Amazon.de: Kundenrezensionen: Harry Potter und der Feuerkelch [Blu-ray]

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69 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Qualitativ in Ordnung, aber zu stark gekürzt
Der Abspann war abgelaufen, das Licht wieder an.
Das war also Harry Potter und der Feuerkelch...

War es ein guter Film? Definitv JA!

Warum dann aber nur vier Sterne?
Nun, hier muß ich wohl etwas weiter aushohlen:
Der Film stellte alle wichtigen Schlüsselszenen mehr oder weniger korrekt dar. Aber dabei ist es dann leider auch geblieben.

Der neue...

Veröffentlicht am 20. November 2005 von S. Portune

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versus
21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen besser als Teil 3, schlechter als Teil 1 und 2 : empfehlenswert, aber kein Überflieger
Diesmal wurde "Harry Potter und der Feuerkelch" in Angriff genommen -herausgekommen ist ein netter, abendfüllender Film der mich jedoch nicht besonders vom Hocker haut.

POSITIV:
Fakt ist, dass die komplexe Handlung hier doch gut umgesetzt werden konnte, was bei Teil 3 leider nicht der Fall war. Die bedrohliche Stimmung, die in der Luft liegt, kommt...
Veröffentlicht am 13. Juni 2007 von Jenny H.

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69 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Qualitativ in Ordnung, aber zu stark gekürzt, 20. November 2005
Der Abspann war abgelaufen, das Licht wieder an.
Das war also Harry Potter und der Feuerkelch...

War es ein guter Film? Definitv JA!

Warum dann aber nur vier Sterne?
Nun, hier muß ich wohl etwas weiter aushohlen:
Der Film stellte alle wichtigen Schlüsselszenen mehr oder weniger korrekt dar. Aber dabei ist es dann leider auch geblieben.

Der neue Regiesseur hat dem Film definitiv gut getan.
War der dritte Teil nicht nur schlecht gekürzt, sondern auch noch bei den Szenen, welche umgesetzt wurden meist mit dem Buch nicht mehr vergleichbar, so hat der vierte Teil in den dargestellten Szenen doch relativ großen Wiedererkennungswert.

Was von vielen schon angesprochen wurde ist selbstverständlich auch mir klar: Dieses Buch läßt sich nicht 1 zu 1 umsetzen, doch mehr hätte es schon sein können.
Der Kampf mit dem Drachen war übertrieben und zu lang. Seit wann sitzt Dumbledore verzweifelt in einer Ecke seines Büros und was veranlaßte Harry eigentlich nach dem Tod von Barty Crouch noch zu Dumbledore zu gehen, wenn der eh schon davon wußte?
Der Gerichtssaal war sicherlich beeindruckend, sieht aber den Schilderungen des Buches nicht einmal ansatzweise ähnlich.
Dies und einige andere Stellen des Filmes werden dem nächsten Regisseur nun wieder Steine in den Weg legen.

Soll Harry etwa in diesem Käfig seine Anhörung ertragen und woher bekommen die Weasley-Zwilling bitte tausend Galleonen?
Woher wußte Dumbledore auf einmal , daß Harry nicht mit Mad-Eye sondern mit Barty Crouch jr. unterwegs ist?
Und die wichtigste Frage: wie hat der Zaubereiminister auf die Aussage Harrys reagiert, das Voldemort zurück sei?
Zugute halten muß man Mike Newell aber, daß er es geschafft hat, die Szenen wirklich glaubwürdig auf die Leinwand zu bringen. Der Tod von Cedric konnte einem schon verdammt nah gehen.

Wirklich genervt haben jedoch die wilden Sprünge.
"Möge das Spiel beginnen..." (Cornelius Fudge?!?, gab es da nicht noch einen gewißen Ludo Bagman?), Weißblende und... Häh?? - eine heiße Nachdiskussion über das Spiel. Wer hatte jetzt eigentlich gewonnen? Wenigstens die Zeit hätte man sich nehmen müssen.
In der akuellen Form hätte man die Weltmeisterschaft lieber gleich weglassen sollen und den Film vom Tod des Hausmeister direkt an den Morgen vor der Abfahrt des Hogwartsexpress springen lassen können, da Harry ja sowieso nicht bei den Dursleys aufwacht.
Die Szene mit dem dunklen Mal war in dieser Form genauso überflüssig und außerdem hinterlassen die Todesser kein Schlachtfeld, sondern nur ein paar abgebrannte Zelte.

