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Alles Was Dein Herz Begehrt
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am 1. Oktober 2007
Die Art "Alles was dein Herz begehrt" CD 2007 Brachialpop

Man nehme 3 EL "Still", 3 EL "Adnama", 1 Prise "Bi" und beim gelegentlichen Umrühren immer mal 1 Schuss "Gold" und fertig ist das neue Album von DIE ART "Alles was dein Herz begehrt". Mehr müsste man auch zu diesem Album nicht schreiben. Wer DIE ART kennt oder schätzt, bemerkt an der Rezeptur, das der Leipziger Band wieder ein würdiges Album in ihrer schon 21-jährigen Bandgeschichte gelungen ist, WISSMUT eingerechnet. Die Texte sind jetzt wieder teilweise in Englisch, was der Homogenität des Albums nicht schadet, man sehe/höre als Vergleich die "Adnama". Die Musikkompositionen teilen sich grösstenteils Thomas Gumprecht und Conrad Hoffmann. Erwähnenswert ist, das aber ein Song aus der Feder von Schlagzeuger Sven Löbert das Album grandios eröffnet. Auch "All my dead Flowers", eines der Highlights, stammt von ihm. Perfekt eingerahmt werden die Melodien von Makarios gewohnt ausdrucksstarken Texten, die meiner Meinung nach zu den Besten in der Musikszene zählen. Nur das CD-Artwork wird bestimmt stark die Fans polarisieren, da es diesmal sehr gewöhnungsbedürftig geworden ist ;-) .
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Januar 2008
Zugegeben, ich hatte so meine Befürchtungen, die da waren: schon wieder neue Versionen von "I love You Marian", "Wide wild world", etc. Aber, nichts dergleichen. Einfach vom ersten bis zum letzten Stück absolut geniale Musik mit Texten, die Fragen offen lassen (so soll es sein !) und mich dazu bringen, mir die Scheibe immer wieder reinzuziehen. Ich zwinge mich mittlerweile schon zur genauen Dosierung, aus Angst, dass ich es eventuell doch mal überbekomme. Ganz wichtig zu erwähnen ist, dass diese Platte auch noch richtig gut arrangiert ist, da kommt ein Sound aus dem Lautsprecher, der einfach nur geil ist. Dasselbe gilt auch insbesondere für die Gitarrenklänge, wie sie nun mal nur Thomas zaubern kann: unverwechselbar.
Danke Jungs, auch Euer Konzert war für mich wie eine Zeitreise und ihr habt es tatsächlich auf die Reihe bekommen, euch musikalisch weiterzuentwickeln und trotzdem uneingeschränkt und autentisch zu bleiben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2008
Die tiefe Stimme von Sänger Makarios und die Kombination aus eindringlichen Riffs mit herausragenden Baßelementen (Track 2!) sind Balsam für die (Frauen-)Seele. Die klugen, zum Teil lakonischen, manchmal schwermütigen Texte sprechen von Lebensintelligenz. Sehr bewegend. Meine Favourits sind Track 2 und 5.
Die Scheibe steht in guter Tradition der 97er Platte Adnama, auch hier eine ausgewogene Mischung von ruhigen und stürmischen Songs mit deutschen und englischen Texten. Wer sich in den Gesang verliebt hat, mag vielleicht auch in die Mellow Versions 'reinhören, eine ruhigere Abmischung von Die Art Hits, wo die Stimme deutlicher im Vordergund steht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Oktober 2007
Die Art gehen also in eine neue Runde. Es lebe die Art und Wissmut packen wir beiseite (leider, leider).
Was fällt auf? Naja, alleine schon der Albumtitel lässt aufhorchen (zumindest die eingefleischten Art-Freaks). Sonst waren die Titel kurz und prägnant, jetzt sind es schon ganze Zeilen. Alles was dein Herz begehrt. Oh, Makarios, das ist so einiges, aber die Lyrik ist wie immer (sorry, ich kann nicht wirklich schlechtes über die Art schreiben) etwas sehr besonderes. Die Worte passen eben wieder zu den Kompositionen Gumprechts.
Hm, gibt es viel Neues auf dem neuen Album? Eigentlich nicht, ich habe das Gefühl, als hätte die Band nur eine längere Schaffenspause eingelegt. Woran ich mich ein wenig störe ist die Tatsache, dass deutsch und englisch gesungen wird. Dieser Fakt stieß mir schon bei Adnama etwas sauer auf (und Adnama ist das Album, bei dem klar wurde, die Art steht an einer Kreuzung und weiß nicht so recht wohin). Aber! Es gibt keine Coverversion (man staune) und auch keine Neuauflagen altbekannter Sachen. Hier gibt es 10 neue Songs in der gewohnten Manier und das hat zur Folge, dass diese Scheibe im Player festklebt. Nennt man das Indiepop, oder Wavepop oder? Mir gleich. Es ist nur schade, dass die Art nie richtig groß wurden und es auch nicht werden. Eigentlich unverständlich, denn die Melodien fressen sich doch in die Gehörgänge (siehe mal wieder bestes Beispiel der Titelsong). So was kriegt man doch nicht mehr aus dem Kopf. Und wer übersteht schon ein Art Konzert ohne wenigstens mit den Füßen zu wippen?
Und dann die Stimme. Immer noch dicht dran an Michael Gira und doch eigen wie schon seit Jahrzehnten (Mensch, Makarios, deine Fans werden mit dir alt). Was soll man hier noch kritisieren? Das die Art wie die Art klingt? Hm, Experimente zeigten nie so richtig den erhofften Erfolg (siehe unter anderem das Album „Gift“).
Ich gebe hiermit eine unbedingte Verkaufsempfehlung ab.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Oktober 2007
Vielen Dank. Endlich. Nach allen Wirrungen, Trennungen, Umwegen - das beste Album seit sechs Jahren!
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