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5.0 von 5 Sternen Positiv überrascht
Heute habe ich das Album bekommen und muß sagen, das ich doch positiv überrascht bin. Bei der Download-Single Everything's Magic die vorab veröffentlicht wurde, kamen mir einige Zweifel auf, da das Lied mich zu sehr an die Blink 182 Zeiten von Tom DeLonge erinnert hat. Aber I-Empire knüpft im Gesamtbild perfekt an seinen Vorgänger an. Mag ja...
Veröffentlicht am 2. November 2007 von Marcus

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alternative Rock mit Emo Schlagseite
Bandfotos auf dem Cover eines Albums finde ich mehr als altbacken! Wenn es aber so charmant gemacht wurde, wie bei den Alternative Rockern von Angels & Airwaves kann man nicht meckern. "I-Empire" das zweite Album der Band erinnert optisch an ein 80er Jahre Filmcover. Es ist gezeichnet und hat die Köpfe der Musiker als Collage. Filme wie "Indiana Jones" oder "Star...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2011 von Aloysius Pendergast


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5.0 von 5 Sternen Tom Delonge at his best, 9. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: I-Empire (Audio CD)
Wer "We Don't Need To Whisper" gerne gehört hat, der wird auch an "I-Empire" seine helle Freude haben.

Von vorne bis hinten handelt es sich hier um ein Album, welches nie langweilig wird und nur einen einzigen Durchhänger - "Breathe" - am Beginn des Albums aufweist.
Ansonsten stehen einem ein um die 50 Minuten andauernder Höhenflug bevor.

Das Album startet direkt mit zwei seiner besten Songs, "Call to Arms" und "Everything's Magic". Bereits die ersten beiden Nummern sind unglaublich catchy gehalten und reißen einen total mit. Leider fällt man mit "Breathe" dann in ein kleines Loch. Ich habe nichts gegen ruhigere Songs, "Lifeline" finde ich klasse, allerdings fragt man sich bei "Breathe" schon nach zwei Minuten, wann der Song denn nun endlich vorbei ist - leider geht er ganze fünfeinhalb.
Dafür folgen mit "Love Like Rockets" und "Sirens" danach zwei überdurchschnittliche, wenn auch nicht perfekte Songs.
Den Höhepunkt erreicht das Album dann mit "Secret Crowds" und dem darin beschriebenen, titelgebenden "I-Empire". Der Nachfolger von "The War" aus "We Don't Need To Whsiper" hätte zwar am Ende noch eine Bridge oder eine 3. Strophe vertragen, ist aber auch so der beste Song des Albums. Der Refrain garantiert einen wochenlangen Ohrwurm nach jedem Hören.
"True Love" ist dann nach langem Intro inkl. "Star of Betlehem" wieder eine etwas catchigere Nummer, während mit "Lifeline" bereits das Ausfaden des Albums beginnt. Dieses ist jedoch keinesfalls langwierig gehalten, sondern wird immer wieder von kleinen Höhepunkten unterbrochen, wie dem Main-Riff von "Jumping Rooftops".
Der Höhenflug vom Beginn des Albums ist vorbei, und man sinkt langsam aus den Wolken wieder gen Boden, genießt den Wind in den Federn und schlägt noch ein paar Mal mit den Flügeln um nicht zu schnell an Höhe zu verlieren. Oder, um in dem eher spacig angehauchten Thema der Band zu bleiben: Nach dem Start der Rakete und dem raschen Aufstieg folgt nun das Abkoppeln der Starthilfe und man gleitet langsam durch den Weltraum.
Am Ende von "Heaven" steigert sich das Tempo noch einmal, ein letztes Aufbäumen, ein letztes Mal genießen - bis man schließlich auf dem Boden aufkommt oder an der Raumstation andockt.

