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Kundenrezensionen

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am 10. März 2008
Ich hatte mir die DVD vor längerer Zet aufgrund einiger guter Kritiken gekauft, mich dann aber immer vorm Ansehen gedrückt. Zu oft wurde ich von Komödien enttäuscht. Filme, die ich in den letzten Jahren wirklich lustig fand, waren meist keine reinen Komödien sondern Genre-Mischungen (wie z.B. Little Miss Sunshine oder Beim ersten Mal). Was ich nicht wusste: Sterben für Anfänger ist genau so ein Film. Es fängt zwar mit einer funny Melodie an, lässt dann aber die ersten Minuten auf ein Drama schliessen. Was kurz darauf aber ins Rollen kommt ist unglaublich genial gemacht. Eine ernsthafte Story wird mit skurrilen und normalen Charakteren, Situationskomik und Trauer sowie schrägen Überraschungen und kuriosen Dialogen gemischt und so in einen Film verwandelt, der mich teilweise zu Tränen vor Lachen gebracht hat. Meine uneingeschränkte Empfehlung an alle Liebhaber der niveauvollen Comedy!!

Das Zitat zum Film: "Mein Vater war ein aussergewöhnlicher Mann..."
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am 3. August 2015
Britische Komödie mit schwarzem Humor. Wir haben den Film aufgrund einer Empfehlung geschaut. Die Idee einer Zweiklassengesellschaft auf einer Beerdigung ist gut, aber nur teils gelungen, wie ich finde. Die Schauspieler retten die Story. Der Film bietet schon einige Lacher, aber es gibt wesentlich bessere Filme (z.B. "In China essen sie Hunde") in der Sparte. Zum Glück lief er bei Amazon Prime. Ein mal ansehen reicht.
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am 20. Dezember 2007
Das Thema an sich klingt erst mal recht abschreckend. Wer will sich schon mit dem Thema Tod beschäftigen, wenn man es nicht muss.
Dennoch stellt sich der erste Gag schon nach wenigen Minuten ein. Sicherlich muss man ein wenig Verständnis für schwarzen Humor haben. Die Gags sind treffend und erscheinen auch nicht unnötig albern. Witzige Verwechslungen und deren Folgen machen den Film zum echten Highlight. Ich habe schon lange nicht mehr so viel gelacht, wie bei diesem Film.
Fazit: Ein netter Familienfilm, bei dem der Spaß und die Unterhaltung garantiert ist.
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am 2. August 2009
Ich als Liebhaber tief schwarzer Komödien, u.a. "Schwarze Schafe", "Adams Äpfel" oder "Wir können auch anders", las das Resumee zum Film und lieh den Film zunächst sofort aus...

Ich habe ihn das erste Mal allein gesehen und fand es schade, dass ich allein Tränen vom Lachen vergießen mußte. Diese Story ist absolut genial.

Der Tod des Vaters. Die Familie kommt zur Beerdigung zusammen. Doch so scheinbar alle, die dort auf der Beerdigung versammelt sind, haben andere Dinge im Kopf und benehmen sich auch nicht der Trauer entsprechend. Da gibt es die Nichte, die mit ihrem neuen Freund/ Mann in spe auftaucht, der kurz zuvor versehentlich ein starkes Halozinogen des Bruders einnahm und sich dort wie auf Speed verhält. Dann der Opa im Rollstuhl, der alle um sich herum schikaniert. Der Sohn des Verstorbenen, der die Beerdigung organisiert aber eigentlich ein neues Haus für sich und seine Frau suchen wollte (diese hängt ihm natürlich die ganze Zeit in den Ohren). Dann der andere Sohn, einst ein Bestsellerautor, nun irgendwie ein Versager. Und zu guter Letzt natürlich eine zweifelhafte männliche Figur, die man zuerst nicht zuordnen kann, dann aber recht zweifelhafte Details des Verstorbenen preis gibt...
Der Sarg, der in der Mitte des Wohnzimmers aufgebahrt wurde, spielt eine zentrale Rolle. Ebenso der Pfarrer und einige anwesende Cousins....
Alles in allem, keinen interessiert die Trauerfeier, das Drumherum ist wichtiger....

Fazit: Ein Film, den jeder Liebhaber der schwarzen Komödie in seiner Sammlung haben sollte. Beim zweiten und dritten Mal Sehen auch auf die kleinen Nebenhandlungen und Details achten. Finde heute immernoch ein paar Szenen, die ich vorher kaum wahrgenommen habe und die so herrlich witzig sind.... Absolut empfehlenswert, ein Muss!!!!!

