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5.0 von 5 Sternen Nicht das, was der Titel verspricht.
Was dem bescheuerten deutschen Titel nach wie eine weitere, unlustige und pubertäre Komödie a la "Fantastic Movie" anmutet, ist in Wahrheit eine nette, leichte Komödie, die nicht versucht mit platten Kalauern oder aneinandergereihten Parodien auf andere Filme die Spielfilmlänge zu füllen.

Hier wird Wert auf sympathische Charaktere und...
Veröffentlicht am 28. Januar 2010 von DerFilmRezensent

versus
3.0 von 5 Sternen Na ja.
Die Idee des Films ist gut, wenn auch nicht ganz neu - wie mir überhaupt vieles an dem Film wie schon mal gesehen erschien. Jeff Bridges spielt mal wieder den charmanten Loser - und das gekonnt. Auch die Nebenrollen leisten Ordentliches. Dennoch plätschert die Story so vor sich hin, mal weniger, mal noch weniger glaubwürdig. Und am Ende schaltete ich den...
Vor 14 Monaten von jfobg veröffentlicht


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht das, was der Titel verspricht., 28. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Dirty Movie (DVD)
Was dem bescheuerten deutschen Titel nach wie eine weitere, unlustige und pubertäre Komödie a la "Fantastic Movie" anmutet, ist in Wahrheit eine nette, leichte Komödie, die nicht versucht mit platten Kalauern oder aneinandergereihten Parodien auf andere Filme die Spielfilmlänge zu füllen.

Hier wird Wert auf sympathische Charaktere und deren Entwicklung, eine gut aufgebaute Story und Wortwitz gelegt.
Die Schauspieler machen ebenfalls ihre Sache gut.
Allen voran natürlich Jeff Bridges, aber auch u.a. William Fichtner ( Prison Break, The Dark Knight, Equilibrium ), Joe Pantoliano ( Unknown, Bad Boys ) und besonders Ted Danson spielen hervorragend.

Endlich mal wieder ein Film, bei dem man merkt dass die Filmcrew Spaß hatte und ihr Herzblut hineinsteckte, ohne mit dem moralischen Dampfhammer, ausgelutschten Kalauern oder lustlos agierenden Schauspielern konfrontiert zu werden.
Klasse, mehr davon!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Porno-Produzent geht seinen Weg. Denkt er zumindest., 2. März 2008
Von 
Apicula (Apiculis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (#1 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dirty Movie (DVD)
Diesen Glücksgriff in Sachen "Feel-Good-Märchen, wie aus dem echten Leben" habe ich dem Rezensenten vor mir zu verdanken. Und der rundum sympathische loser, den Jeff Bridges in DIRTY MOVIE (Original "The Moguls") spielt, mitsamt den chaotisch-liebenswerten Freunden, die er um sich schart, erinnert tatsächlich ein bisschen an den Dude. Aber eben nur ein bisschen. ;-)

Im Grunde genommen ist die Handlung schnell und einfach erzählt. Andy Sargentee (Jeff Bridges) ist geschieden und pleite, - doch er hat eine Idee. Er will einen Porno-Film produzieren, und damit Geld verdienen. Seine Idee will er gemeinsam mit seinen Freunden, die sich da beispielsweise "Bloß ein Idiot" (im Original "some idiot", gespielt von Joe Pantoliano), oder "Elch" (im Original "moose", gespielt von Ted Danson) nennen verwirklichen. - Jedenfalls sind alle angetan von Andys Idee und steigen gleich voll ein "ins Geschäft" - auch wenn keiner einen Plan hat, was zu tun ist - und weit und breit keine Darsteller in Sicht! Doch auch dieses Problem scheint lösbar und so rückt die "Premiere" des Pornos in greifbare Nähe. - Und dann kommt alles vollkommen anders!

Wer "Kalender Girls" kennt, wird hier keine großen Überraschungen erleben, denn der Film besticht durch die Naivität der Beteiligten - und am Ende ... wird alles gut, und zwar nicht nur irgendwie.
Ein Haufen sympathischer Menschen und gut aufgelegte Schauspieler (das fällt jedenfalls positiv auf) in einem rundum vergnüglichen Streifen.
(((( Sollte jemandem das Thema PORNO-Film widerstreben, dann soll noch so viel gesagt werden: "Schmutzige" Szenen werden eloquent - ähm - umgangen! ;-p ))))

Irritierend mal wieder die deutsche Synchronisation. Die im Original bezeichnend klingenden Typen wie "some Idiot" oder "Moose" mussten brachial ins Deutsche übersetzt werden mit "bloß 'n Idiot", der übrigens nur "bloß 'n" genannt wird, und "Elch". Nun denn. Wenigstens funktioniert der Gag mit Peer und Fidel, die als Paar "perfid" genannt werden einigermaßen. Wer es sich zutraut, sollte sich DIRTY MOVIE im Original anschauen.

