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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Assassins Creed - Nicht der erhoffte Überflieger - Trotzdem sehr gut
---- Für eventuelle Spoiler in meiner Rezension übernehme ich keine Haftung, lesen auf eigene Gefahr :)

Habe mir Assassins Creed direkt am Erscheinungstag gekauft.
Zuvor hatte ich mir ein paar Reviews bzw. Tests verschiedener Seiten durchgelesen.
Bereits hier fiel mir auf , das die Wertungen doch schon sehr krass schwankten von teilweise,...
Veröffentlicht am 18. November 2007 von Martin

versus
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Prince of Persia meets Hitman meets Thief..und doch schnell langweilig.
Assassins Creed ist ein zweischneidiges Schwert.

Auf der einen Seite bietet es eine echt tolle Grafik, einen guten Soundtrack, einen recht coolen Hauptcharakter, eine riesige und lebendige Spielwelt (große, realistisch nachgebildete Städte, hunderte Stadtbewohner auf einmal auf dem Screen usw), eine vorläufig atemberaubende Kletteraction und ein...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2007 von Rockit


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Prince of Persia meets Hitman meets Thief..und doch schnell langweilig., 1. Dezember 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed (Videospiel)
Assassins Creed ist ein zweischneidiges Schwert.

Auf der einen Seite bietet es eine echt tolle Grafik, einen guten Soundtrack, einen recht coolen Hauptcharakter, eine riesige und lebendige Spielwelt (große, realistisch nachgebildete Städte, hunderte Stadtbewohner auf einmal auf dem Screen usw), eine vorläufig atemberaubende Kletteraction und ein neues und unverbrauchtes Setting.

Erst beim zweiten Hinsehen fallen einem größere Mängel auf.
Die Story ist auf längere Sicht total unrelevant und bietet kaum den Anreiz, dieses Spiel weiterzuspielen, da sich nur schwer ein roter Faden finden lässt und die Geschichte einfach nicht schnell genug voranschreitet, um hin und wieder einen "Oha-Effekt" zu bieten.
Auch die Ausflüge in die Gegenwart sind nur mäßig interessant und letztendlich ist es total egal, warum man sich immer wieder in die gespeicherte Erinnerung begeben muss und was der Doktor und seine Assistentin für einen Hintergrund haben, hauptsache man kann irgendwann wieder den Assassinen spielen.
Das Klettern auf z.B. die Türme ist recht schnell langweilig und nicht weiter fesselnd, geschweige denn fordernd.
Die riesige Spielwelt im Königreich (also in der "Natur", nicht in den Städten) ist kaum vielfältig genug, um jedes mal Spannung zu bieten, wenn man von Stadt zu Stadt reitet, deswegen nimmt man das "Teleportieren" von A nach B nach einiger Zeit auch dankbar wahr.
Unter den vielen Bewohnern befinden sich mehr als genug behinderte oder störende Menschen, die einen z.B. während einer Nebenmission anrempeln und man somit auf eine Wache fliegt, wodurch ein Kampf mit dieser anfängt, die Tarnung aufgeflogen ist und man wieder von vorne anfangen darf...Frust pur und das viel zu oft, wo man doch schon freiwillig die Nebenmissionen macht, um z.B. alle verfügbaren Erinnerungen zurückzukriegen oder irgendwann ein 360-Gamerscore-Achievement zu erreichen.
Es gibt aber auch genug andere Möglichkeiten, weswegen einen die Wachen angreifen und natürlich gleich 10 anderen Kollegen ranholen, wodurch man gezwungen ist, mehrere Minuten lang erstmal die Soldaten zu erledigen, bevor man weiter von A nach B laufen kann, was eigentlich nicht weiter ein Problem darstellen sollte...hier aber schon.
Dies passiert oft und ist nur ein Bestandteil des Hauptteils von Assassins Creed: die Eintönigkeit.
Neben den andauernden (überflüssigen) Kämpfen mit den Wachen wiederholen sich die Aufträge viel zu schnell und andauernd.
Hier auf all die Türme hochklettern, da die Bürger retten, hier die Informationen einholen (es gibt 2-3 Möglichkeiten dazu), zurück ins Büro, Hauptziel töten, wieder ins Büro und dann geht im Prinzip alles von vorne los. Das wiederholt sich pro Stadt (es gibt 3) ungefähr 3-4 mal (pro Stadtteil einmal halt) und irgendwann ist dann das Ende da.
Ich habe dieses Spiel irgendwann nur noch gespielt, weil ich es einfach fertig haben wollte, nicht weil es mir noch unglaublich viel Spass gemacht hat.

