Kundenrezensionen


2 Rezensionen
5 Sterne:    (0)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen still alive and well
Jawohl! Meine totgeglaubten Lieblings-Down-Under-Thrasher geben ein Lebenszeichen von sich und schmettern mit "An Absence Of Faith" ein räudig artgerechtes Comebackalbum über die Weltmeere. Wohlgemerkt und für alle Jungspunde unter uns: MORTAL SIN waren eine der potentiellsten Thrash-Combos der 80er, "Mayhemic Destruction" und "Face Of Despair" waren...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2007 von Tom Kernbichler

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gute Musik, schlechte Aufmachung!
Vorsicht, bei diesem Re-Release handelt es sich um eine extrem billig gemachte CD-R (!) mit einem noch billiger gemachten 2-Seiten-Booklet! Schade um die gute Musik...
Veröffentlicht am 11. Februar 2012 von Chisum


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen still alive and well, 28. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: An Absence of Faith (Ltd.ed.) (Audio CD)
Jawohl! Meine totgeglaubten Lieblings-Down-Under-Thrasher geben ein Lebenszeichen von sich und schmettern mit "An Absence Of Faith" ein räudig artgerechtes Comebackalbum über die Weltmeere. Wohlgemerkt und für alle Jungspunde unter uns: MORTAL SIN waren eine der potentiellsten Thrash-Combos der 80er, "Mayhemic Destruction" und "Face Of Despair" waren Vorzeigealben gepflegten US-Speed Metals made in Australia und brachten der Band nicht zu unrecht die mehr als lobende Fußnote ein, die METALLICA aus Down Under zu sein. Anstatt mit einem weiteren Megaeisen durchzustarten, schlich sich zwar leider bereits im Jahre '91 ein Wurm in die Kreativitätshormone der Aussis ein; so wusste "Every Dog Has It’s Day" leider gar nicht zu gefallen, sondern zu langweilen und die Band verschwand in der Versenkung der australischen Outbacks. Allein für die ersten beiden Götteralben haben sich die Jungs ihre Kultstellung aber redlichst verdient. Allein für diese beiden Großtaten haben sie den Platz im Herzen der Fans bis heute sicher. Es war lange still um MORTAL SIN, genauer gesagt knapp 16 Jahre. Zwischenzeitlich gab’s zwar mal eine mehr oder weniger essentielle Aufnahme namens "Revolution Of The Mind", die aber neben zwei neuen Songs ausschließlich Remakes alter Hits, Demosongs sowie Liveaufnahmen enthielt. In Summe war das Ding aber völlig unwichtig und ließ die Hoffnung an eine echte Reunion nur sehr sehr kurz aufkeimen!

Im Herbst 2007 ist es aber wirklich so weit: MORTAL SIN sind zurück und nur wenige Besuche beim Postfach meines Vertrauens haben mir in diesem Jahr ein breiteres Grinsen in die Larve gezaubert wie die Ernte dieses stilvoll verpackten Kleinods aus dem Land der Kängurus. Und diesmal durfte der Grinser auch bleiben: "An Absence Of Faith" ist ein richtiges, echtes und auch über weite Strecken würdiges MORTAL SIN Album. Wer wäre schon so vermessen einen Meilenstein wie das Debüt zu erwarten, wer würde wirklich glauben, dass es so einfach wäre, Übersongs wie "Lebanon" oder "I Am Immortal" mehrmals im Leben zu erschaffen? Solch ein Klasse ist fast zwei Jahrzehnte nach der Blüte der Band sicher nicht zu erwarten, das Gesamtprodukt des Jahres 2007 ist es aber trotzdem und vor allem aufgrund seiner old schooligen Ausrichtung wert, den Jungs seine Lobbekundung auszusprechen. Sehr viel spielt sich im Midtempo ab, die Grooves pflügen anständig wie eh und je, gepflegt eingebaute Uptempo Thrash-Parts und immerwährend geiles Riffing zwingen Die-Hard-Banger fast durchgehend in die Knie. Über all der bewährten Chose herrscht trotz aller thrashigen Attribute immer genügend Melodie, machen sich eingängige Refrains breit und Matt Maurer – DER Sänger dieser Band, der auch die beiden ersten Werke eingeträllert hatte - führt seine Koalabären wie in besten Tagen durch das Werk. Auch wenn die Luft gegen Ende der Orgie ein wenig raus ist, auch wenn Jahrhundertsongs sicher keine vertreten sind, allein für Nummern wie "Tears Of Redemption" – die Fortführung des Übersongs "Lebanon" – einem acht Minuten langem Rifforgasmus, für den anständig pfeffernden Opener "Out Of The Darkness" oder melodisch rümpelnde Momente wie "Rise Or Fall" und "Deadman Walking" muss man die Australier trotz leichter Abstriche in Sachen Dynamik lieben wie eh und je.

"An Absence Of Faith" ist - obwohl man einen nostalgischen Sympathie-Bonus Punkt seitens des Verfassers dieser Zeilen sicher nicht verheimlichen kann - eines jener Alben unserer Tage, die in der aktuellen old-school Rangliste neben MEGADETHs überragendem "United Abominations", FUELED BY FIREs "Spread The Fire" oder dem anstehenden EXODUS Kracher stehen und sowohl alt wie jung höchst befriedigen sollten.
Und jetzt meine Lieblinge aus Down Under: Rein in den Flieger und rauf auf die Bühnen unseres Kontinents, um uns mit einer tollen Setlist aus alten Klassikern und neuen Songs zu zeigen, wie Speed und Thrash im Jahre 2007 immer noch klingen können und einfach zu klingen haben!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gute Musik, schlechte Aufmachung!, 11. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: An Absence of Faith (Audio CD)
Vorsicht, bei diesem Re-Release handelt es sich um eine extrem billig gemachte CD-R (!) mit einem noch billiger gemachten 2-Seiten-Booklet! Schade um die gute Musik...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen