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TOP 1000 REZENSENTam 9. November 2007
Nach Jay-Zs Rücktritt vom Rücktritt in Form des 2006 erschienen und sehr guten ''Kingdom Come'' folgte nur ein Jahr später ''American Gangster'', das Jay als Konzept-Album bezeichnete, da es zeitgleich mit dem Ridley Scott-Film desselben Titels erschien und maßgeblich von ihm beeinflusst worden ist. Die Thematik ist schnell erklärt: es geht um Gangster und moderne mafiöse Strukturen, die Jay-Z in exzellenten Songs berschreibt bzw. verarbeitet. Dass er dabei eine brillante Figur abliefert, dürfte seit ''Reasonable Doubt'' von 1996 jedem Kenner klar sein, sodass er textlich in der obersten Liga mitspielt und jeden Track perfekt beherrscht. Für die musikalischen Grundlagen zeigte sich zum Großteil - und für mich völlig überraschend - Diddy mit seinen Hitmen verantwortlich, die eine großartige Performance abliefern, doch die anderen Produzenten wie z.B. Langzeitgefährten Just Blaze, den Neptunes und No I.D. sollen nicht übergangen werden, da sie ebenso grandiose Vorlagen beisteuerten, sodass das Album abwechslungsreich, innovativ und authentisch klingt. Hut ab! Jeder Track ist atmosphärisch, stimmig und einzigartig genial. Ein kleines Highlight stellt für mich die Kollaboration mit dem ehemaligen New Yorker-Rivalen Nas dar: einfach vorzüglich, diese beiden Giganten des Hip Hop gemeinsam auf einem Track zu hören.
Jay-Zs perfekte Reimkünste untermalt mit Gangster-Thematik auf fantastischen Beats? Was möchte man mehr, wenn Jay so beeindruckend zu seinen musikalischen Wurzeln von 1996 zurückkehrt. Ich bin begeistert. Insgesamt ein grandioses Werk des Brooklyn-MC. Super!
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am 13. November 2007
kann man dieses Album wirklich bezeichnen. Soulige Beats, Jigga in Bestform, wenn auch nicht mehr so hungrig wie vor 11 Jahren (verständlich bei einem Vermögen von über 300 Millionen Dollar), und gute Features.

1. Intro (0/0)

2. Pray (7/10): nicht so ganz mein Geschmack, aber trotzdem gut

3. American Dreamin (9,5/10): sehr soulig, einer der besten Tracks des Albums

4. Hello Brooklyn (9/10): mit Lil Wayne, einziger Track des Albums, der auch für den Club geeignet wäre, gefällt mir sehr gut

5. No Hook (8,5/10): Beat gefällt mir nicht so, aber Jay geht auf diesem Track flowmäßig richtig ab

6. Roc Boys (10/10): zweit Single, sehr geiler Track

7. Sweet (9,5/10): Gefällt mir sehr gut, Jay berichtet über die positiven und negativen Seiten des Hustler-Lebens

8. I Know (9/10): von den Neptunes produziert, sehr harmonisch

9. Party Life (10/10): ich liebe diesen Track, sehr chillig

10. Ignorant Shit (8,5/10): Beat gefällt mir nicht so gut, obwohl er von Just Blaze gemacht wurde, aber ansonsten ist der Track ganz gut

11. Say Hello (9,5/10): sehr melodisch, produziert von DJ Toomp

12. Success (9/10): Track mit Nas, kommt zwar nicht an "Black Republican" ran, trotzdem aber sehr gut hörbar

13. Fallin (10/10): Classic-Track und krönender Abschluss

Bonus-Tracks:
Blue Magic (9,5/10)
American Gangster (9,5/10)

