Nightwish Manier...2 sehr starke Songs...doch dannach ging es stetig abwärts...
Tuomas hat schon schönere Balladen geschrieben als "Ever Dream" und "Forever yours", die jedoch noch aktzeptal waren, im Gegensatz zur Gesangsleistung von Marco Hietala.
Die Entwicklung ,dass Tarjas Stimme etwas in den Hintergrund rückt ,ist an sich interessant aber nicht mit diesem Sänger.
Das wird besonders bei der Interpretation von "Phantom of the Opera" überdeutlich... mehr als grausig fällt mir dazu nicht ein...
Am Ende kommen Nightwish wieder zurück zu ihrer alten Klasse, mit dem 10minütigen "Beauty of the Beast".
Im Allgemeinen ein Album voll von mittelmäßigen Liedern mit wenigen (aber vorhandenen) Highlights. Die Lieder sind schnell zugänglich und haben überwiegend keine Melodien die man erst entdecken muss (wie bei Wishmaster und Oceanborn), vieles hört sich ähnlich an und man überhört es sich schnell.
Deshalb kann ich im Vergleich zu den Vorgängern nur 3 Sterne geben.
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am 22. August 2003
Als ich das erste mal ne Nightwish CD hörte (muss wohl Oceanborn gewesen sein) war ich sofort hin und weg. Die fantastische Stimme von Tarja und die meldodischen Lieder haben mich sofort überzeugt. Da frag ich mich doch was um Himmels Willen hat End of all hope auf der CD verloren. Das ist klassischer Brüll und Krach Metal, der meiner Meinung nach Nightwish keine Ehren macht. Nichts dagegen, dass auch die männliche Stimme mehr Gewicht erhält. Das es besser geht zeigt doch z.B. "Century child" und "The Beauty and the Beast" Ansonsten sind alle Lieder wieder so gut wie man es sich nur erhoffen kann. Nightwish hat mal wieder eine optimale Mischung aus Schnell und Langsam gefunden. Was sollte man auch anderes erwarten? Also unbedingt kaufen und das 2. Lied am besten im CD-Player immer sofort weiterschalten!!
So long
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am 6. August 2002
Grundsätzlich gefällt mir die Musik sehr gut! Nur geht mir der Sänger auf die Nerven! Ich finde, der singt als hätte er`n fetten Kloß im Hals! Eine andere Stimme wäre besser gewesen! Zum Glück verdirbt er nicht jedes Lied!!!
Schade drum! Ansonsten nett gemacht!
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am 16. Juli 2002
Das kann Nightwish aber besser. Seit dem Wishmaster Album, das auch schon nicht mehr das Niveau der ersten beiden Platten erreichen konnte, tendiert diese Band anscheinend immer mehr zum Mainstream, was ich sehr schade finde. Dieses Album ist mit einer anderen Art Musik geschmückt die man von Nightwish so nicht gewöhnt ist. Konkret meine ich damit, dass sie viel softer geworden sind. Das erinnert teilweise etwas an Edenbridge, wobei die Stimme von Edenbridge viel besser zu softer Musik passt. Mit drei Punkten möchte ich dieses Album allerdings trotzdem bewerten. Zum einen sind mit "End of hope" und "Dead to the world" doch zwei wirklich gelungene Songs vorhanden und zum anderen ist Nightwish nach wie vor eine meiner Lieblingsbands. Negativ am neuen Album muss noch die Coverversion von "The Phantom of the Opera" erwähnt werden. Tut mir leid, aber das Original ist besser.
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am 18. Juni 2002
Die CD geht ja ganz nett los - die ersten zwei Stücke sind Nightwish, wie man sie kennt und liebt. Der Rest sackt für meinen Geschmack dann aber drastisch ab. Man vermißt die eingängigen Melodien - es klingt als versuchten Nightwish sich selbst zu covern, und das mehr schlecht als recht!
Unverständlich bleibt für mich auch, warum man Marco soviel (überhaupt?!) singen läßt. Zum einen hat der Kerl keine Stimme (gerade bei "Phantom of the opera" klingt es einfach nurnoch lächerlich), zum anderen "lebt" Nightwish von Tarja's Stimme, denn ohne sie wäre Nightwish auch nur eine Metal-Band unter vielen...
Nach dem Intermezzo mit "Over the hills and far away" hoffte ich eigentlich, daß Nightwish ihren Kurs beibehalten würden, aber dem ist leider nicht so. Wie gesagt, schade eigentlich...
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am 12. Juli 2002
Wer die alten Alben von Nightwish kennt, erkennt den Unterschied zu Century Child. Sie sind nicht mehr die Band die sie eigentlich mal waren. In meinen Augen ist es negativ da Tarja's schöne Stimme leider nicht mehr im Vordergrund steht.
Jedoch beeinhaltet Century Child einige wunderbare Melodien. Was mir beim ersten hören nicht gefallen hat ist der Übergang von "Bless The Child" zu "End Of All Hope".
Im gesamten ist die CD relativ melancholisch auch leicht düster. Aber ich muss immer wieder betonen das die vorherigen Alben von dieser Band mir besser gefallen hat. Tarja singt in Century Child nicht so Opernhaft wie sie es in den anderen Alben getan hat.
Aber immerhin haben Sie was neues gewagt! Dafür großes Lob an Nightwish!
Ich bin trotzdem gespannt auf das nächste Album bzw. auf das Konzert in Leipzig am 7.9.2002
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