Zum Schluß noch eine Kleinigkeit die nur die deutsche Fassung betrifft:
Mußte den dieser ganz Austausch an Synchronstimmen sein? Die neue Synchronstimme von Maggie Smith paßt einfach nicht zu ihren Gesichtsausdrücken.

Zusammenfassend kann man also sagen: Eine, eingedenk der Vorlage, durchaus gelungene Verfilmung mit Abstrichen in der B-Wertung, die sie den letzten Stern gekostet hat.
Einen Vergleich zum Vorgänger erspare ich mir lieber, Alfonso Cuaron hat schon genug einstecken müssen, jedoch bleibe ich dabei, daß Chris Columbus bis jetzt der einzige Regisseur war, der die Stimmung der Bücher tatsächlich auf die Leinwand brachte. (und auch er hat schon kräftig gekürtzt - eine Tatsache die vielen Gegnern der ersten Filme immer wieder entfällt, die aber zeigt wie gekonnt er das Kürzen beherrscht...)

Ich freue mich schon auf den fünften Film, bei dem die Vorlage sehr leicht sehr stark gekürzt werden kann - das fünfte Buch hat einfach deutliche Längen, die es dem Drehbuchautor erleichtern werden.

MfG, SethAphopes

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Blu-ray vs. HD-DVD, 20. Juli 2009
Das muß ich hier jetzt einfach mal ansprechen.
Diese Blu-ray hat unbestritten eine sehr gute Qualität.
Was ich aber überhaupt nicht akzeptieren kann und will, auf HD-DVD war der deutsche Ton in Dolby True HD und Dolby Digital Plus vorhanden, also wesendlich geringer komprimiert und Dolby True HD sogar dem Original ebenbürtig. Auf dieser Blu-ray ist nur das normale Dolby Digital.
Wenn ich nun schon mehr Geld für eine Blu-ray ausgebe als für die DVD, dann will ich in Sachen Bild- und Tonqualität auch das Bestmögliche haben, und keine Rückschritte hinnehmen müssen! Da interessiert es mich überhaupt nicht, ob eine Firma weltweit so wenig wie möglich verschiedene Diskfassungen rausbringen will, massenhaft verschiedene Sprachfassungen unterbringt, und dann für meinen deutschen Ton "in Top Qualität" scheinbar nicht mehr genug Platz hat.
Daran muß sich aus meiner Sicht etwas ändern.
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36 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Eine schwierige Aufgabe ganz gut gelöst, 21. September 2006
Eines vorweg: Ich habe keines der Harry Potter - Bücher gelesen. Ich wurde mit HP durch eine Freundin bekanntgemacht, die mir mal den ersten Film auf Video mitbrachte. Ich war skeptisch - wie soll mir eine verfilmte, mit massigem Hype einhergehende Kinderbuchserie gefallen? Nachdem ich "Stein der Weisen" sah, war ich angenehm überrascht. Viel Fantasie und Detailreichtum steckte drin, herrlich schrullige Charaktere (z.B. Hausmeister Filch, Hagrid, Snape), überspitztes Spießertum (die Dursleys) und feine Tricks entführten mich in eine Fantasywelt, wie es das Hollywoodkino seit den 1960ern nicht mehr hervorbrachte. Der zweite Film war im gleichen Stil und gefiel mir ebenso. Der dritte zeigte einen Stilbruch, der mir weniger gefiel. Einmal äußerlich, wo unsere drei jungen Helden fast gar nicht mehr in Schulkleidung zu sehen sind, sondern Trainingsanzüge und Ähnliches tragen, aber auch inhaltlich. Es fehlte ein wenig das Faszinierende, der "sense of wonder", der die ersten beiden Filme auszeichnete. Es ging eigentlich von Anfang an um die Bedrohung, die über Hogwarts (und natürlich Harry) lag. Trotzdem war auch "Der Gefangene von Askaban" ein guter Film.