Alles in allem ist man nach der Hälfte des Spiels kaum noch beeindruckt von der lebendigen Welt und den tollen realistischen Moves des Assassinen und man kämpft sich durch die Monotonie der Aufträge des Assassinen...schade, etwas Abwechslung und eine interessantere Story hätten dem Spiel gut getan.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Assassins Creed - Nicht der erhoffte Überflieger - Trotzdem sehr gut, 18. November 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed (Videospiel)
---- Für eventuelle Spoiler in meiner Rezension übernehme ich keine Haftung, lesen auf eigene Gefahr :)

Habe mir Assassins Creed direkt am Erscheinungstag gekauft.
Zuvor hatte ich mir ein paar Reviews bzw. Tests verschiedener Seiten durchgelesen.
Bereits hier fiel mir auf , das die Wertungen doch schon sehr krass schwankten von teilweise, 6,7/10 bis 9,6/10.
Nun war ich sehr gespannt mir mein eigenes Bild von Assassins Creed zu machen.

Nachdem ich meiner Meinung nach nervige Tutorial absolviert hatte ging es in die antike Welt um Jerusalem.
Zuerst war ich zugegebenermaßen sprachlos, so eine gute Präsentation und Grafikpracht war mir bisher in noch keinem anderen Spiel untergekommen.
Die Weitsicht ist ebenfalls einzigartig. Welch ein geiles Gefühl auf einem Aussichtspunkt in Jerusalem oder Masyaf zu sitzen . Selbst Bioshock bzw Crysis verwöhnte Augen werden ihren Spaß mit dieser Grafik haben =)

Zum Gameplay:

AC weißt wirklich sehr gut inszenierte Features auf.
z.B der Falkensprung als ich mich das erste mal aus der Festung in die Tiefe stürzen musste, woow.
Jedoch wird dieses Feature meiner Meinung nach zu oft ausgereizt, irgendwann wird es einfach langweilig der WoW-Effekt bleibt aus, wenn ich den xyz-ten Aussichtsturm erklommen habe.
Auch muss ich sagen dass viel zu viele dieser Aussichtspunkte gibt , 12 Aussichtspunkte musste ich erklimmen um das ganze Armenviertel von Masyaf aufzudecken ---> weniger wäre manchmal mehr.

Das Kampfsystem:

Zu Anfangs , bzw . während der Einführungszeit , macht es echt Spaß sich mit mehreren Wachen zu schlagen. Doch mit der Zeit , vor allem später, wenn mann wieder die Fähigkeit Konter besitzt , bleibt der Spaß auf der Strecke , da man sich auch viel zu schnell regeniert,während des Kampfes. Sehr geil finde ich , das manche Wachen auch vor Angst davon laufen wenn ich schon 2/3 ihrer Kollegen getötet habe.

Die Menschenmasse:
Die Idee mit dem "Social Stealth" finde ich echt genial. Eine eigenständig interagierende Masse zu integrieren die man auch als "Versteck" vor Wachen nutzen kann , geil! Dass da manche Sachen nicht korrekt funktionieren , bzw. noch vieles zu ergänzen wäre (z.B die wenigen Bürgervarationen) , finde ich da keineswegs schlimm. Vielmehr finde ich sollte man Ubisoft loben , da sie zumindest versuchen das Genre zu erweitern, dass da vieles noch ausbaufähig ist, ist nicht schlimm, wird ja zumindest noch eine Fortsetzung geben =). Und außerdem welcher Prototyp ist schon direkt perfekt ?!

Leider kommt meiner Meinung nach während des Spiels viel zu oft diese Eintönigkeit zu Tage, da Ubisoft manche Mittel einfach zu sehr überstrapaziert hat.
Ein weiteres Beispiel: Man soll die Bürger vor Wachen retten, die sie bedrängen da sie angeblich etwas geklaut haben.
Auch hier hätte ich mir etwas mehr Abwechslung erwartet, es wäre auch gut gewesen , zu jedem der Bürger eine kleine Hintergrundgeschichte zu erzählen und nicht nur auf eine Hand voll geskriptete Szwenen zurückgegriffen.

FAZIT :

Ich kann vollkommen verstehen warum viele Leute enttäuscht sind von Assassins Creed. Das Spiel wurde wiedermal zu sehr gehyped. Alle dachten Wow!! Assassins Creed wird der Oberhammer!, obwohl doch eigentlich recht wenig zum Spiel bekannt war. Ich denke die meisten waren wohl aufgrund der geilen , neuen Innovationen geblendet und hatten viel zu hohe Maßstäbe.
Wenn ich von vornerein ein Spiel mit 2 anderen Vergleiche in diesem Fall auch als Fusion (Splinter Cell <--> Prince of Persia) ist klar, dass ich gewisse Standarts setze, die beide Spiele hatten.
Ich kann nur sagen AC ist kinoreif inszeniert und ist an Dramaturgie und Spannung nicht zu übertreffen!!
Manche Sachen , wie das erklimmen der Aussichtspunkte ist zu sehr ausgereizt. Wen die relativ schnell aufkommende Monotonie und die einsetzenden Wiederholungen nicht stört , muss auf jeden Fall zuschlagen!!!
Für die Anderen lohnt es sich bestimtm auch das Spiel mal auszuleihen.
Da ich im Fazit meine eigene subjektive Meinung ausdrücke , gebe ich dem Spiel 5 Sterne !! , da mich die aufkommende Monotonie keineswegs kratzt, und ich auch sehr gerne gut inszenierte Spiele spiele!!
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56 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hin- und Hergerissen, 19. Februar 2008
Von 
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed (Videospiel)
Nach langen Begutachten und hohen, ja sogar sehr hohen Erwartungen war es endlich soweit, ich hatte das Spiel in der Hand, dann in der XBox und zum Glück, da alles bestens lief, auch auf meinem LCD Bildschirm.

