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Kundenrezensionen

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am 30. Januar 2012
Kollegah ist zurück mit seinem ersten richtigen Album.

"Alphagene", Der Name ist Programm. Von Deepen Tracks die vom Leben und der Familie handeln, über prollige Angeber Tracks bis hin zu unfassbaren Battle- und Punchline Tracks, die glaubhaft vermitteln, dass Kollegah in der Tat über diese Gene verfügt, hat dieses Album alles zu bieten.
Krasse Beats, gut gewählte Features und einen roten Faden, der das Album von Anfang bis Ende gut hörbar macht, sorgen für ein Gesamtpaket der Extraklasse.
Meine persönlichen Highlights sind:
"Endlevel" feat. DeineLtan
"Skit"
"Der Einzelkämpfer"
"Outro"

Die restlichen Tracks sind auch allesamt gut und unterhaltsam, aber diese 4 sind mir am besten in Erinnerung geblieben und ich höre sie auch heute noch ständig.

Alles in Allem kann ich nur sagen, dass dieses Album meine hohen Erwartungen an Kollegah wieder einmal erfüllt hat. Jedem, der etwas mit deutschem Rap anfangen kann, dem kann ich dieses Stück nur wärmstens empfehlen.
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am 5. Oktober 2008
Wie sieht's aus mit Kollegahs 1. Album?

Ich kenne Kollegah seid seinem Mixtape "Boss der Bosse", damals wurde er mir von einem Freund empfohlen. Und auch mit seinem 1. Solo Album zeigt Kollegah, dass er es einfach d'rauf hat.
Schnelle Beats, schnelle Raps mit Reimen und Vergleichen bei denen man einfach staunen muss!

Produktionstechnisch ist dieses Album eigentlich gut, doch im Prinzieb ein 2-schneidiges Schwert. Man merkt, dass bei Selfmade Records einfach ein bisschen die Erfahrung fehlt. Die Beats wirken sehr professionell, aber manchmal sind sie auch etwas unsauber produziert.

Auf jeden Fall ist es eines der besten Deutschrap releases seid Jahren, denn wie schon so oft beschrieben, bietet Kollegah vergleiche und praktische unendliche Reimketten, bei denen einem die Kinnlade runter fällt.

Mit seiner arroganten Raucherstimme weiss Kollegah zu überzeugen. Man muss halt d'rauf stehen, es kann auch sein, dass es bei einigen Leuten aneckt, wie wahrscheinlich auch die Themaik der meisten Tracks über Drogen und Zuhälterbusiness.

Einige Tracks bomben so heftig, dass man kaum noch klar kommt, aber es gibt auch Tracks die man einfach nicht mehr hören kann, oder die einen überhaupt nicht ansprechen. Leider wurde häufig auch Potenzial verschenkt.

Alphagene geht richtig ab, auch wenn mir "Boss der Bosse" doch ein bisschen besser gefällt. Am meisten stören mich bei diesem Album die Hooks die in manchen Tracks einfach nerven. Trotzdem ein bombiges Album!

Persönliche Tops:

- Showtime III
- Kuck auf die Goldkette 2007
- Der Boss hängt voll Gold
- Selfmade Endbosse (feat. Favorite)
- Machomannstyle (feat. Bass Sultan Hengzt)
- Pokerfacekönig
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am 21. Juli 2008
Alphagene ist zweifelsohne ein gutes Album. Dass Kollegah Punchlines en masse, unglaubliche Reime und Reimketten und sehr viele Wortspiele hat, ist hinlänglich bekannt. Dass er sehr gut flowt und auch Doubletime ohne Probleme beherrscht ebenfalls.
Bei diesem Album erwartet euch also Battlerap mit sehr vielen, sehr guten Punchlines und Wortwitz bespickt und man findet sogar ernstere deepe Tracks.
Dass Alphagene jedoch gegenüber seinen früheren Werken (den beiden Zuhälter-Mixtapes) abfällt, hat verschiedene Gründe.
Zum einen wurden die Texte abgemildert, die Härte fehlt. Das sollte natürlich grundsätzlich kein Kritikpunkt sein, ist es im Falle von Kollegah jedoch schon. Neben seinen Punchlines etc. war diese deutlich übertriebene, ironisierte Härte und Gnadenlosigkeit das, was seinen Texten den Witz verlieh.
Zum anderen wären da die Beats. Kollegah gehört auf düstere Beats wie 24/7 und Alphagene und nicht beispielsweise auf Technonummern wie Pokerfacekönig. Die Hälfte der Beats passt nicht zu Kollegah.
Diese beiden Kritikpunkte addiert reißen Kollegah von dem Thron, auf dem er auf dem Albumcover so selbstgefällig sitzt.
Saß ich bei den Zuhältertapes stets mit einem Grinsen auf dem Gesicht da, bleibt dies bei Alphagene fast komplett aus.
Ja, das ist Klagen auf hohem Niveau. Doch das Niveau war vorher derartig hoch, das die Klagerufe hier schon fataler ausfallen. So bleibt Alphagene "nur" ein gutes Album. War er früher dem Großteil der deutschen Szene meilenweit voraus, ist er es bei Alphagene nur noch ein paar hundert Meter.
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am 16. Dezember 2007
Ich war skeptisch wollte mir das album erst nicht zulegen da mir boss der bosse nach einer zeit langweilig geworden ist. Dann lass ich die Rezension bei laut.de volle Punktzahl. Ich beschloss mir also das Album doch zuzulegen zu Glück hier meine Wertung.

