Amazon.de: Kundenrezensionen: Transformers

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen ogottogottogottogottogottogottogottogott, 22. November 2009
Einen Stern für die tollen Tricks und.... nichts.
Der Rest ist ganz auf das moderne amerikanische Kind zu geschnitten. Rattenscharfe Tussis - aber bloss keine Andeutung von Sex. Stattdessen tonnenweise Waffenarsenale und Zerstörungsorgien von Anfang bis Ende.
Der Handlung kann man gut folgen, sofern man die Vorschule erfolgreich in weniger als fünf Jahren abgeschlossen hat.
Was lernen wir noch? Ach ja, was braucht ein Junge um bei den Mädchen anzukommen? - Charme? Witz? - Nein, ein Auto.
Auch nicht fehlen darf der amerikanische Soldatenheld, der in der Wüste für Gerechtigkeit kämpft während Blondie mit Kind zu Hause um ihn bangt.
Da ich gerne Science Fictions und technisch ansprusvolle Filme sehe, war ich schon drauf und dran mir diesen zu kaufen. Glücklicherweiser wurde er aber rechtzeitig im Fernsehen gezeigt, so dass ich mir die Fehlinvestition sparen konnte. Dieser hektische und überaus dämliche Plot hätte gerade mal für eine Nachmittags-Zeichentrickserie getaugt. Die zweifelsohne aufwendige Arbeit and den Tricks war reine Verschwendung, denn geniessen kann man sie nicht. Mit einem Minimum an Kreativität hätte man durchaus etwas Eindrucksvolles schaffen können. Doch auch die teilweise hochkarätige Besetzung mit John Turturro und Jon Voight kann hier nichts mehr retten.
Wer sein Hirn abschalten kann oder erst gar keins besitzt mag Freude an diesem Streifen finden. Allen anderen kann ich nur raten mit ihrer wertvollen Lebenszeit etwas besseres anzufangen als diesen Film zu schauen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Klischeés transformieren sich in...Schwachsinn! "ich bin MEGASCHROTT!", 13. November 2009
Vorab: Wenn Sie Transformers noch nicht gesehen haben und sich auf den Film freuen,dann sollten Sie meine Rezension besser nicht lesen,denn ich kann nicht viel gutes an diesem Film lassen.
Außerdem sollten Sie wissen,dass diese Rezension nicht aus dem Affekt,aus enttäuschten Erwartungen heraus geschrieben wurde,weil es bei mir schon ein paar Tage her ist,das ich den Film gesehen habe.

Ich mag Aktionfilme. Ich weiß auch,dass ein Sci-Fi Aktionfilm mit Superrobotern nicht logisch sein KANN. Aber genau das scheinen die Transformers Macher NICHT zu wissen,denn sie versuchen uns hier auf so wahnsinnig schlechte Weise und so unglaublich zwanghaft genau das glaubhaft zu machen. Filme wie die Terminator Reihe z.B. schaffen es doch auch, das Thema Sci-Fi-Aktionroboter anzugehen,ohne dass man jede einzelne Sekunde Dinge wie "das passt doch vorne und hinten nicht" denken muss, warum klappt das nicht auch bei einem zigfach teureren, neueren Film?

Die "Story" des Films,falls man es überhaupt so nennen kann, könnte in weniger als 30 minuten abgefrühstückt sein. Böse Superrobos kommen auf die Erde um einen magischen Würfel ("all sparks") zu beschaffen. "Gute" Robos stellen sich ihnen entgegen und opfern sich dabei Jesuslike für die Menschheit. Da sich das alleine aber nicht verkaufen lässt,streckt man den Film noch um weitere 90 Minuten. Wenn die Story aber in 30 Minuten passt,was sehen wir dann in der restlichen Zeit? Man serviert uns eine ellenlange Einleitung,die weder spannend,noch interessant und schon garnicht filmentscheident ist.