In den ersten Minuten - paar Stunden - bietet das Spiel ein wahnsinns Gefühl im Punkto Gameplay und Spielespaß...es macht super viel Spaß durch die vielen Gassen und Wege zu sträunern, an Wänden die höchsten Punkte der Citys zu erklimmen und sich seinen Weg, mal mehr mal weniger rupig, durch die vollen Straßen zu bahnen.
(Spielspaß in den ersten Stunden 9/10!)

Die Grafik tat ihr übriges, ich weiß nicht wie es auf einem PAL Fernsehr aussieht aber auf einem LCD Bildschirm ist es unglaublich, wunderbar feine Texturen, lebensechte Charaktere, eine Augenweide durch und durch.
(Grafik 10/10!)

Und nun langsam aber sicher nähern wir uns den negativen Aspekten des Games. Die Anfangs so "coolen" und unglaublich spannenden Aufträge wurden leider, und ich wiederholle nochmals leider, immer eintöniger, langweiliger und wiederhollten sich eigentlich bis zum get no.
Es war immer das gleiche, finden, suchen, verstecken, umbringen...eigentlich kann man da was ganz feines drauß machen, siehe GTA, doch leider schaffen die Entwickler es nicht, die Anfangs so super Atmosphäre und spannende Dichte bei zu behalten, das Spiel flacht leider nach ein paar Stunden ab.
(Spielspaß nach mehreren Stunden 6/10)

Fazit: Dieses Spiel ist definitiv kein schlechtes, um Gottes willen, es ist sogar weit davon entfernt, doch leider, wie ich es schon in meinen Text verfasst habe wird es ziemlich schnell...hm?...ja halt eintönig und verdirbt einem ein bischen den Spaß. Die Grafik ist bombastisch und wer vorallem auch auf dieses (Grafik) wert liegt ist hier Gold richtig!
Man ist ein bischen gespalten, nicht schlecht, aber auch nicht Top, leider nicht top ;( trotzdem, ausleihen aus der Videothek oder ein gebraucht Kauf ist defenitiv drin.

Für mich bekommt das Spiel 7 von 10 Punkten!!!
Oberer Durchschnitt. Eine 2-

Danke fürs lesen.
Björn
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Animus wird geladen...Bitte warten, 19. November 2007
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed (Videospiel)
Story:
Es ist das Jahr 1191 nach Christus, Tempelritter und der englische König Richard Löwenherz wollen das heilige Land mit dem dritten Kreuzzug zurückerobern, aber ein Orden von Assassinen wollen genau das verhindern und stellen sich dem übermächtigen Gegner in den Weg.

Gameplay:
Ubisoft macht schon am Anfang klar, das hinter Assassin’s Creed mehr als nur der dritte Kreuzzug steckt, es beginnt alles im Labor von 2 Wissenschaftler, die einen Barkeeper gefangen halten, er weiß nicht worum es geht und will Antworten, die Wissenschaftler erklären ihn, das ein altes und gefährliches Wissen im ihm steckt und das versuchen sie durch den eine Computersimulation namens Animus herausfinden, weil genau dieser Barkeeper ist einer der Vorfahre von den Assassine Altair, mehr oder weniger zwingen sie ihn dazu, diese Abläufe durch das geheime Wissen des Barkeepers anhand des Animus darzustellen und hier beginnt die Reise in die Vergangenheit.

