MSS_ss16 Hier klicken Kinderfahrzeuge Frühling Cloud Drive Photos Kamera16 Learn More madamet bruzzzl Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen131
3,5 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:8,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 10. Dezember 2007
Der zweite Teil der "Fantastic Four" lässt mich hoffen, dass kein dritter Teil gedreht wird... leider, denn meistens wird die Tendenz vom ersten zum zweiten Film im dritten Teil fortgesetzt und das würde zu einem Debakel führen. Die (in den Comics) sehr interessant gestalteten Figuren der vier Helden leiden in ihren Filmen unter einer Oberflächlichkeit wie ich sie selten gesehen habe. Im ersten Teil lies sich dies aufgrund der Einführung in die Geschichte noch verschmerzen, hier jedoch tritt die Blamage voll zu Tage: Der Silver Surfer übertrifft die Fantastic Four bei weitem an Ausstrahlung und Glaubwürdigkeit! Bedauernswert wenn die Hauptdarsteller allesamt von einem fast voll-animierten Charakter in die zweite Reihe abgeschoben werden.

Bei den vier Titelfiguren wurde gravierende Darstellungsfehler begangen. Wer ist z.B. auf die verrückte und peinliche Idee gekommen Jessica Alba diese dämlichen Kontaktlinsen zu verpassen...? Das hat sie nun wirklich nicht nötig. In manchen Szenen (gerade bei Seitenlicht schimmern die Dinger wie verrückt). Zudem wird sie in der ersten Hälfte des Films geradezu als Barbie-Püppchen dargestellt, was ihrer Darstellung aus dem ersten Teil ganz und gar nicht gerecht wird!
Die hervorragende Darstellung des "Ding" aus dem ersten Teil fällt hier komplett unter den Tisch. Wo sind die humorvollen Einlagen zwischen der Fackel und dem Ding geblieben...? Bei den wenigen Ansätzen sind mir die Lacher im Hals stecken geblieben.
Und "Mr. Fantastic" ist wohl unter die Hellseher gegangen... seine daher gezauberten Lösungsansätze erinnern mich irgendwie an Kaffeesatzlesen, welches sich genauso logisch erklären lässt. Ein bisschen mehr Realismus hätte hier wirklich nicht geschadet. Bei manchen "Geistesblitzen" konnte ich nur den Kopf schütteln.
Und musste man Susan Storm in ein so lächerliche Hochzeitskleid stecken...? Sie hätte nur noch etwas mehr mit den Augen klimpern müssen und sie wäre als "dummes Blondienchen" durchgegangen. Schade.

Der Film hat aber auch durchaus gute Elemente. Zu aller erst ist da mal der Silver Surfer selbst, der durch seine bedrohlich-authentische Ausstrahlung den Film fast schon dominiert. Selten sind Charakter mit so wenig Mimik so ausdrucksstark gewesen. Auch die Animation des Surfers ist beeindruckend und wirkt sehr realistisch. Die wenigen Dialoge mit dem Silver Surfer lassen die Diskussionen der vier Superhelden verblassen.

Die Special Effects sind durchweg sehr gut und erzeugen eine glaubhafte Kulisse für die eigentlich recht gute Storyline.

Die DVD:
Die mir zur Verfügung stehende Leih-DVD scheint aufgrund der Inhaltsangaben mit der Einzel-DVD übereinzustimmen. Diese wird hier bewertet:
Das Menü gehört zu den besten, die ich je gesehen habe. Tolle Animationen und eine voll-animiertes Kapitelübersicht überzeugen zu 100%!
Die Boni sind jedoch ein schlechter Scherz! Der besagte 'Blick hinter die Kulissen' ist eine lose Sammlung einiger Filmschnipsel, welche einen recht billigen Eindruck machen. Die vorhandenen Trailer stammen alle aus doch schon recht angestaubten Filmen (Hero, Mord im Pfarrhaus, Fearless, Alexander, etc.).
Die Audiospuren können voll überzeugen und liefern einen bombastischen Sound! Deutsche Untertitel gibt's auch. Dann sind da noch drei verschiedene Audiokommentare in Englisch, welche ich aber nicht an getestet habe.

