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Kundenrezensionen

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am 28. Januar 2010
Was dem bescheuerten deutschen Titel nach wie eine weitere, unlustige und pubertäre Komödie a la "Fantastic Movie" anmutet, ist in Wahrheit eine nette, leichte Komödie, die nicht versucht mit platten Kalauern oder aneinandergereihten Parodien auf andere Filme die Spielfilmlänge zu füllen.

Hier wird Wert auf sympathische Charaktere und deren Entwicklung, eine gut aufgebaute Story und Wortwitz gelegt.
Die Schauspieler machen ebenfalls ihre Sache gut.
Allen voran natürlich Jeff Bridges, aber auch u.a. William Fichtner ( Prison Break, The Dark Knight, Equilibrium ), Joe Pantoliano ( Unknown, Bad Boys ) und besonders Ted Danson spielen hervorragend.

Endlich mal wieder ein Film, bei dem man merkt dass die Filmcrew Spaß hatte und ihr Herzblut hineinsteckte, ohne mit dem moralischen Dampfhammer, ausgelutschten Kalauern oder lustlos agierenden Schauspielern konfrontiert zu werden.
Klasse, mehr davon!
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am 4. August 2015
Der Film ist sympathisch, low budget mit sehr gut agierenden Hauptdarstellern.
Der Plot ist, nun ja, in Ordnung, aber der komplette Schluss ist viel zu rührselig und typisch amerikanisch.
Was dem Film fehlt ist etwas Tiefgang, unerwartete Wendungen, weniger vorhersehbares und mehr Ecken und Kanten.
Es fehlt mehr echtes Leben. Alle sind so lieb und nett und ach ja......

Auch wenn er von angeblichen Losern handelt, so handelt er in Wahrheit vom typisch amerikanischen Traum.
Doch der endet in Wahrheit viel öfter im Dreck, als vielen lieb ist.
Und vom Dreck gibt es hier nichts zu sehen.

Nichtsdestotrotz ein sympathisches, kleines Filmchen, das man sich gerne anschauen kann.
3 Punkte sind ok.
2 1/2 träfen es besser

Gute Nacht
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Diesen Glücksgriff in Sachen "Feel-Good-Märchen, wie aus dem echten Leben" habe ich dem Rezensenten vor mir zu verdanken. Und der rundum sympathische loser, den Jeff Bridges in DIRTY MOVIE (Original "The Moguls") spielt, mitsamt den chaotisch-liebenswerten Freunden, die er um sich schart, erinnert tatsächlich ein bisschen an den Dude. Aber eben nur ein bisschen. ;-)

Im Grunde genommen ist die Handlung schnell und einfach erzählt. Andy Sargentee (Jeff Bridges) ist geschieden und pleite, - doch er hat eine Idee. Er will einen Porno-Film produzieren, und damit Geld verdienen. Seine Idee will er gemeinsam mit seinen Freunden, die sich da beispielsweise "Bloß ein Idiot" (im Original "some idiot", gespielt von Joe Pantoliano), oder "Elch" (im Original "moose", gespielt von Ted Danson) nennen verwirklichen. - Jedenfalls sind alle angetan von Andys Idee und steigen gleich voll ein "ins Geschäft" - auch wenn keiner einen Plan hat, was zu tun ist - und weit und breit keine Darsteller in Sicht! Doch auch dieses Problem scheint lösbar und so rückt die "Premiere" des Pornos in greifbare Nähe. - Und dann kommt alles vollkommen anders!

Wer "Kalender Girls" kennt, wird hier keine großen Überraschungen erleben, denn der Film besticht durch die Naivität der Beteiligten - und am Ende ... wird alles gut, und zwar nicht nur irgendwie.
Ein Haufen sympathischer Menschen und gut aufgelegte Schauspieler (das fällt jedenfalls positiv auf) in einem rundum vergnüglichen Streifen.
(((( Sollte jemandem das Thema PORNO-Film widerstreben, dann soll noch so viel gesagt werden: "Schmutzige" Szenen werden eloquent - ähm - umgangen! ;-p ))))

Irritierend mal wieder die deutsche Synchronisation. Die im Original bezeichnend klingenden Typen wie "some Idiot" oder "Moose" mussten brachial ins Deutsche übersetzt werden mit "bloß 'n Idiot", der übrigens nur "bloß 'n" genannt wird, und "Elch". Nun denn. Wenigstens funktioniert der Gag mit Peer und Fidel, die als Paar "perfid" genannt werden einigermaßen. Wer es sich zutraut, sollte sich DIRTY MOVIE im Original anschauen.