Konkret gestört haben mich einige Dinge,die ich im Folgenden grob anscheiden will:

Der ganze Film ist ein einziges Klischee: Die Männer schießen und retten heldenhaft die Welt und die Frauen (bis auf unsere Amazone Megan Fox) spielen so gut wie keine Rolle bei der Rettung der Welt,die übrigens außschließlich in- und durch die USA stattfindet. Im großen Finale hängt eben diese Weltrettung von einem einzigen (amerikanischen) Mann ab.(Wie überraschend,innovativ und kreativ).
Natürlich enthält der Film neben alledem auch die typischen Neuzeit-Hollywood-Aktion Elemente, wie z.B. dass der Verteidigungsminister der Vereiningten Staaten persönlich an vorderster Front und mit einer Pumpgun bewaffnet,kämpft und das jedermanns-/fraus Talente auch wirklich zum Einsatz kommen.Will meinen: natürlich kommt der völlig unwichtige,dicke,schwarze Computerhacker und Megan Foxs Autoknack Fähigkeiten gen Ende zum Einsatz.Und obwohl links und rechts die Schlaht tobt und nur wenige Minuten zur Rettung der Menschheit bleiben,hat Fräulein Fox scheinbar noch genug Zeit,sich rührselig von unserem Helden zu verabschieden.Dabei scheint das garnicht nötig,denn der Zuschauer hat nicht eine einzige Minute den Eindruck,dieser Film könnte OHNE Happy-End enden.
Selbstverständlich dürfen auch der moralische Zeigefinger und diverse "ich opfere mich selber für die Menschheit" Szenarien nicht fehlen.

Zusammenfassend ist zu sagen,dass der Fim nicht eine Minute lang spannend ist,die special Effeks,zwar recht eindrucksvoll ,aber so schnell geschnitten sind,dass kein menschliches Auge sie wirklich richtig erfassen kann.
Außerdem sind manche Dinge einfach so lächerlich,dass sie einfach keiner ernst nehmen kann. So bringt ein einziger Mensch mit einem waghalsigen Motorrad-über-den-Boden-schlitter-Stunt einen Metergroßen Riesenrobo zu Fall. Praktisch ist auch,dass sich der oberböse Roboter nach tausenden Jahren Schlaf im Eis ersteinmal brav den Menschen vorstellt,die er zu vernichten sucht. ("ICH BIN MEGATRON!"). Warum er dies tut,(ihm hört keiner zu) ist genauso unerklährlich,wie die Frage WARUM er und seine Kumpels die Menschheit auslöschen wollen,da sie doch eigentlich nur en Zauberwürfel finden wollen.

Am Ende des Films,nachdem die Menschheit (mal wieder) in letzter Minute gerettet wurde, entschließen sich die Transformers dazu,bei den Menschen auf der Erde zu bleiben um sie zu beschützen. Man fragt sich:warum?wovor? die "Bösen" wurden ja schließlich vernichtet.

Am Ende noch ein Wort zum SOUNDTRACK.Achja der Soundtrack...da war ja noch was. Bis auf die "moralische Zeigefinger Musik" und ca. 30 Sekunden Linkin Park Musik ist der Soundtrack des Filmes so unspektakulär,dass er mir bereits in der nächsten Szene schon wieder entfallen ist. Und das obwohl ich ein riesen Fan von Filmmusik bin.

Jetzt ist es an Ihnen sich ein Bild über diesen Fim zu machen (falls noch nicht geschehen).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Schade um den in den 2,5 Stunden verbrauchten Strom!!!, 10. November 2009
Von K. Torsten (Nürnberg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Habe gestern (diese Rezension ist bereits vor einer Woche schon einmal gepostet worden) dieses unfassbar aufgeblasene PRO7-Blockbuster-Drecksgrützen-Machwerk ertragen, und kann es nicht fassen... die Bewertung bezieht sich also rein auf den "Inhalt". Also Inhalt! Das bedeutet Inhalt!
Wenn man nur Worte finden könnte, die ausdrücken, wie unterirdisch grottenschlecht und verachtenswert dieses hirnverbrannte Bay-Machwerk daherkommt:
breitbeinig, sich ungeheuer wichtig nehmend, vor ekelhaftestem Pathos nur so triefend, natürlich und mal wieder Armee- und Waffenverherrlichend,
schleichwerbend, damit sich noch mehr Kohle scheffeln lässt... in den vernichtenden 1-Stern-Bewertungen wurden alle diese und weitere für normal intelligente Menschen unerträglichen Peinlichkeiten bereits genannt - und ich stimme nahezu allen zu.