Fazit:
Popcornkino ja, aber für Fans der FF wohl eher eine Enttäuschung. Das Potential der Comics wurde eher schlecht umgesetzt. Es gibt eine ganze Reihe besserer Comicverfilmungen.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Januar 2008
Story & Meinung zum Film:

Die Fantastischen Vier sind zurück. Als Reed und Sue ihre Hochzeitsfeier vorbereiten und
sich nicht aus der Ruhe bringen lassen, geschieht das unfassbare. Am Horizont erscheint
eine neue Gefahr. Ein Wesen das nicht von dieser Welt stammt. Der Silver Surfer. Doch er
ist nur die Vorhut einer noch größeren Bedrohung. Einer Bedrohung für die Superhelden und
eine Gefahr für die ganze Menschheit.

Der erste Teil der Fantastischen Vier war eine Überraschung. Von der Story- und auch von
der Blu-ray Umsetzung. Es gibt nun mal nicht viele Filme, die ihre Vorgängerin Topen können.
So auch hier nicht. Jedoch schafft es der Film, den Superhelden eine unlösbare und relativ
interessante Geschichte erzählen zu lassen.

Die Blu-ray:

Wie von Constantin Film gewöhnt, bekommt man für sein Geld das übliche Slimcover, das
zudem eine ausklappbare Beilage enthält. Inhaltlich bietet die Beilage detaillierte
Informationen zu den Schauspielern und technische Daten der enthaltenen Blu-ray Disc.

Übersicht:

* Slimcover
* Inlay Einseitig bedruckt
* Booklet vorhanden
* Kapitelübersicht vorhanden
* 1 Blu-ray Disc

Wertung:
Das Cover-Design passt recht gut zur blauen Hülle. Ebenso interessant ist das Design der Blu-ray
Disc, das wie "Das Parfum" ein kleines Sichtfenster mit Blu-ray Logo besitzt. Sogar die Zugaben,
in Form vom Booklet, sind vorhanden. Leider ist das Inlay nur einseitig bedruckt. Zugute halten
muss man, daß man für sein Geld etwas mehr bekommt, als nur den Film. Wie bereits erwähnt,
in Form des Booklets.

Das Menü:

Das Menü der ersten F4 war ein kleines Erlebniss. Nur hier hat man sich leider nicht so viel einfallen
lassen. Als Hintergrund läuft eine 7 Sekündige Dauerschleife, eine Art Astronomisch, Stelare Wolke.
Wer den Film gesehen hat, weiss dann später was für eine wolke das gewesen ist.

Also, das Hauptmenü ist nicht sonderlich Pfiffig gemacht. Ein weiteres Feature wäre: Nach einer Weile
startet der Film automatisch aus dem Hauptmenü herraus und man kommt später problemlos in das
Hauprmenü zurück. Das Menü ist gut lesbar, aber nicht sonderlich erwähnenswert.

Wertung:
Beim ersten Teil war ich noch phasziniert von der Menü-Kamerafahrt durch den Weltraum. Doch von
der tollen Idee ist bei dem zweiten Teil nicht viel übrig geblieben. Zumindest sind die Kapitel mit
Titelnamen beschriftet und die Chapterauswahl wurde mit den Vorschau-Icons sehr übersichtlich
gestaltet. Darum fällt auch diese Wertung mittelprächtig aus.

Bildeindruck:

Jetzt kommen wir zur wichtigsten Disziplin. Der Bildbewertung. Hier erst mal die Randdaten:
-----------------------------------------------

* 1x 25 GB Scheibe
* Volle 1920x1080p
* H.264 - Codiert
* Format 16:9 / 2.35:1 Letterbox

Man kann sagen: Diese Marvel Verfilmung hat ganz klare Stärken in der Bildqualität. Insbesondere
die tolle Farbgebung fällt sofort positiv auf. Zudem bekommt der Filmstreifen eine nur leichte
Filmkörnung, die sich sehr gut in das Ambiente des Genres einfügt und zu den Streifen passt.