Alles in allem ist "I-Empire" eins der Alben, die ich in den letzten Jahren am häufigsten gehört habe und das wird wohl auch noch eine lange Zeit so bleiben.
Eine absolute Kaufempfehlung.
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4.0 von 5 Sternen neu ist nicht neuer als vorher, eher ein Angels & Airwaves-Update mit mehr Glaubwürdigkeit im Gepäck, 13. November 2007
Rezension bezieht sich auf: I-Empire (Audio CD)
Sehnsüchtig haben wir es erwartet, das neue Album von Angels & Airwaves. Recht eifrig sind sie zu Werke gegangen wenn man bedenkt, dass ich sie noch letztes Jahr im Juni live erleben durfte. Das was wir aber bekommen klingt in keinsterweise wie "mal eben schnell auf Druck der Produktionsfirma."
Mit Scott Wachter ist ein erstklassiger Ersatz für den sehr ambitionierten, ehemaligen Bassisten Ryan Sinn in die Band gekommen. Seine Einflüsse kommen eher zur Geltung als die eines goth-anmutenden, oldschool ähnlichen Punks, der so rein garnichts mit dem "From Outer Space" - Gehabe von Thomas anfangen konnte.
AvA haben sich soundtechnisch wirklich weiterentwickelt, dieses Werk glänzt wirklich nicht durch Einheitsbrei, sondern durch große Vielfältigkeit, mit einem unglaublich gutem Gespür für wunderschöne Lyrics. Außerdem ist zu erwähnen, dass DeLonge im Gesang noch einen Zahn zugelegt hat. Ich wollte eigentlich keine Lieder im Speziellen hervorheben, da jeder immer seine eigenen Favoriten ausmachen muss, aber noch nie hat er es besser verstanden, Zeilen so glaubwürdig zu übermitteln wie jene in "Breath." Und bei "Heaven" kommen in mir jene warm & kalt - Anfälle wieder, wie beim ersten Hören von "The Adventure." Dies ist im übrigen nicht vielen Künstlern gelungen und hat auch garnichts mit dem Ruhm einer stadienfüllenden 3er Kombo verganger Tage zu tun, deren Gitarrist er war.
Mit diesem Werk schaffen sie es wohl entgültig, auch die Hände zu öffnen, deren Daumen auch weiterhin fest gedrückt gehalten werden, Angels & Airwaves sei nichts weiter als ein Nebenprojekt, als Übergang zu einer eventuellen Reunion von irgendwas.
Ich nehme es Thomas mittlerweile wirklich ab, dass es eben mehr ist, etwas vollkommen neues (für ihn).
Somit ist es hier gelungen ein großes Ausrufezeichen zu hinterlassen, ohne die Musik völlig neu zu erfinden. Man darf also gespannt sein, was die Zukunft uns noch bringen wird...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Album, 29. September 2010
Rezension bezieht sich auf: I-Empire (MP3-Download)
Diese CD ist einfach Klasse. Ich bin auf AVA eher zufällig gestoßen und kann nicht mehr aufhören die Scheibe zu hören. Der Top Hit ist für mich Secret Crowds. AVA sind für mich eindeutig unterbewertet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Album, 17. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: I-Empire (Audio CD)
Auch das "zweite" Scheibchen des als Doppelalbum geplanten Werkes "we dont need to whisper" und "i empire" ist schlicht und ergreifend grandios.
Wer den Stil von AvA mag, der wird nicht enttäuscht sein, ganz im Gegenteil!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder bombastische Intros!, 20. November 2007
Rezension bezieht sich auf: I-Empire (Audio CD)
Große Erwartungen hatte ich an die neue von A&A, und ich wurde nicht enttäuscht. Genauso bombastisch wie der Vorgänger. Da kriegt man schon beim ersten Mal hören eine Gänsehaut. Kenne keine Band, die solche Intros zaubert. Dynamisch und mitreißend. Einfach ganz groß! Und unverwechselbar die Stimme von Tom DeLonge. Nicht entgehen lassen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Konsolidierung, 5. März 2008
Rezension bezieht sich auf: I-Empire (Audio CD)
Star Wars!? Star Trek!? Was hat dieses Cover zu bedeuten? Eins scheint mit der Wahl des Covers auf jeden Fall klar, diese Band will hoch hinaus. Berechtigterweise? Ja, und sogar unbedingt!
Nachdem das Debutalbum "We donŽt need to whisper" schon einen Platz in meiner Liste "der besten CD`s 2006" erlangte, ist auch das zweite Album ein absoluter Hörgenuss.
Wie es scheint, hat es Mastermind Tom Delonge dieses mal um einiges eiliger und kommt deutlich schneller zum Punkt d.h. schneller zu grandiosen Melodien und schönen Gesangslinien und setzt sich somit etwas zum vertrackten Vorgängeralbum ab.
Generell ist auf diesem Album eine positive (die Fachkritiker sprechen von: lebensbejahend) Grundstimmung vorhanden. Wie es scheint hat Mr. Delonge endlich sein Chi gefunden und ist über die Trennung von Blink- 182 hinweg.
Gleich der Opener "Call to Arms" pumpt gewaltig und reißt mit seiner eingängigen Melodie, sowie einen fulminanten Refrain alle noch lebenden mit und animiert zum mitsingen.
