Amazon.de: Kundenrezensionen: Harry Potter und der Feuerkelch [Blu-ray]

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Viel zu stark geändert, 4. Mai 2008
Dass man ein über 700 Seiten langes Buch nicht 1:1 auf die Leinwand übertragen kann, leuchtet jedem ein. Es ist vollkommen klar, dass Szenen weggelassen werden müssen. ABER: Warum zieht man dann andere Szenen in die Länge und erfindet Sachen dazu, von denen im Buch kein Wort steht? Das Ende ist, wie schon im dritten Teil, viel zu kurz (es gäbe noch viel mehr Beispiele), dafür wir Harry bei der ersten Aufgabe vom Drachen um das halbe Schloss gejagt. Anscheined wollte man den Film hier spannender machen, hat aber das Gegenteil erreicht, da die Szene eher ermüdend wirkt. Außerdem ist die Umsetzung einiger Rollen jämmerlich. Dumbledore (der schon im dritten Teil recht lächerlich wirkte) ist hier, anders als im Buch, aggressiv und unausgeglichen. Auch Voldemort wirkt am Ende nicht angsteinflößend, sondern eher wie eine Witzfigur. Das Einzige, was man dem Film zu Gute halten kann, ist, dass es auch einige lustige Szenen gibt (vor allem beim Weihnachtsball). Abgesehen davon aber ist er ziemlich misslungen.
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Harry Potter oder um was geht es?, 16. April 2006
Es ist schon etwas her, seitdem ich Harry Potter Teil 4 gelesen habe, aber als Verfilmung, die vor allem auf rasante Action und Höhepunkte bei mehreren Großereignissen setzt, war ich doch weitgehend enttäuscht von der Umsetzung. Das was an Harry Potter Harry Potter ausmacht - das Erzählerische um die Welt der Zauberei, das zauberhaft zänkische pubertierender Jugendlicher, die herrlichen Elfen und die Geschichten um sie, überhaupt die vielen magischen Wesen, die Hogwarts so außergewöhnlich erscheinen lassen, die oftmals verschnörkelte Geschichte - all das wird um die Ecken begradigt, um zu einer linearen Erzählung über aneinandergereihte Großereignisse zu werden. Das ist nicht nur schnell langweilig, weil man das Gefühl bekommt, jemand wollte unbedingt seinen entworfenen Drachen mit anderen aktuellen und hochgelobten Produktionen messen, sondern es ist generell etwas lieblos, wie man vor allem bei dem Aussehen der Wassermenschen einfach nur den Anschluß gesucht hat an berühmte (Horror)Filme. Dadurch wirkt der Film wie ein permanentes Zitat mit einem dicken Hinweisschild auf die entsprechenden Wesen. Steht man nun vor diesem Hinweisschild fragt man sich allerdings: Und wo ist jetzt die Story um Harry Potter? Sollen das etwa die paar Großereignisse sein? Es ist nicht zufällig, denke ich, dass man bei all dieser Action an Autorennen, Abschlussball und Gruselerfahrung mit Mutprobe denkt, aber nicht an den jungen Zauberer Harry Potter, der bei dieser Verfilmung nur so am Rande mit vorkommt und vielleicht zufällig in der Gegend herumlief, als man einen Actionfilm gedreht hat. Man fragt sich, in Gedanken schon bei Teil V, ob alles wie in unserer Welt nur noch bei 250 kmh abgeregelt wird, oder ob die Verantwortlichen auch noch eine tunnelblickfreiere Geschwindigkeit finden?
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Nur dem Namen nach noch Harry Potter, 2. Februar 2006
Vorweg, es ist eigentlich ein Unding den reichlich dicken Wälzer in nur 2 1/2 Stunden auf die Leinwand zu bringen. Entsprechend muß man natürlich mit Kürzungen rechnen.
Hier wurde aber entschieden zuviel gekürzt. Vor allem der Flair der Vorlage fehlt total: die Dursleys fehlen total, der Worldcup wird ebenmal angeschnitten und ist für Nicht Fans vollkommen unverständlich. House elfes ebenfalls Zero, der Konflikt zwischen Ron und Harry bzw. das Misstrauen der Schüler = gestrichen.
Die Probleme mit den einzelnen Aufgaben für Harry = weggefallen
Das Ende mit dem Unglauben über die Wiedergeburt Voldemorts = nicht vorhanden.

Worauf der Regisseur anscheinend Wert gelegt hat sind dagegen eher die Actionteile. Wo im Buch nur einige Zeilen über den Kampf mit dem Drachen gebraucht wird, nimmt er hier das Highlight des Filmes ein.

