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Kundenrezensionen

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am 3. November 2007
Mit dem 2. Add-On zu AOE3 halten die asiatischen Kulturen der Chinesen, Inder und Japaner Einzug in die AOE3-Welt.

Wie gewohnt werden die Gebäude, Landschaften und Einheiten grafisch sehr schön in Szene gesetzt. Entwickler Big Huge Games hat sinnvolle Erweiterungen dem Gameplay hinzugefügt. So steigen Sie beispielsweise mit den asiatischen Kulturen erst ins nächste Zeitalter auf, wenn Sie sogn. "Wunder" gebaut haben. Diese Bauwerke verschaffen Ihrer Kultur passive, als auch aktive Fähigkeiten, wie z.B. die Heilung der eigenen Einheiten oder einen Bonus beim Sammeln der Rohstoffe.

Weiterhin wurden dem Spiel neue Modi hinzugefügt, wie z.B "Königsmord", bei dem Sie Ihren Anführer, eine relativ starke Einheit, beschützen müssen. Verliert man seinen König hat man automatisch verloren. Auch der Modus "King of the Hill" ist sehr reizvoll, bei dem man eine Festung für eine bestimmte Zeit sein Eigen nennen muss, damit man das Spiel gewinnt.

Asian-Dynasties erweitert also AOE3 um drei interessante, spielbare Kulturen und sorgt durch das geänderte Gameplay für weitere spannende Gefechte in der Age-Welt. Und das Aufleveln seiner Heimatstadt hat ja auch schon bei AOE3 und The Warchiefs richtig Spass gemacht.
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am 26. Dezember 2007
Mit dieser Expansion erhalten nun auch Chinesen, Inder und Japaner Einzug in das Age-Of-Empires-Reich. Die Expansion macht durch ihre gelungene Kampange und die neuen Einheiten und Variationsmöglichkeiten Spaß. So gibt es zum Beispiel bei den Indern Kriegselefanten in allen Variationen, die Japaner verfügen über Samurai. Neuerungen sind:
-Weiterentwicklung in neue Zeitstufen: Der Speiler baut mit seinen Dorfbewohnern Wunder, die besondere Fähigkeiten besitzen, und den Spieler, sobald sie fertig sind, ein ein neues Zeitalter katapultieren.
-Bündnissmöglichkeiten: Man kann eine Botschaft bauen, in der man als Inder, Japaner oder Chinese Bündnisse mit den europäischen Großmächten eingehen kann. In diesen Botschaften kann man auch Expeditionsarmeen ausbilden (diese bestehen aus einer vorgefassten Gruppe von Einheiten)
-Häuser: Die Chinesen verfügen über Dörfer, die gleichzeitig als Stall fungieren, und die Japaner haben Schreine, die Tiere anziehen (die dann geschützt sind und nicht gejagt werden können; hier liegt jedoch der größte Bug des Spiels: Die Dorfbewohner des Verbündeten stehen oft untätig neben den Schreinen, da sie offenbar den Befehl erhalten haben, die dort stehenden Tiere zu jagen; dies können sie aber nicht und sie bleiben für den Rest des Spiels untätig stehen)und Rohstoffe produzieren
-Die neuen Asien-Karten, die dem Spieler-nebst den bekannten Amerika-Karten- neue Spielwiesen bieten
-Und natürlich die neuen Kulturen, die neben den alten Kulturen spielbar sind und eine vielzahl neuer Einheiten bieten
Fazit:Eine sehr gelungene Erweiterung, die durchaus einen Kauf lohnt!
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am 2. November 2007
Ich habe nun gut eineinhalb Monate gewartet und muss sagen es hat sich gelohnt.Ich gehe jetzt zuerst auf die guten Dinge ein:
Die neuen Einheiten sind einfach nur genial.Die Chinesen haben haben gleich kleine armeen,die man zur Ausbildung zur Verfügung hat,die Japaner haben laufende Kasernen(daimyo,oder wie mans schreibt),zwei verschiedene samurai und starke Reiter(Nagnita Reiter)und die Inder ,mein Lieblingsvolk ,haben 5 verschiedene typen von kriegselefanten.Mein favorite type ist der belagerungselefant.
Ein weiteres PRO ist der multiplayer-modus,wie ich finde der beste von allen strategiespilen,die es bisher gibt.Die neuen wunder und das consulat find ich auch nicht schlecht.
Jetzt zu den contras:die kampagne muss man leider sagen erinnert schwer an die von age of empires3 und ist dadurch ziemlich langweilig.Zudem auch sehr kurz:hab ich in 7 stunden durchgehabt.
Und die grafik hat sich nicht verbessert.Aber ich finde trotzdem dass es wirklich cool ausschaut wie die gebäude in sich zerfallen.