Erwähnenswert allerdings die Dokumentation namens "The Moglus", von der weder auf dem DVD - Umschlag noch hier in der ohnehin immer dürftigen amazon-Produktinfo die Rede ist. Hier kommt nämlich der Hauptdarsteller, Jeff Bridges, neben dem Regisseur ausführlich zu Wort. Alldieweil ich mir dieses "making of" VOR dem Film angeschaut habe, hatte ich einen Haufen mehr Verständnis für die Geschichte, besser gesagt, die Sache verleiht dem Streifen noch einen Stern mehr. - Das und das Wiedersehen mit einem grandios aufspielenden, Dude-mäßigen Jeff Bridges ergeben laut (m)einer aufwändigen, mit Makros programmierten dreiseitigen Excel-Tabellen-Kalkulation knappe 4 Sterne.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der "Dude" ist wieder da..., 28. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Dirty Movie (DVD)
...wenn auch in einem ganz anderen Film und ohne die Coen Brothers. Aber Jeff Brigdes, in der Rolle des Andy Sargentee, verkörpert alle Eigenschaften des "Dude" aus -The big Lebowski- in diesem Streifen. So ärgerlich und überflüssig das in anderen Machwerken ist, so sehnlichst habe ich auf eine Bridges-Rolle dieser Art jahrelang gewartet.

Andy Sargentee ist geschieden. Er lebt in der Kleinstadt Butterface Field, in der so gut wie gar nichts passiert. Andy ist ein Loser. Und seine Freunde, wie der altbackene "Some Idiot", der seltsame Otis oder der schwule Moose, sind in die Kategorie Versager, Träumer und Lebenskünstler einzuordnen. Andy will raus aus dem Dreck und sucht nach der Idee, die ihn nach oben bringt. Eines Tages, weiß er, was zu tun ist. Zusammen mit seinen Kumpanen will er einen Pornofilm drehen. Er weiß, dass er damit das große Geld machen kann. Gesagt getan, Andy legt los und hat bald alles zusammen. Okay, bis auf ein paar Kleinigkeiten. Als da wären: Das Drehbuch, das Geld, die Hauptdarsteller, die Drehorte, und...und...und.
Aber Andy wäre nicht Andy, wenn er sich dadurch entmutigen lassen würde. Zusammen mit seinem Kameramann Emmet legt er trotzdem los und nach und nach nimmt der Film Fahrt auf...

Eine wahnsinnig schräge Story, gespickt mit exzellenten Schauspielern. Ein leiser, aber sehr schöner Soundtrack rundet das Bild ab. Begleitet von einem wunderbaren Erzähler. -Dirty Movie- braucht ein paar Minuten, ehe man in den Stoff hinein kommt, aber dann gibt es kein Halten mehr. Keine billige Persiflage des -Big Lebowski- sondern ein eigenständiger, völlig aus der Spur geratener Film. Warmherzig, liebenswert; einfach genau meine Kragenweite.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Big Lebowski lässt grüßen!, 29. November 2009
Von 
Michael Krautschneider "Filmfan & Musikliebhaber" (Scheiblingkirchen, Niederösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Dirty Movie (DVD)
Gleich hier Vorweg - eine ABsage an alle Kritiker mit der Frage: Welchen Film habt ihr euch eigentlich angesehen??
Natürlich: "The Big Lebowski" ist vielleicht ein recht hohes Maß, wenn man hier dirkete Vergleiche anstellen will.
Und trotzdem: "Dirty Movie" sprüht ebenso vor schwarzen Pointen und ist ebenso menschlich und lieblich und kultig wie sein großer Bruder!
Das dies so ist, liegt zu einem großen Teil mit Sicherheit an Jeff Bridges, der hier den ihm gegebenen Spielraum klasse nutzt und das Beste aus sich und seiner Rolle herausholt (ich bin mir ziemlich sicher, dass ihm das gar nicht allzu schwer gefallen sein wird). Aber auch das Drehbuch plus die sehr gut besetzten Nebenrollen sind höchst amüsant.