Danach zeigt die erste Singleauskopplung "Everthings magic" das klassischer Pop- Punk auch für das Quartett aus Kalifornien noch nicht ganz in der Bedeutungslosigkeit verschwunden ist. Normal sollte ich als jahrelanger Blink- 182 Fan, jetzt vor Freude weinen oder eine Blume pflanzen (kurzer Rückblick: Blink- 182 steht für klassischen Pop- Punk). Aber, ich weiß das Tom Delonge so ein Lied innerhalb von 5 Minuten auf die Beine stellt und zwischendurch noch Zeit hat für die morgenliche Körperhygiene bzw. das Ex- Offspring Drummer Adam Willard seine Drums zu diesem Lied auch im Halbschlaf spielt. Also versteht mich nicht falsch, das Lied hat Drive, einen netten Refrain sowie einen coolen Beat, allerdings ist dieser Song nicht typisch Angels and Airwaves, da die Struktur des Liedes einfach zu simpel ist.
"Breathe" sowie "Love like Rockets" sind dafür wieder eindeutig Angels and Airwaves und das sogar in Perfektion. "Breathe" ein schönes Liebeslied, textlich vielleicht sogar etwas einfach, aber durch den großflächigen Einsatz von Keyboards und den dadurch vermittelten Gänsehautfeeling wird dies mehr als kompensiert. "Love like Rockets" hat alles was von Angels and Airwaves in meinen Augen erwartet wird: schönes Intro, himmlische Gitarren, smoother Text und super Outro.
"Sirens" ist ein wirklich toller Pop- Punk Song nach gewohnten Strukturen: Text- Refrain- Text- Refrain- Bridge- Refrain. Wahrlich ein Lied mit Sonnenschein- Flair.
Jetzt knallts.
Nein, nicht Holsten Pils knallt, sondern "Secret Crowds". Heavy Gitarren und dann kommt die Offenbarung: von einer nach vorn gerichteten Melodie getragen singt Tom Delonge das stärkste Lied der Platte. Herauszuheben ist der tolle Refrain, der inhaltlich mich jedenfalls immer an Creed erinnert. Dieser Song ist auf jeden Fall absolut Stadion tauglich.
"True Love" und "Star of Bethlehem" zeigen nochmals das Gespür für zündende Melodien bzw. kraftstrotzende Drums.
In "Rite of Spring" erzählt Delonge etwas aus seiner Jugend, währendessen wechseln bei diesem Lied mehrfach die Melodien und geben so wunderschön einen Überblick über die musikalische Bandbreite: mal entspannt, groovy sowie zum Schluß wirklich mitreißend.
"Heaven" bildet den Abschluß des Albums und stellt nochmals ein Konglomerat aus allen Stärken von Angels and Airwaves dar.
Fazit: Gelungenes Album und würdiger Nachfolger von "We donŽt need to whisper". Vielleicht sogar mehr ein Soundtrack.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Soundtrack zum Träumen, 5. November 2007
Von 
M. Schieder (Weiden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: I-Empire (Audio CD)
Bin soeben aufgewacht um meine Meinung über die Platte kundzutun.
Seit gestern liegt also der neue Longplayer der Amerikaner in unseren Plattenläden. "I-Empire", großer Titel, aber kann man sich das auch von der Musik erwarten? Klare Antwort: Nur wenn man sich die Zeit und die Intensität für die CD nimmt. Nur zum Nebenbei-Hören ist sie nicht geeignet. Diese 55 Minuten sollte sich jeder, der etwas von guter Musik versteht, einfach nehmen.
"Call to arms" beginnt ruhig, braucht eine geraume Zeit um sich zu entwickeln und hinterlässt Gänsehaut, nur um dann von der 1. Single "Everythings Magic" auf gleichem Niveau abgelöst zu werden. 9 Minuten voller Gefühl und verspielten Klängen. Die Ballade "Breath" folgt sodann und ist ein klassischer Liebessong mit herrlichem Refrain.
"Love like Rockets" braucht wieder etwas um zu überzeugen, doch je öfter man den Song hört desto besser wird er.
Nun kommen die besten 15 Minuten des gesamten Albums, bzw. 15 Minuten die an Emotionen, Gefühl und Gänsehaut kaum zu überbieten sind. Den Start macht das poppige "Sirens", eines der Highlights des Albums mit schönem Refrain, gefolgt von "Secret Crowds", mein absoluter Favourite der CD. Wenn man sich das vorstellt, den Refrain im Stadion zu hören, bzw, sich voll und ganz auf den Song konzentriert, möchte man die Welt umarmen. "Star of Bethlehem" und "True Love", eigentlich als ein Song zu sehen, spielen nochmal alles an Samples, verspielten Gitarren und emotionalem Gesang von Tom Delonge raus.
"Lifeline" kommt wieder ruhig und langsam daher, entwickelt sich aber widerrum zu einem starken Song. Das Interlude "Jumping Rooftops" wäre verzichtbar gewesen. Den Abschluss bilden "Rite of Spring" und "Heaven", textlich gesehen, sehr gute Songs, aber klingt irgendwie, als hätte man das alles schonmal gehört. Letzterer Song bildet dennoch einen sehr guten Abschluss des Albums.
Fazit: Wer sich mit der CD beschäftigt, sie wachsen und entwicklen lässt, der wird seine helle Freude an ihr haben. Für mich der Soundtrack zum Träumen und abzuschalten. Einziges Manko sind die immer wieder ähnlich auftauchenden Samples, bzw. wenig Abwechslung im Gesamtbild der CD. Trotz allem, von den Jungs wird man künftig noch einiges zu hören bekommen! Großes musikalisches Kino!
Ich geh wieder träumen...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste das Tom zu bieten hat!, 3. November 2007
Rezension bezieht sich auf: I-Empire (Audio CD)
Seit gestern ist in Europa das neue Album des Ex-Blink 182 Bandmitgliedes Tom DeLonge erhältlich. Nun wer das erste Album We Don`t Need To Whisper" kennt weiss sicher was einem in ungefährem erwartet. Musik zum Träumen, Augen zu machen und den Rest um sich vergessen. Klar viele werden denken AVA ist eher was für pupertierende Teenager. Dem ist aber nicht so.