Wir schreiben das Jahr 1191 nach Christus

Altair und zwei weitere Assassine sind in einer Schatzkammer um einen alten Schatz zu bergen und zufälligerweise treffen sie auf dem Erzfeind Robert einen Tempelritter, Altair will ihn natürlich töten, aber seine beide Kameraden hindern ihnen daran und so geschieht das unvermeidliche, das Attentat misslingt, Altair kann gerade noch flüchten und kehrt in das Assassine Hauptquartier zurück und unterrichtet seinen Meister von dem Misserfolg, er ist enttäuscht von Altair und will ihn für seinen Verrat töten, aber in den Moment greift Robert und seine Mannen, das Quartier und Dorf der Assassine an, im letzten Moment gelingt es Altair die Angreifer durch eine Fall zu vertreiben, sein Meister ist im zwar dankbar, rammt ihn trotzdem ein Messer in dem Leib, aber er tötet ihn nicht komplett, er zeigt Gnade für seinen besten Assassine, aber das hat seinen Preis. Altair verliert seinen Rang und Ausrüstung um seinen guten Ruf wieder herzustellen, muss er 9 Attentate auf wichtige Persönlichkeiten der Templer verüben, mit welchen Auftrag er nun beginnt, bleibt euch überlassen, so reitet er in das Königreich um seine Mission zu erfüllen, jetzt habt ihr freie Hand über Altair erkundet erstmal die Gegend und bestaunt die überaus große Weitsicht die euch geboten wird, unterwegs trifft ihr Templer, Deutsche, Sarazenen, Franzosen und Engländer die euch natürlich feindlich gesinnt sind, aber nicht gleich angreifen, wenn ihr unauffällig bleibt, tun sie euch nichts, wir beginnen mit unseren Auftrag in Jerusalem, neben dieser Stadt gibt es noch Damaskus und Akkon, erstmal müssen wir unseren Verbindungsmann suchen, der uns erzählt wo wir mit der Suche beginnen sollen, vorerst müssen wir die Aussichtspunkte erklimmen, weil die Standpunkte der Karte noch verschwommen sind, in jeder Stadt gibt es Aussichtspunkte um sich den Überblick zu verschaffen, habt ihr das getan, werden euch anhand von Symbolen auf der Karte die möglichen Ziele angezeigt ihr könnt z.B. Leute belauschen die wichtige Informationen besitzen oder ihnen wichtige Dokumente klauen, die euch sehr nützlich sein können unterwegs trifft ihr auf hilfsbedürftige Bürger die von den Wachen schikaniert werden, man kann sie retten oder nicht, aber wenn ihr rettet kann das von großen Vorteil sein, weil wenn ihr mal von Wachen verfolgt werden, halten die Partisanen sie auf und ihr könnt weiterflüchten, hilft die Flucht nicht weiter, müssen wir zum Kampf antreten.

Natürlich besitzt Altair nicht nur einen ausfahrbaren Dolch sondern auch ein Schwert, während des Kampfes ist Geschicklichkeit gefragt, wildes drauflosschlagen führt nach wenigen Sekunden zum bitteren Tod, also müsst ihr genau schauen was eure Gegner machen und Anhand von Kontermoves weicht ihr den Angriffen aus und rammt ihn auf brutalster Weise das Schwert in den Körper, natürlich ist die Sache nicht unblutig, umso mehr Gegner ihr tötet, sinkt die Moral bei euren Feinden, sie kämpfen nur noch beherzt und trauen sich nicht, schafft ihr es den Anführer zu töten, ist die Moral komplett am Boden und sie flüchten.

Habt ihr genügend Informationen gesammelt, gibt der Verbindungsmann grünes Licht und ihr könnte euer Attentat verüben, gelingt es euch die Zielperson zu töten, ist erstmal mächtig Aufruhr in der Stadt und ihr müsst euch in den Strohhaufen oder Gärten der ganzen Stadt verstecken oder einfach alle töten die euch über den Weg laufen, so laufen in etwa alle 9 Aufträge ab, das sorgt leider nicht für große Abwechslung.

Grafik – Atmosphäre – Steuerung:
Die Grafik ist sehr detailreich und sieht wirklich hervorragend aus, aber das hat auch seinen Preis, es treten unschöne Grafikfehler wie z.B. Gegner versinken im Boden, Bäumen oder Steine oder Tauben fliegen schon mal durch ein Haus, Bäume und Sträucher in den Städten und außerhalb wirken teilweise steril und leblos, als hätte man sich einfach aufgestellt, die Atmosphäre geht durch futurischste Erzählweise teilweise flöten, weil ab einen bestimmten Punkt wacht ihr wieder aus dem Animus wieder auf und musst euch zur Ruhe legen, das stört den Spielfluss doch ein wenig, dazu erzählen euch die Wissenschaftler was sie vorhaben, wenn sie euer Wissen erlangt haben, sie wollen die Welt verändern nein sogar verbessern, das übliche Geschwätz eben. Die Steuerung ist etwas ganz besonderes, mit gedrückter RT und A könnt ihr auf Dächer klettern und wie der Prinz von Persien springen oder Türme erklimmen, während des Kampfes, könnt ihr mit gedrückter RT und X die Kontermoves ausführen und mit der B Taste die Gegner durch die Gegend werfen, mit LT erfasst ihr bestimmte Gegner um sie gezielt anzugreifen, klingt ein wenig kompliziert ist aber nicht, mit ein wenig Übung haben Fortgeschrittene die Steuerung schnell raus, für Anfänger ist das reiner Frust.

