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VINE-PRODUKTTESTERam 20. Dezember 2007
Zur Serie: In den 60ern brach das "Raumschiff Enterprise" mit der Serie "Star Trek" erstmals zu Abenteuern im Weltraum auf. Nach dem großen Erfolg und dem Ende der "nächsten Generation" des Raumschiffes, schickte man mit der Voyager 1994 ein weitere Raumschiff auf die Reise, parallel zu den Abenteuern der Raumstation "Deep Space Nine".

Die Voyager ist auf der Suche nach einem Schiff der Rebellenorganisation Marquis, als beide an das andere Ende unserer Galaxy, den sogenannten Delta-Quadranten geschleudert werden. Die Crews tun sich für den Heimflug unter Sternenflottenführung für den Heimflug zusammen, der selbst bei permanenter Höchstgeschwindigkeit 70 Jahre dauert. Die Führung übernimmt Captain Kathryn Janeway (Kate Mulgrew). Ihr erster Offizier Chakotay (Robert Beltram) hat indianische Wurzeln und führte das Marquisschiff an. Den Posten des Sicherheitsoffizier übernimmt der schwarze Vulkanier Tuvok (Tim Russ). Chefpilot Tom Paris (Robert Duncan McNeill) gibt man nach einem Ausrutscher bei Janeway eine zweite Chance. Harry Kim (Garrett Wang) ist ein Frischling von der Sternenflottenakademie. Als Chefingenieur funktiert die Marquis und Halbklingonien B'Elanna Torres (Roxann Biggs-Dawson). Im Delta-Quadranten nimmt man den Ausserirdischen Neelix (Ethan Phillips) als Schiffskoch und Berater auf. Medizinische Notfälle übernimmt der sogenante Holo-Doc (Robert Picardo). Neu an Bord sorgt ab der vierten Staffel die Borg Serven of Nine wegen ihres Aussehen und ihres unkonventionellen Vorgehens fuer Furore. Auf dem Weg nach Hause erlebt die Crew Woche zu woche Abenteuer, immer auf der Suche nach einer Abkürzung nach Hause.

Zur Box: Die vierte Staffel von "Star Trek - Raumschiff Voyager" gab es vor längerer Zeit schon einmal in einer Box. Nun veröffentlicht sie Paramount neu aufgeteilt in zwei Boxen. Die vorliegende Box enthält die erste Hälfte der vierten Staffel der Serie. Diese Folgen sind auf den einzelnen DVDs:

*** DVD1 ***
- Skorpion, Teil II (Scorpion, Part II)
Inhalt: Die Voyager bildet eine Allianz mit den Borg gegen Spezies 8472 - ein Spiel mit dem Feuer!
- Die Gabe (The Gift)
Inhalt: Abschied von Kes
- Tag der Ehre (Day of Honor)
Inhalt: Torres kämpft mit ihren klingonischen Wurzeln, als es Probleme mit dem Warpkern gibt ...
- Nemesis (Nemesis)
Inhalt: Chakotay zwischen zwei tödlich verfeindeten Spezies
*** DVD2 ***
- Der Isomorph (Revulsion)
Inhalt: Der Holo-Doc trifft auf ein anderes empfindungsfähiges Holoprogamm.
- Der schwarze Vogel (The Raven)
Inhalt: Seven of Nine setzt sich mit ihrer menschlichen Vergangenheit und ihrer Assimilation auseinander.
- Verwerfliche Experimente (Scientific Method)
Inhalt: Die Crew leidet an seltsamen genetischen Veränderungen. Was steckt dahinter?
- Ein Jahr Hölle, Teil I (Year of Hell, Part I)
Inhalt: Die Voyager wird Opfer von Manipulationen der Zeitline. Die Crew gibt aber nicht auf!
*** DVD3 ***
- Ein Jahr Hölle, Teil II (Year of Hell, Part II)
Inhalt: Fortsetzung des Kampfes um die Zeitlinien - die Voyager wird immer mehr zum Wrack!
- Gewalttätige Gedanken (Random Thoughts)
Inhalt: Torres wird auf einem Landurlaub wegen gewaltätiger Gedanken festgenommen.
- Apropos Fliegen (Concerning Flight)
Inhalt: Der Voyager werden Ausrüstungsgegenstände gestohlen. Man peilt der Planeten an.
- Leben nach dem Tod (Mortal Coil)
Inhalt: Gelingt es Nelix wiederzubeleben?