Die Ausleuchtung und der Kontrast spiegeln das wieder, was man von einem Film erwarten möchte.
Sogar die Schärfe kann sich anderen Filmen gegenüber klar absetzen, wenn auch nicht zu jederzeit
auf höchsten Niveau. Beispielsweise erkennt man sehr genau die einzelnen Steinchen des Asphalts
auf dem der Zeitungsbündel der Daily News geworfen wird, wohingegen schonmal Fasaden oder
andere Einstellungen etwas in der Unschärfe verschwimmen. Ob das nun am Bildtransfer liegt oder
dem sonst sehr guten Schärfewert zum Opfer gefallen ist, lässt sich nicht zu 100% beantworten.

Ansonsten gilt: Die Personen sind kar zum Hintergrund abgegrenzt und wirken dimensional.

Es gibt eine Menge Einstellungen im Film, in denen der Daumen Meilenweit hoch zeigen sollte.
Da kommen Beispielsweise folgende Szenen in Betracht:
- Der schwarze Mercedes von Jonny Storm. Ein Auto in das man sich sofort reinsetzen möchte.
- Das Panorama von London. Das so gut rüber kommt, als würde man aus dem Fenster sehen.

Dieses sind nur ein paar Szenen die hervorzuheben sind. Aber es handelt sich hier eindeutig um
die Plaszititäts-Wundertüten im Film. Da gibt es natürlich noch ne Menge anderer von.

positive Details:
-------------------------

* H.264 - Codierung
* Farben, Ausleuchtung, Kontrast
* HD-Effekt
* Schärfewert

negative Details:
-------------------------

* ein paar unscharfe Szenen

Wertung:
Um es so zu Formulieren: "Das ist einer der schärfsten Film, die es auf eine 25GB-Disc geschafft
haben". Da haut der H.264 Codec eine ganze Menge Holz raus. In einigen Szenen ist man sich nicht
sicher ob doch ein kleiner Transfermangel vorliegt oder die Einstellung einfach nicht schärfer
hinzubekommen waren. In genau diesen Fällen leidet auch die Plaszitität drunter.
Dennoch vierdient die Bildqualität eine sehr gute Note.

Ton:

Getestet wurde mit der deutschen DTS-Tonspur:
Im Grunde genommen handelt es sich um eine soliede Tonspur. Ohne große Maken oder
Tugenden. Die Surrounds werden gut in Szene gesetzt und die Stimmen kommen verständlich
rüber. Leider fehlt es dem Sound an etwas besonderem. Nicht mal der Soundtrack fällt besonders
ins Ohr. Dabei ist es doch ein Ohrwurm aus dem ersten Teil.

Die Daten:
-------------------------

* DTS-HD 5.1, englisch
* DTS-HD 5.1, deutsch

WERTUNG:
Für mich geht die Audiospur in die "neutrale" Stellung. Mit hang zum oberen Mittelbereich,
da die Surrounds gut ausgenutzt werden.

Fazit:

Constantin bringt mit dem zweiten Teil der "Fantastic Four" eine ebenso gute Blu-ray Umsetzung
raus, wie mit dem ersten Teil. Die tollen Farben, die Wundertüten-Effekte, aber auch die Schärfe
macht dieses release zum guten Griff ins Blu-ray Regal. Dennoch schafft es der Film nicht ganz
nach oben auf das Siegertreppchen zu kommen. Ob das an der schmalen BD mit 25GB liegen
mag?

