Amazon.de: Kundenrezensionen: Harry Potter und der Feuerkelch [Blu-ray]

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46 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Tiefpunkt der HP-Filme, 27. August 2006
Dieser Film ist der bislang schwächste der HP-Reihe. Es zeigt sich, dass der Regisseur bei dem Versuch, die Vorlage umzusetzen, gescheitert ist, und zwar nicht an der Länge, sondern an sich selbst.
Über weite Bereiche handelt es sich um eine bloße Aneinanderreihung von Szenen, die sich dem Verständnis nur erschließt, wenn man auf die Kenntnis des Buches zurückgreift. Insoweit hat man eher den Eindruck, einen 3-Stunden-Trailer zu sehen, als einen Film. Diese Hektik nimmt den meisten Figuren jede Möglichkeit, sich zu entfalten. Die großartige Darstellung des Draco Malfoy aus HP 1-3: reduziert auf zwei, drei Sätze und einen kurzen Trickfilmgag. Hermione Granger: der beste Auftritt als Kleiderständer. Severus Snape: verkommt zum Beiwerk.
Noch ärgerlicher sind die Verfälschungen: Albus Dumbledore (schon immer schwach besetzt): aus dem souveränen, bedachten, auch zur Selbstironie fähigen Schulleiters macht der Regisseur einen fahrigen, bis zum Rand der Hysterie nervösen Hektiker; Argus Filch: aus dem finsteren, gefürchteten Hausmeister wird eine Witzfigur; Olympe Maxime: statt der gutaussehenden, eleganten, geradezu alten Adel verströmenden (wenn auch eben 3 Meter großen) Direktorin der Buchversion sehen eine kurz vor der Pensionsgrenze stehende, schmierige Bordellwirtin. Da ist es doppelt fatal, wenn - anders als im Buch - die Schülerschaft aus Bouxbatton nur aus weiblichen Personen besteht, deren einzige Qualifikation offenbar im Aussehen liegt. Konsequenterweise verwandelt sich Fleur Delacour von der ebenso befähigten wie arroganten höheren Tochter zu einem fiependen Blondchen, dem man nicht einmal zutraut, ohne das Risiko eines hysterischen Anfalls den Schloßturm zu besteigen.
Bei der Handlung selbst wird es nicht besser. Hier ist zuviel gekürzt worden.
Dass infolge der Zeitnot die Dursleys am Anfang Dobby weggefallen sind, darüber könnte man noch reden. Nicht aber darüber, dass mit keinem Wort erklärt wird, wie Barty Crouch Junior aus Azkaban entkommen konnte (aus Film 3 wissen wir noch, dass das vor Sirius Black noch niemandem gelungen ist), wieso das keiner gemerkt hat (bei Sirius Black wurde doch Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt), wieso sich Barty Crouch senior, nachdem er seinen Sohn in der Szene am Seeufer erkennt, sich lieber umbringen lässt als irgend etwas zu unternehmen. Was hatte Harry eigentlich im Wald zu suchen, um den Leichnahm zu finden? Warum war er danach bei Dumbledore? Um den Tod zu melden (wie im Buch) nicht, denn das war ja bekannt und außerdem tat er es nicht. Wir wissen: um ins Pensive zu schauen. "Passt ins Drehbuch" ist aber keine plausible Erklärung.
Diese Schwächen werden vor allem dann schmerzlich deutlich, wenn der Film sich einmal Zeit lässt, zu erzählen. Die Szenen mit Lord Voldemort sind gelungen, ebenso die Anbaggerversuche Moaning Myrtles im Badenraum oder die Auftritte Rita Skeeters. Auch die Tanzstunde ist ein Highlight für Maggie Smith, hübsch aus die Erklärung von Hermione, warum sie mit Viktor Krum nur wenig spricht: "it's more physical" (die Erwachsenen lächeln).
Der Hinweis auf die kurze Zeit verfängt nicht. Denn davon wurde zuviel verschwendet, insbesondere für das Linsengericht einiger Stunt- Actionszenen beim Drachenk(r)ampf. Gleichfalls nicht plausibel: Während im Buch von allerlei Sicherheitsmaßnahmen die Rede ist, sieht man im Film einem völligen Kontrollverlust seelenruhig zu.
Fazit: Es kann nur besser werden; die Buchvorlage macht den Verzicht auf die genannten Fehler leicht.
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17 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Wie bitte - und das darf sich Harry Potter nennen?!, 14. April 2006
Von Ein Kunde
Ich mache es kurz, der Film ist schlecht.

