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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Queensrÿche fischen in fremden Gewässern
Beim Anblick der Songauswahl für Queensrÿches Coveralbum wird einem ganz schwindlig. Da ist von Rock über Metal, Pop, Blues, R&B, Musical und Oper alles dabei. Ob man sich nun diebisch freuen oder "Take Cover" gar nicht ernst nehmen soll, weiß man anfangs nicht so recht. Als erstes steht mit Pink Floyd auf jeden Fall ein ganz offensichtliches musikalische...
Veröffentlicht am 3. November 2007 von Boris Theobald

versus
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für Queensryche-Fans oder solche die es werden wollen
Diese CD kommt leider bei weitem nicht an Operation Mindcrime I+II heran. Nur wenige Songs überzeugen, wie etwa "Welcome to the Machine". Insgesamt handelt es sich also eher um eine mittelmäßige Scheibe; deshalb auch nur drei Sterne.
Veröffentlicht am 24. Juni 2012 von Fish!


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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Queensrÿche fischen in fremden Gewässern, 3. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Take Cover (Audio CD)
Beim Anblick der Songauswahl für Queensrÿches Coveralbum wird einem ganz schwindlig. Da ist von Rock über Metal, Pop, Blues, R&B, Musical und Oper alles dabei. Ob man sich nun diebisch freuen oder "Take Cover" gar nicht ernst nehmen soll, weiß man anfangs nicht so recht. Als erstes steht mit Pink Floyd auf jeden Fall ein ganz offensichtliches musikalische Vorbild auf dem Zettel, und gleich einer der Höhepunkte. Die Kompaktversion von WELCOME TO THE MACHINE (4:53 lang) überzeugt mit eigenem Touch: es groovt und der Klang der Clean-Gitarren ist eindeutig Queensrÿche. Die Version klint härter und atmosphärisch dichter als das Original, bleibt aber hypnotisierend psychedelisch wie die Vorlage. Ein spannender Song im Queensrÿche-Gewand und eine sympathische Zeitreise - hat sich die Band doch u.a. auf "Rage For Order" stark von Pink Floyd beeinflussen lassen. Geoff Tate spielt sogar Saxofon - zum ersten Mal seit "Promised Land", an das man sich dadurch prompt stark erinnert fühlt. Großartig ist auch der nicht minder dynamisch und druckvoll als im Original gehaltene Sabbath-Klassiker NEON KNIGHTS, bei dem Geoff Tate zeigt, was für ein genialer Metalsänger er ist und immer war. Zu Tates Lieblingsbands zählten immer schon Queen. Mit INNUENDO hat man sich da ausgerechnet einen ganz schönen Brocken vorgenommen. Aber selbst die Flamenco-Stellen meistert man mit Bravour, ohne lächerlich zu wirken. Dass das Ganze überhaupt nicht mehr nach Queen klingt - viel weniger als NEON KNIGHTS sich immer noch wie Black Sabbath anfühlt - dürfte wohl klar sein. Diese Original-Atmosphären kann man nicht imitieren; und Gesang und Gitarrenklänge (im Parallelspiel, jaaa!) wirken wie aus einer anderen Welt. Sehr positiv: es ist klanglich die unverwechselbare Queensrÿche-Welt. Und weil die Band selbst so viele hörbare Trademarks besitzt, macht