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Kundenrezensionen

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am 1. Dezember 2007
Das komplett remixte und erweiterte "The Song Remains The Same" Live-Doppelalbum ist für mich super gelungen, klanglich und musikalisch gleichwertig (wenn auch anders) mit dem fantastischen "How The West Was Won".

Da ist zunächst einmal der neue Sound: Der relativ flache und teilweise diffuse, sumpfige Sound des ursprünglichen "The Song Remains The Same" Albums ist einem fantastisch transparenten, satten, wärmeren Sound gewichen. Gitarre, Bass und John Bonham's Schlagzeug kommen fett, wuchtig und klar, und sind im Vergleich zu Robert Plants Gesang im Mix angemessen positioniert. Es klingt wie ein ganz neues Album!

Das eigentliche Highlight sind aber die 6 Extra-Songs, die es 1976 nicht auf das ursprüngliche Vinyl-Doppelalbum geschafft haben:
- "Black Dog"
- "Over The Hills And Far Away"
- "Since I've been loving you"
- "Misty Mountain Hop"
- "The Ocean"
- "Heartbreaker"
Allesamt exzellente Versionen, "Heartbreaker", "The Ocean" und "Over The Hills And Far Away" sind meine Favoriten. Kaum zu glauben, dass diese Songs damals (1976) nicht gleich mit veröffentlicht wurden (man hätte ja ein Triple-Album machen können.).

Die CDs sind schön verpackt im hochwertigen Digipack mit neuem Booklet, Liner Notes und diversen Fotos aus dem Film.

Das alte TSRTS Album sollte man allerdings nicht entsorgen, denn bei einigen Songs, die sowohl auf dem alten wie auch dem neuen Album enthalten sind, handelt es sich trotzdem nicht um identische Versionen. So sind z.B. "Whole Lotta Love" oder "No Quarter" in Teilen unterschiedlich (vor allem durch andere Schnitte). Ich persönlich finde das großartig, da dadurch (und durch die neuen Extra-Songs) ein ganz neues, zusätzliches Live-Album entstanden ist, und nicht nur ein Remix des Originals.

Nachtrag: Zur Info für LZ-Einsteiger, dieses Live-Album enthält die beste Version von Stairway to Heaven, die je offiziell veröffentlicht wurde (noch besser als die Studio-Version auf Mothership), das Gitarrensolo von Jimmy Page ist absolut überirdisch.
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am 26. November 2007
Kleiner Tipp vorweg. Wer sich mit diesem Album eingehend beschäftigen will, muß die wunderbare Website ... aufsuchen. Dort begann ich zu verstehen, warum die von mir immer so geliebte Live-Doppel-LP "The Song Remains The Same" oft eher kritisch gesehen wird. Nicht, weil sie nicht "live" ist, das ist sie. Nicht, weil die Songs nicht verdammt gut wären, das sind sie! Sondern, weil Jimmy Page hier seinen Perfektionismus wohl etwas übertrieben hat. Er hat aus drei Nächten ein Album gebaut, welches seiner Meinung nach das Live-Erbe Led Zeppelins darstellen sollte. Es hat funktioniert. Der Meister am Schnitttisch hat Live-Versionen "erstellt", welche bis heute legendär sind.

Hier jedoch die Krux an der Geschichte: Die neue Version ist nun also echter, ehrlicher. Waren früher drei Versionen eines Songs zu einem geschnitten worden, so hat er dies diesmal weitestgehend gelassen. Jeder Song scheint tatsächlich komplett von einer Nacht zu sein. (Genaueres wird man auf Garden Tapes lesen, da bin ich mir sicher!).

Das macht die Songs ehrlicher und mehr aus einem Guss. Aber - jeder der die alten Versionen kennt wird irgendwie auch enttäuscht sein, da die neuen nicht mehr übereinstimmen mit den Legenden!

Positiv ist: der Sound - unglaublich viel besser. Der Schnitt: Lautstärken- und Soundunterschiede sind kaum bis gar nicht vorhanden. Alles scheint mehr aus einem Guss.
Ich empfehle diese Version allen, die die alte nicht kennen. Hört euch diese Band an, wie sie wirklich war. Dann kauft euch noch die alte Version und hört euch die Songs an, wie sie zur Legende wurden! Jetzt vergleichen! :-)

Negativ: Jeder, der die alte Version seit Jahren (wie ich noch aus meiner Jugendzeit) kennt, wird etwas schlucken, da die Versionen und der Mix total anders sind. Ja. gar die Songreihenfolge hat sich verändert, was total ungewohnt ist und einen ungestörten Genuß des fantastischen Sounds nicht zulässt!

Es war jahrelang einfach total klar, daß auf No Quarter (für mich immer das absolute Highlight auf der alten Version, trotz mies ausgeführten Cuts!) Stairway folgt... schwer, sich dran zu gewöhnen.

Den Sammler wirds nicht weiter stören. Der Fan wirds haben wollen.

Dem Neuling wirds nicht auffallen.