KI – Umfang – Bonusmaterial – Lebensanzeige – Leveldesign:
Die KI der Gegner ist wirklich gelungen, sie sind sehr hartnäckig und bleiben euch auf den Fersen z.B. ihr erklimmt gerade ein Haus, werfen sie mit Steinen nach euch und so kann es mal vorkommen, das ihr wieder runterfliegt, so geht das die ganze Zeit, sie geben erst auf, wenn ihr sie tötet oder ein passendes Versteck findet, aber sie haben auch ihre Schattenseiten z.B. man nährt sich einer postierten Wache und gegenüber steht ebenfalls eine, wir rammen unseren ausfahrbaren Dolch in den Hals und sie beginnt zu schwanken, die Wache gegenüber die ein klares Sichtfeld müsste jetzt eigentlich eingreifen, tut sie aber nicht, wir flüchten um die nächste Mauer, in dem Moment fällt die Wache um und die von gegenüber spaziert rüber und nach zu schauen, heißt also sie reagiert erst wenn sein Kollege umfällt und wir uns längst aus dem Staub gemacht haben, der Umfang ist Dank dem Bonusmaterial sehr umfangreich so an die ca. 30 bis 40 Stunden, neben den Attentäterzielen, könnt ihr Flaggen von den verschiedenen Völker einsammeln und insgesamt gibt es 60 Tempelritter in ganzen Königreich die es zu besiegen gilt, aber gegen die sollte man sich nicht anlegen, sie haben einen ganz anderen Kampfstil wie die Deutschen, Engländer usw. sie kämpfen vorsichtiger und halten immer Abstand, nur mit den Kontermoves sind sie klein zukriegen oder ihr schleicht euch an und rammt ihn euer Dolch in den Hals. Die Lebensanzeige ist ein wenig zu futuristisch gestaltet, anhand von blauen blinkenden Balken links oben am Bildschirmrand, seht ihr wie viel Energie ihr noch habt, man kann sie auch erweitern, in dem man 15 Synchronmissionen erledigt, damit erweitert ihr eure Lebensanzeige, aber Vorsicht tötet ihr ausversehen einen unschuldigen, dann erlischt ein Stück von der Anzeige, das ist besonders während des Kampfes sehr ärgerlich, wenn ein Bürger in eure Klinge rein rennt, die drei großen Städte unterscheiden sich sehr vom Leveldesign, aber eines bleibt immer gleich, nämlich die blaue neblige Wand des Animus, jedes mal wenn ihr dagegen läuft heißt „Subjekt kann sich nicht erinnern“, das wiederum zerstört endgültig den Mittelalterflair.

Fazit:
Assassin’s Creed ist kein schlechtes Spiel, aber hier wurde eine Menge Potenzial verschenkt, warum die blaue undurchdringliche neblige Wand in den Städten und Königreich ? Warum diese futuristische Story ? Ohne diese Eigenschaften, wäre es ein ganz klarer Hit geworden, aber so ist es leider eben nur ein „gutes“ Spiel mit guten Ansätzen und das Ende hätte man sicherlich auch besser lösen können.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Grafik top Spielspaß eher flop, 19. November 2007
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed (Videospiel)
Der erste Eindruck des Spiels war sehr überwältigend. Ein tolles, mittelalterliches Setting das auf Anhieb zu begeistern weiß,keine Frage hier wurde ganz Großes geleistet. Aber mit zunehmender Spieldauer macht sich auch irgendwie die Erkenntnis breit das dem Spiel etwas fehlt. Ich habs nun duchgespielt und keine wirkliche Motivation es noch einmal zu spielen, habe mich sogar zeitweise ( wenn auch zugegebener Maßen selten ) doch recht quälen müßen um Pasagen fertig zu bringen und mich öfters bei dem Gedanken erwischt "wär ich hier doch bloß schon weiter". Woran liegts? Ich denke dem Spiel fehlt schlicht die Abwechslung. Es macht Spaß Wände emporzuklettern, aus luftiger Höhe das Gebiet zu sichten, aber weder die Tötungsaufträge noch die ewigen "Helferaktionen" wußten länger zu überzeugen. Das Spiel ist durchaus zu empfehlen kann aber mit anderen Hochkarätern nicht ganz mithalten, aber wie gesagt auf jeden Fall spielenswert!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles ist subjektiv, 6. Mai 2008
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed (Videospiel)
Das Spiel ist wunderschön, groß und die grafische Pracht verschlägt einem immer wieder aufs Neue den Atem. Zur "Eintönigkeit": Nun, schwieriges Thema, viele werden das Spiel anders auffassen in dieser Hinsicht. Es ist halt so eine Sache, ob man Spiele wie Assassins Creed wegen der "next-Gen" Technik kauft oder man das Grundkonzept, die Welt und die Hintergründe zur Geschichte faszinierend findet. Ich selbst geselle mich zur letzteren Gruppierung. Die Missionen stellen den für mich wichtigen roten Faden dar, wodurch man nicht gezwungen ist sich zu fragen: "Mh, alles ja schön und gut... nur was jetzt?". Natürlich wiederholt sich ein Spielkonzept auf Dauer, nur ist das nicht bei beinah jedem Spiel so?