Im Vorfeld des vierten Films ging die Angst unter den (Buch-)Fans um, daß wegen des Umfangs vom "Feuerkelch" zuviel unter den Tisch fallen und gerade seine Lieblingsszenen fehlen könnten. Nun, darüber kann ich nicht urteilen. Bestimmt ist es so. Aber es bestand auch die Gefahr, daß der allgemeine Nichtleser der Handlung nicht folgen könnte. Aber ich muß sagen, daß die Handlung in sich schlüssig und nachvollziehbar ist. Es werden uns auch viele neue Wunder gezeigt, allerdings auch eine Weihnachtsballszene in der neben einer wundervoll aussehenden Hermine auch eine unterirdisch schlechte Billy Idol - Kopie auftaucht. Hätte man da eine einigermaßen gute Rock'n'Roll-Band genommen, wäre es noch in Ordnung gewesen. Am bedauernswertesten ist aber, daß die Dursleys völlig herausgestrichen wurden. Wie meine belesene Freundin andeutete, wäre da Potential für extrem witzige Szenen vorhanden gewesen. Der Humor ist in dem Film auch ziemlich kurz gekommen. Abgesehen von den Weasley-Zwillingen gab's kaum was zum Lachen. Trotz allem ist der "Feuerkelch" ein guter Film, der mir noch besser gefällt als "Askaban".

Harry-Potter-Filme sind längst keine Familienunterhaltung mehr. Für kleinere Kinder sind sie wirklich nicht mehr geeignet. Dazu sind sie zu sehr gespickt mit Horrorelementen. Aber hat die Herr-der-Ringe-Saga nicht auch als Kinderbuch angefangen? Ich kann jedem Fantasy-Fan den Film nur empfehlen, sofern er sich nicht daran stört, daß Jugendliche die Hauptdarsteller sind.

Die zweite Disk bietet Extras in gewohnter Manier: Spiele (das Trimagische Turnier) für die Jüngeren, Blicke hinter die Kulissen der Filmproduktion für die Älteren, und Interviews mit den Hauptdarstellern für alle. Besonders hervorzuheben sind die entfallenen Szenen, die (wie immer bei HP, aber sonst nicht selbstverständlich) mit synchronisiert wurden.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Auch für Nicht-Fans ein tolles Filmerlebnis!, , 31. Mai 2006
Harry Potter, nun im zarten Teenageralter, erlebt in seinem vierten Jahr in Hogwarts ein außergewöhnliches Ereignis mit: Das trimagische Turnier, in dem drei Magier aus den drei großen Zirkeln im Wettstreit gegeneinander den Besten suchen.
Die Auswahl der Teilnehmer trifft der Feuerkelch, in dem die Teilnehmer einen Zettel mit ihrem Namen geben. Jüngeren Schülern ist die Teilnahme aufgrund der tödlichen Herausforderungen untersagt. Um so mehr sind alle überrascht, als der Feuerkelch zu den drei Teilnehmern noch Harry Potter in das Turnier schickt. Harry hatte keinen Zettel in den Feuerkelch gegeben, aber keiner glaubt ihm. Wer hat ein Interesse daran, Harry in das Turnier zu schicken und wie hängt dies alles mit dem neuen Lehrer Alastor Moody zusammen, der schützend seine Hände über Potter zu legen scheint? Und wieder gibt es Hinweise, dass Voldemort seine Finger im Spiel hat...

