Amazon.de: Kundenrezensionen: Harry Potter und der Stein der Weisen [Blu-ray]

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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Menü ist nervig!, 20. Mai 2002
Von Ein Kunde
Animationen gut und schön, aber man kann es auch übertreiben. Um die bisher nicht veröffentlichten Szenen zu sehen, muss man mehrere (nicht schlüssig erklärte) Spiele absolvieren. Und jedes Mal fängt man wieder bei Null an. Das nervt!
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13 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 28. Mai 2002
Von Ein Kunde
habe alle harry-potter-bücher gelesen, zum teil sogar zwei mal und mir daher vor kurzem den film dazu gekauft. für mich war der film sehr enttäuschend, da er nicht annähernd die faszination des buches erreicht.

zwar sind die rollen wirklich sehr gut besetzt worden, ebenso ist die gestaltung der einzelnen schauplätze gelungen, allerdings wurden viele szenen zu wenig ausgeschmückt, z.b. als harry zum ersten mal das gleis 9 3/4 betritt und mit den weasleys zusammentrifft - keine spur von erstaunen seitens der weasleys etc., immerhin treffen sie gerade "den" harry potter, der in der zaubererwelt eine brühmtheit ist oder als er zum ersten mal ins verließ der bank von gringott's kommt - im buch wird dort eine halsbrecherische achterbahnfahrt beschrieben, im film kommt das ganze wie ein gemütlicher sonntagsspaziergang rüber, ebenso das erste zusammentreffen mit draco malfoy - einfach weggelassen, der kauf des zauberstabes wurde dargestellt als wenn man mal eben um die ecke geht und sich ne zeitung holt usw.

jemand, der das buch nicht gelesen hat, würde die geschichte wahrscheinlich gar nicht verstehen, da hierfür die abläufe und szenenwechsel zu schnell und unausführlich sind.

fazit: der film ist lediglich eine klare und sachliche abfolge von bildern, ohne emotionen, was das ganze ziemlich fad und nur mässig spannend bwz. fesselnd macht im gegensatz zum buch.

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11 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Geht so, 25. Juni 2003
Dass der Film nicht so gut sein wird wie das Buch, war klar. So schlecht hätte er allerdings nicht werden müssen, hätten die Produzenten ein paar Dinge beachtet. Mein größter Kritikpunkt sind die Schauspieler und die Art der Umsetzung der Vorlage. Daniel Radcliffe spielt die Rolle so emotionslos und steif, dass es schwerfällt, mit dem Charakter mitzufühlen. Die anderen Jungschauspieler können das zum Teil ausgleichen, doch ist es leider Radcliffe, der als Hauptfigur das meiste zu tragen hat.

Auch hätte man sich bei der Filmumsetzung vielleicht nicht so sklavisch an das Buch halten sollen. Die episodenhaft erzählte Handlung, die immer wieder vom roten Faden durchwoben schließlich zum Höhepunkt führt, war ansprechend zu lesen, im Film jedoch schlägt dieses Konzept fehl. Die Erzählung dümpelt über 2 Stunden lang mehr oder weniger belanglos dahin bis dann endlich der viel zu kurze Höhepunkt eintritt.
Was mich persönlich auch noch gestört hat, war die Atmosphäre. natürlich hat sich jeder Leser sein eigenes Bild gemacht, aber so eine düstere Gruft wie Hogwarts in diesem Film hätte ihc mir im Leben nicht gedacht. Die grellen Effekte beim Quidditchspiel wirken stilistisch verglichen mit denen in z.B. Herr der Ringe auch ziemlich billig.

Und schließlich und endlich fällt mir auf, dass der Film optisch eine frappierende Ähnlichkeit mit dem Film "Young Sherlock Holmes" aufweist - Zufall oder Selbstplagiat, denn auch
bei diesem führte Chris Columbus Regie!