Allein der opener Call To Arms führt die musikalische Reise die uns Tom mit Angels and Airwaves bescheren will fort. Danach geht es weiter mit der ersten Single und dem popigen schnellen Everythings Magic.

Als nächstes erwartet uns eine wunderschöne Ballade "Breath". Das perfekte Lied um der Freundin Ich liebe dich zu sagen oder einfach nur um zu Träumen.

"Love Like Rockets" erinnert etwas an das erste Album und an das später Folgende "True Love". Dennoch ein guter Song mit den üblichen AVA Effekten.

Danach kommt mein absolutes Lieblingslied "Sirens". Für mich der beste Song des Albums. Einfach nur entspannend, Gedanken loslassen und sich mitnehmen lassen...

Danach ein Lied das etwas schwächelt "Secret Crowds". Na gut mittlerweile Gefällt es mir. Ein Track den man öfters hören muss.

Interlude "Star of Betlehem" steht an mit dem folgenden "True Love" (War früher nur Star of Betlehem hat man aber nun in 2 Teile gesplittet.) Insgesamt eine 8 Minuten lange Reise durch das AVA Universum.

"Lifeline" das nächste Lied hat wie die meisten wieder den unverkennlichen AVA Charakter. Wunderschöne Melodie, passender Text. Ausgezeichneter Song.

Mit "Jumping Rooftops" erwartet uns wieder ein Interlude gefolgt von "Rite of Springs" wo Tom uns aus seinem Leben erzählt. Das Lied erinnert auch an das Letze Blink-182 Album.

Abschliessend folgt das 6 min. Lange "Heaven" welches am Anfang leise ist jedoch an Power dazu bekommt.

Etwa 55 Minuten hörgenuss erwartet uns bei Angels and Airwaves neuer Streit "I-Empire". Viele halten AVA für U2 und The Cure der Blink 182 generation. Vielleicht stimmt es auch jedoch wär es ein Fehler von vornherein darauf zu Verzichten. Ich finde auch das AVA in ein Stadium spielen sollte um das volle Konzept auszuschöpfen.