sie sich auch viele andere Songs überraschend gut zu eigen, gibt sich nie der Gefahr hin, sinnfrei zu kopieren. Das Musicalstück HEAVEN ON THEIR MINDS aus Jesus Christ Superstar wird plötzlich richtig heavy. Das Riff wird Metal, Trompeten und Posaunen aus dem Original verschwinden, und sogar der Refrain klingt nicht mehr so fröhlich, sondern "Queensrÿche". Im Gegensatz zu NEON KNIGHTS ist das aber weniger ein Fall für klassische Queensrÿche-Puristen und klingt etwas alternativ, passt eher in die Q2K-Ecke. Auch RED RAIN von Peter Gabriel und SYNCHRONICITY II - man bedient sich also auch in "poppigeren" Gefilden ausschließlich Qualitätsware! - werden heavier, erhalten im Queensrÿche-Sound knackige Grooves und deutlich dunklere Vibes. Tief in der Rockgeschichte kramt die Band mit ALMOST CUT MY HAIR von Crosby, Stills & Nash - Bluesrock wird zu Blues-Metal - und sogar dem Soul/Funk-Klassiker FOR THE LOVE OF MONEY von den O'Jays, der einen dynamischen Rock-Drive auf den Pelz geschneidert bekommt. Alles mehr als okay... überragend aber ist BULLET THE BLUE SKY von U2 in einer Live-Version von der Q2K-Tour - etwas Besonderes, da sie live noch seltener als im Studio (Gonna Get Close To You, Scarborough Fair) Coversongs spielten. Mehr als zehn Minuten dauert der epische Mix aus Gesang und Jam-artig Groove-unterlegten Sprech- und Schrei-Parts, bei denen Geoff Tate gegenüber dem Original viel, viel improvisiert und ganz schön aus sich rausgeht. Kein Wunder - die Lyrics passen, wie bei vielen anderen der ausgewählten Songs auch, mit viel Kritik an der Macht von Geld und Militär zu den wichtigsten Themen in Queensrÿches eigenen Songs. Zu den schwächeren Momenten des Albums zählt dagegen die Akustivserion von FOR WHAT IT'S WORTH (Buffalo Springfield), das u.a. durch Ozzy Osbourne, Rush oder Shaw/Blades langsam aber sicher tot-gecovert wirkt. Und dann wäre da noch ODISSEA, ein episch angehauchtes Opernstück mit italienischem Text und Tate als (sehr begabtem) Klassik-Sänger. Kann man mögen, muss man aber nicht... insgesamt doch eher ein Fremdkörper. Bleiben unterm Strich 55-einhalb Minuten zumeist gelungen uminterpretierte Coversongs, bei denen sich die Band viel Mühe für Details gegeben hat. "Take Cover" muss man nicht haben, besonders wenn man Metal-Purist ist und ungern nach links und nach rechts schielt. Kann man aber haben - denn es macht Spaß zu hören. Spaß war schließlich auch der Grund für die Aufnahme der CD. Entstanden ist die Idee laut Tate nämlich durch das allseits beliebte "name that riff"-Spiel bei den Soundchecks auf der Tour.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schon wieder Covers?, 4. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Take Cover (Audio CD)
So, jetzt haben wir aber genug von allen möglichen neuen Mindcrime-Auflagen; wir wollen neues Material?! Und siehe da: Queensryche veröffentlichen doch tatsächlich einen neuen Silberling namens -Take cover-. Randvoll gefüllt mit neuem Material. Denkste! Wohl eher randvoll gefüllt mit Cover-Versionen.