Aber diese Version ist ein bisschen so, als würde der Dude plötzlich im Anzug rumrennen, er würde wohl besser aussehen, aber... :-)
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am 26. November 2010
Led Zep begleitet mich mittlerweile mein ganzes (musikalisches) Leben .... und als Besitzer der LP hab ich hier zu geschlagen, um eben diese LP noch die nächsten zig Jahre zu schonen. Was soll man sagen? Nicht nur die allseits bekannten Songs wie "Whole Lotta Love", "No Quarter" oder "Stairway To Heaven" sind gut gemischt und machen richtig Freude, laden dazu ein den Amplifier auszureizen und die Nachbarn zu ärgern. Die komplette CD ist daher uneingeschränkt empfehlenswert, obwohl mir im Gegensatz zur LP die letzten akustischen Feinheiten fehlen - und zu "The Song Remains The Same" gehört nun mal das Knistern und Knacken der LP.
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am 26. Dezember 2007
Die alte CD-Version klang verwaschen und fast so, als hätte Bassist John Paul Jones vergessen, sich einzupluggen. Das ist nun endlich vorbei.
Da auch die Ur-Version kein Original-Livemitschnitt war, sondern ein Sekunden-Puzzle aus 3 Konzertabenden, halte ich die neue Abmischung einiger Tracks zwar für überflüssig, aber ausnahmsweise für legitim. Bis auf die 2 fehlenden Minuten bei "No Quarter" sind die Unterschiede auch nicht sooo groß. Ärgerlicher finde ich dann schon, dass die Setlist dieser Konzertabende trotz der neu hinzu gekommenen Tracks immer noch nicht vollständig abgebildet ist, weil das Schlussstück des letzten Abends "Thank You" weiterhin fehlt (das hätte inklusive - elend langem - Orgelvorspiel allerdings über 12 Min. Länge).

Live-Mitschnitte aus riesigen Konzerthallen leiden immer etwas an der fehlenden Direktheit und Dynamik, so auch hier. Wer (noch) mehr Energie will, sollte sich die CD "BBC-Sessions" anhören, mit Publikum aufgenommen in kleinen Studios/Hallen. Damals stand die Band noch am Anfang, spielte hautnah und straight nach vorne und hörbare Ansätze zur typischen 70er-Gigantomanie fehlten noch. Das 2003 erschienene Live-3CD-Set "How The West Was Won" (Aufnahmen von der US-Tour 1972) halte ich wegen des dort verewigten, irre langen und unfasslich guten Schlagzeugsolos von John Bonham ("Moby Dick") auch noch für einen kleinen Tick besser.

Insgesamt aber eine lohnende Neuauflage, die sich kein Fan entgehen lassen sollte. Außerdem ein pures Stück "Rock History" und das gibt es sowieso nicht alle Tage. Led Zeppelin - Neueinsteiger sollten sich dennoch an die phänomenalen Studioalben-Klassiker I (bluesig), II (der Urknall), III (mit Folk) und IV (der Gipfel) halten.
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am 22. November 2014
"The Song Remains The Same" war damals meine erste LP von Led Zeppelin und ich war begeistert von Robert Plants Gesang, Jimmy Pages Gitarre, John Bonhams Drums und John Paul Jones Bass und Keyboards. Das Album war so voller Energie und die Musik war einfach genial, sodass ich anfing mich näher mit Led Zeppelin zu beschäftigen und mir ihre Studio-alben zulegte. Als ich sah, dass es "The Song Remains The Same" jetzt mit 6 zusätzlichen Songs, nämlich "Black Dog", "Over The Hills And Far Away", "Since I've Been Loving You", "Misty Mountain Hop", "The Ocean" und "Haertbreaker", gab, musste ich mir diese natürlich zulegen, auch weil "Since I've Been Loving You" seit jeher zu meinen liebsten Zeppelin-Songs gehört.

Die Band verzichtet größtenteils auf ruhigere, folkige Songs, sondern spielt ihre größten Hard Rock-Perlen in beeindruckenden Versionen und so manches Lied wird, wie "Dazed And Cofused" dabei schonmal knapp eine halbe Stunde lang. Weitere Höhepunkte sind meiner Meinung nach "Rock'n'Roll", "No Quarter", "Stairway To Heaven und der Abschluss "Whole Lotta Love", aber eigentlich ist jeder Titel großartig und Led Zeppelin zeigen, dass sie nicht umsonst zu den bis heute größten Rockbands aller Zeiten zählen.