Der Film selbst ist eine nette Fortsetzung zum ersten Teil. Zumindest hat man ein paar gute
Ideen gehabt und einen schier unbesiegbaren Gegner aus den Hut gezaubert. Schlussendlich
wird man das Gefühl nicht los, dass dies nicht der letzte Teil der Marvel Verfilmung gewesen ist.
0Kommentar|23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. März 2010
Der zweite Teil von F4 ist meiner Meinung nach sehr gelungen.
Der Film bietet alles, was gute Comic-Action-Unterhaltung bieten sollte. Spannung, Action und eine interessante Geschichte - was will man eigentlich mehr?
Ich wurde jedenfalls sehr gut unterhalten und das Ende war überaus spannend und dramatisch. Bleibt nur zu wünschen, dass es noch einen dritten Teil gibt. Den 2. zu toppen wird allerdings schwer möglich sein.
Angeblich wird aber eher an einen eigenen Film über den Silver Surfer gedacht, das wär auch eine interessante Option.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Oktober 2015
Der 2.Teil hat von allen der vier Kräfte etwas dabei. Ben: der Film hat durchaus Blockbuster Momente, die auf Großleinwand sicher wirken. Wie z.B. Galactus (der leider nie in Erscheinung tritt) seine "Fühler" ausstreckt oder wie Dr.Doom einen Berg zerbricht. Doch, da sind tolle Momente und gute Action mit kräftigem Potential. Reed: da sind auch eine Menge guter Ideen verpackt, so wie z.B. durch Berührung mit dem Silversurfer die Kräfte neu verteilt werden. Leider liegen gerade hier auch die größten Schwächen. Wie Reed dehnt sich der Film um unnötige Längen. Musste das sein, Reeds squeerdance auf dem Parkett?Und wer sich bei der Hochzeit langweilt, nun ja, sie ist ja tatsächlich Teil der Geschichte der fantastischen Vier. Und dass die "Handys" zu den unpassendsten Momenten klingeln, finde ich als kleinen Kritikeffekt an unsere Zeit gar nicht so schlecht. Aber doch: der Film hat stellenweise etwas kaugummiartiges und ich habe einige Szenen einfach weitergespult.
Fackel: für mich immer noch eine der interessantesten Figuren - Teil 1 und 2. Die in dem Film verarbeitete Tricktechnik ist im wahrsten Sinne des Wortes "heiß". Und im letzten Drittel bekommt der Film auch sprichwörtlich Feuer, sodass ein einigermaßen gutes Gefühl entsteht.
Sue Storm: Ach ja, warum hat sie wohl mitgespielt? In den alten Comics hat sie nach meinem Empfinden nicht den Löwenanteil. Sue steht ständig vor der Kamera: im Dress, im Morgenmantel (natürlich durchsichtig), nackt und mit Hochzeitsklamotten und am Ende im japanischen Outlook. Ihren Scheintod nimmt man ihr nicht wirklich ab, da sind in Filmen Personen schon weit besser gestorben und ob sich ein Silversurfer entschließt, Galactus abzusagen, weil Sue so gerne wissen will, wie er heißt? Oh Mann, sie stahl natürlich Bens Freundin die Show, denn es ist ja gerade die Blinde, die im Silversurfer Hoheit und Schönheit erblickt! Das ist leider, leider in diesem Film völlig unter den Tisch gefallen zugunsten der Quotenmaid. Das finde ich fast unverzeihlich. Obwohl die Schauspielerin natürlich nichts dafür kann, sie spielt ihre Rolle ansonsten gut. Dem Regisseur mache ich allerdings diesen Kritikpunkt.
Alles in allem - was will man sagen, es ist ja kein Shakespearefilm - ein recht solider Marvelstreifen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. April 2015