Ich kann diesen zelluloidgewordenen Mist gar nicht anders als abgrundtief ablehnen. Schade um den in den 2,5 Stunden verbrauchten Strom!!!
Außer den technisch gut gemachten FX hat der Film aber auch gar nichts zu bieten. Und selbst die werden beeinträchtigt durch viel zu hektische und ermüdende Schnitte.
Die Story an sich ist eine einzige Beleidigung und eigentlich hätte man ja sämtliche Darsteller der Menschen-Figuren gleich auch per CGI animieren können - sie würden noch einen Tick besser zum Film passen. Seelenlos, unecht und eindimensional.
Gibt es auch nur eine einzige Szene, in der man mit einer der Figuren mitfühlt oder -fiebert? Nein!
Geilt sich Herr Bay an diesem waffenverherrlichenden Regie-Job so auf wie die Produzenten an den Millionen von Dollars, die in der Kinokasse klingeln? Wahrscheinlich.
Dient die (quasi nicht vorhandene) Story lediglich als Vorwand dafür, den momentan aktuellen Stand an technischen FX aus der Schublade zu zaubern und zu zelebrieren? Ja!
Und werden hier die dümmlichsten und grenzdebilsten Dialoge des neuen Jahrtausends kredenzt? Unbedingt!

Man weiß gar nicht wofür man Bay und seine Produzenten eigentlich mehr verabscheuen soll: Dafür, dass sie sich für die US-Army prostituieren, um den Film zu co-finanzieren und damit gleichzeitig neues, frisches "Menschen-Material" für die anbetungswürdige Army anzuwerben. Oder dafür, dass sie noch einen zweiten Teil von dieser Grütze auf die Menschheit loslassen?

Wenn ich hier lese, dass 200, in Worten zweihundert!!! Bewertungen Höchstwertung 5 Sterne vergeben, kann ich nur fassungslos den Kopf schütteln. Und da kommen Kritiken wie: "Super Film", "witzige Dialoge" und "überragende Darsteller" - die treffendste Kritik ist übrigens die von M.M. vom 7. November 2009 -
ohnnä Worrde!
Abschließend: Die hier genannten Mängel sind ja noch nicht mal eine rein subjektive Meinung, sondern größtenteils Fakt! Punkt!
Da kann sich eine Missy Fox auch noch so scharf in den Motorraum bücken!