Insgesamt als Actionfilm halbwegs brauchbar, aber wegen des fehlenden Hintergrundes wiederrum nur für Fans verständlich, die aber wohl mehr erwartet haben und können.

Ein leidiges Thema muß noch zur Sprache gebracht werden: die Darsteller. Das jugendliche Heldentrio ist der Rolle zwar gewachsen, aber entspricht teilweise nicht ihren Vorbildern.
Wo Hermione mehr als Bücherwurm die kaum auf ihr Aussehen achtet dargestellt wird, könnte Emma Watson ohne weiters als Model auftreten.
Noch schlimmer Harry, eigentlich eher der kleinste in seinem Jahrgang ist er hier ein Athlet.
Zudem kann man allen 3 wohl kaum zugestehen, Rollen von 15 jährigen zu spielen

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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen an den Buch-Charakteren vorbei, 27. Januar 2006
Für mich ist der neue Film der bisher schlechteste. Ich habe mich die ganze Zeit stark an den ersten Film erinnert gefühlt. Die Handlung wird brutal gekürzt und beschnitten. Sicher, das war nicht anders zu erwarten bei einem über-700-Seiten-Buch. Doch die Übergänge sind selten lieblos.
Der Actionfan würde an diesem Harry Potter vermutlich seine wahre Freude haben. Meiner Meinung nach hat man hier Action gegen Herz getauscht.
Was mich aber am meisten stört, ist die filmische Darstellung der Beziehung zwischen Ron und Hermine. Im Buch bahnt es sich langsam an: Irgendwann beginnt der Rezipient, mehr zwischen den beiden zu erahnen. Im Film dagegen wird man mit seiner Nase regelrecht darauf gestoßen. Nichts ist übrig von den leise, zärtlich aufkeimenden Gefühlen, nein, Hermine brüllt Ron an und bricht weinend auf der Treppe zusammen.
Und Dumbledore... Seit wann ist dieser herzensgute Schuldirektor dermaßen ruppig? Völlig unpassend, wie er Harry anfällt, als sein Name aus dem Feuerkelch gezogen wird.
Ansonsten, was die Requisiten, Kostüme und wachsenden schauspielerischen Leistungen der drei Protagonisten angeht, ist das Ergebnis sehr gelungen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Nur für echte Fans!, 21. April 2006
Die Meinungen bei diesem Harry-Potter-Film gehen sehr weit auseinander. Ich war allerdings vom diesem vierten Teil sehr enttäuscht, denn das Buch war meiner Meinung nach das Beste. Ich denke, es ist jedem bewusst, dass ein über 700-seitiges Buch (englische Ausgabe) nicht so einfach in einen zeitlichen Rahmen von 2-3 Stunden zu pressen ist. Dieser Film ist aber kurz zusammengefasst einfach nur eine Aufzählung der Höhepunkte des Buch und die sehr kurze Zeit dazwischen ist mit völlig unnötigen, buchfremden Szenen aufgefüllt.
Auch ist der Film in sich zum Teil nicht schlüssig (wenn man das Buch nicht gelesen hat) und vieles wird nicht erklärt. Hier hätte man lieber die merkwürdigen Zusatzszenen lassen sollen und die Wettbewerbe kürzen können, um sinnvolle und aufklärende Filmteile einzufügen.
Schade fand ich auch, dass die Filmmusik nicht mehr von John Williams geschrieben wurde, denn obwohl die typische Harry-Potter-Musik noch vorkommt, klingt sie merkwürdig fremd. Schon zu Beginn des Filmes ist sie störend.
Zudem hätte die Figur des Dumbledore einige Verbesserungen nötig. Der sonst so schlaue und gutmütige Direktor von Hogwarts ist in diesem Film immer entweder aggressiv, schaut ängstlich oder denkt verbissen nach.
Ein wenig Positives will ich dem Film aber auch lassen: Man merkt, dass die Hauptdarsteller reifer geworden. Ihre Schauspielerische Leistung macht den ansonsten nicht guten Film ansehbar.
Und auch der Schluss des Filmes ab dem Friedhof ist sehr gelungen. Endlich weiß man, wie man sich Harry Potters Widersacher vorzustellen hat.
Fazit: Das ein Film meist nicht an das Buch heranreicht ist jedem klar, dass man aber erst mal ein Buch lesen muss, um einen Film zu verstehen ist enttäuschend!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Kein Ersatz für das Buch, 12. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Ich kenne viele Leute, die sich die Filme anschauen, weil sie die Bücher nicht lesen wollen aber trotzdem die Geschichte "erleben" möchten. Die ersten 3 Filme waren hierzu sehr Zweckdienlich, da alle wichtigen Informationen, die Stimmung etx sehr gut dargeboten wurden. Nach dem Kinobesuch des 4. Teiles war ich schlichtweg enttäuscht! Der Zusammenschnitt der Szenen erinnerte an einen überlangen Trailer: Szene für Szene wie auf eine Perlenschnur aufgereiht ohne Zeit für Übergänge. Hierdurch geht jede Atmorphäre verloren!
Auch der Gehalt an wichtigen Informationen lässt zu wünschen übrig: wo taucht Rite Skeeter's Animagus auf, der doch sehr wichtig ist für den fünften Teil? Wo wird die Gefährlichkeit und das Problem der Riesen beschrieben - auch für den weiteren Verlauf nicht zu verachten! Was ist aus der Liebesgeschichte zwischen Harry und Cho geworden? Nur ein kleiner bedeutungloser Rest, der von den Specialeffect- und Actionszenen erschlagen wird.
In diesem Film geht es mehr um Specialeffects (warum bitte einen so langen Drachenflug?!) als um die Vermittlung der Geschichte und der Atmosphäre.
Wer die Story noch nicht kennt sollte besser zum buch greifen, da der Film nicht mit diesem zu vergleichen ist!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Der schlechteste Film bisher… Enttäuschend!, 23. November 2005
Zunächst mal: Wieso ist das nur ein Film? Im Buch (das neben dem dritten Band einer der besten Harry Potters ist) war viel, viel mehr Inhalt als hier gezeigt wird. Der Film rennt von Szene zu Szene, versucht, so viel Inhalt wie möglich reinzuquetschen und lässt trotzdem noch die Hälfte weg. Wo sind die ganzen Untergeschichten des Buches, die Hauselfen, das Quidditch - Spiel, die Streitereien zwischen den drei Protagonisten…? Verschwunden!

