Diesmal wurde "Harry Potter und der Feuerkelch" in Angriff genommen -herausgekommen ist ein netter, abendfüllender Film der mich jedoch nicht besonders vom Hocker haut.
POSITIV:
Fakt ist, dass die komplexe Handlung hier doch gut umgesetzt werden konnte, was bei Teil 3 leider nicht der Fall war. Die bedrohliche Stimmung, die in der Luft liegt, kommt gut rüber. Die verschiedenen neuen Charaktere sind toll gestaltet - zum Beispiel die anmutige und leicht hochnäsige Fleur, aber auch Viktor Krum. Am besten sind natürlich Mad-Eye Moody - der wirklich so aussieht, wie ich ihn mir immer vorgestellt habe -und die unverwechselbare Rita Kimmkorn. Überzeugend ist auch die Umsetzung der eifersüchtigen Haltung Rons, nachdem Harry plötzlich ins Trimagische Tunier gerät, die erste Verliebtheit in Cho Chang usw.
NEGATIV:
Fakt ist aber auch, dass ein Handlungsstrang zu stark abgeändert daher kommt und man so schon in der ersten Szene als echter Potter-Fan stutzig wird. Da kniet auf einmal Crouch-junior vor Voldemort und man sieht deutlich, dass er in seinem Dienst steht und später schickt er auch noch das Dunkle Mal in den Nachthimmel. Dabei ist das im Buch total anders. Sicher - dass später aufgedeckt wird, dass er Harrys Namen in den Kelch geworfen hat, bleibt gleich. Nur leider wird nicht erklärt, wie er überhaupt aus Askaban fliehen konnte. Er taucht also einfach so im Film auf, um dann wieder ins Nichts zu verschwinden. Und wo bitte schön sind Winky und Dobby abgeblieben?
Was mir außerdem nicht gefallen hat, war die völlig überzogene 1. Aufgabe, in der Harry gegen den Drachen antreten muss. Die Szenen hätte man ruhig ein bisschen straffen und diese Zeit in die bessere Gestaltung des magischen Labyrinths (eine Szene mit der Sphinx und ihrem Rätsel für harry wäre schön gewesen)stecken können. Außerdem sind die Szenen rund um Lord Voldemorts Rücehr meiner Meinung nach viel zu kurz geraten. Nicht nur das bei der Friedhofsszene wichtige Details fehlen - vor allem die aufschlussreiche Rede Lord Voldemorts, auch tauchen dort viel zu wenig Todesser auf, die dann auch noch inbeteiligt rumstehen.
Das könnte ich allerdings noch verkraften. Denn das dicke Ende kommt ja erst. Wo bleibt die Auseinandersetzung zwischen Fudge und Dumbledore? Und was hat es mit "Priori Incantatem" - dem "Fluch-Umkehr-Effekt" auf sich. Es war ja nicht gerade selbstverständlich, das zwischen den Zauberstäben von Voldemort und Harry einen magische Verbindung entstand. Dahinter steckt ja noch mehr.
FAZIT:
Wer sich einen schönen "Harry-Potter-Abend" machen möchte, kann sich den Film jedoch ruhig ansehen. Aber es ist auch nicht falsch das Buch zu lesen.
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... was an sich ja dann schon positiv zu sehen ist. Der Regisseur behält die Linie seines Vorgängers von Teil 3 bei: düster und etwas näher an der Realität als die verpopten ersten beiden Teile. In Band vier ist nur leider sehr viel los - viel zu viel für einen Film. Die Kürzungen im Vergleich zur Vorlage sind völlig okay, aber trotzdem gibt es ein wenig zuviel Effekthascherei. Einerseits sind viele Szenen sehr spannend und spektakulär anzuschauen. Andererseits folgen gleich darauf abolut flache und langweilige Szenen. Die Mischung von beiden stimmt ganz einfach nicht. Das Auge sollte gleichmäßig gefordert sein und nicht ein paar Minuten über- und dann unterfordert. Potter-Fans werden aber trotzdem ihren absoluten Spaß an diesem Film haben! Und es ist schön den Kids beim Erwachsenwerden zuzusehen! ;-)
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ich hatte mich so auf den Feuerkelch gefreut und ich weiß auch, dass man nicht alles in einen Film reinpackt. Aber statt die "überlänge" zu nutzen um die zwischenmenschlichen (und Teenager-) Probleme zu behandeln, was ja vieles erklärt, wird hauptsächlich auf Action Wert gelegt- und nicht mehr auf die Story. Bisher fand ich Harry Potter als Film echt klasse und es brachte auch immer die Grundstimmung des Buches rüber aber diesmal wartet man vergeblich... hoffentlich wirds nächstes Mal besser!
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Dieser Film fängt viel zu schnell an. Hektik, Hektik, Hektik.
Wer im Vorfeld das Buch nicht gelesen hat, hat keine Chance den schnellen Schnitten zwischen gänzlich verschiedenen Szenen, Orten und Begebenheiten folgen zu können.