1 Intro: sehr gutes intro
2 Veni, Vidi, Vici: sehr guter battlelastiger Track 5/5
3 Alphagene: Wieder Battlelastig genialer Wortwitz 4/5
4 Showtime 3: Geniale Doubletimeraps 5/5
5 24/7: Gute von Sahin gesungene Hook erneut sehr gute Vergleiche 4/5
6 Kuck auf die Goldkette 2007: Nicht so gut wie der Vorgänger aber imma noch gut 4/5
7 Endlevel: Sehr gutes Deineltan Feature sehr schneller Track der mit so einer Wucht rüberkommt das man eine Gänseheaut kriegt mein lieblingslied 5/5
8 Dealer (Prelude): Auftakt einer Trilogie der sich im Kollegahs Vergangenheit dreht bischen kurz aba sehr gut 5/5
9 vom Dealer zu Star: zweiter Teil der Trilogie sehr gutes Storytelling Hook etwas gewöhnungsdürftig 4/5
10 Star( Aferlude): Letzter teil der Trilogie und für mich der beste Kollegah erzählt einen Fan im Auto etwas über Das Stardasein übergeiler Beat 5/5
11 Der Boss hängt voll Gold: Bei diesem Lied passt alles der Beat Burner die Vergleiche nicht von dieser Welt Hook auch gut 5/5
12 Sie hassen uns: Gutes Toony feature auch wenn sein Part nicht an Kollegahs ranreicht dazu ein sehr guter Beat ergibt ein weiteren Burner 5/5
13 Alles was ich hab: Deepester Track des Albums Kollegah öffnet uns sein Herz wer hätte das gedacht beste Hook auf dem Album Gänsehautfaktor sehr hoch 5/5
14 Selfmade Endbosse: SEhr lustiges Lied mit feature Gast Favorite. Die beiden Rapper hamonieren Perfekt der Beat auch gut bis sehr gut 5/5
15 Machomannstyle: Für mich bester Beat auf dem Album. Bitterböser Track den Bass sultan Hengzt als featuregast seinen Srempel aufsetzt 5/5
16 Legenden: Der Beat haut mächtig rein. K.I.Z rappen sehr lustig wie immer 4/5
17 Der Einzelkämpfer: Deepes persönliches Lied in dem Kollegah mall wieder zeigt das er auch sehr tiefgehend rappen kann. 4/5
18 Ein Junge weint hier nicht: Orientalischer Beat und Geesungene Hook von Tarek von K.I.Z das macht er sehr schön find ich. Der 2 feature partner slick one rappt wie immer sehr deep un mit viel energie Kollegah ebenfall. Es geht um die Kindheit von ihnen.
19 Pokerfacekönig : zum schluss noch einmall ein typisches Prollrap lied vergleichbar mit Kuck auf die Goldkette 2007 nur bischen besser nur dei Hook is nich so gut gelungen 4,5/5
20 Outro: Noch einamall geile vergleiche guter Abschluss.

Fazit: Ein Album das man entweder Hasst oder liebt aber es gibt kein geht so entweder hanz odergar nich. Wenn man sich auf das Album einlässt kriegt man ein meisterwerk das sich gewaschen hat
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am 10. Februar 2008
Ich hab das Album jetzt schon eine weile und ich muss sagen, dass mir das Album immer noch nicht langweilig geworden ist. Man merkt das dort echt viel arbeit von ihm drin steckt. Es fehlt zwar etwas der "Zuhälterräp", aber das Album ist immer noch extra klasse. Es ist wieder voll mit Punchlines und Wortspielen. Außerdem gibt es jetzt neben dem normalen Battle Tracks auch deepe Tracks von ihm zu hören wie z.B. "Einzelkämpfer" und "Alles was ich hab".