Fazit: sehr gutes Album; wenn man auf kommerzielle Billboard-Hits sollte man lieber bei 50 Cent bleiben, aber für Fans von gutem Hip-Hop auf hohem Niveau, ist dieses Album genau das richtige.
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am 3. Mai 2008
Eigentlich wollte Jay-Z ja bereits im Jahr 2003 mit seinem "Black Album" Abschied vom Musik-Biz nehmen. Ich hab damals schon nicht wirklich dran gegleubt, was zunächst mit den Kollabo-Alben mit R. Kelly ("Unfinished Business") und Linkin Park ("Colission Course"), später dann mit seinem Comeback "Kingdom Come" bestätigt wurde. Alle diese Platten waren schon nicht gerade das Gelbe vom Ei, umso gespannter war ich auf "American Gangster", da ich nach dem coolen Cover zu Urteilen eine deutliche Steigerung vom Jigga erwartete. Natürlich hat er es sich nehmen lassen wieder berühmte Namen mit ins Studio zu nehmen. Auf Producer-Seite hätten wir hier P. Diddy und seine Hitmen, Bigg D, The Neptunes, Just Blaze, DJ Toomp und Jermaine Dupri. Als Features standen Lil Wayne, Beanie Sigel und Nas zur Verfügung.
Die ersten beiden Songs wurden jeweils von Diddy und seinen Jungs von Hitmen produziert. Wer hier Party-Smashes erwartet wird jedoch schnell schwer enttäuscht werden. Sowohl "Pray" als auch "American Dreamin'" plätschern nur so vor sich hin, was vor Allem den total langweiligen Beats zu verdanken ist, die weder einen guten Rhythmus noch sonst irgendwelche begeisternden Elemente enthalten. Auch Jay-Z rappt hier deutlich unter seinen Verhältnissen, sodass die Songs schnell langweilig werden und man sie bald skippt. Komischerweise kommt bei den anderen Rezensenten der Song "Hello Brooklyn 2.0" mit Lil Wayne alles Andere als gut weg. Ich hingegen halte ihn für einen der besseren Titel von "American Gangster". Sicher, der Beat ist nichts Besonderes. Schlicht, trocken und hart, ohne großes Drumherum. Doch genau hier kommt Jay-Z's Flow am Besten zur Geltung. Leider hat er sich mit Lil Wayne genau das falsche Feature herausgesucht, denn seine Stimme passt hier überhaupt nicht dazu. "No Hook" beginnt zunächst sehr ruhig und unspektakulär, wirkt sogar etwas lahm, doch mit dem klasse Hook reißt der Jigga-Man noch mal einiges raus und rettet den Song. Der wohl beste Track von Jay-Z's mittlerweile 10. Longplayer dürfte die Follow-Up-Single "Roc Boys (And The Winner Is)..." sein. Das Instrumental ist von der schnellern Sorte, dennoch unglaublich chillig, beinhaltet Trompeten und Schlagzeug im Hintergrund, hat unglaublich viel Soul und schlicht und einfach Spaß. Natürlich macht ein alter Hase wie Jay-Z aus so einer Vorlagen einen echten Hit. Auch "I Know", das von den Neptunes produziert wurde und zusätzlich ein paar Background-Vocals von Pharrell beinhaltet, ist von der entspannteren Sorte. Alles in Allem ein ganz guter, jedoch nicht überragender Track. Leider folgen ab hier mit "Party Life" und "Ignorant Shit" wieder zwei doch sehr enttäuschende Songs. Sie sind zwar nicht schlecht, doch auch nicht besonders gut. Mittleres Tempo und langweilige Melodien lassen dem Hörer doch schnell mal ein Gähnen über die Lippen huschen. "Say Hello" gefällt mir da deutlich besser. Angelehnt an den legendären Filmklassiker "Scarface" ("Say hello to the bad guy") wird das Konzept von "American Gangster" noch einmal verdeutlicht. Im Hintergrund hätten wir eine tolle, richtig chillige und angehme Melodie. Dazu eine sehr weichen Beat und einen passend dazu rhymenden Jigga. Ex-Erzfeind und mittlerweile großer Homie Nas unterstützt Jay-Z auf "Success". Leider ist auch dies ein eher schwacher Song, da die etwas ungewöhnliche und penetrante 70er Jahre Orgel, die die beiden MCs begleitet schon bald zu nerven anfängt. Auch die restlichen Lieder sind nicht mehr all zu berauschend. Lediglich das von den Neptunes stammende "Blue Magic" kann man sich noch anhören. Während der Strophen ist der Beat noch recht einfach, teilweise sogar etwas lahm. Die ändert sich im Hook, wenn die elektrischen Sounds einsetzen und die Post abgeht. Insgesamt ist "American Gangster" etwas besser als das sehr schwache "Kingdom Come", aber an alte Glanzzeiten a lá "Reasonable Doubt" oder "Blueprint" kommt diese Platte bei weitem nicht ran. Von mir gibt's 2,5 Sterne und die Erkenntnis, dass Jay-Z auch ruhig in Rente hätte bleiben können. Für Fans vom Jigga sicher zu empfehlen, da einige wenige brauchbare Songs mit dabei sind, alle anderen sollten vor dem Kauf sehr gründlich vorher reinhören.