Die Verfilmung des vierten Buches hat für geteilte Stimmung gesorgt und gerade die vielen jüngeren Fans verschreckt und die Älteren enttäuscht, die gerne in die schöne, magische Welt Hogwarts eintauchen. Düsterer und gefährlicher als die vorherigen hat sich die Harry-Potter-Reihe zu einer Fantasy-Erzählung mehr für Erwachsene als für Kinder gewandelt. Die grundlegende Geschichte leidet darunter nicht, aber der strengere und nicht mehr so verspielte Stil unterstreicht den Wandel Potters zu einem jungen Mann, der sich wieder einmal seinem größten Gegner Voldemort gegenübersieht. Diesmal aber ist die Bedrohung realer für Harry als in den bisherigen Geschichten, da Voldemort zurück in die Welt der Leben kommt (mehr soll nicht verraten werden). Diesem Umstand trägt der Film Rechnung. Den Flair des kleinen Zauberknaben musste die Hauptfigur und somit auch der Film dazu aber ablegen, was sicher einen Großteil des Erfolges der vorherigen Filme ausgemacht hat. Man kann aber auch sagen: Die Filmreihe wächst mit den seinen gerade jüngeren Fans, die sich gerne mit der Figur Harry Potter identifiziert haben.
Wo viele von an einander gereihten Ereignissen sprechen, die keinen Zusammenhang und somit keine durchgehende Geschichte zeigen, sehe ich feine Handlungsfäden, die am Ende des Filmes zusammengeführt werden und erwartungsvoll auf den nächsten Teil warten lassen. Vielleicht leidet der Film aber dabei ein wenig unter dem Umstand, dass er wie die Vorbereitung auf den nächsten Teil wirkt.
Von den Spezialeffekten her ist der Film als absolut gelungen zu betrachten. Sie bilden wieder einmal das Gerüst, um das die Welt von Horgwarts erbaut wird und mit denen es überhaupt gestaltet werden kann.

Mein Fazit: Erwachsener wie Harry Potter selbst weiß dieser Film zu gefallen und kann einen durchaus fesseln. Und es wird deutlich, dass weitere Filme nicht mehr so kindisch verspielt sein dürften. Auch wenn so ein bißchen Zauber aus Harry Potter verschwindet: Absolut sehenswert!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Tolle Bilder und Special-Effects, aber etw. zu stark gekürzt, 16. November 2005
Von Ein Kunde
Jedem der das Buch gelesen hat, wird klar gewesen sein, dass es verdammt schwierig werden würde, ein so komplexes Buch in einen einzigen Film zu quetschen und dass gewisse Szenen einfach zu aufwändig wären. Allerdings ist der Film, meiner Meinung nach, dann doch etwas zu kurz geraten.

Einige Charaktere, wie z.B. Winky und Dobby oder die älteren Söhne der Weasleys (eine bestimmte Begegnung wäre in Hinblick auf das 6. Buch sehr hilfreich gewesen), kommen im Film gar nicht vor, ebenso wie die Wette der Weasley-Zwillinge bei der Quidditch-Weltmeisterschaft (oder sonst irgendwelche Details für deren Zauber-Gags bzw. den Wunsch eines eigenen Ladens). Auch der Charakter und die "Arbeitsweise" von Rita Kimmkorn kommt im Film nicht raus. Wenn ihr Geheimnis am Schluss nicht gelüftet wird, ist die ganze Figur eigentlich total uninteressant. Außerdem fehlt ein wichtiges Detail am Schluss - nämlich dass sich die Wege von Dumbledore und dem Zaubereiminister trennen und die Beweggründe dazu...

Der Film ist aber trotz all dieser Kürzungen gut verständlich (es soll ja auch Leute geben, die die Bücher nicht gelesen haben) und ABSOLUT SEHENSWERT!
Es gibt tolle Bilder, fantastische Special-Effects und sehr witzige und spannende Momente, die die 139 min. wie im Flug vergehen lassen.

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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen besser als Teil 3, schlechter als Teil 1 und 2 : empfehlenswert, aber kein Überflieger, 13. Juni 2007
Diesmal wurde "Harry Potter und der Feuerkelch" in Angriff genommen -herausgekommen ist ein netter, abendfüllender Film der mich jedoch nicht besonders vom Hocker haut.

POSITIV:
Fakt ist, dass die komplexe Handlung hier doch gut umgesetzt werden konnte, was bei Teil 3 leider nicht der Fall war. Die bedrohliche Stimmung, die in der Luft liegt, kommt gut rüber. Die verschiedenen neuen Charaktere sind toll gestaltet - zum Beispiel die anmutige und leicht hochnäsige Fleur, aber auch Viktor Krum. Am besten sind natürlich Mad-Eye Moody - der wirklich so aussieht, wie ich ihn mir immer vorgestellt habe -und die unverwechselbare Rita Kimmkorn. Überzeugend ist auch die Umsetzung der eifersüchtigen Haltung Rons, nachdem Harry plötzlich ins Trimagische Tunier gerät, die erste Verliebtheit in Cho Chang usw.