Dieses Album ist aufjedenfall eine runde sache und jedem zu empfehlen.
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am 10. September 2013
Auch wenn das Album älter ist, habe ich es mir zugelegt, um meine CD-Sammlung zu vervollständigen!
Ein sehr empfehlenswertes Album für jeden, der Rap mag und leidenschaftlich hört!
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am 14. April 2014
Album ballert, der Boss bringt es auf den Punkt. Ein Kanada-Germane auf dem Weg nach oben, kaufen meine Freunde! Killer.
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am 1. Dezember 2007
Ladies & Gentlemen,
was uns Rap-Fans hier frisch serviert wie Lammkeulen aufgetischt wird, ist so ziemlich das arroganteste, krasseste Album, das ich seit sehr, sehr langer Zeit gehört habe. Ok, früher feierten sie ihre Rap-Skills, aber allein das wäre ja witzlos, denn Kollegah ist technisch schon jetzt mit der Beste in Deutschland. Seine Tempoabfahrten sind das herrlichste, was ich seit geraumer Zeit zu hören bekam!
Seine Selbstüberzeugung und Vergangenheits-Realness-Bekundungen lassen es bei jedem klingen, der Typ hier hat seine Nische schon längst gefunden.
Das Album gehört definitiv nicht in die so ausgeluschte Kategorie "Gangsta-Rap", das hier ist eher sowas wie "Koks-Rap + den altbekannten Folgen des Konsums von Koka". Er gibt sich nicht auf einem Track die Blöße, alles onpoint. Alles makellos. Diese sprachliche und technische Versiertheit ist schon beeindruckend, vor allem, wenn man die so kurze Zeitspanne seit Einsteigen ins Rapgame beachtet. Kollegah hat es definitiv drauf, wenn das hier erst der Anfang (im Album-Format) war, dann steht uns noch einiges an Zuhälter-Tapes und Alphagenies ins Haus!
Für mich definitiv eines der drei besten Alben des Jahres (mit K.I.Z. und Maeckes & Plan B). Kurzum: Ich bin begeistert!
Hier nun einige der besten Perlen des Albums, das nicht grundlos "Alphagene" zu heißen scheint:

"Veni, Vidi, Vici" - erster Track auf dem Album, geht stark nach vorne. Chorsample im Hintergrund des Beats lässt das Ding auferstehen wie ein Dornenkranzträger. Klasse, vor allem dank der genialen Techniken des Bosses!

"Alphagene" - der nächste Track gehört auch definitiv zu den Tracks, die das Album prägen! Der Beat geht schwer ins Ohr, klingt bedrohlich, eine Stimme jault im Hintergrund, geniale Kulisse für Kollegahs Selbsterklärung! Richtig stark! Übrigens mit einer der besten Hooks.

"Kuck auf die Goldkette 2007" - Prolleten-Texte treffen auf einen astreinen Beat, der schwer nach dem klingt, was G-Unit in der Anfangszeit ausgemacht hat - Klasse!

"Star (Afterlude)" - lustige Idee. Kollegah erklärt einem Fan bei der Fahrt mit dem roten Ferrari (;-)) etwas übers Leben und den Erfolg, stark gemacht. Wieder ein Beispiel für die sehr guten Beats!

"Machomannstyle Feat. Bass Sultan Hengzt" - sehr guter Track! Bass Sultan und Kollegah passen perfekt zusammen, raptechnisch eine super Kombination. Der Track geht gut ab, unbedingt anhören!

"Der Einzelkämpfer" - mein derzeitiger Favorit! Kollegah mal ganz anders, aber gerade das macht diesen Track aus! Die Hook auf ersten Blick platt, aber in Wirklichkeit einer der besten Momente des deutschen Raps 07!
Wieder mit richtig genialem Beat!

"Ein Junge Weint Hier Nicht Feat. Slick One & Tarek (K.I.Z.)" - orientalisch beeinflusster Beat, geniale Hook von Tarek (Singsang-Style :)) und interessante Parts von Kollegah und Slick. Gefällt mir richtig gut, weiter so!

Fazit: Geniales Album, wer nicht allzu viel auf besondere Tiefsinnigkeit an jeder Ecke und Kante gibt, wird dieses Album bis zum nächsten Kollegah-Longplayer feiern! Auch für Rap-Fans zu empfehlen, die Kollegah nur vom Hörensagen kennen.
Wortwitz, Battleraps, Technik und musikalische Untermalung überzeugen auf ganzer Linie!

MfG chido

Viel Spaß mit dem Newcomer des Jahres!!!
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am 20. November 2014
Über Geschmäcker darf man ja bekanntlich nicht streiten. Dennoch sei erwähnt, dass mir einige Songs auf dem Album nicht zugesagt haben. Aber nur weil sie mir nicht ins Ohr gehen, heißt das nicht, dass das euch auch so gehen muss. Da bleiben trotzdem die gewohnten Rapskills, die Kollegah so mit sich bringt. Als Gesamtpaket also durchaus ein solides Album. Übrigens sehr schön: im Booklet sind alle Texte zu finden.
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am 11. Juli 2012
Gekauft habe ich mir das Album eigentlich vor allem wegen "Veni, Vidi, Vici" und "Kuck auf die Goldkette". Ersteres gehört definitiv zu den besten Liedern des Bosses. Der Rest des Albums ist aber keine Enttäuschung. Der Track "Legenden" mit K.I.Z. ist durchaus gelungen, sowie "Selfmade Endbosse" feat. Favorite. "Der Einzelkämpfer" und "Pokerfacekönig" habe ich auch lange gefeiert.
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