Aus der Sicht des Lesers der Harry Potter Bücher, kommt dieser Film einer seelischen Misshandlung nahe. Handlungsstränge sind entweder drastisch gekürzt oder sogar ganz weggeschnitten worden. Einzelheiten werden verfälscht dargestellt oder nur unzulänglich bis überhaupt nicht erklärt. That's it!

Aus der Sicht eines unvoreingenommen Zuschauers, ist dieser Film nicht nachvollziehbar. Sorry, aber was ist hier eigentlich los?

Ich denke, dass dieser Film keiner Seite gerecht werden kann. Bei genauerer Betrachtung des Films erkennt man, dass hier die federführenden Produzenten nur die Masse ansprechen wollen. Das ist zum einen ein Schlag ins Gesicht für alle HP Fans dort draußen, die sich auf eine Verfilmung der Bücher gefreut haben und zum anderen eine verwirrende Darstellung für diejenigen, die die HP Bücher nicht kennen und aufgrund des miserablen Drehbuchs gar nicht verstehen können, worum es hier genau geht bzw. warum etwas passiert.

Von mir gibt es für alle Beteiligten und Verantwortlichen an diesem Film eine Schelle. Das war eine ganz miese Leistung und dabei interessieren mich auch keine schauspielerischen Leistungen. Wie kann man sich darauf konzentrieren, wenn man die sich die ganze Zeit an der Storyline stößt. Ich finde es geschmacklos, wie man diesen Film auch noch auslobt, er sei der Beste von allen Teilen. Von der graphischen Umsetzung möchte ich gar nicht sprechen, den was das angeht, ist beinahe alles möglich. Man erinnere sich an Filme wie Herr der Ringe oder Star Wars.

Wie manche Zuschauer diesen Film als sehenswert oder sogar gut empfinden bleibt mir ein Rätsel. Mit einem halbwegs funktionieren Verstand und zwei Augen müsste jeder erkennen, das dieser Film den Buchtitel nicht verdient hat.

Allerdings behaupten nicht wenige, dass der Film aufgrund der Massentauglichkeit nicht in dem Umfang, wie es das Buch vorgibt, umgesetzt werden konnte. Wer sich damit trösten kann, ist wohl von Grund auf eher anspruchslos gestrickt und verdient auch nur einen massentauglichen Film in massentauglicher Qualität. Man stelle sich vor ein renommierter Autohersteller würde wegen der Massentauglichkeit nur Autos herstellen die von minderwertiger Qualität sind, um ihre Autos somit zu weitaus günstigeren Preisen an mehr Menschen zu verkaufen.

Von mir gibt es für diesen Film keine Kaufempfehlung. Wer die Magie der Geschichte live erleben und einfangen will, sollte in das Buch investieren.

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21 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Blankes Entsetzen!!, 28. November 2005
Zunächst vorweg: Goblet of Fire ist mein erklärtes Lieblingsbuch aus der Harry Potter-Reihe. Und Mike Newell schätze ich sehr, sein "4 Hochzeiten und ein Todesfall" gehört zu meinen Allzeitlieblingsfilmen.
Klingt doch gut, kann nix schiefgehen...oder? DOCH! An diesem Film ist ALLES schiefgegangen, was daneben gehen kann:
Eine vollkommen sinnlose Aneinanderreihung an Gags und Events aus dem Buch, aufgrund des Masse praktisch ohne roten Faden aneinander gekleistert, die Darsteller -bis auf die Hauptdarsteller- wirken wie Gaststars, die mal kurz vorbeigeschaut haben (ausser Gary Oldman, der hat noch nicht mal vorbeigeschaut) und schnell ein paar Szenen gedreht haben.

Atmosphäre?? Fehlanzeige!! Tausende Digital-Spezialeffekte, die in ihrer Menge und Knalligkeit nach kürzester Zeit nur noch nerven...ein paar weniger und stattdessen ein bisschen Handlung mit Schauspielern hätte hier Wunder gewirkt!

Die Tatsache, dass dies ein paar Schüler an einem Zauberinternat sind? Stört hier doch nur, völlig aussen vorgelassen.

Selbst Voldemort's Wiederkehr wirkt seltsam....unverknüpft, der Zusammenhang mit HP bleibt vollkommen blass, und wir reden hier immerhin über die 2 zentralen Charaktere.

Sorry, die guten Kritiken verstehe ich beim besten Willen nicht, in der Vorstellung, in der ich war, herrschte allgemein grosse Verärgerung über diesen Missgriff, nicht nur bei mir.