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am 15. Februar 2008
Eigentlich wollte Jay-Z ja bereits im Jahr 2003 mit seinem "Black Album" Abschied vom Musik-Biz nehmen. Ich hab damals schon nicht wirklich dran geglaubt, was zunächst mit den Kollabo-Alben mit R. Kelly ("Unfinished Business") und Linkin Park ("Colission Course"), später dann mit seinem Comeback "Kingdom Come" bestätigt wurde. Alle diese Platten waren schon nicht gerade das Gelbe vom Ei, umso gespannter war ich auf "American Gangster", da ich nach dem coolen Cover zu urteilen eine deutliche Steigerung vom Jigga erwartete. Natürlich hat er es sich nehmen lassen wieder berühmte Namen mit ins Studio zu nehmen. Auf Producer-Seite hätten wir hier P. Diddy und seine Hitmen, Bigg D, The Neptunes, Just Blaze, DJ Toomp und Jermaine Dupri. Als Features standen Lil Wayne, Beanie Sigel und Nas zur Verfügung.
Die ersten beiden Songs wurden jeweils von Diddy und seinen Jungs von Hitmen produziert. Wer hier Party-Smashes erwartet wird jedoch schnell schwer enttäuscht werden. Sowohl "Pray" als auch "American Dreamin'" plätschern nur so vor sich hin, was vor Allem den total langweiligen Beats zu verdanken ist, die weder einen guten Rhythmus noch sonst irgendwelche begeisternden Elemente enthalten. Auch Jay-Z rappt hier deutlich unter seinen Verhältnissen, sodass die Songs schnell langweilig werden und man sie bald skippt. Komischerweise kommt bei den anderen Rezensenten der Song "Hello Brooklyn 2.0" mit Lil Wayne alles Andere als gut weg. Ich hingegen halte ihn für einen der besseren Titel von "American Gangster". Sicher, der Beat ist nichts Besonderes. Schlicht, trocken und hart, ohne großes Drumherum. Doch genau hier kommt Jay-Z's Flow am Besten zur Geltung. Leider hat er sich mit Lil Wayne genau das falsche Feature herausgesucht, denn seine Stimme passt hier überhaupt nicht dazu. "No Hook" beginnt zunächst sehr ruhig und unspektakulär, wirkt sogar etwas lahm, doch mit dem klasse Hook reißt der Jigga-Man noch mal einiges raus und rettet den Song. Der wohl beste Track von Jay-Z's mittlerweile 10. Longplayer dürfte die Follow-Up-Single "Roc Boys (And The Winner Is)..." sein. Das Instrumental ist von der schnellern Sorte, dennoch unglaublich chillig, beinhaltet Trompeten und Schlagzeug im Hintergrund, hat unglaublich viel Soul und macht schlicht und einfach Spaß. Natürlich macht ein alter Hase wie Jay-Z aus so einer Vorlagen einen echten Hit. Auch "I Know", das von den Neptunes produziert wurde und zusätzlich ein paar Background-Vocals von Pharrell beinhaltet, ist von der entspannteren Sorte. Alles in Allem ein ganz guter, jedoch nicht überragender Track. Leider folgen ab hier mit "Party Life" und "Ignorant Shit" wieder zwei doch sehr enttäuschende Songs. Sie sind zwar nicht schlecht, doch auch nicht besonders gut. Mittleres Tempo und langweilige Melodien lassen dem Hörer doch schnell mal ein Gähnen über die Lippen huschen. "Say Hello" gefällt mir da deutlich besser. Angelehnt an den legendären Filmklassiker "Scarface" ("Say hello to the bad guy") wird das Konzept von "American Gangster" noch einmal verdeutlicht. Im Hintergrund hätten wir eine tolle, richtig chillige und angenehme Melodie. Dazu eine sehr weichen Beat und einen passend dazu rhymenden Jigga. Ex-Erzfeind und mittlerweile großer