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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen schlecht!!, 5. Mai 2005
Diese Verfilmung ist einfach blöd: Regie, einige Schauspieler und Charaktere, alles wirkt fantasielos und fade. Es sind einige Details ausgelassen worden, ohne die der ganze Streifen langweilig wirkt; wenn man vorher die Bücher gelesen hat, ist man nur enttäuscht von dieser Verfilmung. Der Regisseur hat kein Gespür für die überschäumende Fantasie von J.K. Rowling.
Allen, die nur diesen Streifen gesehen haben, rate ich unbedingt die Bücher zu lesen!
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8 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Na ja - nicht wirklich eine Filmperle, 4. Februar 2004
Unterhaltsam, aber sonst auch nichts. Die Schauspieler bis auf einige ausnahmen sind eine Fehlbesetzung, die Effekte durchschnitt und die Kolissen sind meistens überhaupt nicht nach dem Buch. Die einzigen Lichtblicke die dieser langweilige Filmstreifen zu bieten hat sin die Schauspieler Alan Rickman, Maggie Smith und Richard Harris und die Aussen Kolisse des Schlosses Hogwarts (innen die Decke ist wohl eine der schlechtesten animationen die ich je gesehen habe).
Der Soundtrack ist anhöhrbar. Das erste Buch der Harry Potter Reihe ist hiermit nicht zufriedenbstellend verfilmt worden.
Fazit: Lest das Buch, der Film ist es nicht wert
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4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen so n schmarn, 21. August 2002
Von Ein Kunde
der totale quatsch der film hat nix mit phantasie zu tun möchte wissen warum er in germany sone euphorie hervorgerufen hat
der ist nix für erwachsne wiel er zu kindich ist und nix für kinder weil er zu hirnlos ist in etwa wie digimons oder so n mist
früher waren kinderfilme etwas zum erziehen und man lernte dabei
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8 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Nette Tricks, aber nichts dahinter, 17. März 2002
Von Ein Kunde
Vielleicht sind manche Kinder begeistert von den tollen Effekten die sich Chris Columbus mit seinen Leuten wie schon bei Jumanji ausgedacht hat, aber die Handlung lässt er schon sehr in den Hintergrund rücken. Die Leute, die das Buch gelesen haben und das sind eigentlich fast alle, merken gar nicht, das der Film ohne das Buch große Lücken hätte. Außerdem fehlt es sehr an Spannung (für die Buchleser), ich wäre fast eingeschlafen, obwohl ich die Bücher liebe. Mich wundert es nicht, das Steven Spielberg abgesagt hat, da die Autorin wollte, das man sich bei dem Film strikt an das Buch hält. Für mich war das ein großer Fehler, es fehlt dem Film an eigenen Ideen und er entwickelt keine eigene Magie, er übernimmt nur teilweise die des Buches, aber dies auch nur teilweise. Natürlich ist das Schloss Hogwarts sehr schön dargestellt und auch das Quiditch-Spiel ist klasse, aber die Beziehungen zwischen den Zauberern sind sehr sehr dürftig bis gar nicht dargestellt und auch manche Darsteller könnten besser gewählt sein, Hermine ist meines Erachtens viel zu hübsch, sie hat ja nicht mal große Vorderzähne, wie in den Büchern so gut beschrieben, naja dies nur akls Beispiel, meines Erachtens ist der Film unnötig und freuen tu ich mich auf jeden Fall nicht auf den zweiten Teil, den ich mir aber wahrscheinlich trotzdem ansehn werde.
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4 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen War sehr überrascht - weil enorm enttäuscht, 23. Mai 2002
Ich würde ja gerne gutes über den Film erzählen, weil die ganze Sache ja richtig sympathisch rüberkommt - also keine politische Unkorrektheiten oder irgendwelche ähnliche Sachen, die einen nerven könnten. Da ich noch keins der Bücher gelesen habe, war ich der absolute Junggeselle und hab mich mit grossen Erwartungen auf den verregneten Samstag-Nachmitags-Kino-Besuch gefreut.