Natürlich wird jeder HP-Fan den Film sehen (wollen), aber erwartet nicht zuviel, DAS Ding ist aber VOLL in die Hose gegangen.

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23 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen ...der bislang schlechteste Film der Reihe....., 5. April 2006
Ich kenne die Bücher nicht (und werde auch keine 800 Seiten lesen), ich kenne aber die 3 Vorgänger-Filme.

Insbesondere Teil 1+2 hatten noch einen "Zauber", etwas von Märchenromantik....wo ist das geblieben??

Hier wird nur noch von Action-Szene zu Action-Szene gehetzt, von Feuersbrunst zu Feuersbrunst....und die stets gleiche Thematik, Harry Potter muss Turniere gewinnen, ist nur noch öde + fade + vorhersehbar (Harry wird ja wohl nicht verlieren...). Wird auf Zauberschulen nix anderes mehr gelehrt...?

Der Handlungsstrang ist nur noch verquirlter Quark, die vielen Namen + Begriffe sind nur noch verwirrend. Ich möchte mal das 12jährige Kind kennenlernen, das der verworrenen Handlung folgen kann - und auch noch kein Erwachsener konnte mir die Zusammenhänge fehlerfrei erklären.
Apropos "Kinder": den Film ab 12 freizugeben ist hahnebüchend - dann kann man Kinder auch in "Freitag der 13." oder "Der Exorcist" schicken - wer sich dann über gestörte, gewalttätige Jugendliche wundert, findet hier eine Erklärung!

Das einzig interessante an dieser Potter-Reihe ist, zuzusehen, wie sich die schauspielenden Kinder zu Erwachsenen entwickeln - das macht Spass......

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16 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Gruselig - leider nicht im positiven Sinne, 9. Mai 2007
Man nehme ein erfolgreiches Buch, schlachte es aus, reiße ihm die Seele aus dem Leib und schmeiße das ganze auf die Leinwand. So lässt sich dieser Film wohl am Besten zusammenfassen.

Geht es nur mir so oder werden die Harry Potter Verfilmungen mit jedem Band schlimmer? Die beiden ersten waren noch bezaubernd, der dritte mehr als gewöhnungsbedürftig, der vierte ist bislang der Schlimmste und mir graut es ehrlich gesagt jetzt schon vor dem fünften Film.

Am Schlimmsten finde ich, dass dieser Bockmist von dem Mann verzapft wurde, der doch mal einen der schönsten Filme der Kinogeschichte schuf - "Vier Hochzeiten und ein Todesfall". Ich liebe diesen Film und hatte mich schon riesig auf diesen Harry Potter gefreut. Hinzu kommt, dass der Regisseur ein Engländer ist - was sollte da schief gehen? Wie sich am Ende herausstellt - leider alles.

Die Handlung ist wohl allgemein bekannt, deshalb spare ich sie hier. Ich persönlich hatte mich auf das große Quidditch-Spiel Bulgarien gegen Irland gefreut (bzw. ein Paar Highlights), den Weihnachtsball und mich gefragt, wie der Regisseur wohl die Hindernisse darstellt, die Harry im Finale in dem Labyrinth bekämpfen würde. Gut, ich hätte mir darüber keine Gedanken zu machen brauchen, denn eigentlich kam nichts davon in dem Film vor. Selbst ein Student an einer Filmhochschule hätte die Impressionen von dem Quidditch-Spiel besser darstellen können, der Weihnachtsball geriet zur Kindergarten-Farce und von dem Labyrinth will ich gar nicht erst anfangen. Was meiner Meinung nach am Meisten wehtut, ist, wie gefühl- und taktlos Mike Newell das Ende gestaltet hat, das im vierten Potter-Buch eine besonders heikle Angelegenheit ist. Ich will nicht zu viel verraten, aber es ist einfach nur schlecht und würdelos gemacht worden.

Viele meinen ja, es regen sich nur die Leute über "Harry Potter und der Feuerkelch" auf, die das Buch gelesen haben und mochten. Ja, ich habe es gelesen und ich mochte es, aber damit hat es nichts zu tun. Ich habe bisher alle Harry Potter Bücher gelesen und finde die beiden ersten Filme wunderschön. Sie hatten eine Seele, waren liebevoll ausgestattet, ja magisch. "Harry Potter und der Feuerkelch" allerdings hält sich absolut nicht an den Charakter des Buches und ganz ehrlich - ich glaube, wer das Buch vorher nicht gelesen hat, wird die Hälfte des Films nicht verstehen, weil wichtige Zusammenhänge und Hintergrundwissen fehlen.