Desweiteren spielt sich definitiv nicht jede Mission gleich, auch die Nachforschungen nicht! Schließlich ist es einem selber überlassen wie man sie angeht. Man kann sie natürlich immer auf die gleiche Art lösen, darf sich dann aber auch nicht über eine gewisse Eintönigkeit beklagen. Selbst legte ich mir immer Ziele; war mal aggressiv, dann hastig, dann wieder plante ich jeden Schritt (löste also alle sechs Nachforschungen, sah mich vor der Tat nach Fluchtmöglichkeiten um, etc.) - je nach Laune/Zeit eben. Die Entwickler gaben einem bei der Lösung der Aufträge viele Möglichkeiten, selbst die ansich immer gleichen Nachforschungsmissionen werden durch die eigene Spielweise gestaltet, mitsamt den Konsequenzen. Ob ich nun vor den Wachen flüchte, mich einer Übermacht stelle, sie alle auf ein Dach locke und nach der Reihe runterschubse - es ist einem selbst überlassen.

Und selbst wenn ich mal so gar keine Lust hatte auf ein Attentat: Die XBox Version belohnt das Flaggen/Kreuze sammeln! Und von diesen "Nebenbeschäftigungen" gibt es ohne Zweifel eine ganze Menge. Außerdem macht es höllischen Spaß sich akrobatisch über den Dächern der drei großen Städte (bzw. im Außengebiet in den kleinen Dörfern) auszutoben - oder sich elegant durch die Menschenmenge zu schlingern, ab und an einen Taschendiebstahl auszuführen (um z.B. seinen Wurfmesservorrat aufzustocken), eine Wache unter der Masse der Menschen zu erdolchen, um dann - während er zu Boden geht - unterzutauchen, ohne das jemand was bemerkt.

Das Spiel ist stylisch. Alles was man tut, jede Bewegung, die Kämpfe, die Lösung der Aufträge; alles besitzt einen realistischen Touch und sieht umwerfend (weil echt) aus. Man fühlt sich wie der Hauptprotagonist. Kann man sich darauf einlassen und nimmt man sich gefangen von der Ambiente, dann hat man sehr viel Spaß. Interessiert einem das ganze Setting jedoch nicht die Bohne und kaufte man sich das Spiel weil es "geil" aussah im Trailer - nun, dann ist es wahrlich ein Grafikblender.

Kurzum: Finden Sie die Geschichte interessant, das Setting stimmig und wollten sie schon immer in einer realistischen Umgebung als Assassine Ihr Unwesen treiben? Dann kaufen Sie das Spiel.

Sagt ihnen jedoch oben genanntes eher weniger zu, finden die Grafik aber so "bombastisch", dass sie es haben "müssen"? Überlegen sie sich das lieber nochmal, weil sie sich wahrscheinlich langweilen werden.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Titel: "Assassin`s Creed" - Übersetzung: "Glaubensbekenntnis eines Meuchelmörders", 22. Dezember 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed (Videospiel)
Vorab: Es ist natürlich immer einfacher, etwas zu kritisieren, als es selbst besser zu machen. Das trifft besonders auf einige Rezensionen über diesen Titel zu. Wenn man von Videospielentwicklern neue Innovationen erwartet, muß man dementsprechend immer auch Kompromisse eingehen, denn kein Entwickler kann das Videospiel-Genre komplett neu erfinden - und vor allem nicht grenzenlos ausbauen. Man sollte deshalb die Erwartungshaltung bei Assassin`s Creed etwas herunterschrauben und realistisch bleiben. Und man sollte sich nicht unbedingt ausschließlich an den negativen Statements orientieren.

Zum Spiel: Es ist korrekt, daß sich hier die Missionen prinzipiell immer wiederholen. Aber bei welchem Videospiel ist das nicht so?
Bei Ego-Shootern/Action- Adventuren muß man immer wieder feindlich gesinnte Aliens, Mutanten, Krieger oder Soldaten mit diversen Waffen aus dem Weg räumen - nur die Locations ändern sich; bei Rennspielen geht es immer darum, gegen andere Gegner Rennen oder spezielle Events zu gewinnen - nur die Strecken ändern sich; bei Jump`n`Run-Spielen sammelt man irgendwelche Gegenstände, fährt mit einem Fahrzeug in der Gegend herum und bekämpft gewisse Gegner - wiederum nur die Locations ändern sich... usw.
Aus diesem Grund kann ich die teilweise negativen Bewertungen nicht wirklich nachvollziehen, weil Grafik und Steuerung/Spielbarkeit eigentlich nahezu perfekt sind. Kleine Abstriche beim Thema Abwechslung kann ich somit in Kauf nehmen, und diese trüben den Spielspaß auch nur geringfügig. Vor allem sollte man sich viel Zeit für das Spiel nehmen und nicht um jeden Preis versuchen, schnellstmöglich durch zu sein. Dadurch könnte nämlich eventuell die Motivation auf der Strecke bleiben, da sich dann alles zu schnell hintereinander wiederholt.
Und der Titel allein weist ja schließlich schon darauf hin, um was es hier geht: Eliminierung von Person X - in zehnfacher Ausführung - und vorab kleinere Missionen, um das Zielobjekt ausfindig zu machen.
Auch die Sache mit der Zeitreise ist eigentlich relativ logisch durchdacht, denn jeder hat einmal Vorfahren/Ahnen gehabt, die damals gelebt haben. Insofern kann man sich mit dem Hauptcharakter und seiner Geschichte durchaus identifizieren. Die Kritik daran ist etwas unüberlegt und eigentlich völlig unnötig.
Im Gegenteil: Wenn man Assassin`s Creed zum ersten Mal spielt, ist die Einleitung anfangs zwar etwas verwirrend, aber im Nachhinein gibt diese längere Einführung der ganzen Story einen Sinn und mehr Glaubwürdigkeit. Wäre man sofort im Jahr 1197 n. Chr. unterwegs, würde auf jeden Fall etwas Entscheidendes fehlen. Auch zum oftmals kritisierten Ende wäre zu erwähnen, daß dies nur der logische Hinweis darauf ist, daß eine Fortsetzung folgt...