Also: Bay, setzen, sechs!
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38 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Totale Enttäuschung, 3. Juli 2008
Leider kann auch ich wenig positives an dem Film finden, nachdem ich mich wirklich sehr darauf gefreut hatte, ihn zu sehen.
Von 2 Stunden Film fragt man sich eigentlich 1 1/2h was die Story eigentlich soll. Der Anfang ist zu langezogen, die Wechsel zu krass, so dass man sich fragt wie alles zusammenhängt. Die Einführung der Autobots ist lächerlich und manfragt sich woher das minderwertige Niveau kommt.
Leider sind auch die Dialoge und die restliche Handlung eher untere Schublade. Die eingebaute Liebesgeschichte wirkt fehl am Platz. Man könnte eventuell darüber hinwegsehen, wenn wenigstens die Action sehr gut wäre. Leider ist auch dies nicht der Fall. Die Schnitte sind zu ruckartig, die Perspektiven zu verdreht um wirklich gut was sehen zu können.
WEirklich schlimm am Film ist die unnötige Brutalität, die gerade in der letzten halben Stunde gezeigt wird. Da werden Mensch wie Spielzeuge durch die Gegend geschubst, was wirklich nicht sein muss.
Einzig positiv am Film ist die schöne Darstellung der Transformers, aber leider lohnt es dafür nicht, Geld auszugeben.
Wer sich an die Jugend und die damit verbundene Zeichentrickserie erinnern möchte greift lieber wieder dazu, der Film lohnt sich nicht.
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135 von 224 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Brachial... mies., 27. Dezember 2007
Also irgendwie war er ja schon lustig... unfreiwillig zwar, denn die eigentlichen Witzchen des Films zünden leider so gut wie nie, aber immerhin.
Aber wenigstens weiß ich jetzt, als gewissenhafter Kinogeher, dass die amerikanische Armee nicht einfach nur heldenhaft ist... nein, es sind quasi DIE Superhelden unserer heutigen Zeit (dagegen wirkt sogar der gute alte Optimus manchmal nicht mehr so ganz taufrisch). Und da der Film allem Anschein nach nicht nur von der US Army sondern auch von dem Computerhersteller mit dem Apfel und der am Boden liegenden US Autoindustrie bezahlt worden ist, weiß ich jetzt auch, dass man ohne deren Produkte heutzutage wohl ziemlich aufgeschmissen sein muss. Leider ist das Produkt Placement dabei so schlecht gemacht, dass es an Peinlichkeit fast schon nicht mehr zu überbieten ist.
Das wir uns jetzt richtig verstehen: ich hab in meiner Kindheit auch begeistert mit den Transformers gespielt und sie leidenschaftlich gern im Fernsehen geguckt. Aber dieser Film ist einfach nur bodenlos schlecht.
Machen wirs kurz. Handlung? Gibts quasi nicht, die die sich dann doch irgendwie zwischen die endlosen und größtenteils auch sinnlosen Geballereien und Explosionen geschlichen hat ist nicht der Rede wert und hätte, wollte man sie zusammenfassen, auf einem Bierdeckel platz. Von Logik oder inhaltlichem Anspruch will ich auch gar nicht erst anfangen. Dafür ist der Film viel zu sehr damit beschäftigt, die einzelnen Gefechte irgendwie (auf Teufel komm raus) mit einer Handlung zu verbinden. Und sei sie noch so plump, abgedroschen und dünn.
Spannung? Konnte ich jetzt keine erkennen. Ich musste im Kino eigentlich eher mit dem Einschlafen kämpfen... nur war der Sound für ein friedliches Dahinschlummern dann leider doch zu laut und so musste ich bis zum bitteren Ende durchhalten... und das zog sich gewaltig.
Schauspielerische Leistung? Na ja, die alte und immer noch coole Transformers Riege ist hier natürlich über jeden Zweifel erhaben... die kommen ja auch schließlich allesamt aus dem Computer. Da kann man nicht so viel verkehrt machen. Bei den restlichen Schauspielern ist es eher so durchwachsen. Das liegt aber vielleicht auch an den bisweilen einfach nur unfassbar dämlichen Dialogen. Zumindest dem Ober-Hauptrollen Soldat, ich weiß jetzt den Namen nicht mehr, daher heißt er ab jetzt einfach "Dingsda", kauf ich dadurch aber seine Rolle schon mal ab... der interpretiert sie echt perfekt.
Es ist mir ehrlich gesagt unverständlich, wie man diesen Film so gut bewerten kann, denn er hat, außer jeder Menge Spezialeffekte (und der damit verbundenen Effekthascherei) nichts, was man nicht schon mal woanders deutlich besser gesehen hätte. Ich bereue die 6,50 Euro, die ich damals für die Kinokarte bezahlt hab zutiefst... aber wenigstens weiß ich jetzt, dass ich mir einen möglichen zweiten Teil ganz bestimmt nicht mehr antun werd.
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112 von 188 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Schlechtester Film der letzten 10 Jahre, 11. Januar 2008
Transformers ist ein aufwändiger Popcorn-Film mit soviel Action, daß einem Hören und Sehen vergeht. Der Film selbst bleibt dabei trotzdem völlig langweilig und unspanned, was schon widerum eine Kunst ist bei soviel Actionszenen. Die Effekte sind unbestritten als gelungen zu bezeichnen und State of the Art, jedoch so schnell geschnitten, dass man teilweise den Überblick verliert. Hauptdarsteller Shia LaBeouf scheint Hollywood's neuer Liebling zu sein. Warum auch immer? Sein Talent blitzt in dieser sinnfreien Materialschlacht jedenfalls überhaupt nicht durch, von Charme und Ausstrahlung gar nicht zu reden. Die Dialoge sind dermassen dümmlich und flach. Die Handlung ist mehr als minimalistisch, bzw. gibt es fast keine.. aber wen interessiert auch schon eine Handlung. Vielleicht muss man ein (grosses) Kind sein, das mit den Hasbro Spielzeugen (und der dazugehörigen Zeichentrickserie) aufgewachsen ist um dieses Machwerk würdigen zu können. Mir war es nicht möglich den Film auch nur zu einer Sekunde als spannend, unterhaltsam oder irgendwie relevant oder gar lustig zu finden. Sprüche wie "das ist tausend Mal cooler als Armageddon", in denen sich Armageddon-Regisseur Michael Bay selbst auf die Schippe nimmt sind einfach nur daneben. Zumal dieser Spruch in keinster Weise zutrifft. Leider hat Transformers auch noch Überlänge und man sehnt das Ende herbei.. Doch es kommt einfach nicht.
Dabei bin ich nichtmal ein "Michael-Bay-Hasser". Filmen wie Armageddon, Bad Boys, Pearl Harbour und die Insel konnte ich durchaus etwas abgewinnen. Manche davon waren sogar grosse Klasse.
Ich wollte mich gern davon überzeigen lassen, daß ein Millionendollar-Budget sogar aus Spielzeug-Verfilmungen etwas Tolles (filmisch) herausholen kann. Die Kritiken waren ja sehr gnädig. Leider scheitert der Film aber in jeder nur erdenklichen Kategorie. Verwundert fragt man sich was Spielberg dazu bewegt haben mag hier mitzuproduzieren. Vielleicht um Geld zu verdienen, mit dem er wieder Etwas sinnvolles erschaffen kann...
Besonders bedenklich ist auch die "Hurra wir dürfen in den Krieg ziehen und unsere Pflicht tun" Moral die am Ende des Films verstärkt durchkommt.. Am Schlimmsten ist, daß sich der Film in diesem Punkt auch noch absolut ernst nimmt! Diese vom Pentagon mitfinanzierte Materialschlacht mit Ihrer blauäugigen, aufgezwungene Moral empfinde ich sogar als gefährlich..
Fazit: Als US-Army Werbespot gut - Als Film lächerlich!
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93 von 156 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Der schlechteste Film der letzten Jahre, 7. Januar 2008
Also ich hab ja schon einige schlechte Filme gesehen, aber dieser übertrifft fast alle. Sogar der total verrissene "A sound of thunder" ist von der Story und den Dialogen her oscarverdächtig gegen diesen Kinderfilm. Die Darsteller sind unbekannt, das Mädel ist hübsch aber das wars auch schon. Storylines verenden im Nirvana (wo sind seine Eltern ? Wo ist der Freund des Mädels ?)und die Computereffekte sind gut gemacht aber zu schnell und zu viele.
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74 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Ohh mein Gott, 14. Dezember 2007
So ich könnte jetzt sehr hochtrabend daher reden.
Über den Film seine Entstehung usw. aber ich sage einfach nur
Dünnschiss. Das Soll eigentlich reichen um den Film zu beschreiben.
Die Handlung ist einfach nur Dünnschiss. Und das sage ich obwohl ich ein
rießiger Fan von Transformers war und "noch bin".
Die Handlung überzeugt wirklich niemanden. Es sind zwar tolle Speziall Effects die den Film aber Wirklich nicht, nicht nur einen Hauch interessanter machen. Schade
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112 von 188 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Ein Film für Liebhaber von Product-Placement und US-Army-Werbung , 9. Dezember 2007
Gewiss es stecken viele gute Ideen in Transformers. Visuell ist der Film sehr gut gelungen, auch die Story ist zwar für Action-Filme typisch, und dennoch sehr unterhaltend! Man möchte diesen Film genießen. Dies gelingt nur in Maßen. Das des öfteren eBay genannt wurde verstört nicht mehr, auch das General Motors seine Autos im Film bestens platziert hat ist noch geduldet.