Um es kurz zu fassen: Lieb- und gefühllos reiht Mike Newell Szenen aneinander und alles rast an dem Zuschauer so zusammenhanglos vorbei, dass man irgendwann einfach abschaltet und abwartet, wann es endlich vorbei ist. Die jungen Darsteller sind nicht schlecht, aber Emma Watson scheint stets am Rande eines Nervenzusammenbruchs zu stehen. Rupert Grint ist gewohnt großartig und Daniel Radcliffe wird mit jedem Film immer besser, dieser ist vielleicht bis dato sein bester Harry Potter. Einen Jugendlichen möchte ich aber besonders hervorheben: Matthew Lewis in der Rolle des Neville Longbottom. Er ist authentisch, spielt großartig und berührt mit seiner Performance mehr als es jeder andere Jugendliche in diesem Film vermag. Vielleicht wird hier gerade ein großes Talent des zukünftigen britischen Kinos entdeckt.

Ansonsten ist dieser Film die reinste Zumutung und eine Beledigung für den wunderbaren Roman. Mein Tipp: Sparen Sie sich diesen Mist und lesen Sie lieber das Buch, es ist ohnehin unterhaltsamer.
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10 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Murks......Würg.......Shit........, 5. April 2006
Wer das Buch nicht gelesen hat, das Hörspiel nicht gehört hat, dem wird dieser Film wohl gefallen. Und diesen Leute rate ich, schaut ihn euch an. Tolles Popkornkino.
An alle anderen (die Fans): Hängt Mike Newell! Bombadiert Joanne K. Rowling mit Beschwerde Briefen.
Warum?
Nun ganz einfach, Mike Newell hat es geschafft (und dies ist eine Leistung!) einen Besteller Roman aller erster Güte so zu verunstalten, dass ein völlig neuer Film dabei rauskommt. Es dürfte nicht heissen:"basiert auf einem Buch von JKRowling", es müsste heißen: "nach Motiven von JKRowling".

Mr. Newell hat ja wirklich alles weggeschnitten, was in dem Buch Witz und Charme hatte. Kein Ludo Bergman, keine Winki, keine Weaslys zauberhafte Zauberscherze, kein Desput zwischen Zaubereiministerium und Harry/Dumbledore, kein Wahnsinnsauftritt der Weaslys als sie Harry abholen zur Qudditch WM, nix mit Belfer und auch kein Dobbie.
Dafür aber 15 min Drachenaufgabe, völlig dämliche Dialoge, die es im Buch nie gab, ein Streit zwischen Ron und Harry der an peinlichkeit nicht zu Überbieten ist, Dumbledore der aussieht wie ein Bahnhofspenner mit cholerischen Anfällen, Rita Kimkorn und Mc Gonegall verkommen zu Statisten, Sirius Black und Hagrid sind so gut wie gar nicht zu sehen. Dafür bekommt Neville einen tollen Auftritt, den es natürlich auch net gibt im Buch.

Alles in allem ist der Film für Fans :SCH....E!!!!!! Das einzige was ich Mike Newell zugute halte, ist die Tatsache, dass es niemandem gelungen wäre diese Buch detailgetreu oder sagen wie besser detaigetreuer in 150min umzusetzten.