Homie Nas unterstützt Jay-Z auf "Success". Leider ist auch dies ein eher schwacher Song, da die etwas ungewöhnliche und penetrante 70er Jahre Orgel, die die beiden MCs begleitet schon bald zu nerven anfängt. Auch die restlichen Lieder sind nicht mehr all zu berauschend. Lediglich das von den Neptunes stammende "Blue Magic" kann man sich noch anhören. Während der Strophen ist der Beat noch recht einfach, teilweise sogar etwas lahm. Die ändert sich im Hook, wenn die elektrischen Sounds einsetzen und die Post abgeht. Insgesamt ist "American Gangster" etwas besser als das sehr schwache "Kingdom Come", aber an alte Glanzzeiten a lá "Reasonable Doubt" oder "Blueprint" kommt diese Platte bei weitem nicht ran. Von mir gibt's 2,5 Sterne und die Erkenntnis, dass Jay-Z auch ruhig in Rente hätte bleiben können. Für Fans vom Jigga sicher zu empfehlen, da einige wenige brauchbare Songs mit dabei sind, alle anderen sollten vor dem Kauf sehr gründlich vorher reinhören.
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am 18. Dezember 2015
Also ich habe alle Jay z Alben gehört und muss sagen das ich nur zwei richtig gut finde Black Album und reasonable doubt der Rest mittel bis schlecht
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am 11. September 2008
Vom ersten bis zum letzten Track absolut hörenswert, super Produktion! Die Songs sind irgendwie zeitlos und auf nem ganz anderen Level als der momentane "gangster-shit", kurz gesagt: Kaufen!
Faves: I know, Hello Brooklyn, Roc Boys, American Dreamin'
...großartiges Album, Jay-Z done it again!
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am 20. März 2008
Ein erstklassiges Album welches seine Qualität erst bei mehrmaligem intensiven Hören preisgibt.
Ich habe alle Jay-Z Alben und stelle fest eine solche Vielfalt findet man selten bei Hip Hop/Rap Künstlern.
Alle Tracks sind wirklich angenehm zu hören.
Der Killer ist allerdings " Ignorant Shit". Wahnsinn!!!
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am 30. Oktober 2007
"American Gangster" ist ein geniales Album geworden und Jay-Z zeigt mal wieder was er kann. Er hat immer noch diesen unbeschreiblichen Flow drauf und außer mit Hilfe von Lil Wayne, Beanie Sigel, Nas und Pharrell Williams zieht er dieses Mal sein Ding alleine durch. Das Album ist wirklich tiefgründig und ein Meisterwerk geworden. Wenn man sich ein paar der Produzenten anschaut könnte man meinen die Songs sind in Richtung Pop gegangen: P.Diddy, The Neptunes, Jermaine Dupri. Aber das stimmt keinesfalls! Die Beats klingen nämlich so nach Straße und Old School, dass sie alle einfach nur ein Hörgenuss sind.:) Viele finden es lächerlich, dass Jay-Z jetzt noch Mal ein Album rausbringt, aber so lange er solche Alben an den Mann bringt, kann er das noch so oft machen wie er will!;) Die Produzenten, mit P.Diddy, LV, Sean C, Idris Elba, Chris Flame, Mario Winans, The Neptunes, Just Blaze, DJ Toomp, Jermaine Dupri und NO-ID haben ganze Arbeit geleistet. Die besten Songs sind das "Intro"(genialer Beat), "American Dreamin'"(schöne Hook und Jigga in Höchstform), "I know"(guter Beat von The Neptunes), "Ignorant Shit" featuring Beanie Sigel(Jigga, Sigel und Just Blaze, Hammer Combo...Hut ab!), "Say Hello"(ein chilliger Song, produziert von DJ Toomp, herrlich!), "Fallin'"(der beste Beat, den Jermaine Dupri jemals produziert hat und Jay-Z geht richtig ab. "Ya know this is, So So Def!") und "Blue Magic" featuring Pharrel Williams(erste Singelauskopplung, dürfte euch ja bekannt sein, mit einem guten Beat von The Neptunes). Allerdings ist auf diesem Album aber auch der schlechteste Song, denn ich jemals gehört habe! "Hello Brooklyn 2.0" featuring Lil Wayne hat einen grauenhaften Beat, einen schlechten Flow von Lil Wayne und einen nicht ganz so guten Jay-Z. Aber trotzdem ist das Album gut.
Fazit: Wer Jay-Z und tiefgründigen Rap mag, sollte sich das Album kaufen.