Bewertung der Serie: Ambitoniert ging man bei der neuen Serie zu Werk. Mit dem Heimflug schaffte man einen Rahmen, der beim Vorgänger Enterprise fehlte. Da die Crew aus zwei Gegnern bestand, schuf man Konfliktpotential in der Crew. Mit dem fernen Raumsektor wollte man neue Alians vorführen. Leider funktionierte das alles nicht so richtig. Paramounts Beharren darauf, daß die Voyager erst am Ende der Serie zu Hause ankommt, gestaltete das Thema Heimflug als Spannungskiller. Das Konfliktpotential wurde wenig ausgeschöpft und schon nach kurzer Zeit herrschte Harmonie. Die neuen Aliens konnten nicht so richtig zu überzeugen, die Kazon fungierten zu sehr als Ersatzklingonen, ohne an sie heranzukommen. Später versuchte man die Zuschauer durch integration bekannter Aliens und Figuren zum Einschalten zu motivieren. Trotz alledem schaffte man es immer wieder spannende Geschichten zu erzählen und teilweise sehr heikle Themen anzugehen.

Bemerkungen zu den einzelnen Folgen: Die vierte Staffel brachte eine Reihe von Veränderungen mit sich. Die Macher hatten endlich ein Einsehen, daß die Figur der Kes nicht richtig funktionierte und ersetzten sie durch die ehemalige Borg "Seven of Nine", die für frischen Wind sorgte. Zu den Highlights der Box gehören sicher der zweite Teil von Skorpion und das zweiteilige "Jahr in der Hölle". Mit Spezies 8472 setze sich spätestens Computergraphik gegen die alte Methode der Verwendung von Modellen bei der Tricktechnik durch. Ansonsten hat es eine Reihe unterhaltsamer, aber auf Mittelmaß befindlicher Episoden.

Fazit: Wer die Box zur vierten Staffel der Serie früher schon gekauft hat, hat keinen Grund die Neuveröffentlichung in zwei Boxen zuzulegen. Alle anderen haben hier die Chance eine erfolgreiche Science-Fiction-Serien zu einem günstigen Preis zu erwerben, obwohl es derzeit die Staffelbox auch sehr günstig gibt. Daher: Sci-Fi-Fans: Greift zu!
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. April 2011
STAR TREK ist dafür bekannt, dass es an viele alten Traditionen festhielt. Die ehrfüchtige Beibehaltung bekannter Elemente und Strukturen ist auf den ersten Blick natürlich lobenswert und stellt insbesondere jene Anhänger des Franchises zufrieden, die auf die ausschließliche Anwendung von bewährten Inhalten und Mitteln bestehen. Im Nachhinein hat dieser starre Kurs aber auch einen nicht zu unterschätzenden Nachteil: Die zwingenden Vorgaben schränken die Kreativität der Drehbuchautoren arg ein und lassen selten die Möglichkeit zu, richtig neue und vor allem gute Geschichten zu erzählen. Oft unterlässt man gewagte Experimente, allein aus Angst davor, den Zorn der Fanbase (oder einen Teil dieser) auf sich ziehen zu können.

Glücklicherweise gibt es doch noch Querdenker unter den Serien-Beteiligten und -Schöpfern, die den Mut zeigen, neue Wege zu bestreiten. Risiken einzugehen. Den Schritt zu Veränderungen zu wagen, die auch Kontroversen nach sich ziehen könnten. So wie im Falle "Star Trek - Voyager".
Bis einschließlich Staffel 3 entsprach die Serie exakt den Grundzügen seiner Vorgänger-Serien. Eine Multikulti-Crew, Abenteuer, Forschungsdrang, Beziehungskisten, kulturelle Hintergrundfragen - nichts was man nicht bereits kannte. Die lange Reise zurück in die Heimat war die einzige echte Besonderheit, die "Voyager" von TOS, TNG und DS9 abhob. Das soll nicht heissen dass "Star Trek - Voyager" über die ersten Staffeln eine schlechte Serie war, das auf keinen Fall. Richtige Überraschungen oder gar eine eigene Linie waren aber selten zu erkennen. Und genau das sollte sich mit Season 4 ändern.