Dieses durchrennen durch den Film raubt ihm jede „Magie”, die Charaktere können sich kaum entwickeln, neu hinzugekommene erst recht nicht. Cho Chang alias Katie Leung darf kaum zwei Sätze sagen, nichtmal Rita Kimmkorn, die aufdringliche Reporterin des Tagespropheten darf auch nur annähernd so schrecklich und nervig sein, wie im Buch (obwohl das Casting hier wirklich gut war).

Der Vorgänger, umgesetzt von Alfonso Cuaron, war der beste aller Harry Potters, voller Magie, Spannung und trotzdem noch (an den richtigen Stellen lustig).
Dieser, umgesetzt von Mike Newell hat Stellenweise eine Regie, die einfach nur traurig ist, zwar wie nach dem Schulbuch durchgeführt, aber ohne Kraft. Man sieht eine Szene, aber so, als ob sie hinter einer Wand spielt. Es ergibt sich keine Verbindung zwischen den Zuschauern und den Protagonisten, Der Zuschauer merkt vielleicht: Jetzt sollte ich mich eigentlich beklommen und geschockt fühlen, aber genau das passiert nicht.

An der schlechten Regie liegt es vermutlich auch, dass nicht einmal der eigentlich mit Ralph Fiennes perfekt besetzte Voldemort wirklich so schrecklich, dunkel und böse ist, wie er sein könnte.

Einer der wenigen großen Lichtblicke ist die optische Wucht des Films. Diese geht nicht auf das Konto der Beleuchtung und Kameraführung des eigentlich Kameramanns, sondern auf das der Effektfirmen, die großartige Arbeit geleistet haben. Seien es die Szenen unter Wasser oder die Quidditch-Weltmeisterschaft (die viel zu kurz war), die Visuellen Effekte sind einfach ein Augenschmaus und eigentlich der einzige Grund, sich diesen Film anzusehen.

Zusammengefasst: Schlechtes Drehbuch, schlechte Regie, mittelmäßige Kamera und Beleuchtung, großartige Effekte.