Fast könnte man meinen, bei den Fantastischen Vier sei der Alltag ausgebrochen. Aber natürlich bleiben gestandene Superhelden wie sie nicht lange vom Unheil verschont. Dieses baut sich sogar von zwei Seiten her auf. Einerseits ist ihr eingefrorener Widersacher Doom (Julian McMahon) in seiner alten europäischen Heimat angekommen und versucht dort, wieder tätig zu werden. Andererseits ist in den Tiefen des Weltalls gerade ein Planet von einer unheimlichen Kraft namens Galactus ausgesogen und zerstört worden. Norrin Radd (Stimme: Laurence Fishbourne) ist der Helfer von Galactus und bohrt mit den Energiewellen, die ihm sein glänzendes Surfbrett verleiht, riesige Löcher in die Planetenoberfläche und natürlich kann er damit auch Kraftfelder aufbauen, andere durchdringen und mit irrer Geschwindigkeit durch die Gegend flitzen. Auf der Erde kann man sich die unheimliche Kraft, die sich da nähert, nicht erklären. Bald drängt die Zeit, denn auf der Erde tauchen immer mehr dieser Löcher auf. Aber der Forscher Reed Richards (Ioan Gruffudd), seines Zeichens Chef der Fantastischen Vier, hat eine Vermutung. Er glaubt, dass die gleiche Kraft dahinter steckt, die schon zuvor im Weltraum mehrere Planeten innerhalb weniger Tage hat sterben lassen. Mit seiner Forschung begibt sich Reed auf dünnes Eis, denn seine Hochzeit mit Sue (Jessica Alba) steht kurz bevor und er sollte sich natürlich darum kümmern. Sue und er haben sich versprochen, dass sie nun, bald verheiratet, sich mehr um einander kümmern werden, statt die Superhelden zu spielen. Natürlich kommt es anders. Die Hochzeit wird massgeblich durch den interstellaren Angriff gestört und der General (André Braugher) lässt nicht locker, bis Reed für ihn Aufklärungen unternimmt. Also müssen Reed, Sue und die beiden Streithähne Johnny (Chris Evans) und Ben (Michael Chicklis) mit anpacken. Noch von der Hochzeit weg nimmt Johnny in bester Fackelmanier die Verfolgung des Silver Surfer genannten Norrin auf. Dabei zieht er den Kürzeren, denn Norrin packt ihn am Kragen und lässt ihn danach auf die Erdoberfläche fallen. Johnny übersteht es aber und hat auf einmal die Fähigkeit, die Fähigkeiten mit seinen fantastischen Kollegen zu tauschen. Trotzdem kriegen sie den Silver Surfer nicht zu fassen. Inzwischen ist auch Doom wieder aktiv geworden. Er hat sogar eine Begegnung mit dem Silver Surfer, doch dieser schleudert ihn kurzerhand in eine Ecke. Die davon gemachten Aufnahmen verhelfen ihm dazu, dass der General eine Zusammenarbeit zwischen Doom und den Fantastischen Vier anordnet. Doch die vier trauen Doom natürlich nicht, denn sie vermuten, dass er wieder ein doppeltes Spiel treibt. Zunächst ist er aber behilflich, denn er ist auch dabei, als es den vier gelingt, den Silver Surfer von seinem Surfbrett zu trennen und damit wehrlos zu machen. In einer geheimen Armeebasis will man Norrin Informationen entlocken. Während die Fantastischen Vier zum Abwarten verdammt sind, kann Doom eine Möglichkeit nutzen, das machtverleihende Surfbrett zu klauen und damit abzuhauen. Das bringt die Fantastischen Vier, neuerdings verstärkt durch Norrin, zurück ins Geschäft. Wieder mal hängt es an ihnen, ob die Welt untergeht oder nicht, denn Galactus ist schon gefährlich nah.
Ein weiteres spannendes Abenteuer kündigt sich an mit „Fantasic Four: Rise Of The Silver Surfer“ (Twentieth Century Fox, 2007). Viele der Beteiligten aus dem Vorgängerfilm von 2005 sind wieder mit dabei und der Film verläuft nach dem Motto: schneller, höher, weiter. Lustig und spannend geht es natürlich auch wieder zu, besonders tiefgründig aber wiederum nicht. Die individuellen Probleme der Figuren nehmen sogar einen noch kleineren Teil der Handlung für sich ein. Vieles ist hier kompakter als beim ersten Film. Das liegt nicht zuletzt an der im Vergleich deutlich kürzeren Laufzeit, denn diese beträgt auf DVD noch 88 Minuten. Der Film dient vor allem dazu, die Fans des 1. Teils und der Comics zu erfreuen. Das gelingt ihm