Im Grunde dreht sich "Dirty Movie" um sich selbst, was im Klartext (so in etwa) folgendes heißen soll: Ein arbeitsloser, geschiedener Vater, der seinem Sohn kein besonderes Geschenk zu dessen Geburtstag schenken kann, weil der neue Vater viel mehr finanziellen Background zu bieten hat, überlegt - wie so oft - wie er innerhalb kurzer Zeit zu viel Geld kommen kann...
Als er den Entschluss fasst, einen Amateur-Pornofilm zu drehen, sind all seine Freunde auf Anhieb begeistert und es fällt ihm nicht allzu schwer, sie zur Mitarbeit zu überreden. Viel schwieriger hingegen stellen sich die Suche nach geeigneten HauptdarstellerInnen und Drehorten sowie Drehbüchern dar.
Auf köstlichste Weise entsetht so eine Geschichte, die mit Pornografie im Grunde (außer als Randerscheinung) überhaupt nichts mehr zu tun hat - es ist dies eine Geschichte über Freundschaft, über Liebe und über unerwarteten Erfolg (der schlussendlich auch noch kommen wird - aber ich möchte ja nicht zuviel verraten...).

"Dirty Movie" ist schlicht und einfach ein LÄSSIGER, ein cooler, wirklich lustiger und kultiger Streifen, der es ganz ohne Kitsch, ohne Glanz und Glamour und ohne immens aufwändige Kulissen schafft, ein Bild über Freundschaft und Zusammenhalt zu vermitteln, dass in den Köpfen der Seher unbeschwert weiterleben kann, ohne auch nur einen Bruchteil von Müßigkeit dafür zu fordern.

Ehrlich gesagt wundert es mich, wie mir dieser Film (der, glaube ich, um 2007 entstanden ist) bisher so spurlos an mir vorübergehen konnte.
Das ist wirklich wieder einmal ein richtig, richtig GUTER Streifen - BRAVO!!

Eine weitere Kaufempfehlung für sämtliche Filmliebhaber und auch solche, die ganz einfach richtig gute Filme mögen!

Anm.: Ich empfehle an dieser Stelle auch "Abgedreht" (mit Jack Black) das in gewisser Hinsicht einige Ähnlichkeiten und Parellelen aufzuweisen hat, auch wenn es letztlich nicht ganz an "Dirty Movie" herankommt!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kultiger Spaß mit Jeff Bridges!, 5. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Dirty Movie (DVD)
Habe den Film eher durch Zufall gekauft, da ich ein großer Jeff Bridges Fan bin und von diesem Film vorher noch nicht viel mitbekommen habe. Hier geht es natürlich nicht um ein cineastisches Meisterwerk mit Oscar-Prämierung, allerdings finde ich die Story lustig und es macht einfach gute Laune diesem "Treiben" zuzusehen. Jeff Bridges glänzt auch in solch einer eher komödiantischen Rolle und ich kann diesen Film allen empfehlen die einen kurzweiligen DVD-Abend verbringen wollen!
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3.0 von 5 Sternen Na ja., 17. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Dirty Movie (DVD)
Die Idee des Films ist gut, wenn auch nicht ganz neu - wie mir überhaupt vieles an dem Film wie schon mal gesehen erschien. Jeff Bridges spielt mal wieder den charmanten Loser - und das gekonnt. Auch die Nebenrollen leisten Ordentliches. Dennoch plätschert die Story so vor sich hin, mal weniger, mal noch weniger glaubwürdig. Und am Ende schaltete ich den DVD-Spieler aus und dachte: "Na ja".
Nicht uncharmant, ganz nett - mehr nicht.
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4.0 von 5 Sternen Jeff Bridges in einer amüsanten und verrückten Komödie, 28. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Dirty Movie (DVD)
Eine wirklich witzige und abgehobene Komödie über einen Porno-Filmdreh in einem kleinen amerikanischem Dorf. Toll besetzt und eine schöne wie auch lustige Geschichte über ein außergewöhnliches Gemeinschaftsprojekt für die Haushaltskasse.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen haaatkoaaaahhhh!!!, 4. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Dirty Movie (DVD)
Jeff Bridges ist ja eh über jeden Zweifel erhaben und so zeigt er auch in DIRTY MOVIE,was er draufhat.
Kaputte Typen stehen ihm.
Wie die Typen alle im Pub rumhängen,und über dies und das nachgrübeln,das hat m.E. schon etwas SIMPSON-mässiges.
Und dann die Idee,einen Porno zu drehen.
Und der Vorschlag,das Mädel aus dem Bettenladen müssste doch bestimmt mitmachen.
Warum?
Na,weil sie doch Betten verkauft....
Und,Teufel-ja! Sie macht mit!
Dirty Movie hat mir sehr gefallen,da er an ein Thema wie Porno auf eine komische,schmunzelnde Art herantritt.
DM kann ich empfehlen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "No guts, no glory"..., 30. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Dirty Movie (DVD)
... lautet ein Zitat aus 'Dirty Movie': "Keine Eier, kein Ruhm."