87 von 100 punkten würde ich für dieses spiel vergeben,weil ich die neuen völker sehr cool find.Aber dieses spiel sollten sich entweder nur aoe fans zulegen oder diejenigen, welche es nicht stört dass die grafik und das gameplay sich nicht verändert haben(so wie mich).
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am 24. August 2009
Ich spiele AoE inzwischen seit 2 Jahren und ca ein 3/4 Jahr The Asian Dynasties (TAD). Es ist mit Sicherheit ein gelungenes Addon, wenn auch 'nur' 3 neue Völker und ein paar Karten hinzugefügt wurden. Graphisch ist es ein Leckerbissen, die Steuerung sehr einfach und es ist relativ leicht zu lernen. Es gibt auch hier eine Singleplayer-Kampagne, die ich aber nicht gespielt habe. Ich beziehe mich also nur auf den Online-Mulitplayer Part. Man kann auch im heimischen Netzwerk spielen. Um das Spiel online zu spielen, muss man sich registrieren lassen und ein 'neuen' gültigen CD-Key haben. Ein Support erfolgt nur bei neuen Spielen, also nicht ein gebrauchtes kaufen.
Seine Heimatstadt (neu in TAD sind Inder, Chinesen und Japaner) kann man während des Onlinespiels auf höhere Level spielen. Man beginnt bei Stufe 10. Es gibt ein Rankingsystem, welches m.E. völlig daneben ist und keinerlei aussagekraft hat. Als Rekrut findet mman so gut wie keine Mitspieler. Die höheren Rängen haben entweder keine Lust gegen Noobys zu spielen und Angst gegen sie zu verlieren, da sie sonst womöglich ein Rang verlieren. Denn wenn ein hoher Rang gegen einen niedrigeren Rang verliert, verliert er mehr Punkte als wenn er gegen einen gleichen Rang verliert. Alles klar?
Am Spielsystem hat sich nicht viel getan. Es gibt verschiedene Völker, wobei einige als OP (over powered) gelten. Diese haben neben ein sehr guten Wirtschaft, sehr gute Millitäreinheiten. Wenn man mit diesen Völker spielt, steigt man schnell im Rang auf (den man nachher ja nicht wieder verlieren will).
Die Spielerzahlen online werden leider immer weniger. Zum einen ist das Spiel schon ein wenig älter, zu anderen ist der Entwickler und Provider der Server geschlossen worden. Wohl aus diesem Grunde sind die noch vorhandenen Server schnell überlastet. Das Maximalgefecht, ein 4 vs 4 ist online ohne schwere Lags nicht mehr möglich. Selbst bei jüngeren 3vs3 Gefechten, ist stets einer geflogen. Das trübt den Spielspass (zumindest online) enorm. Man kann zwar auch mit seinem Kumpels gegen den PC spielen, was sicherlich am Anfang lustig und eine Herausforderung ist, wird aber auf die Dauer etwas langweilig.
Insofern mein Kauftipp für Leute, die Spass an der Grafik und Spiele gegen den PC haben! Für Online Zocker wird es immer schwieriger werden stablie Server zu finden.
Man sieht sich
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am 4. September 2008
Das Preis-/Leistungsverhältnis ist stimmig. Wem Age of Empires 3 als Vanilla oder mit Warchiefs bereits gefällt, dem geht hier das Herz auf. Die neuen Karten, Eiheiten, Völker, Gebäude und die 3 neuen Kampagnen sorgen für eine Menge Spielspaß.

Leute denen Age of Empires 3 nicht ausreichend Langzeitmotivation liefert, möchte ich jedoch abraten, denn an dem Grundkonzept des Spiels ändert auch diese hervorragende Erweiterung leider nichts.

Alles in allem, würde ich es jederzeit wieder kaufen.
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am 27. Dezember 2007
Ich stehe den Addons zu Spielen wie AOE oder Siedler immer recht skeptisch gegenüber. Oftmals wird einem nicht viel neues geboten.
Bei diesem Addon ist das definitiv anders!
3 neue Völker hört sich vielleicht nicht nach viel an, wenn man aber völlig neue Eigenschaften, ein abgeändertes Spielprinzip, viele neue Einheiten, Karten, und 3 vollständige Kampagnen erhält, ist das mehr als ok.
Bis auf einen über die ganze Spieldauer gegen das Meer anlaufenden Elefanten, sind mir auch keinerlei Bugs im Kampagnenablauf aufgefallen. Die Entwickler und Tester haben sich ganz offensichtlich Mühe gegeben.