NEGATIV:
Fakt ist aber auch, dass ein Handlungsstrang zu stark abgeändert daher kommt und man so schon in der ersten Szene als echter Potter-Fan stutzig wird. Da kniet auf einmal Crouch-junior vor Voldemort und man sieht deutlich, dass er in seinem Dienst steht und später schickt er auch noch das Dunkle Mal in den Nachthimmel. Dabei ist das im Buch total anders. Sicher - dass später aufgedeckt wird, dass er Harrys Namen in den Kelch geworfen hat, bleibt gleich. Nur leider wird nicht erklärt, wie er überhaupt aus Askaban fliehen konnte. Er taucht also einfach so im Film auf, um dann wieder ins Nichts zu verschwinden. Und wo bitte schön sind Winky und Dobby abgeblieben?
Was mir außerdem nicht gefallen hat, war die völlig überzogene 1. Aufgabe, in der Harry gegen den Drachen antreten muss. Die Szenen hätte man ruhig ein bisschen straffen und diese Zeit in die bessere Gestaltung des magischen Labyrinths (eine Szene mit der Sphinx und ihrem Rätsel für harry wäre schön gewesen)stecken können. Außerdem sind die Szenen rund um Lord Voldemorts Rücehr meiner Meinung nach viel zu kurz geraten. Nicht nur das bei der Friedhofsszene wichtige Details fehlen - vor allem die aufschlussreiche Rede Lord Voldemorts, auch tauchen dort viel zu wenig Todesser auf, die dann auch noch inbeteiligt rumstehen.
Das könnte ich allerdings noch verkraften. Denn das dicke Ende kommt ja erst. Wo bleibt die Auseinandersetzung zwischen Fudge und Dumbledore? Und was hat es mit "Priori Incantatem" - dem "Fluch-Umkehr-Effekt" auf sich. Es war ja nicht gerade selbstverständlich, das zwischen den Zauberstäben von Voldemort und Harry einen magische Verbindung entstand. Dahinter steckt ja noch mehr.

FAZIT:
Wer sich einen schönen "Harry-Potter-Abend" machen möchte, kann sich den Film jedoch ruhig ansehen. Aber es ist auch nicht falsch das Buch zu lesen.
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Etwas fehlt, um perfekt zu sein, 7. Juli 2006
Ich hatte mir Harry Potter und der Feuerkelch gekauft, da ich nicht nur ein Fan der Bücher sondern auch der Filme bin. Doch ich muss leider sagen, dass der Film mich nicht zu 100% überzeugt hat.
Zuerst aber die guten Aspekte:
Wie immer wird man in eine Welt voller Action, Spannung und Magie entführt, welche durch seine wunderbare Detailliertheit überzeugt. Da wäre z.B. das Stadion der Quidditch-Weltmeisterschaft, Hogwarts oder das Trimagische Turnier. Die Macher legten großen Wert darauf, dass alles so echt wie möglich aussieht und das ist ihnen auch gelungen. Die erste Trimagische Aufgabe (das Drachengehege) wurde atemberaubend umgesetzt genauso wie die Unterwasserszene und wie vieles mehr.
Genauso wie die Technik und die Spezialeffekte sind auch die Schauspieler gewachsen, denn es sind immerhin schon ca. 4-5 Jahre her, seit der erste Potter-Film veröffentlicht wurde. Wer mir beim ersten sehen sofort aufgefallen ist, ist Emma Watson (Hermine Granger). In ihren Szenen hat sie mit wirklichem Talent brilliert, was aber nicht bedeutet, dass sie die letzten Male schlecht gespielt hat. Ein Highlight von ihr ist mit Sicherheit der Weihnachtsball.
Allerdings gibt es auch schauspielerische Leistungen, besonders von einer Person, von der ich mehr als enttäuscht wurde und diese als absolute Fehlbesetzung empfinde, aber dazu später etwas.
Ein weiterer großer Moment des Films ist der schon gerade erwähnte Weihnachtsball und auch die Vorbereitungen auf diesen (welche nicht im Buch erwähnt wurde, trotzdem ganz lustig war). Die Große Halle wurde in einen wahren Eispalast verwandelt und es wurde eine interessante Band zusammengestellt. Diese passt eigentlich nicht zu Hogwarts und das macht es ja gerade so lustig.
Ebenfalls noch kurz zu erwähnen wären die witzigen Momente, in denen Harry und Ron vergeblich versuchen, eine Partnerin für den Weihnachtsball zu finden. Einfach fantastisch.