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16 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Auf Action reduziert, 11. Februar 2006
Von Ein Kunde
Die erste Frage, die ich mir nach dem Ansehen gestellt habe, war, wie die Macher wohl die Kurve zum fünften Teil kriegen wollen, wenn man praktisch alle Details ausspart. Der Film konzentriert sich fast ausschliesslich auf das Trimagische Turnier. Wer also computeranimierte Action mag, wird auf seine Kosten kommen, ansonsten darf man bezweifeln, dass jemand die Handlung vollständig versteht, wenn er das Buch nicht kennt. Die ganze Geschichte um Familie Crouch ist völlig verwirrend, da sind Continuity Fehler im nächsten Teil vorprogrammiert. Schade, vielleicht wäre ein Zweiteiler doch besser gewesen. Für die ja doch recht komplexe Handlung des fünften Teils sehe ich schwarz. Warum glauben eigentlich alle Filmschaffenden, dass sie die Zuschauer nur bei der Stange halten können, wenn es alle zwei Sekunden knallt? Aber vielleicht werde ich einfach alt...
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26 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Film ist überfordert mit Komplexität und Umfang der Romanvorlage, 28. August 2006
151 Minuten nehmen sich Regisseur und Drehbuchautoren Zeit, die komplexe und langwierige Geschichte Harry Potters zu erzählen. Zahlreiche Details und Handlungsstränge der Vorlage entfallen dennoch. Bereits zu Beginn des Films reibt sich der Fan des Buches erstaunt die Augen: Aus dem fast langatmigen Quidditch-Turnier wird eine extrem gekürzte Angelegenheit, die weder Spielszenen noch Atmosphäre dieses Sports zeigt. Fast lächerlich anmutende Szenen bleiben übrig und das Fanal, das dieses Turnier beendet, mutiert zur Randerscheinung. Nach dem enttäuschenden, viel zu knapp geratenen Start gerät das "Trimagische Turnier" in den Mittelpunkt des Films, leider wird es - entgegen der Buchvorlage - zum einzigen tragenden Element des Films. Auch hier wird der Film der Vorlage nicht gerecht.
Neben inhaltlichen Schwächen gilt es besonders, die Leistung der Schauspieler zu betrachten. Entscheidende Charaktere des Buches sind neben Potter der Lehrer Mad-Eye-Moody, die Gegner im Turnier und Potters Freunde Ron und Hermine.
Leider ist die Leistung von Harry-Darsteller Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint eher mäßig. Sie wirken hölzern und deutlich schwächer als in den Filmen zwei und drei. Das Charmant-kindliche geht dem "in die Jahre kommenden" Radcliffe völlig verloren und eine erwachsenere Rolle füllt er keinesfalls aus. Watson wirkt völlig überfordert und nur Grint erreicht fast Normalform.
Ein wenig von Regie und Drehbuch verlassen scheinen sämtliche Akteure von Effekt zu Effekt, von Szene zu Szene zu hasten. Zu viele Dinge werden erzählt, zu viele Effekte vernebeln den eigentlich zentralen Tenor des Buches: die dunkle, grausame Bedrohung durch Voldemort. Viel zu spät tritt der mächtiger werdende Gegner Harrys auf und bleibt blass.
Positiv zu vermerken sind die Leistungen der Nebendarsteller. Ob es der gewohnt fiese Hausmeister, Harrys Intimfeind Snipe oder der trottelige Longbottom ist, sie beleben den Film sichtlich und vermitteln zumindest eines der Hauptcharakteristika aller Potter-Bücher: Sehr viele Personen sind involviert und haben ihre eigene Geschichte und Bedeutung. Dank dieser Vielschichtigkeit entgeht der Film der Langeweile, zudem sind einige der Effekte sehr gelungen - man schaue sich nur den Drachenkampf an - die Spannung ist durchweg hoch.

Fazit: Der Film ist viel zu kurz, denn er lässt sehr viele, wichtige Dinge aus und er ist viel zu lang, denn er hält sich immer wieder an Szenen auf, die nicht sein müssen und die reine Effekthascherei sind. Hinzu kommen meist mäßige Leistungen der zentralen Schauspieler, allen voran ein seltsam indisponierter Harry Potter.
Für einen solch gewaltigen Kassenerfolg, eine derart gewaltige Merchandisingmaschinerie und einen finanziellen Aufwand, der alle Rekorde bricht, dieser Film ist allenfalls Mittelmaß und eindeutig der schlechteste der "Harry Potter"-Filme. Eine Ausnahme ist die Filmmusik, die wirklich beeindruckend Akzente setzt und sehr viel zur Atmosphäre des Films beiträgt.
Für Fans ein Muss, sollten Nicht-Leser diesen Film auslassen. Fantasy-Fans, die Tolkiens "Herr der Ringe" schätzen, werden entsetzt sein.
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13 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen naja........., 13. März 2006
Von Ein Kunde
Also ich muss schon sagen, dass ich den Film echt schlecht fand! Harry Potter ist ein super Buch und der Film kann weder die Atmosphäre noch die Story rüberbringen. Dabei machen die Schauspieler ihren Part noch recht gut, besonders Voldemort sieht sehr "gut" aus. Dennoch muss ich scharfe Kritik in Richtung des Regiesseurs schicken und an JK Rowling die eigentlich hätte Einspruch erheben müssen bei diesem Film. Die anderen Teile sind viel besser verfilmt worden.
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