Erwähnenswert allerdings die Dokumentation namens "The Moglus", von der weder auf dem DVD - Umschlag noch hier in der ohnehin immer dürftigen amazon-Produktinfo die Rede ist. Hier kommt nämlich der Hauptdarsteller, Jeff Bridges, neben dem Regisseur ausführlich zu Wort. Alldieweil ich mir dieses "making of" VOR dem Film angeschaut habe, hatte ich einen Haufen mehr Verständnis für die Geschichte, besser gesagt, die Sache verleiht dem Streifen noch einen Stern mehr. - Das und das Wiedersehen mit einem grandios aufspielenden, Dude-mäßigen Jeff Bridges ergeben laut (m)einer aufwändigen, mit Makros programmierten dreiseitigen Excel-Tabellen-Kalkulation knappe 4 Sterne.
22 Kommentare16 von 20 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Gleich hier Vorweg - eine ABsage an alle Kritiker mit der Frage: Welchen Film habt ihr euch eigentlich angesehen??
Natürlich: "The Big Lebowski" ist vielleicht ein recht hohes Maß, wenn man hier dirkete Vergleiche anstellen will.
Und trotzdem: "Dirty Movie" sprüht ebenso vor schwarzen Pointen und ist ebenso menschlich und lieblich und kultig wie sein großer Bruder!
Das dies so ist, liegt zu einem großen Teil mit Sicherheit an Jeff Bridges, der hier den ihm gegebenen Spielraum klasse nutzt und das Beste aus sich und seiner Rolle herausholt (ich bin mir ziemlich sicher, dass ihm das gar nicht allzu schwer gefallen sein wird). Aber auch das Drehbuch plus die sehr gut besetzten Nebenrollen sind höchst amüsant.

Im Grunde dreht sich "Dirty Movie" um sich selbst, was im Klartext (so in etwa) folgendes heißen soll: Ein arbeitsloser, geschiedener Vater, der seinem Sohn kein besonderes Geschenk zu dessen Geburtstag schenken kann, weil der neue Vater viel mehr finanziellen Background zu bieten hat, überlegt - wie so oft - wie er innerhalb kurzer Zeit zu viel Geld kommen kann...
Als er den Entschluss fasst, einen Amateur-Pornofilm zu drehen, sind all seine Freunde auf Anhieb begeistert und es fällt ihm nicht allzu schwer, sie zur Mitarbeit zu überreden. Viel schwieriger hingegen stellen sich die Suche nach geeigneten HauptdarstellerInnen und Drehorten sowie Drehbüchern dar.
Auf köstlichste Weise entsetht so eine Geschichte, die mit Pornografie im Grunde (außer als Randerscheinung) überhaupt nichts mehr zu tun hat - es ist dies eine Geschichte über Freundschaft, über Liebe und über unerwarteten Erfolg (der schlussendlich auch noch kommen wird - aber ich möchte ja nicht zuviel verraten...).

"Dirty Movie" ist schlicht und einfach ein LÄSSIGER, ein cooler, wirklich lustiger und kultiger Streifen, der es ganz ohne Kitsch, ohne Glanz und Glamour und ohne immens aufwändige Kulissen schafft, ein Bild über Freundschaft und Zusammenhalt zu vermitteln, dass in den Köpfen der Seher unbeschwert weiterleben kann, ohne auch nur einen Bruchteil von Müßigkeit dafür zu fordern.

Ehrlich gesagt wundert es mich, wie mir dieser Film (der, glaube ich, um 2007 entstanden ist) bisher so spurlos an mir vorübergehen konnte.
Das ist wirklich wieder einmal ein richtig, richtig GUTER Streifen - BRAVO!!

Eine weitere Kaufempfehlung für sämtliche Filmliebhaber und auch solche, die ganz einfach richtig gute Filme mögen!

Anm.: Ich empfehle an dieser Stelle auch "Abgedreht" (mit Jack Black) das in gewisser Hinsicht einige Ähnlichkeiten und Parellelen aufzuweisen hat, auch wenn es letztlich nicht ganz an "Dirty Movie" herankommt!
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am 28. Januar 2008
...wenn auch in einem ganz anderen Film und ohne die Coen Brothers. Aber Jeff Brigdes, in der Rolle des Andy Sargentee, verkörpert alle Eigenschaften des "Dude" aus -The big Lebowski- in diesem Streifen. So ärgerlich und überflüssig das in anderen Machwerken ist, so sehnlichst habe ich auf eine Bridges-Rolle dieser Art jahrelang gewartet.