Ich habe AOE3 The Asian Dynasties auf meinem Notebook (Centrino Duo @ 1,6Ghz,1GB RAM, ATI X1400 Grafikkarte) auf nahezu höchsten Details (nur Kantenglättung steht nicht auf hoch) flüssig laufen und noch keinen Absturz des Spiels zu verzeichnen.
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am 9. November 2007
Ich habe lange darauf gewartet und jetzt ist es endlich da, das zweite Addon zu Age of Empires 3. Und es ist wirklich toll geworden. Die drei neuen Völker (Japan, Indien, China) spielen sich wirklich alle ziemlich anders, da sie andere Spezialboni haben. Außerdem gibt es jetzt noch mehr Einzelspielerkarten. Jetzt sind das ziemlich viele (ich weiß nie welche ich nehmen soll^^).

Aber was ich ein bisschen schwach finde ist die Kampagne.
Die ist so wie in Warchiefs und im Hauptprogramm aber sie ist viel zu kurz.
Es sind ja drei Einzelkampagnen zu den jeweiligen asiatischen Völkern. Aber die erste hab ich an einem Tag durchgespielt (hab aber recht lang gespielt).
Da hätte Big Huge Games ruhig noch mehr machen können.

Aber sonst ist es ein sehr gelungenes Addon mit guten Neuerungen wie auch noch z.B. den Exportpunkten, die man gegen europäische Einheiten tauschen kann.

Es ist ein Pflichtkauf für die, die schon das Hauptprogramm und The Warchiefs haben und Neulingen würde ich die Gold Version von Age of Empires 3 ans Herz legen^^.
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am 30. April 2009
Die neue Erweiterung ist SUPER GELUNGEN.

Zuerst etwas zu den neuen Kulturen:

Ich finde die Asiaten besser zu spielen, als in der 2. Erweiterung die Indianer. Sie sind viel besser und können es auch leichter mit anderen Nationen aufnehmen. Mir persöhnlich gefällt Japan am besten, wobei China auch recht gut ist. Das einzige, was mich an China stört, ist, dass man nur Bannerarmeen, also eine Armee aus 2 verschiedenen Einheiten ausbilden kann. Die Inder haben ja Kriegselefanten, die mir sehr gut gefallen.

Zur Kampagne:

Ich finde sie leider nicht so gut gelungen, wie die von Age of Empires 3, obwohl sie besser war, als die von Age of Empires 3 The War Chiefs. Ich hatte sie schnell ausgespielt, war aber trotz dem recht spannend. Ich persönlich hätte es aber lieber, wenn sie anspruchsvoller wäre, was mich aber nicht besonders stürte

Zu den Erneuerungen:

Wunder: Ich finde diese Idee großartig! Nicht nur deshalb, weil es super aussieht, auch aus dem Grund, das sie Siedler bauen müssen. Je mehr Siedler, desto schneller. Und im Dorfzentrum kann man nebenbei auch Siedler ausbilden. So hat man allen anderen Kulturen einen großen Vorteil.

Konsulate: Auch wieder eine gute Idee! Durch die Verbündung mit anderen Kulturen, kann man von denen Schiffsladungen bekommen. Jede Kultur hat da ihren ŽVorteil.

Neue Karten:

Man kann absofort in China, Japan und in der Mongolei, in Sibierien und so weiter kämpfen. Finde ich toll! Es gibt auch die besondere Karte Königsmord, wo jeder einen Anführer hat, den man erledigen sollte. Verliert man ihn, hatt man verloren. Und die Seidenstraße, wo man die Handelsposten nicht mehr bauen muss, sondern erobern. MAnn mus erst die Wächter auf die Seite schaffen, dann gehört er einem. Problem: Wenn man ihn unbewacht lässt, und ein Gegner nähertsich ihm, dann übernimmt der gegner den Posten.