Doch nun zu den negativen Aspekte:
Zuerst möchte ich das ansprechen, was viele bestimmt auch gedacht haben: die Art und weise des Kürzens. Sicherlich, und das verstehe ich auch, bietet das Buch mehr Stoff, als das es in 150 Minuten erzählt werden kann. Doch vor allem de Anfang ist ziemlich Bruchstückhaft und holperig. Die Umstände, warum Harry und Hermine bei den Weasleys sind und wohin sie gehen werden erst später geklärt. Auch wird die große Quidditch-Weltmeisterschaft nur kurz angeschnitten und überhaupt ist von dem Spiel nichts zu sehen.
Der Schulalltag von Hogwarts wird bis auf ein paar Szenen fast weggelassen und der streit zwischen Harry und Ron hätte länger und intensiver sein können.
Die Geschichte mit Barty Crouch und seinem Sohn und die Entdeckung von Mad-Eye Moody werden, wie gesagt, zu kurz behandelt.

Doch was mich am meisten stört, ist die Darstellung von Albus Dumbledore. Im Film hat er beim Feuerkelch Harry richtig an geschrieen, im Nebenzimmer fast an die Gurgel gegangen, ihn gewaltsam versucht von dem toten Cedric zu ziehen und dann ist er auch noch brutal mit Mad-Eye Moody umgegangen.
Im Buch, so meine Erinnerung, war dies ganz anders und vor allem nicht so brutal.

Mein Fazit:
Der Film hat durch den traditionellen Wechsel des Regisseurs seinen eigenen Charakter bekommen. Film 1+2 waren mehr auf die Zaubererwelt zugeschnitten und erklärten noch einiges, während Film 3 düster und geheimnisvoll war. Film 4 hingegen ist aktionreicher und sehr spannend. Er ist für Potter-Fans Pflicht und sollte in keiner Sammlung fehlen, doch ist es vorteilhafter, die Bücher vorher gelesen zu haben, um die Zusammenhänge (vor allem am Anfang) zu 100% zu verstehen. Der Film gehört mit Sicherheit zu den besseren der Potter-Verfilmungen, allerdings überzeugt er mich nicht so wie Harry Potter und der Gefangene von Azkaban.

Meine Endbewertung: Der Film ist spannend, unterhaltsam und spektakulär, doch fehlt ihm das gewisse Etwas, um perfekt zu sein.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Für mich die beste Verfilmung der Bücher, 16. November 2005
Also ich muß wirklich sagen, daß die Verfilmung voll gelungen ist. Natürlich ist viel gekürzt, kann ja nicht anders sein. Es fehlen die Hauselfen, die Quidditch-WM wird nur am Anfang gestreift. Die 2 1/2 Stunden vergehen wie im Flug. Er hat alles, Spannung, Grusel und auch Humor. Die Szenen mit dem Weihnachtsball sind urkomisch. Vor allem gegenüber dem dritten Film ein großer Fortschritt, in dem ja zuviel gestrichen wurde. Anscheinend hat man hier nicht so sehr auf die Zeit Rücksicht genommen. Für Kinder ab zwölf ist meiner Meinung nach der Film etwas zu heftig. Die Szene mit Wurmschwanz und Voldemort ist in gewissen Szenen sehr gruselig (Wurmschwanz schneidet sich seine Hand ab, Diggory wird getötet usw. usw.). Also ich habe diesen Film genossen und werde ihn mir nochmal reinziehen. Ich kann ihn nur empfehlen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Bemerkenswert - mit ein paar kleinen Schönheitsfehlern, 17. November 2005
Von C. Harders (Oldenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Auch ich habe dem Kinofilm voll Spannung entgegengesehen, habe anschließend das Kino aber mit etwas zwiespältigen Gefühlen verlassen.