Andy Sargentee ist geschieden. Er lebt in der Kleinstadt Butterface Field, in der so gut wie gar nichts passiert. Andy ist ein Loser. Und seine Freunde, wie der altbackene "Some Idiot", der seltsame Otis oder der schwule Moose, sind in die Kategorie Versager, Träumer und Lebenskünstler einzuordnen. Andy will raus aus dem Dreck und sucht nach der Idee, die ihn nach oben bringt. Eines Tages, weiß er, was zu tun ist. Zusammen mit seinen Kumpanen will er einen Pornofilm drehen. Er weiß, dass er damit das große Geld machen kann. Gesagt getan, Andy legt los und hat bald alles zusammen. Okay, bis auf ein paar Kleinigkeiten. Als da wären: Das Drehbuch, das Geld, die Hauptdarsteller, die Drehorte, und...und...und.
Aber Andy wäre nicht Andy, wenn er sich dadurch entmutigen lassen würde. Zusammen mit seinem Kameramann Emmet legt er trotzdem los und nach und nach nimmt der Film Fahrt auf...

Eine wahnsinnig schräge Story, gespickt mit exzellenten Schauspielern. Ein leiser, aber sehr schöner Soundtrack rundet das Bild ab. Begleitet von einem wunderbaren Erzähler. -Dirty Movie- braucht ein paar Minuten, ehe man in den Stoff hinein kommt, aber dann gibt es kein Halten mehr. Keine billige Persiflage des -Big Lebowski- sondern ein eigenständiger, völlig aus der Spur geratener Film. Warmherzig, liebenswert; einfach genau meine Kragenweite.
11 Kommentar12 von 16 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Januar 2016
Vorneweg: Ich habe schon viel schlechtere Filme gesehen, aber auch sehr viel bessere. Er bietet nette, entspannende Unterhaltung, kann man sich durchaus ansehen. Wenn man den Titel hört, dann denkt man zunächst, dass es sich um eine richtig derbe Komödie mit grenzwertig geschmacklosen Kalauern und recht derben Szenen handeln müsste. Dies ist aber nicht der Fall. Gegen Ende dreht der Film eher etwas ins Rührselige.

Zur Handlung, ohne zu viel zu verraten: Ein geschiedener Arbeitsloser kann seinem Sohn nichts bieten und beschließt deshalb mit seinen Freunden, wie er alles skurrile, aber auch irgendwie sympathische Loser und Lebenskünstler, einen Pornofilm zu drehen. Dies gelingt dann aber nur bedingt, dennoch gibt es zum Schluss ein nettes Happy End, der amerikanische Traum halt.

Eigentlich ein klassisches B-Movie Thema, hier allerdings mit A-Schauspielern, die den Charakteren durchaus Leben und Tiefe verleihen. Warum der Film trotzdem nicht komplett begeistern kann, das liegt eher am doch etwas zu lahmen Drehbuch. Es sind einige Längen drin, man würde sich eine höhere Dichte an lustigen und originellen Dialogen wünschen.
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am 5. Dezember 2010
Habe den Film eher durch Zufall gekauft, da ich ein großer Jeff Bridges Fan bin und von diesem Film vorher noch nicht viel mitbekommen habe. Hier geht es natürlich nicht um ein cineastisches Meisterwerk mit Oscar-Prämierung, allerdings finde ich die Story lustig und es macht einfach gute Laune diesem "Treiben" zuzusehen. Jeff Bridges glänzt auch in solch einer eher komödiantischen Rolle und ich kann diesen Film allen empfehlen die einen kurzweiligen DVD-Abend verbringen wollen!
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am 4. Januar 2016
Über anderthalb Stunden bietet Michael Traeger eine anspruchslose Komödie, die nur an manchen Stellen einige Lacher zulässt, aber weitgehend an langweiligem Storytelling und nicht überzeugenden Charakteren scheitert. Überraschend sind verschiedene Stellen, an dem der Film versucht anspruchsvoll zu wirken, jedoch sind diese selten und verwirren auch zum Teil.
Trotzdem schafft es der Film den Zuschauer ein wenig bei der Stange zu halten, denn in der Schlussphase wird der Film ein wenig besser.
Insgesamt also 2/5 Sternen. Wer einen Film sucht, der schnell, anspruchslos und einen leichten Trash-Charakter hat, der ist bei diesem Film richtig. Für den Rest: Viel Spaß bei der weiteren Filmsuche!
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am 27. Dezember 2015
Ich hab zunächst nicht viel von dem Film erwartet, doch ich wurde positiv überrascht.

Beim Filmdreh ging alles schief was hätte schief gehen können und man fragte sich, wie sollen die aus dem Schlamasel wieder raus kommen. Doch die Lösung war unerwartet, wobei sie nicht aus der Luft gegriffen war.

Recht gut gemacht und hat mir viel Spaß bereitet dieser Film.
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am 28. Januar 2012
Eine wirklich witzige und abgehobene Komödie über einen Porno-Filmdreh in einem kleinen amerikanischem Dorf. Toll besetzt und eine schöne wie auch lustige Geschichte über ein außergewöhnliches Gemeinschaftsprojekt für die Haushaltskasse.
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