Alles in allem ist die Erweiterung sehr gelungen, und hat auch alles was eine Erweiterung braucht.
Großes Lob an die MAcher
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am 28. Juni 2012
Für sich genommen ist das Spiel durchaus spannend, einzelne Aspekte jedoch stören nachhaltig den Spielspaß, besonders im Vergleich zum Vorgänger AoE II. Mich stört insbesondere der stark quantifizierte Aufbau von Einheitenproduktion und Gebäudezerstörung. Burgen in AoE II beispielsweise waren eine echte Bedrohung für Infanterie und auch Artillerie, bei AoE III hingegen richten die Forts praktisch keinen Schaden mehr an, zumindest gegen größere Gruppen. Weiterhin halten sowohl die Forts als auch die Wälle in AoE III so gut wie nichts mehr aus: Eine Gruppe von beispielsweise 20 beliebigen Soldaten braucht im Vergleich zu AoE II nicht allzu lange, den Wall zu durchstoßen, wodurch man sich in der eigenen Festung nicht mehr sicher fühlen kann. Es ist keine große Herausforderung mehr, gegnerische Gebäude zu zerstören.
Schlecht finde ich weiterhin, dass eingesammelte Rohstoffe der Siedler nicht mehr zum Lager zurückgebracht werden müssen, sondern direkt dem eigenen Vorrat hinzugefügt werden, was das Spiel unlogischer macht. Beschädigte Gebäude zu reparieren, erfordert nicht länger einen Dorfbewohner, sondern nur noch die erforderten Materialien. Man kann nicht länger beeinflussen, ob eigene Tore geschlossen sind oder geöffnet, obgleich der Gegner durch das eigene geöffnete Tor nicht hindurch gehen kann - es kommt zwar aufs Gleiche hinaus, ist in sich aber ein großer Unterschied, da man nicht länger Herr über die Umstände ist.
Wer aber nicht so detailverliebt ist wie ich und Bezüge zu AoE II zieht, wird sich an diversen strategischen Neuerungen und Bereicherungen, wie z. B. den Handelsrouten und dem Kartensystem erfreuen können. Ohne diese, glaube ich, hätte ich sehr bald die Lust an dem dritten Teil verloren.
Zur Erweiterung selbst: Es ist eine interessante Idee, das Fortschreiten zum nächsten Zeitalter durch Weltwunder zu ermöglichen und die drei neuen Völker (Japan, China und Indien) integrieren sich einigermaßen gut in die Spielwelt. Dennoch haben mir deren Spielweise und Siedlungsaufbau nicht ganz so zugesagt. Die neue Kampagne hat mir nicht sehr gefallen - diejenige vom Grundspiel AoE III fand ich zwar auch bei weitem nicht so gut und durchdacht wie die von AoE II, jedoch hat sie mir trotzdem noch Spaß gemacht.

Fazit: Mir persönlich macht das Spiel gelegentlich Spaß, allerdings ist es kein Dauerbrenner wie AoE II. Trotz allem traue ich dem Spiel zu, Spieler im gleichen Maße zu begeistern und zu fesseln wie dessen Vorgänger; [zu fesseln] auf Ebenen des Unterbewusstseins, welche ich durch mein Bewusstsein hindurch nur teilweise erschließen kann, da Wissen um Schwächen oftmals den freien und objektiven Blick auf Stärken vernebeln mag.
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am 23. März 2008
..ist bei dieser zweiten Erweiterung zum Genreknüller des Jahres 2005 garantiert!!

Das Wichtigste zusammen gefasst:

>Drei neue Völker (Japaner, Inder, Chinesen)
mit jede Menge hilfreicher Neuerungen.Man kann Wunder errichten,
und dadurch verschiedene zusätzliche Feature freischalten.Ein Konsulat
bringt Unterstützung einer anderen Nation.Erwähnenswert ist hierbei,
dass man auch kurzzeitig wieder auf dem amerikanischen Kontinent
unterwegs ist.
>Die Story ist (wie auch in AOE3 und The War Chiefs) interessant an
historische Ereignisse angelegt.
>Das Gameplay ist gewohnt gut und bietet auch alle klassichen Elemente
der Vorgänger (z.B. Heimatstadt oder Helden mit Spezialfähigkeiten).
>Die Grafik ist immer noch excellent.Besonders Explosionen oder
Wassereffekte sind echt klasse.
>Die Solokampagne ist nach circa 14 Stunden durch, aber es gibt ja noch
das Endlosspiel, welches mich (scheinbar) ewig an den Rechner gefesselt
hat.

Mein Fazit:Dank diesem genialen Add-On wurde ich wieder mit dem
Aufbau-/Strategiefieber angesteckt und bin schon höllisch gespannt auf Age of Empire 4!!
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