Das dachten sich die Macher dieses kleinen Independent-Streifens offenbar auch, als sie den potentiellen Hauptdarstellern das Drehbuch zuschickten, denn mindestens drei davon - Jeff Bridges, William Fichtner und Ted Danson zählen zu den Schwergewichten Hollywoods. Und zur Überraschung der Produzenten sagten sie zu.
Tja.
Not guts, no glory.

Die Geschichte im Groben: Eine Handvoll naivlicher Kleinstädter entschließt sich, einen Pornofilm zu drehen. Dass dieser Weg mit allerlei Dornen gespickt ist, dürfte auf der Hand liegen. Doch wie heißt es so schön?
No guts...
Genau.

Kein Plot, der mich in Begeisterungsstürme ausbrechen ließ. Was weniger am Thema selbst lag als vielmehr daran, dass es sich bei 'Dirty Movie' um eine amerikanische Produktion handelte. Und der US-Humor im Allgemeinen ist nicht wirklich meins. So genannte Blockbuster, die sich allseitiger Beliebtheit erfreuen - "Verrückt nach Mary", "Nachts im Museum", "Hangover", um nur drei zu nennen - finde ich eher fad bis geschmacklos denn witzig.
Ich bin nicht humorlos, nein.
Ich stehe einfach nur nicht auf platte Phrasen und Fäkalhumor, der zu 90 Prozent unter die Gürtellinie geht und dort auch verweilt.

Paradox genug, dass jetzt ausgerechnet eine Komödie, bei der genau diese Region Programm ist, mich derart begeistert hat, dass ich sie mir drei Tage in Folge angeschaut habe.

'Dirty Movie' - bis in die kleinste Nebenrolle grandios besetzt und gespielt - ist ein wahres Juwel. Eine liebenswerte, erfrischende und - so widersprüchlich es auch klingen mag - unschuldige Komödie, gespickt mit herrlichen Dialogen, deren Charaktere man allein schon für ihre Macken und Verschrobenheiten liebt. Der Rest ergibt sich ganz automatisch. Nicht zuletzt auch durch Jeff Bridges' Stimme aus dem Off, die uns auf höchst amüsante Weise durch eine Geschichte über die Bewohner einer Kleinstadt führt, deren "Gartenzäune hier und da einen neuen Anstrich brauchen", und die wir uns so nicht vorgestellt haben.
Möglicherweise kommt sie gerade deshalb so gut an.
Zumindest bei mir ;-)

Neben den hervorragenden Darstellungen von Jeff Bridges, Ted Danson, Joe Pantoliano, Patrick Fugit, Glenne Headly, Melinda Dahl etc., etc., etc. möchte ich ganz besonders William Fichtner hervorheben, der sich eigentlich vorwiegend in ernsteren Rollen und gut sitzenden Anzügen tummelt. Seine Darstellung als leicht einfältiger und Lesben-favorisierender Otis mit einer kindlich-entwaffnenden Logik, die ihresgleichen sucht, hat mich auf ganzer Linie überrascht, überzeugt und überwältigt. Wer Fichtner noch als FBI-Agent Alex Mahone (Prison Break) in Erinnerung hat, wird mir möglicherweise zustimmen.

Tipp: 'Dirty Movie' unbedingt im Originalton anschauen, wenn nötig, mit Untertiteln!

Extras: Sehenswert! Hauptsächlich Jeff Bridges kommt hier zu Wort, aber auch die anderen Darsteller, der Regisseur und der Produzent - alles super-sympathische Leute - tragen ihr Scherflein zum durchweg gelungenen Behind-the-Scenes-Material bei.

Bei so viel Spaß im Film und am Set wäre sicherlich genügend Stoff für Outtakes zusammengekommen, aber hey - man kann nicht alles haben ;-)
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr sympatisch!, 12. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Dirty Movie (DVD)
Wirklich ein super Film !!! Wer auf "Der Dude" steht und Jeff Bridges solte sich "Dirty Movie" auf jeden Fall auch angucken! sympathische Charaktere und jede Menge Wortwitz machen den Film einfach nur großartig!
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Dirty Movie
Dirty Movie von Jeff Bridges (DVD - 2008)
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