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13 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Meiner Meinung nach, der schlechteste Potter aller Zeiten!, 11. Januar 2006
Von Ein Kunde
Von wegen "bester Potter aller Zeiten":
Die Umwandlung vom Buch zum Film, auf die will Ich gar nicht länger eingehen, das wäre ja sowieso sinnlos, da man ja genug schlechte Kritik schon in den anderen Rezessionen gelesen hat.
Vielleicht könnte es sein, das Ich zu dumm bin, aber ehrlich:
Würde Ich das Buch nicht kennen, wäre Ich überhaupt nicht mit den Inhalt mitgekommen!!! Viele Actionszenen, und sonst nichts.
Mein Kinopartner der neben mir saß, fragte mich oft, um was es überhaupt ginge. Besonders der Anfang ist komplett sinnlos:
Jeder fragt sich: Wieso ist Harry auf einmal bei Ron? Was ist eigentlich da mit den Todessern bei den Quiditsch-Zelten passiert? Wieso reskiert Harry sein Leben, nur wegen dieses schlechtaussehenden Pokal?- Um die Ehre! Na, danke!
Ect., ect....
Für mich bleibt Chris Columbus der beste Potter-Macher, weil er auch viel mehr Witz, und liebe für's Detail aufwies.
Für Fans der Bücher ist der Film sowieso nichts, und für die jenigen die dumme inhaltslose Filme mögen, nur ausgefüllt mit sinnlosen Action-Szenen, die drei Stunden dauern, kann Ich den Film empfehlen!
Klar, die Ausstattung ist unübertrefflich, und die Special- und Visual Effects wirken realer als den je- aber der Geschichte mangelt es sehr. Die Schauspieler sind richtig gut, besonders Miranda Richardson, aber ich kann nur wieder das selbe wiederholen. Außerdem haße Ich Michael Cambon als Dumbledore: Er macht den lieben allwissenden Kerl mit diesen außergewöhnlichen Blick und langen schneeweißen Bart, zu einen gelb-kurzbärtigen, strengen und "sofortlos-schreienden" Onkel. Und die neue Synchronstimme von Maggie Smith alias Pr. MacGonigal gefällt mir auch nicht...
Und noch was: Was die Altersfreigabe angeht, ein rubuster 5-Jähriger kann den Film vielleicht leichter einstecken als ein ängstlicher 10-Jähriger; ich persönlich würde ihn erst ab 14 empfehlen! Mein Bruder dachte sogar, der ist erst ab 16 Jahren!
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15 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen armer Harry Potter..., 22. Januar 2006
Ehrlich, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll... Beim lächerlichen Kampf gegen den Drachen, dem sinnlosen Gespräch zwischen Hermine und Harry am See, dass Harry Potter in keinster Weise dem schmächtigen Jungen ähnelt wie er im Buch beschrieben wird und auch nicht mehr 14 ist, den völlig falsch dargestellten Charakteren (Dubledore, der sich von anderen beraten lässt, völlig aus der Fassung gerät und dauernd aussieht, als wäre er gerade aufgestanden), vielen weggelassenen Szenen und unüberschaubarer Handlung. Einfach grausam, was sich mancher Regisseur erlaubt. Ist es denn so schwierig einen Film nach dem Buch zu drehen? Ich bin von den Büchern wirklich begeistert, aber die Filme sind unzumutbar. Harry Potter würde die Hände über dem Kopf zusammenschlagen wenn er sich sehen könnte...
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18 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Leider keine gelungene Umsetzung, 6. Februar 2006
Von Ein Kunde
Schade. Wirklich schade. Bei der Verfilmung des vierten Bandes hat man das Gefühl, der Regisseur hätte nicht eine Seite des Buches gelesen. Klar, es muss natürlich gekürzt werden und einige Szenen müssen wohl weggelassen werden, aber warum denn für das Verständnis der komplexen Handlung so immens wichtige Details?

Hier wurden einfach nur die action-Szenen hintereinander abgehakt. Dadurch entsteht auch ein sehr düsterer Eindruck.

Es fehlt ungemein an Information, es fehlt Winky, es fehlt die Hauselfen-Organisation von Hermine, Sirius taucht nur 1 mal auf, Harry findet Crouch im Wald - aber das sagt er niemandem, der Dementor fehlt und damit die Erklärung, warum Harry niemand glaubt. Wie wolllen die Zwillinge denn im nächsten Film ihren Laden eröffnen, wenn Harry ihnen nie das Geld dafür gegeben hat?

Wer das Buch nicht gelesen hat, wird keinen Zusammenhang und keine Verknüpfung mit den anderen Teilen sehen.

Was die Schauspieler und die technische Umsetzung betrifft ist der Film zwar super, aber als Verfilmung dieses Buches leider gar nicht. Sorry.

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9 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Bisher leider der schlechteste, 30. Dezember 2005
War der dritte Teil der Potter-Saga noch sehr ausführlich erzählt, so fehlt ein kompletter Handlungsstrang im 4. Teil vollkommen. Natürlich ist das Buch sehr umfangreich, aber die wilden Szenenwechsel, die aussageschwachen Dialoge und die starke Kürzung des Filmmaterials lassen leider keine bessere Bewertung zu.
Bekam man im dritten Teil eine runde Handlung präsentiert, in der für jeden Geschmack etwas dabei war, so wird in der 4. Verfilmung meiner Meinung nach zu viel Wert auf Actionszenen gesetzt. Die Charaktere werden nicht weiter entwickelt. Menschliche Tiefen lassen sich so recht nirgends sehen, und wenn dann dort wo sie so nicht hingehören (Dumbledore)

Es ist traurig was beim Regiewechsel raus gekommen ist. Der Regisseur hätte bei Komödien bleiben sollen und sich nicht in einer wilden Mischung versuchen sollen.
Schade, vielleicht wird der 5. Teil besser umgesetzt.

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