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Kundenrezensionen

26
4,3 von 5 Sternen
Sprünge
Format: Audio CDÄndern
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Januar 2003
Ich persönlich besitze diese CD bereits seit Ihrem Erscheinen im Jahre 1986 und ich höre Sie immer wieder gerne. "Mehr geht leider nicht" ist eines der schönsten Liebeslieder die je geschrieben bzw. gesungen wurde.
Mein Persönliches Liebelied auf dieser CD ist "Mass aller Dinge" ein Lied gegen die damalige Apartheit in Südafrika, sich aber noch heute 16 Jahre später auf viele Aktuellen Themen übertragen läßt,nämlich die Ignorranz etwas zu Unternehmen.
Insgesamt sind die Texte auch heute noch Aktuell "Lächeln"+"Tanzen" zeigen ein Politisches Bild Deutschlands.
Lieder wie "Nur noch so" oder "Unterwegs" verlieren sowieso nie an Gültigkeit.
Insgesamt ein sehr gutes Album was damals auch zu recht auf Platz 1 der Verkaufcharts Stand.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juni 2007
"Sprünge" klingt musikalisch und chronistisch genau so, wie die Platte sich in Grönemeyers Köchelverzeichnis einreiht: zwischen "Bochum" und "Ö". Dabei zeigt sich Grönemeyer auf "Sprünge" politischer als zuvor ("Maß aller Dinge", "Lächeln", "Tanzen") und zeigt gekonnt lyrisch Facetten seiner Gefühlslandschaften - sei es "Angst" oder "Mehr geht leider nicht". Dieses Liebeslied ist dem Dauerbrenner "Halt mich" ebenbürtig - und zeigt, woher z.B. Silbermond ihr intelligentes Sentiment bekommen haben. Bei diesem sehr hörbaren und durchaus intelligenen Repertoir erstaunt es, dass Grönemeyer kein einziges Lied dieses Albums noch live spielt. Deswegen gilt umso mehr für Fans der Generation "Mensch": Reinhören!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ohne einen Blick auf die Titelliste zu werfen, fällt mir zu dieser Platte spontan nur der Song "Kinder an die Macht" ein. Viel mehr scheint mich damals also nicht beeindruckt zu haben. Jetzt, beim Wiederhören der CD, sind da dann doch noch ein paar Songs, die ich mitsingen konnte. Insgesamt kann man aber sagen, dass dies einer der melancholischen Platten von Herbert Grönemeyer ist. Der Versuch, ernste Themen mit fröhlichen Melodien zu paaren, geht hier voll auf. Und wie ernst die Themen der Texte sind: Zwei Songs handeln von Rassismus und jeweils einer von Ausweglosigkeit, Alleinsein und der deutschen Vergangenheit. Den Anfang macht "Kinder an die Macht", der leider mittlerweile auf RTL/SAT 1/PRO 7 unter jeden Fernsehbeitrag über Kinder gelegt wird und somit fast schon nervt. Mit über sechs Minuten folgt dann mit "Tanzen" einer der längsten Songs des Künstlers, der besagt, wenn schon in Deutschland die Rezession vorbei ist, sollte man eben wieder "Tanzen". Die Ballade "Mehr geht leider nicht" handelt dann von der Geliebten, der die bereits dargebrachte Liebe nicht ausreicht. Das Intro von "Mass aller Dinge" erinnert der Melodie nach zunächst an Safariparks in Afrika, so dass der Text fast untergeht. Doch das sollte er nicht, denn die Refrainzeile "Weiße Überheblichkeit / Mass aller Dinge / Weiße Überheblichkeit / Jeder Mensch ist gleich / Der Weiße ist gleicher" ist ein sehr gutes Statement gegen die Apartheid. In "Nur noch so" werden mit "Überfrau mich mit Gefühl" sogar neue Wortkreationen geschaffen. Den Song "Unterwegs" werden dann wohl nur Künstler, die ständig auf Tour sind wirklich nachvollziehen können. Ich hätte auch nie gedacht, dass jemand die Metapher "Witz komm 'raus / Langsam wird's lächerlich" in einen Song unterbringen kann. Herbert Grönemeyer gelingt es in "Lächeln" und ihm gelingt mit der CD "Sprünge" ein Werk, das im Nachhinein zum Nachdenken anregt, so dass man es danach noch mehr zu schätzen weiß.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Mai 2010
Besonders das Album "Sprünge" enthält einige Stücke, die ziemlich aktuell sind und zum Teil wenig bekannt. Dazu gehört für mich besonders der Titel "Angst", den ich vom Text her zu den besten Stücken von Herbert Grönemeyer zähle. Aber auch "Tanzen" und "Mass aller Dinge" klingen trotz des großen Zeitabstandes sehr aktuell. Freilich sind auf dem Album auch die gewohnten Liebesliedes zu finden. Alles in allem eine runde Produktion, was ich nicht von allen Grönemeyer-Veröffentlichungen sagen kann.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Mai 2008
Beim aufräumen meiner CD-Sammlung habe ich "Sprünge" buchstäblich wiederentdeckt. Auch im musikalischem Sinne war das Album eine Wiederentdeckung Grönemeyers, den ich nach den ständigen rauf und runter daddeln und Reduktion auf "Mensch", lange nicht mehr hören konnte. Mit "Sprünge" setzt Grönemeyer seine Entwicklung zum Superstar die für mein dafürhalten, mit "Gemischte Gefühle" begann fort.
Wie alle Grönemeyer Hits sind auch die Songs auf Sprünge absolut zeitlose Klassiker. So sind "Tanzen" und "Lächeln" heute mehr den je aktuell, wenn man die politische Situation in unserem Land betrachtet.
Die Fans seiner gefühlsbetonten Lieder, die bei Grönemeyer komischerweise nie kitschig geraten, werden von "Mehr geht leider nicht", "Viel zu viel" und "Nur noch so" begeistert sein.