Und wo bleibt die Stimmung? Wo bleibt das Magische, dieses wohlige Erschauern, das einen bei Beginn der Harry Potter Filme bis jetzt immer überkam?
Das Fehlen dieser magischen Aura liegt aber nicht nur an den zu schnellen Szenenwechseln gleich zu Anfang des Films; mit ausschlaggebend ist eindeutig das Fehlen der Musik des grandiosen John Williams.
John Williams schafft es die Dunkelheit dunkler und das Gruselige angsteinflössend erscheinen zu lassen. Er schafft es mit seiner Musik das Unterbewusstsein anzusprechen, es für Bilder und Gefühle empfänglicher zu machen.
Er hat durch seine Musik einen großen Beitrag zum Erfolg der ersten drei Harry Potter Filme geleistet und man merkt bei diesem Film von der ersten Minute an, dass ein großer Teil der Aura der Potter Filme fehlt.
Der Film schleicht gefühlsmäßig nur so dahin. Man ist als Zuschauer emotional viel unbeteiligter, als gewohnt.
Das Highlight des Films war eindeutig der Drachen-Wettbewerb. Das Gefühl der Höhenangst war nachvollziehbar und die Special Effects waren gelungen.
Die Wasser-Aufgabe war grundsätzlich langweilig inszeniert. Es passierte einfach nichts.
Das Labyrinth hatte keine „Bewohner“ und das Bedrohliche entstand durch dichten Nebel und verzauberte Hecken. Nimmt man diese Einfallslosigkeit und addiert sie mit der unzureichenden musikalischen Untermalung, so erhält man eine verschwendete Chance.
Was Voldemort angeht, so bin ich mir nicht sicher, ob zu viel geschnitten, oder gar nicht erst genug gedreht wurde. Es gab zwar Einschränkungen, was die angestrebte Altersfreigabe angeht, aber die Stimmung hätte viel bedrohlicher sein müssen.
Das Ende des Films fiel wieder zu kurz aus.
Alles in allem war die lange Dauer des Films von über 2 Stunden nicht ausreichend. Die richtige Potter Stimmung wird leider nie wirklich erreicht und die Freundschaft zwischen Harry, Ron und Hermione kommt zu kurz.
Schade eigentlich, dieser Film hätte so viel besser sein können. Er ist zwar o.k., kann aber nicht wirklich liefern, was er versprach.
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Auch wenn man viel bei einem so dicken Buch kürzen muss, bin ich trotz allem der meinung, das bestimmte Dinge nicht hätten fehlen dürfen, so z.B.: Winky, die Elfe von Crouch; das Quidditch Turnier (war eine Lachnummer! - zwei sekunden das stadion gezeigt und dann:CUT!); die Treffen mit Sirius in Hogsmeade;und was ich am allerwichtigsten finde: Das Gespräch am Ende mit Dumbledore... Aber es gibt natürlich auch Lob zu vergeben: Der Kampf mit dem Hornschwanz um das Ei war wirklich gigantisch gemacht!und auch der kampf auf dem Friedhof mit Voldemort! Alles sehr gut gelungen!Und so geb ich denn mal nette drei sterne..*seufz* hoffen wir, das der nächste film besser wird und sie wieder Alfonso als Regisseur ranlassen!
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Diesmal wurde "Harry Potter und der Feuerkelch" in Angriff genommen -herausgekommen ist ein netter, abendfüllender Film der mich jedoch nicht besonders vom Hocker haut.
POSITIV:
Fakt ist, dass die komplexe Handlung hier doch gut umgesetzt werden konnte, was bei Teil 3 leider nicht der Fall war. Die bedrohliche Stimmung, die in der Luft liegt, kommt gut rüber. Die verschiedenen neuen Charaktere sind toll gestaltet - zum Beispiel die anmutige und leicht hochnäsige Fleur, aber auch Viktor Krum. Am besten sind natürlich Mad-Eye Moody - der wirklich so aussieht, wie ich ihn mir immer vorgestellt habe -und die unverwechselbare Rita Kimmkorn. Überzeugend ist auch die Umsetzung der eifersüchtigen Haltung Rons, nachdem Harry plötzlich ins Trimagische Tunier gerät, die erste Verliebtheit in Cho Chang usw.
NEGATIV:
Fakt ist aber auch, dass ein Handlungsstrang zu stark abgeändert daher kommt und man so schon in der ersten Szene als echter Potter-Fan stutzig wird. Da kniet auf einmal Crouch-junior vor Voldemorts und man sieht deutlich, dass er in seinem Dienst steht und später schickt er auch noch das Dunkle Mal in den Nachthimmel. Dabei ist das im Buch total anders. Sicher - dass später aufgedeckt wird, dass er Harrys Namen in den Kelch geworfen hat, bleibt gleich. Nur leider wird nicht erklärt, wie er überhaupt aus Askaban fliehen konnte. Er taucht also einfach so im Film auf, um dann wieder ins Nichts zu verschwinden.