auch. Die Geschichte ist zum grössten Teil spannend, technisch sind die Ergebnisse einmal mehr beeindruckend. Irgendwie scheint dem Film aber doch das gewisse Etwas zu fehlen, das eine Weiterführung der Reihe gefördert hätte. Deshalb haben die Filmbosse es wohl auch vorgezogen, die Reihe im Jahr 2015 neu zu lancieren, diesmal übrigens ohne Beteiligung der deutschen Firma Constantin. Und für „Fackel“-Darsteller Chris Evans war es ein lohender Einstieg ins Marvel-Universum, denn inzwischen hat er als „Captain America“ fast jährlich einen grösseren oder kleineren Filmauftritt in dieser Rolle.
Constinatin hat erneut die DVD-Veröffentlichung zu verantworten, die in der Doppel-DVD-Ausgabe wieder das etwas hochgegriffene Prädikat „Premium Edition“ aufgedrückt erhielt. Auf der Hauptfilm-Disc gibt es, wenig erstaunlich, vor allen Dingen den Film zu sehen. Dessen technische Präsentation sieht wie folgt aus: Plastisches und scharfes Bild im Format 2,40:1 (16:9-anamorph). Ton: Deutsch in Dolby Digital 5.1 und DTS, Englisch in Dolby Digital 5.1. Weitere Sprachen fehlen, Untertitel zum Film gibt es nur auf Deutsch. Als weitere Tonspuren können noch 3 Audiokommentare in englischer Sprache vermerkt werden: die 1. mit Regisseur Tim Story, die 2. mit den Hauptdarstellern Ioan Gruffudd, Chris Evans, Jessica Alba und Michael Chicklis und die 3. mit Ko-Produzent Avi Arad und Ko-Autor Don Payne. Zu keinem dieser Kommentare gibt es Untertitel. Das ist nicht publikumsfreundlich und auch nicht gerade das geeignete Mittel, um die Bezeichnung „Premium“ zu unterstreichen. Gedoktert wurde (und das erst noch unnötig) dafür am Film selbst, denn es fehlen die Fox-Fanfare zu Beginn und der Fox-Verleihhinweis am Ende des Films. Auf der Hauptfilm-Disc gibt es zudem etwas Programmvorschau und einen kurzen Beitrag „Hinter den Kulissen“. Auf der Zusatz-DVD gibt es gleich 2 ausführliche „Making of“-Beiträge. Beim längeren Pendant dazu (auf Englisch mit optionalen deutschen Untertiteln) lassen sich wieder im Stile eines Videotagebuchs einzelne Schritte aus der Produktion nachverfolgen. Ein zum Kinostart im deutschen Fernsehen gezeigter Beitrag von 20 Minuten Dauer nimmt Sachen davon auf und zeigt auch Interview-Sequenzen. Mehr dieser Art (auf Englisch mit optionalen deutschen Untertiteln), gibt es dann in noch in konzentrierter Form. Die Darsteller und der Regisseur kommen darin zu Wort. Ergänzt werden sie (natürlich auf Deutsch) durch ein paar Interview-Sequenzen mit dem deutschen Ko-Produzenten Bernd Eichinger. Zusätzlich gibt es drei kommentierte animierte Storyboard-Sequenzen zu sehen (auf Englisch mit optionalen deutschen Untertiteln). Ergänzt werden sie durch Filmografie-Tafeln der Hauptdarsteller. Und dazu noch fünf entfernte und erweiterte Filmsequenzen mit Regiekommentar (auf Englisch mit optionalen deutschen Untertiteln). Auch hier wird insgesamt weniger ins Detail gegangen als es noch beim ersten Film der Fall war. Unterhaltsam und aufschlussreich ist es aber trotzdem. Fazit: Der Film ist unterhaltsam und kurzweilig, wirkt aber wie von der Stange. Die DVD-Präsentation davon wirkt durch redaktionelle Nachlässigkeiten beeinträchtigt. Auch im Bereich Hintergrundinformationen wären etwas mehr Tiefenschärfe und etwas weniger Wiederholungen hilfreich gewesen. Viel Potenzial nicht genutzt. Schade. Das gibt drei von fünf hingebogenen Vermählungsringen und ein total neues Flugmobil.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. August 2007
Nachdem der Erstläufer "The Fantastic Four" ein wenig enttäuschend gewesen war, hier einer der seltenen Fälle, in denen ich den folgenden Film besser fand.