Ein Stamm-Charakter geht, ein Neuer kommt hinzu.
Die Ocamper Kes verlässt das Schiff bzw. die Serie. Verglichen mit den anderen Crewmen hatte sie die geringste Rollenentwicklung erfahren, denn abgesehen von einigen wenigen Episoden, die ganz auf sie zugeschnitten waren, blieb sie immerzu die brave Behelfskrankenschwester des Holo-Docs und Geliebte von Neelix. Bis kurz vorm Schluss der dritten Staffel. Schon da kam der Verdacht auf, dass etwas Entscheidendes mit ihr passieren würde: Sie beendete ihre Beziehung mit Neelix, unterdessen machte sie große Fortschritte beim Verfeinern ihre telepathischen Fähigkeiten. Ihre Begegnung mit der Spezies 8472 im Season 3-Finale "Skorpion (Teil 1)" sollte das entscheidende Ereignis für ihre endgültige Metamorphose werden. Sie verschwindet also nicht urplötzlich und ohne schlüssige Erklärung: Sie erlangt eine neue Existenzebene, bei der die Voyager-Crew sie nicht begleiten kann. Damit verläuft ihr Abschied als Stammcharakter wesentlich runder als z.B. der von Tasha Yar aus TNG, welche schon in der ersten Staffel den unerwartet schnellen Serientod fand.
Die Lücke, die Kes hinterlässt, wird im selben Zuge gefüllt. Durch Seven of Nine (oder kurz: Seven), eine Borg-Drohne, die vom Kollektiv getrennt und als neues Crew-Mitglied aufgenommen wird (geschehen im Zweiteiler "Skorpion"). In ihre menschliche Gestalt zurückverwandelt, beschreitet sie einen schweren und hürdenreichen Weg zurück in die für sie unvertraute Welt der menschlichen Hierachie, in eine von Individuen durchzeichneten Gesellschaft. Ihr fällt es anfänglich noch schwerer als dem Doc, sich als vollwertiges Besatzungsmitglied der Voyager zu betrachten, Kontakte zu knüpfen, gar Sympathien zu gewinnen. Mit viel Unterstützung, aber auch Strenge von Captain Janeway muss sie lernen, Befehlsketten zu befolgen und an ihrem Sozialverhalten zu arbeiten, um aus ihrer Außenseiterrolle herauszuwachsen.

Die Borg - der ewige Zankapfel unter den Fans. Vielen schmeckten die Veränderungsphasen nicht, die diese Alienrasse seit TNG vollzogen hat. Bei der ersten Begegnung mit der Picard-Enterprise war es noch eine ausschließlich einstimmig denkende und handelnde Lebensform, ohne Oberhaupt, ohne Rangzirkel oder dergleichen. Picard selbst wurde ein Assimilationsopfer, und diese schmerzliche Erfahrung sollte den TNG-Captain noch lange Zeit prägen. In den Borg hatte die Föderation ihren größten und gefährlichsten Gegnergefunden. Ein Feind, der keine Gefühle, Diplomatie, geschweige denn Gnade kennt, sondern nur einem einzigen Trieb nachgeht: Alles und jeden zu assimilieren bzw. zu annektieren.
Aber schon mitten in der TNG-Serie verlor diese Spezies ihr ursprüngliches Gesicht. Ein einzelner Borg (Hugh), vorübergehend vom Kollektiv getrennt, gewann plötzlich ein Persönlichkeits-Denken. Eine Splittergruppe der Borg ließ sich von Datas "bösem Zwilling" Lore kommandieren. Schließlich bekamen diese Wesen im achten "STAR TREK"-Kinofilm eine Königin als Führungsfigur spendiert.
Und nun wurde eine ehemalige Borg in die Voyager-Crew integriert. Den zuvor genannten Widersprüchen und Negativ-Stimmen zahlreicher Fans zum Trotz: Die Idee dahinter ist wirklich klasse. Seven ist (und bleibt auch bis zum Ende der Serie) ein sehr interessanter und vielschichtiger Charakter mit einem langen und schwierigen Entwicklungsprozess, der den Aufbau freundschaftlicher Beziehungen und das Verstehen vieler (aus ihrer Sicht) "unlogischer" Verhaltensweisen beinhaltet. Ihre attraktive Erscheinung zieht automatisch die Blicke männlicher Schiffsmitglieder (wie z.B. Harry Kim) und Zuschauer auf sich, so was soll bei optischen Reizen mal vorkommen. Dass diese junge Frau da sofort als reines Sex-Symbol zum Quotenfang abgestempelt wurde, zeigt doch mal wieder wie oberflächlich manch erboster Fans an diese Figur herangetreten ist. Weil eines ist nun mal Fakt: Seven war trotz einiger humorvoller Missinterpretationen ihrerseits - bei der sie u.a. Harry in peinliche Situationen verwickelte - so keusch eine katholische Nonne. Darum stelle ich folgende allgemeine Frage: Darf eine Ex-Borg nicht auch sexy sein ? ;)