Dass der Film absolut rasant und spannend ist und die Spezialeffekte wirklich gelungen sind, daran ist nicht zu rütteln! Herausragend dabei war sicherlich Harrys Achterbahnflug, der ungarische Hornschwanz ihm immer dicht auf den Fersen. Da blieb einem schon die Luft weg! Auch der Ex-Auror und neuer Lehrer für die Verteidigung gegen die dunklen Künste - "Mad Eye" Moody - ist im Film genial umgesetzt worden. Kernszenen wie der Weihnachtsball, Harry und Cho, die trimagischen Prüfungen und der Auftritt Voldemorts wurden wirlich gut (manchmal beängstigend gut!) in Szene gesetzt. Der Film ist sicherlich durchweg wesentlich düsterer als die Vorgänger, aber das paßt zum Buch.

Was mich doch gestört hat, sind zum einen die Kürzungen. Sicherlich muß für die Filmumsetzung an einigen Stellen der Rotstift angesetzt werden, aber gerade im ersten Teil (Quidditch-Turnier --> Auftritt Totesser und Dunkles Mal --> Reise nach Hogwarts) waren die Szenenwechsel sehr abrupt, so dass ich mehrmals den Kopf schüttelte ("wie, was...wir sind schon an dieser Stelle angelangt?!"). Der Straffung fiel dadurch leider auch ein Teil der Atmosphäre zum Opfer; ich hätte schon gerne mehr vom Quidditch-Turnier und vom bunten Treiben auf dem Zeltplatz gesehen. Auch wurden in diesem Film die anderen Charakter stark zurückgedrängt. Außer Dumbledore und Moody waren die anderen Lehrer auf Hogwarts doch eher Statisten.

Was mich aber noch mehr ärgerte, waren die Änderungen an der Handlung. Wo bitte waren die Hauselfen?! Schon am Anfang wurde die Handlung dadurch geändert; Harrys Zauberstab wurde nicht gestohlen und für die Beschwörung des Dunklen Mals benutzt. Auch später musste improvisiert werden (seit wann hat Neville Harry das Dianthuskraut für die 2. trimagische Prüfung gegeben?!)

Davon abgesehen ist Harry Potter ein beeindruckender Film, mit dem der neue Regisseur Newell eine bemerkenswerte Umsetzung des Buches geliefert hat.

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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Leider zu kurz, 14. März 2006
Zuerst möchte ich erst einmal sagen, dass ich ein großer Potter Fan bin. Ich habe alle Bücher gelesen und auch die drei vorherigen Filme gesehen. Daher habe ich mir auch gedacht und wusste, dass der vierte Film deutlich gekürtzt werden würde und müsste. Aber das es einem so auffallen würde überraschte mich. Den bis dahin ist es den Regisseuren immer gelungen nur Dinge herauszunehmen, die nicht wichig waren und auch kaum auffallen würden. Aber diesmal ist das ziemlich misslungen.
Je länger der Film läuft desto offensichtlicher wird einem um wieviel geschnitten wurde.
Die ganze Story hakt an manchen Stellen und wird teilweise unlogisch. Meiner Meinung nach hätte man das besser lösen müssen. Schade.

Ansonsten ist der Film wie seine Vorgänger überzeugend. Die Special Effects sind noch einmal größer und besser. Die Schauspieler harmonieren noch immer brilliant und auch die neuen Schauspieler passen fantastisch.
Die Story selbst ist auch spannend. Kommt aber leider eben nur unvollständig herüber.
Trotzdem ist auch der vierte Potter Film für Fans ein muss, die ja sowieso die Bücher kennen und der Story so trotz alledem gut folgen können.
Aber für Kinder ist dieser Film wirklich nicht geeignet

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