Was mir außerdem nicht gefallen hat, war die völlig überzogene 1. Aufgabe, in der Harry gegen den Drachen antreten muss. Die Szenen hätte man ruhig ein bisschen straffen und diese Zeit in die bessere Gestaltung der Friedhofsszene stecken können. Meine Güte - Voldemort (!!!!) ersteht wieder. Da sollte das ganze doch wirklich ein bisschen umfangreicher sein.
FAZIT:
Wer sich einen schönen "Harry-Potter-Abend" machen möchte, kann sich den Film jedoch ruhig ansehen. Aber es ist auch nicht falsch das Buch zu lesen.
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Also, wer bis jetzt die anderen Filme gesehen hat, besonders den 3., der meiner Meinung nach der beste ist, der wird wohl mit diesem Film eine ziemliche Enttäuschung erleben! An vielen Stellen weicht er vom Original ab. Es wird das wichtigste oder interessanteste weggelassen und hier und da einfach etwas ergänzt (wie z.B. das Rockkonzert), dass so ganz und garnicht zum Stil von J.K.Rowling passt. Richtige Fans werden sich aber davon bestimmt nicht abbringen lassen. Werde ihn mir sicherlich auch zulegen, obwohl ich nicht so begeistert davon war.
Zur DVD kann ich natürlich noch nichts sagen, da sie noch nicht erschienen ist!
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Ja, der Film war ganz interessant gemacht, allerdings reicht er bei weitem nicht an die ersten beiden Potter-Filme heran. Meiner Meinung nach war es ein Fehler, die Hauselfen völlig aussen vor zu lassen. Immerhin war es doch Winky, die verdächtigt wird, das dunkle Mal heraufbeschworen zu haben. Und es war Dobby und nicht Neville, der Harry bei der zweiten Aufgabe geholfen hat. Außerdem hätte man Barty Crouchs Tod besser erklären müssen. Nie wurde erwähnt, dass er unter dem Fluch seines Sohnes stand und dass er es war, der seinen Sohn aus Askaban herausgeholt hat. Und gerade das finde ich, ist doch ein entscheidender Aspekt. Außerdem spielt Sirius Black im Film kaum eine Rolle, was ich auch sehr schade finde. Ich hoffe nur, dass die Verfilmung des 5. Buches besser wird.
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Sicherlich muss in einem Film mit dieser Thematik die Tricktechnik Überstunden machen, doch wenn gehaltvolle Szenen des Romans zu Gunsten von Schauwerten geopfert werden ist das traurig. Viele gute Passagen des Buchs fehlen, während der Film vor Szenen die anscheinend nur nach ihrer Optik ausgewählt wurden, strozt.
Hinzu kommt, dass einige Momente vollkommen deplaziert wirken. So will sich das Julball, der sich zu einer rockigen Teenagerparty mit Band entwickelt einfach nicht in das Bild der ehrwürdigen Zaubererschule einfügen und wirkt so unpassend, als hätte Professor Dumbledor ein Handy in seinem Umhang versteckt.
Zudem werden die Schauspieler langsam einfach zu alt für ihre Rollen, wenn man bedenkt, dass Harry und seine Freunde in diesem Film gerade mal 14 Jahre alt sein sollen.
Als Harry Potter Fan sollte man sich den Film zwar nicht entgehen lassen, doch er zählt sicher nicht zu den großen Errungenschaften der Kinogeschichte, zu sehr müssen Story und Glaubhaftigkeit hinter Effekten und gewohnten Stars zurückstehen.
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Eigentlich bin ich ein großer fan der Harry Potter Reihe. Ich habe alle Filme und Bücher gelesen. Aber vorallem der letzte Teil ist der mit abstand abgespeckteste Teil der Serie. Er ist zwar besser als Teil 3. Dennoch nicht so gut wie 1 und 2.
Wer den das Buch nicht gelesen hat, aber die Filme anschaut, der wird den Film sehr mögen. Wer aber das Buch gelesen hat und danach den Film angesehen hat, der wird feststellen dass fast über die Hälfte fehlt.
Eigentlich wollte man in erster Linie einen Zweiteiler daraus machen, dass wurde dann doch wieder geändert. Leider!!! Denn dadurch ist der Film arg abgespeckt.
Vorallem als ich nachdem Kinobesuch rausging, habe ich nochmal genau drüber nachgedacht. Und war sehr enttäuscht.
Aber auch gleich am Anfang war die erste Überraschung zu sehen.
Zwar träumt Harry vom Haus der Riddles und von Lord Voldemort, dennoch wachte er im Haus von Ron auf. Falsch! Eigentlich war er zu Hause bei Tante Petunia und co.
Was mich sehr enttäuschte war auch die sehr abgespeckte Quiditsch-WM. In Buch stand so viel darüber, im Film nicht mal 2min. Aber auch alles im Film wurde abgespeckt bzw war gar nicht zu sehen, wie z.b Dobby der Hauself. Wo war er????!!!!
Fazit: Sehr abgespeckt, sehr enttäuschend. Wer das Buch nicht gelesen hat, der wird einen guten Harry Potter sehen, alle anderen sollten bloß nicht zu viel erwarten.
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