Nach diesem etwas ausführlicherem Exkurs nun zur vierten Staffel an sich:
Das vierte Jahr der Voyager profitiert nicht nur von den oben genannten personellen, sondern auch von allgemeinen Veränderungen. U.a. gestehen Tom Paris und Belanna Torres einander ihre Liebe. Endlich ! Statt wieder eine ewig schwebende Romanze ungeklärt im Raum stehen zu lassen oder bis zum Schluss in die Länge zu ziehen (siehe Riker und Troy in TNG oder die etwas nervige Dreiecksbeziehung Dax / Bashir / Worf aus DS9), lassen die Drehbuchschreiber das allzu Offentsichtliche auch geschehen. Daneben bekommt die Voyager den ersten Nachrichten-Kontakt aus der Heimat seit ihrer Strandung im Delta-Quadranten, der neue Hoffnung und Zuversicht aufkeimen lässt. Und als neue Staffel-Gegner werden die Hirogen eingeführt, eine nomadische Rasse, die rastlos das All bereist und ihrem (für ihre Kultur typisch) starken Jagdtrieb folgt. Eine Trek-Version des Predators, wenn man so will, nur nicht ganz so blutrünstig und hässlich *g*.

Qualitativ ist Staffel 4 meiner Meinung nach die Stärkste von allen, negative Ausreißer unter den Episoden gibt es so gut wie keine. Mir persönlich gefällt sie so gut, dass es mir richtig schwer fällt, persönliche Favoriten rauszupicken, weil fast alle Episoden bestens unterhalten.
Herausragend sind für mich folgende:
- "Die Gabe" (Kes verlässt die Voyager, Seven akzeptiert trotz großem Widerstand ihre Trennung vom Kollektiv)
- "Der Isomorph" (Belanna und der Doc bekommen es mit dem mörderisch veranlagten Hologramm eines fremden Schiffes zu tun)
- "Verwerfliche Experimente" (Die Voyager-Crew wird von einer Alienrasse heimlich für unmoralische Experimente missbraucht)
- "Ein Jahr Hölle" (Janeway und Co. im Kampf gegen ein zeitmanipulierendes Schiff)
- "Jäger" (Die Voyager schnappt eine Nachricht aus dem Alpha-Quadranten auf und macht erste Bekanntschaft mit den Hirogen)
- "Wache Momente" (Ein Eindringling taucht in den Träumen der Crew auf)
- "Die Omega-Direktive" (Janeway muss ein Kosmos-Phänomen beseitigen, das Reisen mit Warp-Geschwindigkeit dauerhaft verhindern könnte)
- "Eine" (Seven steuert das Schiff allein durch einen gefährlichen Nebel, während der Rest der Crew in Stase versetzt werden muss)

Fazit:
So einschneidend oder unangenehm sie für manche sein mögen: Veränderungen können auch gut tun. Im Falle von "Star Trek - Voyager" sogar gewaltige Verbesserungen auslösen. Mit der Figur Seven of Nine bringen die Macher der Serie neues Frischfleisch ins Serienkonzept und erzeugen neue Spannungen innerhalb der Crew. Handwerklich befindet sich die vierte Season auf einem extrem hohen Niveau, was die großartig fotografierten Zweiteiler "Skorpion" und "Ein Jahr Hölle" bezeugen. Müsste eine der insgesamt sieben Staffeln als die wohl Beste gewürdigt werden, würde ich meine Stimme für diese hier geben.
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am 13. August 2012
Die 4. Staffel ist meiner Meinung nach die beste Staffel der Serie. Grafik und Sound sind sind für das Produktionsjahr sehr gut. Die Box hat ein paar wirklich sehr gute Folgen wie z.B. Scorpion Teil 2 und der Zweiteiler Ein Jahr Hölle. Insgesamt sind sehr viele weiter sehr gute Folgen auf der Box enthalten. Laut Gerüchten wird ja auch diese Serie in den nächsten Jahren auf Blu Ray erscheinen. Bis dahin kann ich diese Box nur jedem Star Trek Fan empfehlen.
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am 6. Mai 2013
und ist restlos begeistert! Er ist durch einen Freund zum Trekki geworden und schaut nur noch Star Trek Folgen, egal welche. Allerdings findet er das Raumschiff Voyager am Besten! Dieses Jahr darf er um ersten Mal zur Fedcon jetzt im Mai und freut sich schon riesig!
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am 6. September 2014
Siehe Rezension Season 4, Part 2. Eine wahre Freude für alle Sience-fiction Liebhaber, und Menschen die wie ich gerne Filme sehen und archivieren.
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am 26. August 2013
"VOYAGER" ist jedem TREKKI - FAN zu empfehlen. Ich hatte sie bis SEASON-2 auch auf VHS. ( ging seinerzeit nicht anders! )
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