Peace out
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am 9. November 2007
Jay-Z hat sich nach dem fürchterlichen Kingdom Come gesteigert. American Gangster ist ein Konzept Album zum gleichnamigen Film mit Denzel Washington. Jay-Z hatte die Aufgabe den Hörern eine Atmosphäre wie in der Mafiaszene der 70er Jahre ins Trommelfell zu zaubern. Zum Teil schaffte er das auch, leider sind auf dem Album aber zu viele durchschnittliche Tracks. Meine Lieblingstracks sind: "Roc Boys", "Say Hello", und "Ignorant Shit" feat. Beanie Sigel, die sind alle sehr gut. Die schlechtesten Tracks sind "Hello Brooklyn 2.0." feat. Lil' Wayne und "I Know" feat. Pharrell. Gäste auf dem Album sind Nas, Beanie Sigel, Lil' Wayne und Pharrell. An den Reglern standen Just Blaze, Diddy, DJ Toomp, Jermaine Dupri und No-ID. Von diesen konnten mich nur Just Blaze und DJ Toomp überzeugen. Ich kann nur an alle Rapper appelieren nicht mit Produzenten wie Pharrell zusammen zu arbeiten. Die sollen ihre Trash Beats lieber an abgetackelte Sängerinen wie Britney Spears und Madonna verhöckern... Es sollte viel mehr mit echten Hip Hop Produzenten wie DJ Premier, Hi-Tek, Dr. Dre, Just Blaze, Pete Rock und Kanye West gearbeitet werden! Ich gebe American Gangster 3,5/5 Punkten also ein akzeptables Album.
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am 12. Dezember 2007
Nach Reeasonable Doubt klar sein zweitbestes Album.

Inspiriert durch Ridley Scotts "American Gangster" und Frank Lucas' frühes Lebenswerk ,bietet Jay-Z's neues Album ein großartiges Hörspiel über Aufstieg, Höhepunkt und Fall eines groß-tickenden Gangsters aus der Ich-Perspektive, wobei er sich zu keinem Zeitpunkt selber darstellt.

Abgesehen von "Hello Brooklyn" passen alle Beats, selbst das Neptunes Zeugs, zu dem 70er/80er Flair, ob dieser Flair allerdings jungen Hörern gefällt, sei dahingestellt.

Lyrisch : TOP NOTCH!

Flows sind Geschmacksache, doch Jay-z's Flowvielfalt ist immer noch unübertroffen.
Ernsthaftigkeit und Abgründe gepaart mit Stückchen von Humor.

FAZIT :

Seit langem mal wieder ein Rap-Album, was man sich anhören kann ohne denken zu müssen "mannn, labert der einen Scheiß".
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