5* Sterne für dieses Live-album und eine Kaufempfehlen an alle Led Zeppelin-und Hard Rock-Fans oder die, die es einmal werden wollen.
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am 8. Dezember 2014
Als bekennenter LED Zeppelin Fan, seit 1976, war (damals gerade 15) ist "The Song Remains the Same" mein erstes Album gewesen.
Natürlich als Schallplatte, war schon echt überragend, jedoch hat die Auffrischungskur ganz gut getan, ist jetzt druckvoller und einem Tick zuviel Bass, da geht manchmal Robert Plant und Jimmy Page etwas unter. Aber nur minimal. Kann diese Einspielung durchaus empfehlen. Bin begeistert.
MFG
H.S.
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am 18. Dezember 2013
Wer die original Pressung sein eigen nennt und/oder auch die CD im Regal hat weiß das es DIE Platte der Band ist. Die Songs sind in ihrer orig. Fassung so wie sie live gespielt wurden. Der Sound ist einmalig und dank remaster druckvoll. Für Sammler ein must have!
Klare Kaufempfehlung.
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am 29. September 2012
... und wer immer noch nicht kapiert, wer die Chefs im Ring sind, ist ignorant oder tot.

Man mag zu dieser ‚neuen’ Version des Klassikeralbums stehen, wie man will, die Energie, die die Zeppeline über die Rampe bringen, ist schier unglaublich. Egal, ob Jones hin und wieder einen halben Ton daneben liegt, Plant einen Frosch im Hals hat oder Page den Einsatz verpasst, das Selbstbewusstsein, die Chupze, die Arroganz, mit dem hier ein paar Bengel der Welt zeigen, wo Thor den Rock'n'Blues-Hammer versteckt hat, beeindruckt.

Der Mix ist sauber, zwei Stunden Konzert, mit denen man dreißig Jahre lang eines der besten Konzertalben aller Zeiten verpasst hat.
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am 2. Januar 2008
Die Musik ist klasse. Der Sound super.
Natürlich alles schon bekannt. Wirklich? Nein, denn der neue Schnitt macht das Vergnügen erst aus.
Was soll die Diskussion, ob die alte Version besser sei nur weil man sie schon so lange kennt?
Oder weil man jetzt erst merkt, dass damals alles zusammengeschnitten wurde.
Wer das ganze Treiben damals verfolgt hat, weiss das alles schon, Streit am Set, an der Produktion, mit dem ganzen Projekt.

Wichtig bleibt doch letzlich die tolle Musik. Und die bekommt man jetzt als komplettes Konzert geliefert. Ich finde dass einfach nur klasse.

Wie lange sollte man nach solchen außergewöhnlichen Momenten lechzen?
Ich bin froh, dass es diese neue Version endlich gibt.

Ein Tipp noch: Die alte Version einfach aus nostalgischen Gründen behalten.

Und ab jetzt nur noch genießen und nicht mehr diskutieren. Auch nicht wegen Geldschneiderei. Denn ums Geld ging es hier garantiert nicht. Sondern um Genuss.
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am 24. November 2010
Ich kann mich noch daran erinnern, wie wir in den 1970er Jahren nach dem Besuch eines Led Zeppelin Konzertes 1973 auf eine Live-LP gewartet hatten. Als "The Song Remainsthe Same" dann endlich auf dem Markt war, saßen wir andächtig vor Plattenspieler und Boxen und das Swan-Song-Label kreiste mit 33 1/3 Umdrehungen pro Minute auf dem Teller. Da ich ein Bootleg des von mir besuchten Konzertes besaß (wenn auch nicht in berrauschender Qualität), war ich eigentlich nie übermäßig begeistert von der Originalfassung von "The Song Remains the Same". Trotzdem habe ich mir auch etlich Male den Film angeschaut, weil es eben nichts besseres gab.

Vor geraumer Zeit habe ich mir zur Vervollständigung meiner Sammlung diese Remaster-Version bestellt, und sie blieb dann erst einmal einige Monate verpackt liegen, weil ich mich an "How the West was Won" noch nicht ausgiebig sattgehört und jede Note bis ins Letzte studiert hatte. Als ich dann zum ersten Mal die Kopfhörer aufgesetzt habe und mich - mit der alten LP-Version im Kopf - der Bonham'sche Dampfhammer traf, die Gitarrenläufe von James Patrick in nie gekannter Klarheit verwunderten, Percys Stimme jubilierte, daß es nur so eine Freude ist und bei 'No Quarter' Jonesys Mellotron in nie gekanntem raumfüllenden Volumen wummerte wußte ich, auf was wir dreieinhalb Jahrzehnte gewartet haben.

Es ist letztendlich Geschmackssache, daß manche Stücke auf der 2003er 'How the West was Won' anders interpretiert werden (so zum Beispiel die Reprise bei 'Whole Lotta Love', wo es einen nicht auf den Sitzen hält), denn schließlich waren Led Zeppelin Meister in der Neuinterpretation ihrer Stücke und ihre musikalische Ausnahmebegabung wird auf diesen zwei Silberscheiben einmal mehr offenbar.

Diese Remaster-Ausgabe ist jeden Cent wert und macht einmal mehr deutlich, welche Bedeutung Led Zeppelin für die Entwicklung der Rockmusik hat, entgegen aller zeitgenössischen Kritik, die aus heutiger Sicht einmal mehr der Lächerlichkeit preisgegeben wird.
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