Über die Spezialeffekte, die teilweise umwerfenden Bilder, die Musik oder das Design will ich hier einmal kein Wort verlieren; ich denke, diese Themen werden bei einem Film dieser Art bei jeder Filmbesprechung ausführlichst erwähnt und beschrieben. Die Handlung bringt ein Weltuntergangsthema mit ein und (zumindest anfangs) ein typisches Schwarz- / Weiß-Muster, wie von einer Comicverfilmung nicht anders zu erwarten.

Was bei schon im ersten Film auffiel, sind die nachvollziehbaren und menschlichen Charaktere der vier Teammitglieder, sicher zum Teil idealisiert, aber bei weitem nicht so fehlerlos und herzensrein wie z.B. ein Superman; sie entwickeln sich hier durch die Geschehnisse ein wenig weiter, ohne deswegen betulich den moralischen Zeigefinger zu erheben. Die Geschichte ist sehr spannend, obwohl man sich als Kenner von vornherein mehr oder minder denken kann, wie sie ausgeht; auch wurden in dieses Drehbuch einige Gags gut portioniert eingestreut, ohne dass sie, wie es bei anderen Filmen leider oft geschieht, die Dramatik ernsterer Szenen zunichte machen.

Das eindeutige Plus an diesem zweiten FF4-Film ist aber mit Sicherheit der Silberne Surfer, denn wenn dem ersten Film etwas fehlte, um wirklich überzeugend zu wirken, war es der Tiefgang; dieser ist nun durch die traurige, aber auf seltsame Weise edle und anrührende Figur des Surfers endlich gegeben.

Bitte nicht vergessen: die Filme um "The Fantastic Four" sind nicht mehr und nicht weniger als moderne oder besser zukunftsträchtige Märchen. Wer damit nichts anfangen kann und haarspalterischen Realismus und physikalische Genauigkeit erwartet, hat für solche Geschichten offenbar keinen Sinn und sollte lieber gleich die Finger davon lassen.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Dezember 2007
Die Verpackung besteht aus einem stabilen Karton mit großem Plastik-Sichtfenster. Der Karton ist nicht so hoch, aber etwas breiter, als auf dem offiziellem Bild zu sehen. Die Figur ist in einer Plastikform eingebettet, hinter der sich eine identische schwarze Samtverpackung befindet, damit die Silver-Figur gut zur Geltung kommt. Dahinter "versteckt" sich die "Premium Edition" der DVD, hinter der sich als Füllmaterial noch eine Pappscheibe befindet, die auf der Rückseite schwarz ist..

Die Silver Surver - Figur besteht aus einem gummierten Standfuß, auf dessen Unterseite das Symbolsignet "Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer" sowie (c) 2007 FOX TM & (c) 2007 Marvel, steht.

Die Figur scheint aus Aluminium zu sein.
Sie ist nicht schwer, fühlt sich aber gut an.

Maße (Breite x Höhe x Tiefe)
Standfuß: 9 x 1 x 4 cm
Stab: 4 cm
Surfbrett: 15,5 x 0,1 x 4 cm
Figur: 9 x 9,2 x 10 cm

Die Figur macht sich gut in der Vitrine.

Zum Film:
Allein der Trailer macht Lust auf`s Schauen.
Action,Witz,Dramatik und ein bisschen Hollywood.