TRACKLIST "I-EMPIRE":

1. Call To Arms
2. Everything's Magic
3. Breathe
4. Love Like Rockets
5. Sirens
6. Secret Crowds
7. Star Of Bethlehem
8. True Love
9. Lifeline
10. Jumping Rooftops
11. Rite Of Spring
12. Heaven

Bewertung (PERSÖNLICHE): 9,5/10

Abschliessend noch Worte von Tom die das Ganze ergänzen:

Please take a short 55 minutes to enjoy the album. Listen to it blasting from your car, maybe on a hill over-looking a city...and all the while, pretend that the city, as it stretches far beyond the horizon, is all yours for the taking.

-Tom De Longe . Angels & Airwaves, an American rock band
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ....die zweite Hälfte der Doppel-CD, 2. November 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: I-Empire (Audio CD)
Tom DeLonge wurde zitiert, "We don't need to whisper" & "I-Empire" seien eigentlich als Doppel-CD zu verstehen.
Recht hatte er und hier ist nun genau das: die zweite Hälfte der Doppel-CD.
Die Songs sind zwar grundsätzlich etwas "schwächer" als auf der "Ersten Hälfte" und erinnern natürlich auch immer noch an einiges Gute der letzten 10-20 Jahre Musikgeschichte.
Aber ob nun hier mal The Edge anklingt, Blink 182 oder Pink Floyd...wen interessiert's, solange das Ergebnis stimmt?
Und das tut es fürwahr!
A&A machen eben einfach genau die Musik, die man hören möchte, wenn man "mit Tränen in den Augen am Rand einer Klippe steht und die Fäuste zum Himmel streckt" (Zitat TDL, wie er seine Musik empfunden haben möchte).
Fakt ist (für mich) schlicht und ergreifend, dass A&A auf dem besten Weg sind, eine der Mega-Bands des neuen Jahrtausends zu werden.
Da kann man dann schon mal verzeihen, dass "Star of Bethlehem" & "True Love" eigentlich als ein zusammenhängender Song bereits seit Monaten auf MySpace dargeboten wurden (was sie eigentlich auch sind) und dass "Love like Rockets" dann das Ganze (ein drittes Mal) "aufkocht" (und irgendwie "Heaven" dann sogar noch ein viertes Mal - aber so war es halt schon immer mit "Konzeptalben").
"I-Empire" ist, was angekündigt war: ganz einfach die "zweite Platte" (der Doppel-CD).
Das zeigt dann auch unmissverständlich das Zitat aus "Valkyrie Missile" in den letzten 15 Sekunden von "Heaven".
So hat man früher eben die klassische Doppel-LP beendet: mit einer "Reprise" auf den ersten Song des Albums.
Die Jungs haben einfach verstanden, wie man sowas macht(e)! Punkt.
Ich bin nun gespannt auf die "Dritte" und hoffe, dass uns diese phänomenale Band noch eine ganze Weile (und viele "Doppelalben") erhalten bleibt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es packt., 22. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: I-Empire (Audio CD)
Ob man es gut findet, welch "Tamtam" Angels und Airwaves um den Hintergrund ihrer Songs machen oder auch nicht, spielt keine so große Rolle. Wie schon das erste Album hat auch das neue etwas Besonderes. Ich kann nicht einmal genau sagen was es eigentlich ist. Es fesselt einfach. Es reisst mit. Es ist klasse. Ich sehe es übrigens auch als Fortsetzung bzw. als Erweiterung von "We Don't Need To Whisper". Nicht wirklich neu, aber genauso gut anzuhören.

Auf AvA gekommen bin ich wie sicher die meisten über Blink 182, die ich anfangs einfach witzig fand. Überraschend genug, da ich bis dato nicht gerade verrückt nach Punkrock war. Gutes setzt sich durch, egal in welcher Form. So auch die Alben von Angels and Airwaves die einfach besonders sind.

PS: Ich mag mir kaum vorstellen wie gut Angels & Airwaves mit dem einzigartigen Drummer Travis Baxter wären, der für mich das Highlite bei Blink 182 war.
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I-Empire von Angels & Airwaves (Audio CD - 2007)
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