P.S: Der Film wurde in kaum einem größenen Kino gezeigt, lediglich in ein paar kleineren oder in Programmkinos....
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am 30. November 2007
Das ist noch mal so eine richtig typisch britische Komödie mit viel schwarzem Humor. Wir haben uns köstlich amüsiert.
Sehr viele aberwitzige Situationen, die aber nie niveaulos werden. Alle Fans des britischen Humors: auf jeden Fall anschauen!
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am 18. Dezember 2010
Wer einen Film sucht, in dem man auch mal etwas derben Humor findet, der ist hier an der richtigen Stelle. Sicher kann nicht jeder darüber lachen, dass es sich alles um eine Beerdigung herum abspielt, aber wenn man den Film kennt, dann ist dieser Fakt (bzw. diese Kulisse) glaube ich die geringste Aussage bei diesem Film. Die Witze sind größtenteils gelungen und nicht zu flach ausgelegt. Die Schauspieler überzeugen durch ihr gelungenes Auftreten und ihrer liebe zum Detail in ihrer Rolle. Was ich am Rande noch erwähnen möchte, es gibt noch eine "Hollywood Kopie" von diesem Film ("Sterben will gelernt sein"), welche meiner Ansicht nach wesentlich schlechter ist ... teure Schauspieler sind halt nicht alles. ;)
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am 20. Januar 2010
Ich liebe den schwarzen, britischen Humor und der kommt in diesem Film nicht zu kurz. Eine wirklich gute Komödie. Mir hat er ausgesprochen gut gefallen und es ist ein Film, den ich mir garantiert wieder ansehen werde. Ein herrlicher Film, der meine Lachmuskeln ordentlich gefordert hat.
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TOP 500 REZENSENTam 29. November 2014
Als begeisterter Anhänger des rabenschwarzen britischen Humors wäre ich bei dieser Komödie aufgrund von Lachanfällen um ein Haar verschieden und mit der einzigen stummen Rolle – einem Leichnam im Eichensarg – in die Ewigen Jagdgründe der Komödianten und Spötter eingegangen. Doch zum Glück habe ich die zum Sterben komische Komödie von Regisseur Frank Oz unbeschadet überstanden und kann sie nun trotz oder gerade wegen der Nahtod-Erfahrung empfehlen.

Gegenstand des Films ist eine Trauerfeier, bei der so ziemlich alles missglückt. Es beginnt damit, dass Cousine Martha ihren Verlobten Simon der versammelten Familie vorstellen will. Doch der hat versehentlich statt einer Beruhigungstablette einen Trip eingeworfen, den ein anderer Trauergast in einer Librium-Flasche versteckt hat. Dieses Fläschchen wird nun zum Running Gag des Films, denn der Brautwerber bleibt nicht der Einzige, der sich dringend beruhigen möchte. In dem wundervollen Tohuwabohu, das bald entsteht, taucht außerdem ein nur 1,30 Meter kleines Männlein auf, das sich anhand pikanter Fotos als Lover des Verstorbenen ausweist und Schweigegeld verlangt, weil er im Testament vergessen wurde.

In dieser Konstellation trifft nun eine absurde Situation auf die nächste, und es wird ein Feuerwerk zwischen Irrwitz und Dada abgefeuert, bei dem die Creme britischer Schauspieler zeigt, was sie kann. Die Geschichte entwickelt sich immer mehr zur Katastrophe. Dabei bricht manch ein verschütteter Zwiespalt zwischen den Verwandten auf und setzt alte Rivalitäten frei.

»Sterben für Anfänger« ist weit entfernt davon, in billigem Klamauk zu münden. Sämtliche Pointen werden dosiert eingesetzt, und eine handfeste Dramaturgie entwickelt das Chaos gemächlich und zelebriert es genüsslich. Wer sich noch an die Filme der britischen Reihe »Carry on« Ist ja irre - Carry on, Vol. 1 [4 DVDs] mit Sydney James und Kenneth Williams aus den Siebzigern erinnert, wer gern Puppenmord: Roman und andere Romane von Tom Sharpe gelesen hat oder Monty Python's Flying Circus - Box (7 DVDs) mag, der findet hier die kongeniale Fortsetzung des Werks dieser großartigen Komödianten.
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am 26. Februar 2014
Der Anfang des Filmes zieht sich, und ich fragte mich, wo denn die angekündigte Komödie bleibt.
Aber mit der Verwechslung der Pillenfläschchen nahmen Unheil, Eskalation des Chaos‘ und die makabre Story ihren Lauf.
Mit gutem Timing und viel Tempo gings dann recht derbe und very british bis zum Schluss.
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am 5. Januar 2014
Wer auf tiefen schwarzen britischen Humor steht kommt hier auf seine kosten. Nicht zu übertrieben, mit vielen Verstrickungen die in die Grundhandlung eingebaut sind. Manchmal wird zwar die feine Klinge verlassen, aber das tut dem Genuss nicht weh. Somit ist auch etwas dabei für Seher die es gern derber haben wollen.
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