Also wer eine Vitrine sein eigen nennt, kann m.E. beruhigt zur Edition mit Figur greifen, da diese durch die Eigenproduktion der Constantin Film AG in München sehr limitiert sein wird.
Auch hier, schätze ich, wird der Sammlerpreis in den nächsten Wochen ein paar Euro höher sein als der Erstverkaufspreis.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Dezember 2014
Der zweite Teil der Fantastic-Four Filme spielt einige Zeit später und das Team hat sich entwickelt. Es ist vermögend und kann sich teuren Schnickschnack kaufen (Im Bonusmaterial erfährt man, das dies durch Werbung und Merchandising erreicht wurde, was auch eine entsprechende Aussage im Film erklärt).

Alles scheint bestens zu laufen und die Hochzeit von "Mr. Fantastic" und "Der Unsichtbaren" steht kurz bevor, doch dann taucht der Silver Surver auf und scheint die Erde vernichten zu wollen. Doch so gefährlich erscheint er ja doch nicht zu sein.
Der Film kommt erstaunlicherweise ohne einen "Großen Bösen Boss" aus, der in einer halbstündigen Materialschlacht niedergeschmettert werden muß. Trotzdem bleibt die Action natürlich nicht aus. Auch der Humor kommt nicht zu kurz.

Die Geschichte gefällt mir persönlich sehr gut, gerade eben weil es mal ein wenig vom üblichen Krams abhebt ohne das Genre gleich neu erfinden zu wollen.

Das Bild der Bluray ist sehr gut, könnt aber mit unter etwas knackiger sein.

Als Bonusmaterial gibt es neben Trailern und Making off's noch geschnittene bzw. alternative Szenen.

Wer den ersten Teil mochte, wird den zweiten sicherlich auch mögen, auch wenn sie sich nicht so sehr an die "üblichen Marvel Filme" anpassen möchten (Also kein S.H.I.E.L.D. oder Anlehnungen an andere Marvel Filme/Helden).
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juni 2013
Das ist wirklich nur etwas für Fans. In der Figurengestaltung erinnert der Film gelegentlich an Star Wars. Das geht ab wie Schmitts Katze mit viel Woschsch…Zooommm…Bafff und Bang. Die Vier, die die Welt retten, anfangs war es ja nur London. Auch wenn wir echte Menschen sehen, es bleibt ein Comik. Und der kreist auf der Oberfläche. Atemberaubende Luftkämpfe mit dem ganzen Animations-Schnickschnack, gehören dazu. Arme und Beine werden den Akteuren dann schon mal lang gezogen, die Ohren nicht.
Auch die Komik kommt gelegentlich zum Zuge, wenn ein Grizzley als ‘verlauster Pelzmantel‘ angesprochen wird. Inklusive der Hochzeit ist die Handlung vorhersehbar.
Der schwarze, böse Kapuzenmann Doctor Doom (Doktor Weltuntergang!) wird ohne Überraschung ins Bild gesetzt, ebenso wie die Wiederauferstehung von Susan (Jessica Alba). Da weiß man wenigstens, woran man ist. Die Massenszenen gehen in Richtung Katastrophenfilm, bei dem die menschliche Fackel durch Welt und Orbit düst. Zwei Szenen fallen aus dem Rahmen und in beiden sehen wir Susan, die echte Emotionen in Bezug auf den Silver Surfer zeigt. Der sympathische Waliser Ioan Gruffudd führt das Quartett an, kann aber nicht so eindrucksvolle schauspielerischen Akzente setzen wie in einem seiner ersten Filme ‘Solomon und Gaenor‘.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. September 2014
Der zweite Teil ist leider nicht so gelungen wie der erste. Aber deswegen ist er nun auch nicht schlecht.
Aber leider viel zu kurz.

Bild in 16:9 / 2,40:1 Ton in DD 5.1 / DTS 5.1
Laufzeit ohne Abspann 1.22.50.min. und mit Abspann 1.28.04.min. FSK 12
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

4,97 €