ABER dieser Film ist eine Beleidigung für jeden aufgeklärten Europäer. Ohne auf die politischen Aspekte einzugehen stören mich ständig auftretende Dialoge zur Rechtfertigung von übertriebener Gewalt. Die zur Schaustellung von US amerikanischer Waffen sämtlicher Gattungen lassen diesen Film als ein "Top-Gun" von heute stehen. Sprüche wie "Ab heute bist du ein Soldat...tue deine Pflicht" und Transformers die ewig oft Monologe halten über George W. Bush Lieblingswort des Jahres 2007, "Freiheit", sind keine bloße Unterhaltung mehr.

Der Film hat eine klare Botschaft und die ist auch auf marines.com die gleiche!!!

Ich wollte unterhalten werden und nicht von der US-Army belehrt werden!!!



Mit freundlichen Grüßen

Daniel Petermann
"aus dem alten Europa"
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80 von 134 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Technisch hochwertiger Schrott, 30. Oktober 2007
Das Michael Bay ein perfekter Handwerker ist steht ausser Frage.
Das er atemberaubende Actionsequenzen inszenieren kann ebenfalls.
Seine visuellen Einfälle sind fantastisch und ich könnte mir problemlos eine Stunde seiner visionären Highlights ansehen.
Aber Michael Bay hat mir noch nie eine Geschichte erzählen können.
Ständig hab ich das Gefühl er will mir was verkaufen.
Nur zu erzählen hat er leider nichts.
So war ich dann auch froh, als im Kino nach über 2 Stunden die Effektorgie ein Ende hatte, denn spätestens nach der Hälfte ist man "bildsatt" und die Dramaturgie ist genauso künstlich konstruiert, wie ein Transformer selbst. Halt beliebig verdrehbar und im Spielzeugladen zu erwerben.
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