Die Story fand ich einfach schlecht, obwohl die Schauplätze wunderbar sind. Eine Zauberschule und Besen-Reit-Unterricht... alles perfekt, aber die Geschichte an für sich hat mich masslos enttäuscht. Das "entscheidende" Schachspiel am Schluss ist lächerlich: auf dem Pferd reitend spielen ist ja okay, aber dann eine dick aufgetragene Quasi-Showdown-auf-Leben-und.Tod-Stimmung erzeugen ist dort effektiv lachhaft. Soll man ihn doch ganz einfach vom Rösle jumpen lassen und nicht einen auf Welt-Retter-Dramaturgist machen. Die Ortswechsel sind enorm lieblos und viel zu rassig erzählt: Nach dem Erhalt einiger Einladungen zur Uni ziehen die Potters dann ans Ende der Welt: ein Turm auf einer winzigen Insel (super anzuschauen!), aber man rafft's einfach nicht, bzw. erst im Nachhinein. Mag an meiner Intelligenz liegen - ich geb's gerne zu. Als er dann "offiziell" in diese andere Welt reist, ist er aber bereits 2mal dort gewesen und diese Besuche wurden jedoch so unbedeutend inszeniert, dass man den Abstecher in diese volllllllkommen andere Welt eher als kurzer Kaufgang beim Bäcker empfindet.

Fazit: ich konnte den Film einfach nicht wirklich geniessen, wollte mich eigentlich wie ein "unbeschwertes Kind" fühlen, Popcorn-Kino, weil ich steh (u.a.!) sehr auf Kinder-Filme, weil die "dublisichere" und oftmals witzig-naive Art ist köstlich - davon konnte ich hier nichts verspüren - meine Hirnzellen waren auf das Zusammensetzen von Geschichts-Fetzen konzentriert, auch wenn diese Fetzen in sich wunderbar anzuschauen sind. Die Länge finde ich voll okay, aber schon von der ersten Minute an gelang es dem Film nicht, mich hineinzuziehen, obwohl ich mich für solche "geistigen Abstecher" eigentlich bestens eigne... Die Switches zwischen Real- und Fiktiv-Welt sind eher unlogisch und wie gesagt: der Wechsel von da nach dort wird viel zu ungeduldig erzählt. Nur grad ein Filmschnitt liegt meistens dazwischen, aber kein fliessender Übergang, so dass ich immer einen Schritt hinter-her-hinken musste im Style von "was...?! häh... warum jetzt...?! ...ach SOO jetzt sind sie wieder..." etc. Den Harry fand ich zudem auch nicht sehr gut besetzt, da hab ich schon einiges interessantere Kinds-Schauspieler gesehen und die haben's meistens generell mehr im Blut als die Erwachsenen und spielen halt der allgemeinen "Spiel-Liebe" zufolge unbelasteter und automatisch engagierter. Das ist bei dem Buben hier meiner Meinung überhaupt nicht der Fall.

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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Enttäuschende DVD, 3. Juni 2002
Der Film ist, sagen wir es diplomatisch, etwas für Kinder. Die Buchvorlage ist halt ein Kinderbuch. Doch die Umsetzung von einem der erfolgreichsten Filme auf DVD ist schlichtweg eine Zumutung. Kein Regie-Kommentar, kein ausführliches Make-Off. Stattdessen Spielereien, die selbst kleine Harry-Potter-Fans nach fünf Minuten langweilen. Auf die Optik wurde viel Wert gelegt, auf den Inhalt leider keiner. Auch das Bild der DVD ist nicht gerade eine Augenweide. Schade, dass Warner diesen Film so lieblos auf DVD umgesetzt hat.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Erschreckend schlechte DVD, 14. Mai 2002
Gut, der Film war enorm erfolgreich und eigentlich sowieso nur für Kinder gemacht. Dennoch hätte man sich bei der DVD-Umsetzung etwas mehr Mühe auch für die älteren Käufer machen können. Die Bildqualität ist nur Durchschnitt und die Extras entpuppen sich als äußerst dürftig. Die Spiele sind wirklich nur für Kleinkinder und die "Belohnungen" sind Clips aus dem Film, 7 sehr kurze und wirklich unnötige geschnittene Szenen und ein kurzes Interview. Und das beim zweit-erfolgreichsten Film aller Zeiten. Sehr enttäuschend!
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