Das war`s erstmal soweit.

Fazit:

Grafik:1+ - detaillierte und aufwendige Darstellung der Landschaften und besonders der Städte
Steuerung:1 - alles funktioniert bestens (klettern, springen, kämpfen usw.)
Atmosphäre:1 - man ist mittendrin in einer faszinierenden Spielwelt
Motivation:2 - wenn man locker rangeht, bleibt diese auch nicht auf der Strecke

P.S.: Respekt für den Aufwand, den die Entwickler von Ubisoft hier betrieben haben. Das ist immer wieder ein wichtiger Punkt bei solchen Dingen, der oftmals leider nur sehr selten berücksichtigt wird.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Oberklassengrafik, jedoch vorsicht!, 21. November 2007
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed (Videospiel)
Ich konnte es wie die meißten hier nicht erwarten, bis ich das Game auf der Xbox360 spielen konnte. Dann hatte ich es und startete...

Ich muss dazu sagen, dass ich jemand bin, der die Spielebranche gerade im Adeventure und Actionbereich stetig verfolgt hat und ein begeisterter "Thief-Spieler" (Dark Project) ist. Und dementsprechend hatte ich auch bestimmte Vorstellungen von diesem Spiel.

Die Grafik ist größtenteils zweifelsohne eine der besten, die momentan auf den Bildschirm gezaubert wird. Die Bewegungsanimationen sind auch genial. Das ist auch der Grund, warum das Spiel noch 3 Sterne bei mir bekommen hat. Denn die Story bzw. Atmosphäre ist leider das große Problem! Ich warne jeden, der sich von diesem Spiel eine vergleichbare dichte Atmosphäre wünscht wie bei Thief. Diesen Leuten empfehle ich, dass Spiel sich erstmal anzusehen und Probe zu spielen, bevor es gekauft wird.

Hier der Grund [Vorsicht Spoiler!]:
Das Spiel wirbt seit langer Zeit mit realistisch wirkenden mittelalterlichen Szenario. Jedoch kommt meiner Meinung nach nur sehr schwer Spannung auf, weil man durch den "Science-Fiction-Plott" rausgerissen wird. Das Spiel startet nämlich in der Zukunft, aus der man per DNS-Code-Zeitmaschine durch seine Vorfahren in die Vergangenheit reisen und deren Leben bzw. Erfahrungen miterleben kann. Das ist ja auch noch zu verschmerzen. Aber wenn man dauernd aus dem Mittelalterszenario rausgerissen wird durch Kommentare wie "DNS-Szene wird übersprungen" und dadurch bestimmte Passagen in der Vergangenheit (Mittelalter) nicht fließend erlebt werden können, weil man plötzlich um einige Minuten, Stunden oder Tage hin und her switcht, dann kann meiner Meinung nach keine dichte Atmosphäre aufkommen, zumal man zwischendurch wieder den Typen in der Zukunft spielt.

Soviel zu meiner Meinung. Ich habe diese Rezension geschrieben, weil ich diejenigen nur warnen möchte, die ebenfalls wie ich ähnliche Vorstellungen von dichter Atmosphäre haben. Alle anderen werden ein wirklich sehr gut gemachtes Actionspiel mit Abenteuereinlagen in wirklich großartiger Grafik erfahren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Genial, aber nicht zu genial, 27. Dezember 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed (Videospiel)
Ehrlich gesagt hab ich nie was von dem Spiel gehört, bis es im Regal stand. Daraufhin hab ich kurz im Internet gelesen, dass es eines der Most Wanted Games sein soll. Ein bisschen weiter informiert, Videos angesehen, Reviews gelesen, gekauft.

Worum es geht weiß ja sicherlich jeder. Wie es sich spielt schreiben viele, also hier noch mein Senf dazu!