Kollektives Aufstöhnen auf den billigen Plätzen. Da bleibt einem doch die Luft weg! Queensryche stehen ihren Kollegen von Manowar und Iron Maiden in puncto Veröffentlichungspolitik um keinen Deut mehr nach. Da wird rausgehauen, was gerade daher kommt!

In den letzten paar Jahren war die Fortsetzung der -Operation: Mindcrime- das einzig neue Material, das die Jungs rund um Frontkehlchen Geoff Tate auf den Markt brachten. Davor und danach kam eine ganze Serie von diversen Live- bzw. Best-of-Alben, von denen viele einfach nur unnötig waren. Und jetzt das!

Wenn man sich aber nun überwindet, diese CD in den dazugehörigen Player zu legen, wird man wenigstens halbwegs positiv überrascht und das anfangs enttäuschende Gefühl verfliegt wieder ein wenig, denn Queensryche covern auf gutem Niveau.

Vor allem die Songauswahl wurde zufrieden stellend durchgeführt. Hier wird nicht wieder einmal eine „neue“ Version von Alice Cooper’s –Poison- auf die Massen losgelassen. Nein, hier werden Stücke gespielt, die sich wirklich nur selten auf Cover-Alben befinden.

Angefangen beim starken -Welcome to the machine-, über Black Sabbath’s -Neon knights- und Queen’s –Innuendo- werden hier wirklich Raritäten am Schopf gepackt. Leider ist auch der ein oder andere Aussetzer auf der Platte gelandet, wie z.B. das für mich sehr schwache -For what it’s worth-! Aber alles kann ja nicht perfekt sein und grundsätzlich ist –Take cover- ja eigentlich ganz gut geworden.

Deshalb gibt es knappe 4 Sterne!
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ziemliche Überraschung!, 24. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Take Cover (Audio CD)
Obwohl "Gonna get close to You" eine der besten Coverversionen ist, die ich je gehört habe, hätte ich jetzt ehrlich gesagt nicht gedacht, daß mich QR auf diesem Album so dermaßen überzeugen würden. Aber die bringen es tatsächlich fertig, Songs wie Wish You were here oder Innuendo den ursprünglichen Charme zu lassen und sie sich trotzdem zu eigen zu machen. Ich glaube langsam QR werden nicht altern.
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Musiker, 3. Dezember 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Take Cover (Audio CD)
Queensrÿche sind geniale Musiker! Sie beherrschen nicht nur ihr eigenes Repertoire sondern es gelingt ihnen auch, fremde Songs so zu arrangieren und zu spielen, das sie nicht nur anders, sondern meisten auch noch besser klingen. Hoffentlich gelingt ihnen das auch noch einmal mit einem eigenen Studio-Album: ein genialer Streich
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für Queensryche-Fans oder solche die es werden wollen, 24. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Take Cover (Audio CD)
Diese CD kommt leider bei weitem nicht an Operation Mindcrime I+II heran. Nur wenige Songs überzeugen, wie etwa "Welcome to the Machine". Insgesamt handelt es sich also eher um eine mittelmäßige Scheibe; deshalb auch nur drei Sterne.
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1 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In Schutz nehmen, 30. Januar 2008
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Take Cover (Audio CD)
Das Cover des Albums zeigt, was seit dem letzten Konzert von Queensryche in der Fabrik in Hamburg vor mehr als vier Jahren (Tribe-Tour) über den Zustand Amerikas auszudrücken ist. Wie herrlich wird es sein, die Maske wieder abzusetzen - freie Sicht, tiefer Atem, volles Gehör, wehende Haare und prickelnde Haut. Wie konnte das besser verarbeitet werden ... Red Rain is coming down mit Heaven on their Minds!
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0 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bitte nicht!, 28. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Take Cover (Audio CD)
Ich finde Queensryche an sich sehr gut, ohne aber ein echter Fan zu sein. "Operation Mindcrime" gehört für mich noch immer zu einem der gelungensten Alben aus der Hard Rock/Progressive-Richtung. Das Album "Under Cover" hätten sie sich aber wirklich besser sparen sollen. Die Arrangements sind wirklich lausig zusammengeschustert, teilweise wirklich schlecht und fehlerhaft herausgehört. Aber nicht nur harmonisch, auch gesanglich geht viel daneben. Wenn das gewollte Neuinterpreatationen sein sollten, dann sind sie schlecht. Man höre sich in diesem Zusammenhang einmal "Innuendo" an! Es ist wirklich grauslich! Irgendwie erinnert mich das ganze an den Auftritt einer Schulband in einer Turnhalle, die noch keine eigenen Songs haben und mehr recht als schlecht kopieren. Das hat Queensryche doch nun wirklich nicht nötig! Fazit: Das Ganze taugt meiner Meinung nach höchstens als Live-Zugabe beim Konzert, wenn die Fans eh schon euphorisiert sind. Die Originale dieser CD sind ALLESAMT besser als die hier veröffentlichten Cover-Versionen!
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Take Cover
Take Cover von Queensrÿche (Audio CD - 2007)
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