Dem Sound der Platte merkt man schon an, das Grönemeyer hier eine Richtung einschlägt, die mit "Bleibt alles Anders" und "Mensch" eine vorläufigen Höhepunkt erreichte. Der Sound wird zunehmend komplexer und faccetttenreicher und wird dadurch nie langweilig. Das ist die Kunst, die Grönemeyer wirklich wie kein Zweiter beherrscht.

Mein Fazit:
Um's mit Grönemeyer zu sagen, "Kaufen!"
Dieses Album darf nicht in der Sammlung fehlen, wenn man Grönemeyers musikalische Entwicklung nachvollziehen möchte. Wirklich schade das die Songs dieser Platte (ausser "Kinder an...") nicht mehr Live gespielt werden, denn sie sind auch nach 20 Jahren noch absolut hörenswert und kein bischen antiquiert! Danke Gröni!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Oktober 2006
Dieses 1986er Album ist sicher eines der unbekannteren und leiseren Alben, aber mit Sicherheit in den Top3 seiner LP/CDs.

Auch wenn einige Texte aus den Zeit heraus zu verstehen sind, so liefert sie auch hier noch ein bemerkenswertes Abbild der Befindlichkeiten in der Mitte der 80er Jahre. Nur seine Liebeslieder sind - wie immer - zeitlos!

Eine sehr zu empfehlende CD/LP.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juli 2013
Auch dieser Klassiker von Herbert Grönnemeyer gehört in jede Sammlung eines Grönemeyer Fans. Eine wirklich supertolle CD die ich nur Bestenes weiterempfehlen kann.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Mai 2004
Sprünge gehört für mich eindeutig zu den besten Grönemeyer-Alben. Der allseits bekannte Song "Kinder an die Macht" ist dabei einer der schwächeren Titel, das nachdenkliche "Einmal", die romantischen "Mehr geht leider nicht" und "Nur noch so" und besonders die beiden besten Stücke, "Tanzen" und "Angst" sind absolute Spitzenqualität. Ein wahrlich großer Sprung für Grönemeyer.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. August 2001
Diese CD darf in keiner Sammlung eines H.G.-Fans fehlen! Warum? Wie bei allen anderen CDs erkennt man auch bei dieser erst beim zweiten/dritten Mal, wie wirklich gut sie eigentlich ist. Ich habe sie jetzt seit über 12 Jahren und höre einzelne Lieder immer wieder mit absolutem Hochgenuß. Denn wem "Erwischt", "Marie", "Land unter" oder "Ich dreh' mich um Dich" gefällt, der muß "Mehr geht leider nicht" und "Unterwegs" einfach lieben. Und in "Viel zu viel" und "Angst" sind einzelne Passagen, die bei mir heute noch Gänsehaut verursachen! Diese CD wird allgemein viel zu sehr unterschätzt. Wer sich in diese CD richtig reinhört, wird bald erkennen, daß die Unterschiede zu "Bochum", "Ö" und "Luxus" immer geringer werden.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2002
"Sprünge" ist das erste Album nach dem Riesenerfolg "Bochum". Und da lagen die Erwartungen damals ( 1987!) sehr hoch. Doch Sprünge ist kein Hitsampler, sondern ein multistilistisches Experiment, was wohl im Publikum zwar wenig Anklang gefunden hat, aber das die Fans begeisterte.
Das bekannteste Lied ist gleich der erste Track "Kinder an die Macht", dass mit einer markanten, kinderliedähnlichen Melodie beginnt. Die Texte sind ein gewohnter Mix aus romantischem Anspruch und intellektueller Gossensprache (Die Welt sieht Pastell zu mir durchs Fenster / Ich träume mir Löcher in den Kopf)Fans erfreuen sich an dem grönemeyerischen Harmoniebedürfnis in "Unterwegs" und "Mehr geht leider nicht" aber auch an den gewohnt politischen schwammigen Liedern "Tanzen" und "Angst".
"Sprünge" ist wie war technisch und künstlerisch eine "Vorversion" von Ö, auf der dann Grönemeyer konkreter und poetischer wird. "Sprünge" ist ein Muss für Fans und für diejenigen. Wer mit Grönemeyer nichts am Hut hat, sollte sich höchsten "Kinder an die Macht" erstmal anhören.
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