"Assassin's Creed" ist ein geniales Spiel. Eine Mischung aus mehreren anderen Spielen im Mittelalter angesiedelt. Es macht unendlich viel Spaß als "Assassine" durch die Levels zu laufen, zu schleichen oder sich durchzukämpfen. Es macht immer wieder verdammt viel Spaß das nächste Opfer so gut wie möglich zu erledigen. Schaffe ich es dieses mal ohne die Wachen zu alarmieren? Schaffe ich es auf Anhieb oder muss ich wieder einmal gegen alle kämpfen?

Wie bei Splinter Cell bietet sich hier die Möglichkeit sich anzuschleichen. Vielleicht nicht ganz so perfekt, aber es ist möglich. Und sollte es doch in die Hose gehen und man wird entdeckt, so stirb die virtuelle Spielfigur Altair nicht ganz so schnell. Er kann richtig was einstecken und auch kräftig austeilen. Im Laufe des Spiels erlernt man dazu auch jede Menge neuer Fähigkeiten.

Das Spiel macht einfach jede Menge Spaß. Die zahlreichen Nebenaufgaben zu lösen, das stört nicht. Und das es sich in jedem Gebiet um "die gleichen" Aufgaben handelt fällt auch nicht so schwer ins Gewicht, zieht aber etwas runter. So muss man jede Mission nach einem Schema F lösen. Der Weg ist im Endeffekt immer der gleiche. Nur die Zielperson ändert sich. So kämpft man sich dann also von Ziel zu Ziel um letztendlich eine kleine Überraschung zu erleben.

Die Story hat mir hier schon ganz gut gefallen. Jede Menge vertrackte Sachen, denen man nach und nach auf die Schliche kommt. Es macht Spaß Altair zu steuern. Das Mittelalter-Ambiente ist hervorragend eingefangen und sieht auch richtig gut aus! Ein paar Grafik Popups oder andere Grafikfehler fallen da nicht so sehr ins Gewicht. Man sieht gerne drüber hinweg, wenn man sich zum Beispiel die flüssigen Bewegungen der Spielfigur ansieht.

"Assassin's Creed" kann ich auf jeden Fall empfehlen! Ich hatte über gut 20 Stunden meinen Spaß damit und hab nicht einmal alle Nebenaufgaben gelöst! Die Grafik ist toll, das Ambiente passt und auch der Rest ist sehr stimmig. Nur mit dem erneuten Durchspielen, daran wird's wohl hapern. Einmal durch, wirds wohl reichen. Mir zumindest :-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super, 20. November 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed (Videospiel)
Ich war erst skeptisch ob das Spiel auch wirklich etwas für mich ist.Ich stehe nicht so auf den Mittlealterkram.Aber ich habe es dann trotzdem bestellt und bin mehr als angenehm überrascht.Von wegen Mittelalter...leider wurde hier in einigen Rezessionen die wahre Story schon verraten,mich hatte sie aber noch überraschen können weil ich sie noch nicht kannte.Gerade diese Verpflechtung zwischen den Zeiten finde ich Höchstinteressant und treibt die Story schön voran,zudem ist das noch super umgesetzt.Ich vermute aber fast das die Produzenten die Sache mit den Wissenschaftlern und die damit verbundene Story erst nachträglich ins Spiel eingebaut haben.Hätte das Spiel diese Story drum herum nicht würde dem Spiel einiges an Spieltiefe fehlen,zudem konnten so die Produzenten die Spielwelt gekonnt eingrenzen...wenn man einmal vor diesen(wirklich seltenen) blauen Wände steht und man von der Computerstimme hört das dieser Weltabschnitt noch nicht zu Verfügung steht,dann glaubt man das auch.Wirklich Respekt dafür.
Ich spiele es jetzt knapp eine Woche und finde es macht mir immer noch riesen Spaß. Ok, die Aufträge sind irgendwo immer die gleichen, aber wie man sie umsetzt und was man drum herum noch so macht bleibt einem selbst überlassen.Ein Egoshooter hat auch nicht mehr Abwechselung.
Zur Grafik, Bombastisch sage ich nur.Riesige Städte, unmengen an Bevölkerung die die Stadt mit Leben füllen,riesige Gebäude und und.Auch die Animationen der Bewohner und der Gegner sind sehr gut umgesetzt. Auch die Kämpfe sind sehr ansehnlich und die Bewegungen durchweg flüssig.Wenn man mit einem Pferd zwischen den Städten umher reitet und mal mit dem Gaul von einem hohen Berg auf die Stadt hinunterschaut in der man gleich hinunter reitet,verharrt man schon mal für eine Weile und geniesst die tolle Aussicht.
Grafikfehler wie hier einige schreiben muß man schon wirklich suchen.Es gibt sie hier und da,mir fallen sie aber nicht weiter auf.
Tolles Spiel,wirklich!!
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Assassin's Creed
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